So die Windows 11 Images sollen verfügbar sein:
https://stadt-bremerhaven.de/windows-11-iso…dium-erstellen/
Wers braucht. Aber ich schlage vor, dass wir die Windows 10 Kategorie in Windows 10/11 umbennennen.
So die Windows 11 Images sollen verfügbar sein:
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Wers braucht. Aber ich schlage vor, dass wir die Windows 10 Kategorie in Windows 10/11 umbennennen.
Stranger Adapter. DIN und PS2 sind bei Tastaturen eh identisch. Andere Stecker, gleiche Protokolle.
Das NT Problem könnte daher rühren, dass NT 4 die Angewohnheit hat, erst eine FAT zu erstellen und sie dann zu NTFS zu konvertieren. Fand das Setup nie so richtig logisch darin. Direkt konnte man nur mit ner Vorbereiteten Partition was mache und auch nur, wenn man ne Vollversion hatte, weil sonst die OEM meckerte, dass es kein neuer PC war.
Ohne Tastatur ist schon schwierig. Manchmal könnte auch nen einfaches Bauteil defekt sein, dass vor dem Keyboard Controller liegt. Ne Diode die den Controller selbst schützen soll. Oder Widerstand. Kenn ich mich echt zu schlecht aus. Denke auch langsam das Board ist durch. Das zu fixen erfordert wohl mehr Aufwand und Wissen, als das es Wert ist. Auch wenn 486er Boards selten und teuer geworden sind. Und man bei vielen Angeboten wohl auch ne Mängelfreiheit schwer vorher feststellen kann.
Das macht ja überhaupt keine Arbeit.... ;):P
zumal auch nicht gesagt ist, dass es das einzige ist was fehlt. evtl. habe ich seriell mäuse im keller. Lohnt es sich zu schauen, oder ist schon was von ebay unterwegs?
Für die Seriell PS/2 Adapter braucht man eine Maus, die auch beide Protokolle sprechen kann. Die meisten können das nicht. Populär war die PS/2 Seriell Maus von Microsoft. Hatte auch mal ne Genus die das konnte. Aber die meisten konnten das nicht.
Klingt nicht gut. Wobei nen 52fach cdrom die basis standards kennen sollte. Red Book & Co sind steinalt. spätestens ne audio cd sollte gehen.
Ansonsten werfe ich immer SCSI in den Raum, wenn die FDD/IDE Geschichte rummuckst. Wenn man noch nen guten Controller findet, umgeht man damit Größenbeschränkungen elegant. Allerdings muss man evtl. adapter suchen um große Platten an die alten Anschlüsse zu bekommen.
Achja, 5.25 Zoll Laufwerke gabs auch mal ne Zeit, wo ich die nicht aus Rechnern ausgebaut hatte. Man hatte ja schon genug. Die sind inzwischen wirklich selten geworden.
Wenns für Mark mal nen sinnvollen Kurs gegeben hätte. Bankkonten wurden ja nur bis zu nen gewissen Stand mit nen sehr freundlichen Kurs getauscht. Dadrüber gings ja Steil abwärts. Auf der Straße war tlw. 1:10 oder noch schlimmer möglich.
Und ja einfach DM Umrechnung per 1.95583. Inflation spielt keine Rolle. Müsste ja jährlich angepasst werden, das hilft nur bei Zeitungsartikel, die nächste Woche keiner mehr anfässt.
Also ich habe noch nie erlebt, dass der Floppy Controller bei vertauschtem Kabel kaputtgegangen ist, aber die laufwerke sollen wohl leiden. Aber bei so alter Technik ist immer alles möglich, dass es spontan kaputt ist.
Erstmal zum Kabel. Was für eins ist es, hat es 2, 3, ... 5 abgriffe? Die Standardflexiblen waren so mit 5 Anschlüssen und einer Drehung im Kabel.
Gut ein Anschluss fürs Mainboard. je 2 für A und B. A liegt immer hinter der Drehung. Das heißt am Ende des Kabels. Es sei denn, es gibt 2 Drehungen, dann liegt es in der Mitte. Will man A und B benutzen darf man sie nicht mit den Nahen Steckern anschließen (was aber meistens eh pysisch nicht geht).
