Beiträge von thosch97

    Hm fällt mir mal wieder früh auf.

    Fedora 16:

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    openSUSE 12.1:

    Spoiler anzeigen

    Windows-Freigaben werden wahrscheinlich SMB sein, zumindest bei Ubuntu mit Gnome (mit RICHTIGEM gnome) gibg das per Orte/Netzwerk, ansonsten würde ich im Terminal mal mount eingeben und dabb Tab drücken und schauen ob es da was ala mount.smbfs hat und da dann ein bisschen rumspielen, zmB. mount-smbfs \\host\share /mnt oder so.


    Fuu ist das ein langer Satz D:

    Zitat von DosAmp


    Fedora ist wohl weniger für einen „blutigen Anfänger“ geeignet, dem der Unterschied zwischen Unity und GNOME 3 recht gleichgültig ist, da es den Fokus vor allem auf aktuelle, durchweg freie Software denn ein abgerundetes System legt – wobei ich nicht sagen will, dass Ubuntu gerade in den letzten Jahren da immer ein Musterbeispiel abgegeben hat. Auch wenn ich mit meiner Fedora-15-Installation bisher immer zufrieden war (im Gegensatz zu Ubuntu lief z. B. die ATI-Grafikkarte neuerer Generation meines Notebooks ohne den zusätzlichen Treiber von AMD stabil auf Anhieb und mit Kernel 3.0 die WLAN-Karte meines Notebooks weit vor Veröffentlichung des neuen Ubuntu 11.10 eher ohne weitere Konfiguration), musste ich dennoch deswegen z. B. zusätzliche (wenn auch im Internet gut dokumentierte) Schritte unternehmen, um z. B. MP3-Dateien abspielen zu können (wegen Software-Patenten nicht von Haus aus in Fedora enthalten) oder das Adobe-Flash-Plugin im Browser zu haben.

    Mag sein. Aber langfristig würde ich eher auf Fedora setzen - lieber einmal (oder bei jedem Release) etwas gescheit confen (es ist ja gut dokumentiert) als sich am ende über Verstümmelung oder blödde Techniken zu ärgern (zum Biespiel bei Ubuntu die Handhabe des root-Accs). Hab auch neulich in der c't oder so nen Bericht gelesen dass Cannonical offenbar langsam nichmehr damit zurechtkommt, Sachen immer nur aufschiebt und so

    Zitat von strex

    Für Netwerkkarten gibt es ja notfalls auch noch den ndiswrapper :D

    Stimmt, hab cih ganz vergessen...

    Ich persönlich würde übrigens nicht auf Ubuntu sondern Fedora setzen, aber das ist letztlich Geschmackssache (Vor allem bei Gnome, Ubuntu hat da sein imho hässliches Eigenteil)

    Zitat von Magic94

    wir haben so ein komisches Allnetflat zeug, es wird kein Splitter mehr benötigt, alles läuft über die Fritzbox, Telefone sind alle VOIP.

    Telefon (ISDN UND Analog) läuft auf dem niedrigen Sprachfrequenzband, Internet (und damit auch VoIP) auf einem höheren Frequenzband (um die 8000 Hz wenn ich mich recht erinnere). Der Splitter macht nix weiter als das untere an die TAE-, das obere an die RJ45-Buchse auszugeben. Wenn da eh kein analoges/ISDN-Signal ist muss auch nix gesplittet werden, so einfach ist das.