Da ich nun endlich ne Compilersuite für IRIX hab, konnt ich mal nbench compilieren und auf meiner Indigo² laufen lassen
BYTEmark* Native Mode Benchmark ver. 2 (10/95)
Index-split by Andrew D. Balsa (11/97)
Linux/Unix* port by Uwe F. Mayer (12/96,11/97)
TEST : Iterations/sec. : Old Index : New Index
: : Pentium 90* : AMD K6/233*
--------------------:------------------:-------------:------------
NUMERIC SORT : 52.979 : 1.36 : 0.45
STRING SORT : 11.816 : 5.28 : 0.82
BITFIELD : 1.7493e+07 : 3.00 : 0.63
FP EMULATION : 6.9197 : 3.32 : 0.77
FOURIER : 1472 : 1.67 : 0.94
ASSIGNMENT : 1.076 : 4.09 : 1.06
IDEA : 147.33 : 2.25 : 0.67
HUFFMAN : 88.123 : 2.44 : 0.78
NEURAL NET : 2.1645 : 3.48 : 1.46
LU DECOMPOSITION : 43.388 : 2.25 : 1.62
==========================ORIGINAL BYTEMARK RESULTS==========================
INTEGER INDEX : 2.872
FLOATING-POINT INDEX: 2.356
Baseline (MSDOS*) : Pentium* 90, 256 KB L2-cache, Watcom* compiler 10.0
==============================LINUX DATA BELOW===============================
CPU : MIPS R4400 200MHz
L2 Cache : 1 MB
OS : IRIX 6.5.22
C compiler : MIPSpro
libc :
MEMORY INDEX : 0.816
INTEGER INDEX : 0.650
FLOATING-POINT INDEX: 1.307
Baseline (LINUX) : AMD K6/233*, 512 KB L2-cache, gcc 2.7.2.3, libc-5.4.38
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(CPU, Cache, OS und Compiler von Hand nachgetragen)
compiliert mit SGI MIPSpro und -O3 und befehlssatz MIPS3
theoretisch kann ich sogar direkt eine Maschine über ihre Boardnummer spezifizieren, wofür das Programm dann ganz feingranuliert optimiert wird, hab ich aber aus dem Stegreif nich hinbekommen, daher "nur" -O3 und befehlssatz
EDIT: der 90er P1, den der R4400 durchschnittlich ca um den Faktor 3 aussticht kam erst 2 jahre später raus (R4400: 1992, P1-90: 1994) 