Beiträge von Igor Todeshure
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Ich hatte das mal bei einem NB mit verdrecktem Lüfter. Das Teil wurde während der XP-Installation einfach zu warm. Zerlegt, gereinigt, zusammengeschraubt - funzt wieder.
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Ich sag doch: die Ausgangssituation (HW usw.) ist jedesmal identisch. Und der zeitliche Abstand zwischen den Testinstallationen beträgt nur wenige Stunden. Die erste Liste der verfügbaren Updates unterschied sich niemals - nur das, was im ersten Rutsch dann tatsächlich auch installiert wurde. Am ehesten könnte man noch vermuten, daß die Auslastung des MS-Update-Servers unterschiedlich ist, sodaß davon abhängig eine Auswahl getroffen wird, um eine gewisse Fairneß für alle Kunden, die zeitlich auf die Update-Funktion zugreifen, zu ermöglichen.
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Ich habe etwas mit der Testversion des Server2008 herumexperimentiert. Dabei ist mir folgendes aufgefallen:
auf identischer Hardware habe ich nach der Grundinstallation zunächst das SP2 installiert. Startet man danach das Windows-Update, werden über 60 verfügbare Updates angezeigt. Soweit sogut. Startet man nun das Update, wird nur ein Teil der verfügbaren Updates installliert. Es mag ja sein, daß einige Updates die vorherige Installation anderer Updates voraussetzen, aber warum ist die Auswahl und Zahl der Updates, die dann im ersten Durchgang installiert werden, variabel? Je nach Lust und Laune, werden im ersten Rutsch mal nur unter 20, mal über 30 Updates installiert. OK, durch erneutes Aufrufen der Update-Funktion bekommt man in ca. 3-5 Durchgängen letztlich alle Update auf die Maschine, aber eine nachvollziehbare Logik ist für mich nicht erkennbar. Was soll das? -
Zitat von Aquanox1968
Was kommt als Nächstes?
Bei Angehörigen von Verstorbenen abkassieren, die Bootlegs besessen haben?
Das ist doch krank!
Nene, vorher wirst Du zwecks Feststellung der Personalien verhaftet, sobald Du in der Öffentlichkeit ein Lied pfeifst.
Oder Musikjournalisten bekommen einen Maulkorb verpasst, daß sie nicht mehr die Titel der Alben nennen dürfen, über die sie schreiben. -
Zitat von niwax
Sieht aus, als wär das BIOS entweder kaputt, leer oder sehr speziell (kein Int13h?!)
Ähm, jeder kompatible PC braucht den INT13h, sonst könnte weder DOS noch WIN9X noch der NTLDR eines WindowsNT booten. Die genannte Fehlermeldung bezieht sich darauf, daß keine Unterstützung für die erweiterten INT13h-Routinen vorhanden ist. Die wären nötig, um ein System jenseits der 8GB-Grenze zu booten. -
dancle: existierte denn dein Laufwerk Z schon vor der Installation, oder hast du es erst beim Installieren angelegt? Ich vermute mal, daß es schon vorher da war und auch ein logisches Laufwerk in der erweitereten Partition ist, denn die Installation von Vista/W7 legt neu nur primäre Partitionen während der Installation an.
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Da es ggf. mehr Leute interessiert:
vermutlich habe ich jetzt die Logik herausgefunden, wann das Systemlaufwerk von NT 6.X den Buchstaben C: bekommt bzw. wie man das verhindert.
Bootet man die Installation von der DVD, bekommt das Installationslaufwerk immer den Buchstaben C:, selbst wenn es sich um ein logisches Laufwerk in der erweiterten Partition handelt und ein primäres Laufwerk C: schon existiert - das bekommt dann stattdessen D:.
Startet man die Installation jedoch von innerhalb eines laufenden älteren Windows, wählt man dort ja schon vor dem Reboot das Installationslaufwerk aus. Dessen Buchstaben merkt sich die Installation dann, sodaß die Installation auch auf einem anderen Laufwerk als C: möglich wird. Dabei muß man jedoch die Rahmenbedingungen beachten, d.h. Vista bzw. Server2008 kann man von mind. W2K aus installieren, für W7 muß es mind. XPSP2 sein.Diese höhere Flexibilität von einem bestehenden Windows heraus erinnert ein wenig an W2K bzw. XP: da konnte man z.B. beim Booten von CD nicht mehr das Windows-Verzeichnis bestimmen, bei einer Installation von innerhalb eines früheren Windows ging das hingegen noch, so wie bei NT 3.1 bis 4.0.
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MaTel: Alles, was das Board noch macht, läuft noch bei abgeschaltetem Cache. Falls sich der im BIOS abschalten lässt, probier mal, ob er dann wieder startet.
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ot: Steht die 6800GT zum Verkauf?
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Zitat von Axel
Hi Forum!
Habe ein 386er Board im Einsatz (4386-VIO Link) (mit AM386-DX-40) und einen Cyrix FasMath CX-83D87-40-GP Coprozessor im Schrank liegen (Link). Nun ist dieser mit nur 68Pins wesentlich kleiner als der Sockel im Board mit der Bezeichnung 80487/80387 PGA mit 237Pins. Anhand der Bezeichnung und auch der Dokumentation deutet alles auf kompatibilität mit 387er CoProzzis hin, jedoch möchte ich meine Hardware nicht schrotten und frage deswegen: kann ich den benannten Chip problemlos aufstecken und es funktioniert einwandfrei (von den Jumper Einstellungen mal abgesehen) oder benötige ich einen 237Pin Chip?
mfg
Axel
Die CoPro-Sockel auf den 386ern konnten auch einen speziellen Coprozessor von Weitek aufnehmen - der hatte mehr Pins. Der normale 387er lässt halt einen Rand auf dem Sockel frei und wird mittig aufgesteckt. -
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IM Gerätemanager mal bei den IDE-Kanälen nachschauen, ob die überhaupt im DMA-Modus laufen. Wenn nicht, sind Plattenzugriffe nämlich sehr lahm.
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Zitat von dancle
Kommt mir Bekannt vor, Vista scheint arge Probleme mit Intel-Grafikkarten zu haben. Für meinen PentiumIII-Rechner gabs nur nen XP-Treiber (Intel 82815E), also habe ich den unter Vista installiert, was zu nen Bluescreen geführt hat.
Bei mir hatte es mit selbigem Chip bedingt geklappt: der Treiber an sich lief, die Installation erzeugte aber im Startmenu unsinnige Einträge für die zugehörigen Tools.
Näheres hier:
https://www.winhistory-forum.net/81747-post16.html -
Jede halbwegs ausgestattete PC-Werkstatt sollte gegen eine Spende in die Kaffeekasse einen Stromadapter rausrücken. Manchmal findet man sowas sogar noch an den Kabelwänden.
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New Model Army - Lost Songs (ganzes Album)
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Tom Waits - Real Gone (ganzes Album)
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Killing Joke - Absolute Dissent (ganzes Album)
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Den Neil Young Konzertfilm "Rust Never Sleeps" von 1979