Beiträge von oreissig


    Verschiebts auch nur innerhalb des Gerätespeichers hin und her. Die physikalische SD-Karte wird dabei ignoriert.


    o_O
    ich hab grad mal nachgeschaut, bei mir am Desire Z ist /mnt/sdcard tatsächlich die µSD im Gerät, und wenn ich ne App darauf verschiebe, dann ist die auch wirklich dort drauf. sd-ext gibts nicht.
    dass eine SD vom System emuliert wird kenn ich nur vom HP TouchPad, was in dem internen Flash eine Partition für das Android-OS macht und den rest dann als virtuelle SD-Karte einblendet, damit das mit WebOS gemeinsam genutzt werden kann. dass man das bei normalen telefonen so macht erschließt sich mir nicht, insofern würd ich jetzt einfach mal kühn behaupten, dass du dann ein mistiges ROM/Telefon hast und das nicht die Schuld von Android ist



    Bei Apple oder Android fühle ich mich vom Überangebot erschlagen. Da vergeht mir dann die Lust.

    und welches OS nutzt du am Desktop, wo das nicht so ist? Haiku? :rolleyes:


    Je nach board ist ein celeron G1610 sparsamer

    genau das bezweifel ich. rein von der CPU hat der Turion eine TDP von 25W, der Celeron 35W. Wieviel die unter repräsentativen Nutzlasten wirklich ziehen weiß man nicht. Allerdings dürfte das Netzteil der MicroServer mit 150W auch deutlich effizienter laufen als so ein generisches 300W-Netzteil.
    Langsam ärger ich mich, denn letzte Woche lagen die N54L noch bei ~230€, dafür hätt ich zuschlagen sollen :traurig:
    naja immerhin dürfte der Celeron bei 35W mit 22nm deutlich mehr performance bieten als der Turion mit 40nm bei 25W, insofern liegt das schon auch noch in der habitablen zone.


    Gehäuse:Fractal Design Node 304/ 79,90€

    das hab ich auch überlegt, sieht sehr schmuck aus, aber hat nichts einfach so zugängliches. alternativ könnte man noch bisschen günstiger wegkommen http://geizhals.de/bitfenix-prodi…rp-a788894.html (da könnte ich zumindest in den 5,25"-Slot was zum platten hotswappen tun)


    Mainboard:ASRock H61MV-ITX/ 49,99€

    das hat nur 4x SATA, d.h. mit 3 Datenplatten und 1x SSD gäbs da keine möglichkeit, ohne weiteres mal noch was anderes ranzuhängen
    ich hab aber gerade überlegt, wenn ich statt fullblown FreeBSD tatsächlich FreeNAS nehme, würde als bootmedium wohl auch einfach ein USB-Stick reichen. bei den geringen Datenmengen ist es ja dann auch wurst, ob ich 500mb/s oder 100mb/s lesen kann.
    alternativ könnte ich auch auf dieses Board gehen (~85€), was 6 SATA-Ports bietet und auch nen neueren H77-Chipsatz hat
    RAM würde ich btw. als Kit nehmen 2x4GB, wegen Dualchannel und so, aber das ändert am Preis nicht viel


    Systemfestplatte:ADATA SP600 2,5" SSD 32 GB /42,99€


    wenn ich nicht die USB-Stick-Variante gehe, gäbs für 32gb von SanDisk noch ein günstigeres Modell (~35€) (das ding kann man auch ohne die komische software als normale SSD nehmen)


    Netzteil:be quiet! System Power 7 300W (4x 15-Pin-SATA) /32,99€

    das bereitet mir immer noch bauchweh
    ich hab mal geschaut, ein bekannter von mir hat mit einer ähnlichen ausstattung (35W sandy bridge, intel serverboard, 3 WD Green) ein 80W picoPSU laufen. die gibts auch noch mit 60W, 90W, 120W, 150W. Wenn ich vll irgendwann mal noch ne Platte für temporären Datenaustausch dazustecken will braucht das zwar mehr strom, allerdings wird die dann ja nicht zusammen mit den anderen anlaufen, womit sich der größte Energiebedarf verteilt. Insofern hätte ich jetzt zu der 90W-Variante gegriffen.

