Zitat von winfreak
Wieso erinnert mich das so stark an KDE...?
glaub das ist umgedreht
CDE war früher der "offizielle" Desktop bei Unixen (und OpenVMS), KDE entstand als Wunsch nach einer freien Alternative
=> K Desktop Environment
Zitat von winfreak
Wieso erinnert mich das so stark an KDE...?
glaub das ist umgedreht
CDE war früher der "offizielle" Desktop bei Unixen (und OpenVMS), KDE entstand als Wunsch nach einer freien Alternative
=> K Desktop Environment
b1
Compaq Tru64 UNIX V5.1B
naja bei einfacheren Recievern wird man ohl nich viel selber flashen können
Festplatte ausbauen und an nen PC hängen wär noch ne funktionable Lösung, sollte bestimmt gehen
hat der Reciever vll Netzwerk um die Datei zu moven?
btw: was hindert dich dran einfach mal nen usb-stick oder ne speicherkarte zu formatieren und zu probieren?
wenn du durch selber googlen nix findest ist die wahrscheinlichkeit bei so spezifischen Geräten wohl gering, dass hier jemand das gleiche hat und genau das gleiche schonmal wissen wollte und rausgefunden hat
Zitat von AntzKann es sein, dass dieses Mips-Qemu (noch) keinen Netzwerk-Support eingebaut hat ?
nein, das stimmt nicht. habt ihr mal probiert, was ich gesagt habe? einfach die -net-kommandos komplett weglassen, dann wie im HowTo ganz am anfang beschrieben in der Firmware ne MAC einstellen, und dann sollte man via DHCP ne IP bekommen und google anpingen können
Zitat von Antzwie genau hast du Datum u. Uhrzeit da eingegeben ?
in der Firmware bei "initialize system" oder so
Zitat von Blue-FoxIn was ist Firefox programmiert?
Zitat von DirkJava an sich ist ja nicht plattformunabhängig. es braucht eine passende VM auf dem zielsystem. zusätzlich kann der programmierer aber auch noch den fehler begehen und dateihandling auf ein os zuschneiden. z.b. gibts den jfilechooser nur für windows.
das dachte ich auch
bei mir gings so halbwegs, aber meine freundin ist bei der vorstellung beim programmierpraktikum so dermaßen auf die fresse geflogen
ihr programm startete teils garnicht, und wenn doch, dann kamen sonderzeichen am anderen rechner sicherlich nicht so an, wie angedacht (obwohl 2 instanzen des identischen programms liefen), was sehr toll war, weil sie sonderzeichen zur internen kodierung der nachrichten benutzte (sprich es funktionierte rein garnix)
von anderen obskuritäten wie total verschobenen layouts der fenster (100% swing) oder so mal gänzlich abgesehen
oder auch: http://www.youtube.com/watch?v=edYQiZxyw0I
Zitat von AlexWas is denn an nem ranzigen pentium 1 rettungswürdig
wie bereits gesagt: die allerersten Pentiums sind schon ne kleine rarität...
nen 166er Pentium oder nen 233er MMX kriegste auf jedem schrottplatz im Sammelpack, aber nen 60er muss man erstmal finden
ehrlichgesagt finde ich nen 60/66er-P1 weitaus interessanter als irgendwelche Semprons oder Athlon XPs, die irgendwelche leute da angeln
aber mir ist er glaube zu groß und zu x86ig ![]()
wenn man einfach nur NAT will (was bei NT bissl doof ist, weils z.B. kein passives FTP kann und man über das NAT ja keine Server laufen lassen kann), dann kriegt man das am einfachsten hin, indem man in der commandline überhaupt keine -net-argumente übergibt. das sollte dann äquivalent sein zu "-net nic -net user" (afaik) und das gibt einem ein einfaches NAT ![]()
reicht, wenn man nur surfen will oder so ja aus
erinnert mich an die c't, die regelmäßig noch vom alten Pentium-Restbestand ein Exemplar bei Intel gegen ein fdiv-fehlerfreies eintauschen lassen ![]()
mal so zur info für alle:
die RISC-Versionen sind alle (bis auf alpha bei NT 3.1) auf den ganz normalen NT-CDs drauf