Beiträge von oreissig

    Zitat von Sje

    Unfug, man kann die interne WLAN-Karte auch austauschen, hab ich bei meinem Thinkpad gemacht und das super geklappt.


    unfug, der Evo hat kein MiniPCI sondern sowas seltsames eigenes am Display hinten dran
    und WPA2 liegt auch nich allein an der Software, die WLAN-Karte muss natürlich auch AES beherrschen

    das einfachste ist wohl ne Cardbus-Karte

    Die Pentium-III sind halt schon merklich langsamer als nen Pentium-M

    kommt drauf an, was du machen willst. das hauptproblem is an den alten Systemen imho die Grafik. wenn du keine DX9-Graka drinhast, dann stehste aufm Schlauch, für meine Radeon 7500 gibts keine Treiber mehr für Vista/7 und ohne Grafikbeschleunigung bringt selbst lowquality youtube den CPU-Lüfter zum aufheulen und es ruckelt trotzdem => ungut
    ich würd dir dringenst ans Herz legen, mindestens ne DX9 graka zu haben, besser noch eine mit dx10 und ne core2-cpu, da 32bit nach windows 7 wohl auch ins gras beißen wird, aber sowas wird dann schon nich ganz billig

    Zitat von Blue

    Ich entdecke gerade das der Thread ja nur für Linux gedacht war, werd den mal passend verschieben, da jetzt Windows und OS X (und andere lol) ebenfalls dabei sind.

    So ich hoffe hier ist das besser aufgehoben :o Was bessers als Allgemeine Themen viel mir nich ein.


    sandwich hatte ihn extra hier erstellt, da die partitionierung unter windows prinzipiell eh halbwegs fürn arsch is.
    multiboot is klar, dass da jedes OS ne Partition hat und wofür Leute die anderen Partitionen nutzen sind i.d.R. Ordner da

    Zitat von s4ndwichMakeR


    Es gibt Unixoide, die für den Bootprozess auf ein bestimmtes Dateisystem pochen, ansonsten aber auch andere unterstützen?


    Jop

    • an SGIs ist der Plattenheader mit der standalone-shell (quasi 2nd stage-bootloader nach der Firmware, der dann den kernel lädt) glaub in nem EFS-Dateisystem.
      EFS war früher das native FS von IRIX, aber danach kam XFS dazu und hats ersetzt. ältere Firmwares können natürlich kein XFS, daher blieb das Plattenheader-Dateisystem bei EFS
      (vll irre ich mich auch grad und das ist auch FAT16, ich schau mal nach)
    • bei IBM-Kisten nach PReP-Spezifikation (bin grad unsicher, ob das bei den neueren CHRPs auch noch so ist) ist die boot-partition FAT16, weil auf den Kisten auch NT laufen sollte. effektiv lief das dann auch nich so wie angedacht und man brauchte trotzdem 2 verschiedene Firmwares für AIX und NT, aber gut :D
    • dann gibts natürlich noch die ganzen Systeme, auf denen ursprünglich kein Unix laufen konnte/sollte

      • am HP Jornada (Windows CE) ist das Windows (<= kann nur FAT) quasi der bootloader zum NetBSD (<= kann glaub nur FFS als /)
      • 68k-Macs können auch nur nen MacOS von HFS booten, was für nen Linux/*BSD dann auch quasi boot-partition ist
    Zitat von gandro

    Da find ich Elternordner definitiv die elegantere Übersetzung.


    wenn du sagst, dass "übergeordnet" eine Metapher auf nem vergleichbaren Abstrationsniveau wie die Eltern-Kind-Beziehung ist, dann spricht ja genau genommen auch nix für das erstere

    mein vorschlag: einfach "hoch"? schließlich klickt man ja auch nicht auf "der Ordner zuvor", sondern auf "zurück"

    Zitat von s4ndwichMakeR

    oder gibt’s noch andere Gründe, /boot von / zu trennen?

    manche Firmwares/Bootloader können nur mit bestimmten Dateisystemen umgehen. da kann man den Kernel also auf ein FAT16/EFS/whatever legen und als / trotzdem was abgefahreneres nehmen
    ist jetzt zugegebenermaßen allerdings kein PC-Argument

    an meinen Workstations trenn ich eigentlich nix, ein / und gut EDIT: und natürlich Swap
    ist einfach das einfachste und verschwendet am wenigsten platz

    Ausnahmen:

    • manche brauchen ne separate boot-partition, allerdings wird die nich per fstab gemountet, sondern wird nur während der installation beschrieben und danach von der firmware ausgelesen
    • bei manchen alten Unixen is die maximale Dateisystemgröße kleiner als die verwendete Platte (IRIX EFS macht max. 8gb), dann trenn ich / und /usr und zieh dann meistens die home-verzeichnisse noch von /usr/people auf /home ums bisschen ausbalancierter zu machen
    • auf AIX binsch mal fett auf die Nase gefallen, man konnte die Partitionierung während der Installation nicht anpassen und danach war auf /home irgendwie 6mb frei oder so :D bis ich gemerkt hab, dass man dort den LVM nehmen muss, wo man einfach mal per smitty schwupps bissl platz allozieren kann
      EDIT2: [url=http://www.unixforum.net/index.php/topic,2771.0.html]Link[/url]

    LukeGee: mal interessehalber: warum nutzt du privat nen LVM? machst du striping oder sowas in software?
    unter AIX war ich ja dazu gezwungen. so on the fly partitionen zu resizen ist schon schick, aber wenn man das nich im großen rahmen benutzt (viele platten, viele getrennte FSe), dann ergibt das irgendwie doch keinen so wirklichen vorteil

    Zitat von Griggi

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    Zitat von Micha94

    Die UAC ist bei mir deaktiviert dafür gibt es doch "brain.exe".

    son quatsch, was weißt du denn, wo genau ein bestimmtes Programm überall rumpfuscht. Wenn man nicht gerade jeden Syscall einzeln vorher kontrolliert kann man nie mit Sicherheit sagen, was ein Programm so genau tut

    Zitat von Dirk

    Was an eSata aber richtig nervt, ist das es keine eigene stromversorgung hat.


    hat man aber bei USB (und afaik Firewire auch?) genau so, eine 3,5"-Platte kommt da ja auch nicht ran

    Wobei 50€ für nen Controller jetzt wesentlich mehr Holz sind, als ich mir so spontan vermutet hätte.

    Zitat von Griggi

    Ausserdem wäre das wieder ziemlich viel frickelarbeit (s.o. mit dem Einrichten) :S

    das kommt stark drauf an, wie schwer du dirs machst
    Full Disk Encryption ist unter TrueCrypt wenn man kein DualBoot hat geradezu lächerlich einfach, da muss man garnix vorbereiten und kann einfach ein laufendes System während mans benutzt verschlüsseln lassen

    Zitat von Griggi

    Naja mal schauen, vielleicht probiere ich das auch mal am Ideapad aus öö (Wobei da es noch fraglicher ist, da 1. da eh nicht viel persönliches drauf lagert und 2. der Atom eh nicht das Rechenkraftwerk ist :D)


    Die Schutzwürdigkeit deiner Daten musst du natürlich selbst abschätzen, zur Leistungsfähigkeit würd ich wie gesagt am besten auf den Benchmark verweisen. Mein P-M 1,5 z.B. macht in AES ~50mb/s, was schneller ist als meine Platte, ich vermute der Atom wird dank HT nich langsamer sein.