    wenn ich nur mal meine anregungen auf deine konfiguration anwende lande ich am ende bei 305,88€ (das meiste geht auf die Mehrkosten des Boards), was zwar eher im oberen Bereich von dem liegt, was ich ausgeben würde, aber in anbetracht der tollen Ausstattung okay gäng.
    Bleiben noch zwei Fragen:
    1. fehlt noch bisschen kleckerkrams wie CPU-Lüfter und verteiler für die SATA-Stecker am Netzteil. Vorschläge?
    2. wie minimiere ich die Versandkosten? gibt es so etwas wie eine Preissuchmaschine für Bundles?


    Find ich auch. Wenn die geräteseitige SD-Karte voll ist, läuft nix mehr. Hab n Onboard-Navi. Die 2 GB der Geräte-SD-Karte ist dreivietels voll. Die richtige SD-Karte hat noch Platz ohne Ende. Finds bescheuert, dass man ausgerechnet den Gerätespeicher nochmal so unterteilt und dann noch das als SD-Card bezeichnet.


    verschieb die sachen doch einfach auf die SD? geht in den Applikationseinstellungen seit spätestens 2.2 oder 2.3

    gibt ja wirklich einige kritikpunkte an android (performance ist schlechter auf vergleichbarer hardware, beschissene rechteverwaltung ("alles oder nichts" direkt bei der installation), sicherheitsprobleme), aber mountpunkte sind nun nicht gerade so der hit

    argh ist das alles ein Mist
    nachdem die HP MicroServer gerade preislich wieder ordentlich anziehen (der schnelle im Moment bei 290€ statt 230€ als ich den Thread eröffnet habe), hab ich mal wieder nach selbstbau rumgeschaut. Habe mir bisher mal Ivy Bridge-Celeron + Board + 8GB RAM + BitFenix-Gehäuse geklick und bin damit schon bei 250€. Fehlt noch für geringe Energiemengen effizientes Netzteil, ne kleine SSD, Lüfter und sonstigen misc. Krams (vermutlich brauch ich noch paar verzweigungen für Strom oder so, die Netzteile mit 4x SATA sind alle gleich so >300W-Monster), wofür ich locker nochmal 100€ einzuplanen habe. 350€ sind mir eigentlich doch ganz schön fett :traurig:

    mangels gutem Angebot werd ich wohl einfach ein bisschen warten, u.U. werden ja die MicroServer wieder günstiger bzw. irgendwann 2. Jahreshälfte sollen ja auch die neuen Atoms rauskommen mit sowas wie 3x Performance der alten, damit wären die auch attraktiv.

    EDIT: oder ich nehm doch den Celeron 847, da bin ich für Board+CPU ca. 60€ günstiger und der Lüfter ist auch schon drauf


    Sieht interessant aus. Kann einer mal ein Wort darüber verlieren?


    ist halt eine Ausgründung der Leute, die damals bei Nokia für Meego zuständig waren
    mag ja durchaus ein interessantes Produkt sein, aber warum die mehr Erfolg als die anderen interessanten Nieschenprodukte (WP, Blackberry 10, Firefox OS, (Open) WebOS, ...) haben sollten ist mir noch nicht klar.
    Um nicht zu sagen, dass die abgesehen von WebOS echt schlecht dastehen. WP und BB10 haben immerhin ne finanzkräftige Firma und Firefox OS hat schon diverse Kooperationen mit OEMs und Telcos.


    Mir fallen 3 gute Gründe ein, warum etwas Pflichtfach werden könnte:
    - Fördert Verständnis für Grundlagen unserer Welt
    - Alltagsrelevanz
    - Unterstützung anderer Lehrinhalte, z.B. Mathe als Grundlage für die Naturwissenschaften
    Einer würd reichen, allerdings sehe ich keinen davon erfüllt wenn man sich in so Spezialitäten wie "Was ist ein Algorithmus" verliert.


    wo hab ich gesagt, dass ich ausschließlich diese eine Frage durchgehen würde?

