Beiträge von oreissig

    kommt vll auch drauf an, wieviel änderungen du jeweils durchführst. beim löschen muss er die tupel wohl erst nochmal finden, weswegen bei der ersten variante die performance wohl mit der anzahl der veränderungen abnimmt, während die 2. variante allein durch die anzahl der dateien skaliert.

    EDIT: und letztere ist natürlich größer

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    :D

    Zitat von Dustin

    Religion ist nur eine einfache Ausrede für Dinge, die der Mensch nicht versteht.


    und umso fragwürdiger, wenn mans denn inzwischen wirklich besser weiß

    EDIT: "Die Erde ist eine Scheibe! Das wird man ja wohl noch sagen dürfen, ohne niedergebrüllt zu werden" @jjoeris :D

    Zitat von niwax

    Du vergisst, dass das Lehrer sind. Denen ist selbst ein 1-Klick-Programm zu kompliziert


    Und worauf willst du hinaus? Leute die keine Ahnung haben und sich nicht kümmern, die kümmern sich einfach nicht, egal welches OS das nun ist. Da ist Linux nem Windows ja wohl kaum unterlegen, wenns bei beiden nicht gemacht wird.
    Und wenn mans denn kann und macht, dann gehts unter Linux mit Boardmitteln und einfach.

    (btw sind die default-einstellungen gängiger linux-distros bzgl. Nutzerrechten schon gar nicht mal so übel, man könnte also u.U. sogar mit einer 0-Klick-Konfiguration leben)

    Zitat von niwax

    Das Problem dürfte aber sein: Für Linux gibt es keine Programme, die alle geänderteten Einstellungen beim Booten wieder zurücksetzen, deamit die Schüler nix anstellen können.


    Einfach das root read-only mounten und dann was per union obendrüberlegen...entweder ein tmpfs, oder ein normales, welches bei jedem boot neu mkfst wird
    geht unter linux (im gegensatz zu windows) also mit bordmitteln

    EDIT: was red ich überhaupt fürn quatsch, warum sollte man sowas wollen? einfach den schülern keine rechte für irgendwas außer dem home-verzeichnis geben und gut

    Zitat von tk1908

    Ich sehe das Problem auch darin, dass unsere Lehrer keinen Plan von Linux haben.


    Das mag sein, aber wo ist jetzt der Unterschied zu Windows?
    Es gibt fähige Informatiklehrer und es gibt solche, die sind es nicht, und letztere haben typischerweise einfach gar keinen Plan, egal um was es geht (also auch von Windows). Da kommen dann so schoten raus wie XP-Netzwerke, wo alle Schüler als Admin unterwegs sind...

    Zitat von klemmi

    Och, ich kenn noch einige Firmen, da laufen die 486er, und die laufen und laufen und...


    in einem "embedded"-rahmen, z.B. als Kassenrechner oder so, mag das ja alles praktikabel sein, aber als arbeitsplatzrechner insbesondere zur ausbildung ist der Nutzen schon eher begrenzt...

    Zitat von Blue

    [...] und alle infoicons anzeigen

    systray suckt doch, das allermeiste davon nervt nur und lenkt ab.
    ich hab nur IM und Lautstärke drin, der rest ist ausgeblendet

    Zitat von Playitlouder

    SJE die Hälfte der Programme auf dem Desktop könntest du dir sparen ^^

    ich wollte gerade vorschlagen, dass er sich die freie hälfte des Desktops doch sparen sollte :oO:

    Zitat von Igor Todeshure

    Ich verstehe eh nicht, warum manche sich ihren Desktop so vollknallen. Bei mir gibt es nur drei Icons auf dem Desktop (Computer, Network und Recycle Bin) - alles andere, was ich häufig benötige, ist in der Schnellstartleiste. Die wird wenigstens nicht durch offene Programme verdeckt, sodaß man ständig Fenster herumschubsen müßte, um an ein Programmicon zu gelangen.


    Ich verstehe eh nicht, warum manche sich ihre Schnellstartleiste so vollknallen. Bei mir gibt es nur vier Icons drin - alles andere, was ich häufig benötige, ist auf dem Desktop. Der beeinträchtigt wenigstens nicht die Liste offener Programme, sodaß man in der Startleiste nichts mehr lesen kann. ;)

    2topic: programmverknüpfungen baller ich mir aber auch nicht auf den Desktop, sondern eher misc. files...liegt wohl primär daran, dass der Desktop mein Firefox-Download-Endlagerungsordner ist.

    vor allem wächst der migrationsaufwand ja auch mit dem alter der Software. ist ja nicht so, dass man immer die gleiche arbeit, nur halt öfter hat, sondern dass es weniger arbeit pro upgrade ist, wenn man öfter auf dem neusten stand bleibt.
    Ich seh ja ein, dass in Firmen nicht alle 2 Jahre neue Technik beschafft werden soll, aber wenn man Software älter als 7 Jahre produktiv einsetzt ("wird ja noch gepatcht" oder noch besser: "wir haben doch nen antivirus" (© by Great Britain)), der sollte sich imho gedanken machen ob nich was schief läuft.

    Zitat von dancle

    Gut bei Support stinkt nat. RHEL gerade gegen Microsoft mal tierisch ab, wenn ich mich täusche fliegt die Version 3.x noch dieses Jahr aus dem Support, das sind dann gerade mal 7 Jahre seit dem Release gewesen. Microsoft gibt auf seine Server-Betriebssysteme grundsätzlich 10 Jahre + zusätzlichen bezahlten Support danach.


    "gerade mal 7 Jahre"?
    imho sind ordentliche Upgradepfade wesentlich wichtiger als ellenlanger support absolut obsoleter Software

    ist MS Office am Mac denn von der Bedienung wirklich das gleiche wie unter windows?
    Dass man keineswegs an Windows gebunden ist, sieht man ja schon an der zunehmenden Verbreitung von Macs, wobei man dabei imho den Teufel mit dem Bezlebub austreibt