Das müßte doch ein Fall für Xaar sein...
Beiträge von Igor Todeshure
-
-
Isis - Temporal (Compilation mit Demoversionen usw.)
-
Hier in BS gabs in der Nacht kräftig Neuschnee: inzwischen stapft man etwa 10cm tief auf den Gehwegen im Schnee, an Fahrradfahren ist gar nicht zu denken. Und wenn man die Straßenseite wechseln will, sind es etwa 30cm hohe Hügel, die man erklimmen muß. Unsere "Regierung" hat gesagt, daß das Personal bei Öffi-Ausfall mit Taxi kommen darf und die Fahrtkosten erstattet bekommt. Naja, momentan habe ich nur zehn Minuten zu Fuß, da ich für ein paar Tage in meiner eigenen Wohnung wohne, aber wenn meine liebste aus dem "Urlaub" zurückkommt, werde ich wohl trotzdem noch ein paar Tage bei mir bleiben, bis die Situation wieder fahrradtauglich ist - von ihrer Wohnung bis zur Arbeit sind es nämlich ca. 6km.
-
Wir sind nicht alt sondern reif (aber noch nicht überreif).
-
FSOL - Lifeforms
-
Danke für die Infos.
-
Wie oben gesagt, suche ich den Adapter, um den intern vorhandenen LAN-Chip nutzen zu können. Ich glaube zwar kaum, daß jemand so'n Teil übrig hat, aber fragen kostet nichts. Zu Not muß ich eben einen Standard-LAN-Adapter für USB dranknallen. Das Gerät hat auch eine proprietäre Buchse für das HDMI-Signal - den dafür passenden Adapter könnte ich auch noch gebrauchen.
-
Bei uns lagen auch einige Mikrometer Schnee, die aber vormittags sehr schnell abgetaut sind. Aber in der üblichen Erstschneepanik wurde natürlich schon wieder überall gestreut. Mal sehen, wielange meine Fahrradreifen das mitmachen.
-
Skuril. ist es also nen Einzugslaufwerk ohne Lade?
Genau das ist es.
-
So, ich habe mich nach ein paar Tagen mal wieder mit der Kiste befasst: es ist ein optisches Laufwerk verbaut, aber die Bodenabdeckung verdeckt den Schlitz! Was soll das denn? Das Laufwerk erscheint im GM und kann auch benutzt werden, wenn die Bodenabdeckung weg ist. Es hat aber keine Möglichkeit für einen mechanischen Auswurf, sodaß man z.B. in Windows die Scheibe über das Kontextmenu des Laufwerks auswerfen muß. Ich glaube nicht, daß das Gerät mal mechanisch beschädigt war und deswegen eine falsche Bodenplatte bekommen hat. Naja, am WE fährt meine Liebste für ein paar Tage weg - da habe ich mehr Zeit, um mich weiter mit dem Gerät zu befassen.
Oder haben die bei DELL nur einen Bestückungsautomaten in der Fertigung und machen Ausstattungsvarianten über die Wahl der Bodenplatte?
-
Das mit Linux ist eine spannende Option, denn mit 32GB kommt man da schon recht weit. Eine große SSD ist eh geplant, und so ergibt die Existenz der mSATA noch Sinn.
-
Ich habe mal in der wikipedia den Artikel über das RST-Gedöns gelesen. Für mich fällt das auf der Kiste aus, da es ein Multiboot-System wird. Die 32er mSATA werde ich wohl einfach als Laufwerk für die Swapdatei verwenden.
-
Also in der Produktbeschreibung ist von einer 32GB-mSata die Rede. Das NB wurde mit Windows7 ausgeliefert. Ich werde mal ein Win10 oder Win11 draufknallen und dann in der Datenträgerverwaltung schauen, ob dort die 32GB-mSATA auftaucht. Der Wikipedia-Artikel ist etwas schwammig, da nicht klar wird, ob ein solches Laufwerk nur zum Cachen verwendet werden kann oder als normales Laufwerk erscheint.
-
Moin,
ich habe ja obiges Notebook aus dem Nachlaß eines Bewohners bekommen (siehe "E-Schrott"-Thread). In der Produktbeschreibung ist die Rede von einer mSATA-SSD, die die Zugriffe auf die HDD cachen/beschleunigen soll. Wimre gab es in Windows Vista mal eine Funktion, mit der man z.B. einen USB-Stick zum "Beschleunigen" langsamer Festplatte einrichten konnte. Ist hier das Gleiche gemeint, eben nur, daß anstelle eines USB-Sticks eine mSATA benutzt wird? Benötigt die mSATA einen speziellen TReiber für diese Funktion und liegt dann nach einer Neuinstallation des OS erstmal brach? Die alte Installation kann ich nicht befragen, da mir das Passwort fehlte und bereits gelöscht wurde.
-
So, der DELL ist ein XPS L521X mit Core i7-3612QM @2.1GHz, 1TB WD-Platte und 8GB DDR3-RAM.
Beim ersten Einschalten kamen nur 5 Piepser, aber nachdem ich das RAM einmal ausgebaut und wieder eingesteckt hatte sowie dem CPU-Lüfter mal einen Schubs gegeben hatte, starte die Kiste jetzt. De Kiste enthält als Grafik einen GeForce G640M.
-
zwar nicht e-Schrott aber eben aus dem Nachlaß eines verstorbenen Bewohners zur Entsorgung bekommen:
ein HP Notebook, laut Aufklebern mit AthlonX2-CPU und nVidia-Grafik
ein Dell Notebook jüngeren Datums, Specs bislang unbekannt
-
dein post wirkt etwas verbittert und knorrig.
So war es allerdings nicht gemeint.
-
Rechner müssen nicht "schön" aussehen sondern zuverlässig funktionieren. Ich kann diesen ganzen Trend mit leuchtenden Rechnern nicht verstehen. Die Dinger werden doch hauptsächlich von Gamern benutzt, aber die betrachten doch eher den Monitor, um nicht von irgendeinem Gegner abgemurkst zu werden. Für wen sind also die Leuchten? Etwa für Zuschauer, die dem Gamer beim Spielen zuschauen???
-
Der Terminator am letzten T-Stück hat die gleiche Impedanz wie das Kabel, sodaß am Ende keine Reflexion auftritt. Die Eingangsimpedanz der Karten müßte nach meinem Verständnis sehr hoch sein, denn man kann ja im laufenden Betrieb einen Rechner abklemmen ohne daß dadurch die Übertragung der anderen gestört wird.
-
Dirk: die Karten wirkten nicht als Widerstand, denn sonst hätte man an den Enden der Kette das Kabel einfach in die Karte stopfen können. Tatsächlich brauchte man aber am Ende der Kette ein T-Stück mit aufgestecktem Abschlußwiderstand.