Im Bios stellt man je nach Kabelposition den Laufwerkstyp ein. Das Vertauschen der Laufwerksbuchstaben erlaubt einem nur am Ende die richtige Bauweise falsch herum anzusprechen. Das war praktisch, wenn man Bootdisketten in verschiedenen Typen hatte und deswegen nicht umbauen musste.Bzw wenn man standardmäßig irgendwann mit dem anderen Typ arbeiten wollten, selten waren A und B mal vom gleichen Baufaktor.
In der Regel sind alle Anschlüsse auf dem Board gleichherum. Wenn der IDE links PIN 1 hat, ist das häufig auch bei FDD der Fall. Ausschließen kann man es nicht. Bei Floppy Laufwerken hatte ich es zu 80 %, dass Pin 1 zum Motor zeigte. Aber auch dann und wann gerade nicht. Häufiger hatte ich aber mal das Nasen kompett falschherum montiert werden mussten.
Am besten mach mal Fotos.
Hatte das auch schon mal. Kommt einfach, wenn die Nase zu gut die Aussparung ausfüllt. Dann kann es helfen, einfach mit nen Schraubenzieher leicht reinzuhebeln, dass der hintere Teil vom Stecker und die Buchse auseinandergehen.
Habs auber auch manchmal gehabt, dass die Molexpins bei den normalen Stromsteckern so doof sich verkanten das man wahlweise die Verbindung nicht hinbekommt - oder Lösen kann. Reibung kann toll sein. Dann hilft es auch meist, weniger Stark zu ziehen.
Ja ein Problem. Ich habe bewußt überall Euro verwendet, dieser ist lediglich der umgerechnete DM Wert. DM hat den nachteil, dass der zwar das alter kennzeichnet, aber jüngere inzwischen überhaupt nichts mehr damit anfangen können. an sich sind ja auch schon die alten Preise aus der XP Ära nur noch bedingt brauchbar. Weil da auch schon die Inflation über die Jahrzehnte günstigere Preise sugeriert. Wobei damals meistens vieles einfach schon teurer war, umgerechnet aber noch teurer sein müsste. Für nen 100 € Prozessor musste man damals länger arbeiten.
weiß nicht recht wie ich das lösen sollte. Jeden Preis anzufassen ist glaube ich bisschen viel Arbeit und bei manchen Stellen auch viel overhead. Irgendnen zentraler Hinweis wird wohl nie gesehen.
Wo clik mit umweltschutz kommt, microsoft hat doch gerade ne umweltmaus vorgestellt, sie besteht zu 20 % aus Ozeanplastik und braucht ne batterie. Das muss doch reichen....
Heftig. Vielleicht auch mal nen telefon ins schlafzimmer legen?
Bei Apple wirds demnächst auch nen Bruch geben. Wenn deren ARM Architektur erstmal in allen Produktkategorien angekommen ist, wirds wohl auch nicht mehr lange dauern, dass die das interesse an dem Intel Zeug verlieren.
Bei lInux ist halt Fluch und Segen. Ubuntu ist dank dieses Milliardärs überhaupt ne Distro so großflächig wurde, dass die nen toller Tipp ist, weil es schon viel Erfahrung dazu gibt. Schwer nen Problem zu finden, dass nicht jemand schon hatte. Aber gleichzeitig hat ja Ubuntu viel Eigenwege eingeschlagen, die am Ende nur verschwendete Ressoucen waren. Sei es die Oberfläche oder der Displaymanager der nie fertig wurde. Bin jetzt zu Mate, weil die Oberfläche wieder einiges Einfacher macht als die von Xubunutu davor und davor war ich bei Lubunutu. Aber beide Pakete mit unmerktbaren Namen, merkt man ihr alter an.
Und warum mein CD-ROM bei jedem Resume/Start nach dem Bootvorgang kurz auf und direkt wieder zu geht, weiß kein Mensch.Zumindest mein Swap Problem ist gerade wieder im grünen Bereich.