    Ich hätte Informatik jetzt allgemein vom Standpunkt "Informationsverarbeitung" betrachtet, und da gehts primär um abstraktion und beschreibung von daten und vorgängen.

    Wenn man das erklärt, seh ich den 1. Punkt abgedeckt, weil: in unserer Welt sind wir permanent umgeben von Rechentechnik, also kann man die Welt nicht verstehen ohne Rechentechnik zu verstehen.

    Ob das nun wirklich ein separates Fach ist oder wie auch immer ist nur ein Implementierungsdetail. Ich halts jedenfalls heute und nach vorn schauend für überaus gesund, wenn jeder in der Schule irgendwann mal programmieren gelernt hätte.


    Sehe jetzt keinen wirlichen Grund, warum der gemeine Mensch etwas vom Programmentwurf wissen müsste.

    Weil Programme unser Leben in so ziemlich jeder Situation beeinflussen und auch ein großteil der täglichen beschäftigungen unmittelbar mit Programmen zusammenhängt weil wir vorm Rechner/Smartphone/... sitzen. Wenn in so ziemlich jedem Ding heutzutage eine Turing-vollständige von-Neumann- oder Havard-Maschine steckt seh ich grundlegende Kenntnisse darüber schon als teil des Grundverständnisses von der Welt an, was Schule imho vermitteln sollte.
    Natürlich werden nur die wenigsten davon dann außerhalb der Schule mal selbst ein Programm bauen, aber wieviele von uns haben außerhalb der Schule schonmal eine Kurvendiskussion gemacht oder eine chemische Reaktion gemäß vorheriger Berechnung durchgeführt? Oder der Musik- oder Kunstunterricht. Oder Geschichte. Wenn ich genauer drüber nachdenke, so fällt mir ein einziges Fach ein, von dessen schulischer Ausbildung ich täglich unmittelbar profitiere: Englisch. Ein einziges Fach, zwei Doppelstunden einer gesamten Schulwoche waren sinnvoll. So ist das halt.

    Na grade um diesen ganzen algorithmen-foo gehts doch. Den hast du bei whatever-Mat ja nicht, da kannst du zeilenweise deine Anweisungen reinknallen und die werden ausgeführt. Klar du kannst auch Skripte und Funktionen schreiben, aber da ist mir nicht klar wo du damit hinwillst.

    Leuten das denken beizubringen, mit dem Computer funktionieren


    Wird eh nur ne Minderheit machen

    das bringst du jetzt schon zum 8. mal und ich ich versteh es nicht. wenn du das Argument so anlegst, dann kannst du 95% der gesamten Schulausbildung streichen und die Leute direkt nach der 3. Klasse in eine berufsspezifische Lehre stecken, dann werden sie nur Sachen lernen, die sie mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit hinterher machen werden. Ist das das, worauf du hinaus willst?


    wirkliches Verständnis von Informatik entwickelst du dadurch auch nicht.

    ein uni-prof würde das so sagen, für den muss natürlich alles aussagenlogisch hergeleitet werden, etc.
    alle anderen programmieren einfach so vor sich hin und können damit jeden beliebigen rechner jede beliebige sache machen lassen. problem? :trollface:


    Aber bei den nicht schnell gelernten Gebieten der Informatik seh ich halt keinen Grund, warum das verpflichtend für alle sein sollte.

    natürlich ist das nicht schnell gelernt, aber dafür hat man ja auch zuallermindest 9 Jahre Zeit. Und wieder das Argument: Ist bei sämtlichen bisher bestehenden Fächern ganz genauso.


    Da ist doch nix akademisches drann, die Frage ist halt ob du den Leuten beibringen willst zu Programmieren oder wie nen Computer funktioniert. In dem Sinne sehe ich C auch nicht als low-level an, dachte da eher an nen vereinfachtes Assembler. Haben wir im Wahlfach gemacht und war recht sinnvoll. Nur halt nicht massentauglich (oder massensinnvoll). Aber damit lernst du halt zumindest auszugsweise wie IT funktioniert, und das kannst du mit Java vergessen.

