Beiträge von oreissig

    ich würd persönlich nix mehr kaufen, was kein 64bit mehr hat, was leider alles unterm Core2 ausschließt und das wird schnell teuer. ansonsten: irgendwas Pentium-Miges, vll nen T42? sieh zumindest zu, dass es ne DX9-Karte hat, sodass man da auch mal für Vista/7 Treiber findet

    meine Freundin hatte vor knapp nem Jahr oder so nen T42 mit Radeon 9600 und 1,8er CPU für 211€ gefangen in der bucht. wenn du noch bis nen stück nach weihnachten wartest, sollteste den preis inzwischen sicher unterbieten können (intel rollt doch im frühjahr arrandale aus, da sollten die alten vll nochmaln stück nachgeben im preis)

    Zitat von DosAmp

    386 DX – Enter Sandman

    386 DX - California Dreaming

    Microsoft-Sam-artige Vocals rocken :D
    abgesehen davon klingt das netmal übel....hätte spontan nich sagen können ob das synth ist oder amateurmäßig aufgenommen und mit effekten versehen

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    :D

    ich schaus auch nich mehr, weil ich generell kein fernsehen mehr schau und ich bin eigentlich sehr froh drüber
    mag jetzt ignorant klingen, aber ich bin generell von den etablierten massenmedien (radio, tv, print) ziemlich abgeschnitten, das erspart mir jede menge unnützer informationen (neuster superstar, werbung, taifune, terror, reality shows, andere katastrophen, wetten dass, werbung, uvm)

    Zitat von gandro

    Audio ist auch nicht das Problem sofern Hardware vorhanden ist, mir gehts eher die MP3/OGG-Decodiergeschwindigkeit. Ruckelfreies Audio ist mir wichtiger als ruckelfreies SSH.

    embedded hin oder her, 200mhz sollten reichen für MP3 und Ogg/Vorbis
    meine Jornadas (206MHz StrongARM und 133MHz SH3, auch nur embedded-dinger) schaffen das auch (ogg nicht getestet)

    Zitat von gandro
    • Netzwerkanschluss (LAN oder WPA2-WLAN, mir egal)
    • Musik auf 3,5"-Klinke via MusicPlayerDaemon als Jukebox und Wecker (MPD ist das zwingende Kriterium. Ohne kauf ich mir keine Kiste)
    • Kleiner HTTP-Server für Zeuchs
    • Mindestens SSH, nach Möglichkeit aber auch OpenVPN
    • Wenn entsprechender Datenträger vorhanden: NAS via FTP/SMB/NFS/RSYNC oder so (mit gatling gibts von Fefe ja nen enorm schmalen readonly SMB/FTP/HTTP-Server fürn Notfall)
    • Als Option, DNS und DHCP. Als Internet-Router eher nicht, aber wenns leistungstechnsich drinliegt, man weiss ja nie.
    • Als Option, Printserver via CUPS.

    in wiefern das mit MPD ne einschränkung ist weiß ich ne, tuts da nich jedes alsa-kompatible dingsda?
    ansonsten ist das anspruchsvollste davon wohl ssh/vpn und das würd der wgt offenbar tun. wenn bedarf is könnt ich mich mal schlaumachen, was da so an durchsatz zu erwarten wäre

    Zitat von gandro

    Netgear WGT634u

    Ebenfalls recht nett. Leistungstechnisch allerdings untere Grenze, sicherlich ein Konkurrent zum NSLU2, der hat zwar nur 1x LAN und kein WLAN, dafür 2x USB, und ist in der Schweiz erhältlich, was man vom WGT634u nicht behaupten kann.

    Was willst denn du genau drauf machen? Ich kenn einen, der hat auf sonem ding Debian laufen (swap auf nem Microdrive, lief aber auch schon ohne swap) und nutzt das ding als Router (WLAN unverschlüsselt, alle gehen per OpenVPN rein) und Printserver.
    Frag mich gerade, wie das ding in openvpn ansatzweise was packt, aber offensichtlich scheints tatsächlich zu gehen
    (Anmerkung: der wgt hat nen endstylishen Kryptobeschleuniger drauf, ders auf sowas wie 8mb/s AES bringen sollte. leider gibts dafür afaik keine treiber)


    Ansonsten wäre die idee mit alten laptops eigentlich recht cool. irgendwas so 150-300MHz sollte ja locker im Preisrahmen liegen. über die sonstigen parameter müsste man sich halt noch informieren

    Netgear WGT634u
    ein Router mit 200MHz MIPS, drauf läuft OpenWRT oder auch Debian
    die Kiste hat USB 2.0, über nen Hub kannste da also ne kleine Platte (oder auch Stick) und ne USB-Soundkarte anstecken
    ist sehr sehr schwachbrüstig, für MP3/Ogg sollts aber wohl reichen (wenn du nebenbei keine anspruchsvollen sachen servst), aber das ding ist absolut geräuschlos und sollte vermutlich weit unter 30W ziehen

    kommt eben auch auf die datei draufan. reiner fließtext sollte relativ gut gehen, wenn das dokument aber relativ zugebombt ist mit verschiedenen textflüssen und allem mist, dann wirds rotz das auf dem kleinen display darzustellen
    je nach komplexität der pdf dauert auch das konvertieren. hab manche 50S-Dokumente schon so schnell umgewandelt, wie bei woanders eine Seite dauert.

    Die größere Einschränkung als das Konvertieren is bei dem kleinen gerät aber eben der kleine bildschirm. egal wie gut dus machst, auf 7x7cm kannste nich viel reißen :traurig:
    wenn du sowas ernsthaft willst, dann sollteste entweder nen ebook reader oder wenns günstiger sein soll vll nen alten tabletpc oder sowas nehmen

    hab mir unlängst nen IIIxe geholt und hab dort den acrobat reader druff. das convertieren mit dem desktop-pendant ist eigentlich sehr easy und geht fix von der hand, man muss den palm halt in den cradle setzen und sync drücken, aber das is imho einfacher als über Kartenwechsel

    naja die erfahrungen sind geteilt...bei manchen Sachen sterben dann die Elkos oder Backupbatterien und das kann dann teilweise Recht eklig werden
    Generell würde ich zustimmen, dass alte Hardware im Durchschnitt robuster ist als neue, aber für die Ewigkeit ist nichts