Wenn Linux mal Linux wäre. Zuviele Distros mit noch mehr Oberflächen machen ein großen Overhead in der Entwicklung - und natürlich individuelle Lösungen.
Bin auf Mint mit einem Rechner gewechselt. Inzwischen schaffe ich auch immer schneller Neuinstallationen. aber ohne Windows könnte ich nicht.
Ja, ist so nen Thema im Win 11? Thread, die sich stellt. Steigt ihr um? Ich habe die meisten Windows Versionen seit Vista sehr früh umgestellt. Bei XP war es tatsächlich so, dass ich ne Weile brauchte, weil ich mit Win 98/2000 schon nen Betriebssystem Kombi gefahren war, die es nur umständlicher machte da noch XP unterzubringen. Aber irgendwann waren die 2000/XP Treiber gut genug um Gaming auf 98 aufzugeben. Vielleicht war auch nen Rechnerwechsel schuld. Ich weiß es nicht mehr.
Aber 11 werde ich wohl wegen der CPU Geschichte erstmal ignorieren. Mit nen Core i-6th bin ich so haarscharf an den Anforderungen vorbei, dass sich nen Aufrüsten nicht lohnt. Im Board laufen zwar auch 7th, aber davon hat sich Microsoft ja auch nur ausgewählte ausgesucht, die sie in eigener Hardware einsetzen. Falls es die Retail überhaupt gab, sind die CPUs für die Leistungssteigerung einfach zu teuer. Lohnt nicht.
Gab ja bei Heise und Golem schöne Kommentare, dass die Anforderungen totaler Mist sind, gerade bei Chipknappheit und Ressourcenverschwendung. Hätte ich aber die Hardware würde ich wohl umstellen, wahrscheinlich, weils Windows Update ja pusht.
Meine Hoffnung: Windows 10 wird ruhiger. die nächsten 4 Jahre nur Sicherheitsupdates ohne Feature Großinstallationen könnte die Userträgheit sogar noch steigern und zufrieden machen und ihr?
Wahrscheinlich wird einfach nicht/kaum getestet und man läuft in ne Updatefalle. Also eigentlich wie immer... ![]()
Scheinbar lässt sich Windows 11 doch auf unsupported Geräten installieren:
https://www.theverge.com/2021/9/21/2268…u-old-pc-waiver
Es gibt nen Warnhinweis, auch das man einfach mal plötzlich ohne Updates dastehen soll. TPM ist wohl sowieso Pflicht. Mal schauen was da kommt. Kann mir nicht vorstellen, dass Unternehmen und Regierungen davon begeistert werden sein. Spreche von Läden mit zehn- bis hunderttausenden Rechnern. Denke die werden den Umschwung auf 11 einfach ignorieren, bevor sie nur nen teil der Geräte migrieren können.
Ist halt die Frage, halbjährliche Sicherheitsupdates sind ja auch fix installiert. Aber die nervigen Teile sind ja die Feature Updates mit Neuinstallation. Viel Zeug ist ja auch schon in den Store entkoppelt. Mal schauen.
Gerade mal geschaut was gebrauchte 7th Core i kosten. Auf die Schnelle: Lohnt nicht. Wäre aber noch die letzte Generation die in meinem Mainboard läuft. Dank Chipkrise ist ja das aktuelle Zeug kopfschuss und bestimmt muss man wieder irgendwas wechseln. Speicher noch zum Mainboard oder so. Mäh.
Und wer hat gestern abend noch die alte iso geladen? Aber Scheinbar setzt die neue Version die Systemvorraussetzungen jetzt auch in VMs durch. Von daher was solls. Wird wohl die erste Windows Release Party seit langem sein, die ich verpassen werde.
Weiß eigentlich jemand was mit Win 10 ist? Das nervigste waren ja die ständigen Feature Updates. Aber die würden ja jetzt auch keinen Sinn mehr machen. Dann hätte man nen besseres Windows 10. ![]()