    Ich hätte Informatik jetzt allgemein vom Standpunkt "Informationsverarbeitung" betrachtet, und da gehts primär um abstraktion und beschreibung von daten und vorgängen. Jeder, der eine Hochsprache kann, kann mit moderatem Aufwand Assembler lernen, wenn er den Abstraktionsunterschied verstanden hat. Wie gesagt es ist einfach nur mehr Hirnfick. Aber darum gehts ja beim Verständnis von Rechnern: nicht "was ist auf der alleruntersten Ebene", sondern die Abstraktionen, die es beim Programmentwurf gibt zu verstehen.


    Logo und Squeak kenn ich nicht, aber die Sprache ist ja eben nicht egal da Matlab nen ganz anderen Ansatz unterstützt als strukturierte Programmierung. Da hast du quasi ne Umgebung mit Variablen und wenn du einen Befehl eingibst wird der ausgeführt.

    eine REPL, haben doch fast alle interpretierten Sprachen. Ich find Matlab ja scheiße weils ein gigantisch bloatwariges und endteures proprietäres tool ist, was probleme löst, von deren existenz ein schüler noch nicht mal weiß.
    Aber auch die frage ob REPL oder nicht ist für mich sekundär. Ja meinetwegen REPL, hauptsache algorithmisches Denken.


    Hat grad nix damit zu tun, aber joa an Mathe brechen sich auch viele einen ab.


    ich meine nur, dass "das ist nicht schnell gelernt" ja nicht heißt, dass es unnötig wäre, die Zeit es zu lernen zu investieren
    ich glaub übrigens, dass schüler sich umso leichter mir programmieren tun, je jünger sie rangeführt werden, aber das kann ich natürlich nicht fundiert hinterfüttern


    Und grade programmieren finde ich da nicht sinnvoll, denn das lernt man nicht so eben nebenbei obwohl die Spielregeln recht einfach sind.

    genau wie bei Mathe


    Grundsätzlich hast du beim Programmieren dass Problem dass du entweder High-Level Sprachen nehmen kannst und dann lernt man kaum was darüber, wie der ganze Kram unter der Haube funktioniert oder du lehrst Low-Level sprachen und hängst alle ab.


    du gehst das schon wieder viel zu akademisch an. lowlevelsprachen sind doch irrelevant, wer programmiert denn heute in lowlevel-sprachen? es geht um algorithmisches denken, in welcher sprache das dann artikuliert wird ist doch gleich. es gibt halt sprachen, die machen es einem einfacher und sprachen, die machen es einem schwerer, aber konzeptuell funktionieren algorithmen in Java genau so wie in C genau so wie in Pascal und auch die funktionieren genauso wie in Assembler, nur dort mit mehr Hirnfick weil manuelle Registerallokation und unleserliche Schlüsselwörter und so


    Das einzige was man machen könnte wäre sowas interaktives wie Matlab, das wäre dann eher praktischer Natur und weniger an Grundlagen orientiert.

    man kann auch Logo nehmen oder Squeak Smalltalk, wie gesagt in welcher Sprache man Algorithmen umsetzt ist ein Implementierungsdetail


    Ja, Informationsverarbeitung tritt in vielen Kontexten auf heutzutage. Das würde dann in den EDV-Kurs gehören, den Chrisse vorschlägt.

    das ist kein Vorschlag, das ist realität, oder wo gibts nicht zumindest bissl Word/Excel in der Schule?


    Nur das konkrete Programmieren würde man dann in den optionalen Informatik-Kurs auslagern, da das weniger Alltags-Relevanz hat.

    ich seh nach wie vor nicht, wo die alltagsrelevanz dort geringer ist als bei den anderen naturwissenschaften. es geht um hintergrundwissen zu dingen des alltags, dass man das gelernte unmittelbar konkret anwendet ist bei bio oder physik genauso unwahrscheinlich wie bei informatik


    Mechanik oder Lebewesen sind Themen die in den unterschiedlichsten Kontexten auftreten können wohingegen es in der Regel egal ist wo sich meine Grammatik in der Chompsky-Ordnung befindet.

