Zitat von Aquanox1968Und wie wär's, wenn du mal eine erweiterte NTFS Partition beginnend unterhalb 8GB anlegst und als "Rest" definierst?
(Zum Testen).
Ich werds mal ausprobieren. Falls das klappt, hilft es mir aber nicht wirklich weiter.
Zitat von Aquanox1968Und wie wär's, wenn du mal eine erweiterte NTFS Partition beginnend unterhalb 8GB anlegst und als "Rest" definierst?
(Zum Testen).
Ich werds mal ausprobieren. Falls das klappt, hilft es mir aber nicht wirklich weiter.
Also die Partitionierung sieht so aus:
1. 2GB FAT16 (C)
2. 8MB OS/2 Bootmanager
3. Erweiterte Partition mit
- 1GB HPFS (D)
- 125MB HPFS (E)
- 125MB HPFS (F)
- 125MB HPFS (G)
- 500MB HPFS (H)
- 1GB HPFS (I)
- 500MB HPFS (J)
- 500MB HPFS (K)
- 2GB HPFS (L)
- 4GB HPFS (M)
- 8GB NTFS (N)
- Rest NTFS (O)
Alle Partitionen bis einschl. L: liegen unterhalb der 8GB-Grenze, auf D: sind die NT3.x installiert (Verzeichnisse WINNT.310, WINNT.350, WINNT.351).
Auf N: soll eigenlich NT4 (klappt nicht), auf O: soll NT5 (klappt!). Wie bereits oben gesagt: lösche ich M:, N: und O: wieder, lassen sich auch die NT3.x auf D: wieder starten.
Epson LQ-850 fällt mir spontan ein.
Zitat von oreissigwenn du danach gehst, hast du bei Linux sogar den vorteil, denn das kann jeder supporten. Wenn Red Hat stirbt, und es offensichtlich bedarf für alte kunden gibt, dann kann jede beliebige firma den support weiterführen. das geht mit closed source nicht.
Zumindest nur stark eingeschränkt, wie man am Beispiel eComStation (dem "Nachfolger" von OS/2) anschaulich sieht: der Vertreiber hat nicht den Zugriff auf alle Quellen, daher gibt es im wesentlichen Kosmetik an der Oberfläche und ein paar neue Treiber, aber am Kernel wird nichts grundsätzliches geändert. Selbst IBM hatte nie die Quellen des HPFS-Treibers (die blieben nach der Scheidung bei M$), daher gibt es auch keine Unterstützung für Partitionen, die größer als 64GB sind, weil sie den Treiber nicht weiterentwickeln konnten.
Zitat von enigmaDie HDD sieht mir eher wie diese aus:
Hard Drive: MINISCRIBE: M8051A P4 41MB 3.5"/HH IDE / ATWobei man beachten sollte, dass es eine AT-Festplatte ist und nicht AT-A.
Und woran machst du da den Unterschied fest?
Dirk: den Ontrack Diskmanager habe ich bereits ausprobiert - gleiches Symptom.
TNC: am Anfang ist eine 2GB FAT16-Partition, dann folgt der OS/2-Bootmanager, und dann eine erweiterte Partition, die sämtliche weiteren logischen Laufwerke enthält. Die NT3.x sind auf dem ersten log. Laufwerk in dieser erweiterten Partition installiert.
@Aquanox1968: an einer eventuellen 2GB-Begrenzung kann es nicht liegen, da das log. Laufwerk ja schon oberhalb der 2GB-Grenze liegt.
Ich vermute einfach, daß der ATDISK.SYS nicht damit klarkommt, wenn in der Partitionstabelle eine erweiterte Partition eingetragen ist, die die 8GB-Grenze überschreitet. Eines solte ich noch hinzufügen: die erweiterte Partition ist ja nur eine Art "Karton", in dem sich die log. Laufwerke befinden. Bei allen MS-Betriebssystemen bleibt die Größe dieses "Kartons" statisch. Ich benutze aber zum Anlegen der Partitionen das FDISK von OS/2, und das passt die Größe des "Kartons" dynamisch an, wenn man weitere log. Laufwerke erstellen will. Auf meinen anderen Systemen, die den ATAPI.SYS benutzen, war dies aber nie ein Problem. Ich kann auch nicht einfach ab 8GB primäre Laufwerke anlegen, da die Zahl der Einträge in der Partitionstabelle dafür nicht ausreicht - außerdem verwürfeln sich dann wieder die Buchstaben.
Ich habe folgendes Problem: auf einem Toshiba Sattelite 210CT will ich NT 3.1, 3.5, 3.51 und 4.0 installieren. Es ist eine 40GB-Platte eingebaut. Die Installation klappt, solange ich nur Partitionen unterhalb der 8GB-Grenze erstelle. Wenn ich den restlichen Platz vergebe, starten die NTs nicht mehr (Fehlermeldung "inaccessible boot device"), obwohl sie selbst ja in den unteren 8GB installiert sind. Lösche ich die hinteren Partitionen wieder, starten auch die NTs wieder. Da dieses Notebook kein IDE-CDROM-Laufwerk hat, wird anstelle des Treibers ATAPI.SYS der ATDISK.SYS verwendet. Für ersteren gibt es ja eine neuere Variante, für letzteren habe ich bislang nichts gefunden. NT5 funktioniert übrigens, da es dort gar keinen ATDISK.SYS mehr gibt und ATAPI.SYS auch auf CDROM-losen Maschinen benutzt wird. Leider ist der aber nicht mit den älteren NTs kompatibel. Wer weiß Rat?
The Stranglers - Suite XVI
Zitat von Dirkwenn das floppy hinne ist, sieht es sehr schlecht aus. die waren nie standard. evtl. kannst du ja nen externes besorgen. bei toshi gabs ne weile sowas.
Verstehe ich dich richtig? Du meinst, 720er Floppys waren nie Standard? Da liegst Du aber falsch, denn der kleinste IBM PS/2-Rechner mit 8088 bzw. 8086-CPU hatte ein 720er Floppy. Deswegen wurde MS-DOS 5 auch wahlweise auf 720ern ausgeliefert.
Tangerine Dream - Tangram
Tangerine Dream - Stratosfear
Christopher Franke - The London Concert
David Sylvian & Riuichi Sakamoto - Forbidden Colours
Grobschnitt - Rockpommel's Land
ST-VOY: Juggernaut
Grobschnitt - Solar Music Live
dr.zeissler: die CHS-Begrenzung auf 504MB bezieht sich auf die ganze Platte und hat nichts mit eventueller Aufteilung in mehere Partitionen zu tun. Wie oben bereits gesagt, nimmt man dann z.B. den Ontrack Diskmanager, der den INT13 passend erweitert.
The Cure - A Strange Day