The Cure - Festival 2005
Concert-DVD, gabs gestern bei Saturn Braunschweig für 6,40€
Beiträge von Igor Todeshure
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Zitat von windowsvista
Ich habe mir mal die PS/2 Tastatur von meiner Schwester genommen, angeschlossen und damit funktioniert es.
Kann man i-wie die USB Tastatur früher erkennen lassen oder als PS/2 Tastatur erkennen lassen?
Ggf. gibt es im BIOS eine Option, die "USB Legacy Support" oder ähnlich heißt. -
Die Meldung bedeutet, daß im BIOS kein passender µ-Code für die CPU enthalten ist. Falls es kein neueres BIOS gibt, hast Du wohl Pech gehabt. Viele Boards anderer Hersteller melden einen solchen Fehler zwar auch, starten aber dann trotzdem. Falls es ein neueres BIOS gibt, must Du dies wohl draufziehen, solange die alte CPU das Board noch starten kann - sonst hast Du ein klassisches "Henne-Ei-Problem".
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Zum Thema SCSI: ich habe noch Adaptec 1542-Hostadapter im Einsatz - deren DOS-Treiber benötigen allerdings schon eine 386er-CPU. Die Chance, einen 286er mit einem IDE-CDROM und Treiber unter DOS zu betreiben, sind deutlich höher.
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Bananensaft ist eh nur in Mischung mit Kirschsaft erträglich.
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http://en.wikipedia.org/wiki/De-Loused_in_the_ComatoriumThe Mars Volta - De-Loused In The Comatorium (ganzes Album)
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@topic: Johannes Schmoelling - A Thousand Times (ganzes Album)
Sje: der nächste bitte!
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Um die Verwirrung mal etwas zu erhöhen:
[url=http://www.tomshardware.de/Pentium-II-SL2…ichte-27-3.html]Die Geschichte des Pentium II : Übertakten des Pentium II 300: Hintergrund zum SL2W8-Chips[/url]
Wichtig ist der Abschnitt über den TAG-RAM-Chip. -
Zitat von Dirk
irgendwo mal letztlich gelesen das die alten p2 nur bis 512 mb gehen. aber wenn man bei win9x bleibt ist mehr eh doof....
Das betraf die ersten PII-CPUs mit dem 2.8Volt-Kern bis 300MHz. Die cachten falsch bei mehr als 512MB RAM, also eigentlich viel schlimmer als das non-cachable-Problem bei PI-Systemen mit viel RAM. -
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Spannend wirds halt, wenn man neuere CPUs mit älteren Boards verknubbeln will, für die es keine Updates mehr vom Hersteller gibt, die technischen Randbedingungen (z.B. VCore-Regler usw.) aber durchaus den Einsatz ermöglichen würden.
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Kann schon passieren, daß ein Board beim "Sich Verabschieden" irgendwo eine Überspannung erzeugt, die andere Teile mit sich in den Abgrund zieht.
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Zitat von Alpha
Haste nen Link dazu?
Versuch es mal hier:
c't-Systeminfo | c't
Es müßte das ctmc10.zip sein:
ftp://ftp.heise.de/pub/ct/ctsi/ctmc10.zip
beschreibender Artikel zur Handhabung war in Heft 5/2001 -
Zitat von DosAmp
Außer du hast die Werkzeuge und Skills, um die aktualisierten Microcodes in eine Homebrew-BIOS-Aktualisierung einzubauen und zu flashen.

Für die verbreiteten Award-BIOSse zu seeligen PIII-Zeiten gabs das mal von der c't. Damit habe ich z.B. mal einem P2L97 den Microcode eines Coppermine-Celerons untergejubelt, sodaß ich dann einen Celeron766 korrekt ansteuern konnte. -
HAst du das mit dem "Cache abschalten" denn schon ausprobiert? Mit "fully pimped" meinte ich, mich zu entsinnen, daß hier jemand mal eine OS/2 3.0 Installation mit Firefox und ähnlichem vorgestellt hatte.
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Zitat von dr.zeissler
Option OS/2 gibt es im Bios, aber selbst eine Aktivierung bringt nichts.
"interner Verarbeitungsfehler festgestellt, System gestoppt"
"Speicheradresse ##1000:0dbb - 0002:0dbb"
"60000, 2008"
"048600b4 interne revision 8.162 94/09/19"Irgend eine Idee, was das ist, bzw. wo es herkommt ?
Wie gesagt, bekomme ich OS/2 nicht zum Laufen, fliegt es aus der Config.Thx
Doc
Das könnte auch einfach daran liegen, daß deine Kiste zu schnell ist. Hast du die Möglichkeit, den Cache im BIOS abzuschalten? Wenn ja, tu das mal. Wenn es hilft, installier erst das OS/2 und danach das Fixpack40 - danach kannst du den Cache meistens wieder einschalten. Zumindest sollte dann auch OS/2 3.0 auf PIII/P4-Systemen laufen.
Irgendwer hatte hier doch mal ein "fully pimped OS/2 Warp3" am laufen. Wer war das doch gleich? -
Viele BIOSe haben eine Option, die "OS/2 > 64MB" oder so ähnlich heißt. Was für OS/2-Versionen bis 2.0 eigentlich dafür gedacht war, mehr als 64MB RAM zu erkennen, hat ab OS/2 2.1X teilweise den gegenteiligen Effekt: es werden nur noch 64MB erkannt. Da diese Einstellung andere OS nicht beeinflusst, könnte das evtl. dein Problem lösen, falls dir von deinem 1GB nur 64MB für OS/2 genügen sollten.
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Zitat von dr.zeissler
Wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann sollte es ohne Patch auch gehen, sofern ich die DOS-Partition auf weniger als 2GB verkleinere und direkt daran die OS2 Partition anlege ?
Hast Du einen Vorschlag wie ich mit der Datenplatte arbeiten soll 120GB ?
- Partitionen ?
- Dateisysteme ?Thx
Doc
Alternativ kannst Du OS/2 auch auf eine FAT-Partition installieren - dann gehts auch ohne Fixpack über 2GB. Nur macht OS/2 auf FAT eigentlich keinen Spaß. Was die Datenplatte angeht: ich würds vom hauptsächlich verwendeten OS abhängig machen. -
Zitat von dr.zeisslerAlles anzeigen
das hat mich gestern auch gewundert, weder diskettensatz noch cd-install haben hinterher ein bootbares os2 3.0 zustande gebracht! DANKE für den Hinweis.
Grundsätzliche Überlegungen.
1. Plattenauswahl:
- 40 GB als OS Platte verwenden
- 120 GB als Datenplatte
2. Partitionen
- 40 GB
-> 1GB FAT16 DOS-Boot
-> 1GB HPFS Os2 3.0 Boot
Doc
Für das Booten über der 2GB-Grenze gibt es eine Lösung: extrahier aus dem letzten Fixpack für OS/2 3.0 die Datei UHPFS.DLL und kopier sie mit der Datei SYSINSTX.EXE von der ersten Installationsdiskette auf eine leere Diskette. Wenn du jetzt OS/2 3.0 installierst, geh am Ende des ersten Installationsteil mit F3 auf die Kommandozeile, leg diese Diskette ein und geh auf A:. Dann gibst du SYSINSTX <Laufwerkbuchstabe> ein, und es wird eine OS2BOOT auf dem Installationslaufwerk erzeugt, die auch über 2GB booten kann. Danach kannst Du mit EXIT zurückgehen und mit RETURN den grafischen Teil der Installation starten.