    Informationsverarbeitung tritt definitiv in so ziemlich allen Kontexten heutzutage auf, und auf so theoretischer kacke rumzureiten verlangt auch niemand. in mathe lernt auch niemand ne mengentheoretische herleitung der menge der natürlichen zahlen, sondern nur, wie man damit rechnet. konkret find ich den ansatz in lettland (? glaub war lettland) gut, dass jeder schüler in seiner schulzeit heute mal programmiert haben sollte. nichts großes, nichts wildes, aber programmieren als handwerk gibt einem genug einblick in die funktionsweise von computern.


    Nein, Informatik direkt sollte kein Pflichtfach sein, dass ist teilweise viel zu speziell für die Breitenbildung die eine Schule vermitteln sollte


    okay, aber was ist der unterschied zu den anderen Naturwissenschaften? informationsverarbeitung ist für mich viel allgemeiner als jetzt untersuchung von bewegungen oder kräften oder lebewesen


    Lieschen Müller, wird wenig mit Rekursionen und HTML anfangen können :D


    es geht ja auch gar nicht darum konkrete sachen zu lernen, die man später im alltag oder auf arbeit braucht, dafür gibts ne lehre oder bücher, sondern ein grundlegendes verständnis von dingen unserer welt zu vermitteln.

    mit dem Schul-HTML kann sich doch eh niemand ernsthaft blicken lassen


    Ich finde es einerseits gut auch IT anzubieten, andererseits muss das nicht jeder machen, gibt einfach Leute die es nicht interessiert und auch nur die Basics davon je brauchen werden.


    In gewissem Maße gilt das ja für alles in der Schule. Wer hat schon mal was direkt mit Biologie zu tun, oder mit Kräfteberechnung in der Physik. Um Computer werden die jetzt zur Schule gehenden wohl in ihrem Leben nicht umherkommen, insofern macht das schon sinn mal kennengelernt zu haben, wie die funktionionieren.


    Aber für insgesamt 560€ hättest du eine gute NAS.


    das ist mir viel zu groß, in jeder nur erdenklichen hinsicht
    preis: faktor 2
    netzteil: faktor 4
    gehäusegröße: mindestens faktor 2

    ich hab mal bisschen bei bekannten rumgefragt, die ähnliche hardware haben, und gehe davon aus, dass der HP MicroServer N54L prinzipiell schnell genug wär, nur sind da die Preise in den letzten Tagen gleich mal wieder 20€ hochgegangen. Alternativ müsst ich nochmal nachkalkulieren, was mich ein selbstbau auf ivy bridge-basis kosten würde


    Ich bin dagegen, denn wenn der Lehrer HTML unterrichten würde, würde jeder Idiot denken, er wäre nun der super IT pro!

    quatsch. nur weils chemieunterricht gibt glaubt niemand in der 10. klasse voll der krasse chemiker zu sein

    Außerdem wird da meistens eh nur mist beigebracht, den man sich bei bedarf auch locker selber aneignen kann.

    das ist mit allem in der schule so, auch gleichungen lösen kann man sich selber beibringen, wenn man es will. die meisten tuns ja aber nicht freiwillig außerhalb des matheunterrichts.

    Auf meiner alten Gesamtschule haben die in Informatik (Wahlpflichtfach) wie man einen Screenshot erstellt. Finde ich auch sinnlos, wer Informatik schon wählt der sollte auch wissen wie man sowas macht. Oo

    Ich fände ein Fach sinnvoller, wo die Lehrer die Schüler mal aufklären und ich meine nun nicht im Sinne von der Sexualität, sondern in dem Sinne, was im TV für ne Scheiße erzählt wird und dass man sowas nicht glauben soll, sondern mal wieder den Hirn statt das Smartphone zum denken einschalten soll!
    Leider gibt es hier für kaum kompetente Lehrer, da sich diese meistens selber den scheiß im TV angucken, wenn man sie nicht schon auf RTL gesehen hat. :D

    "office-kunde" hat mit informatik immerhin noch mehr gemeinsam als medienkompetenz, aber dass informatik was anderes ist, sollte jedem hier im forum ja klar sein