Beiträge von Igor Todeshure

    Es ist leider die OEM-Version für MAxData. Das BIOS hinkt dem offfiziellen ASUS-BIOS etwas hinterher, und die Einstellmöglichkeiten sind auch etwas kastriert. Leider lässt sich das offizielle ASUS-BIOS nicht aufspielen, ich habe auch bei der Recherche herausgefunden, daß man das besser nicht machen sollte.
    Übrigens ändert sich auch der Memory-Leistungsindex bei W7 von 4.7 auf 4.1, was im Prinzip mit den Messwerten von Memtest zusammenpasst.

    Mein schnellster Rechner hat folgende Eckdaten:
    ASUS P4P800 mit 3GHz-P4 mit HT und 2*1GB DDR400,
    dazu eine Geforce 7600GS

    Da die Module identisch sind, läuft der RAM im dualchannel-mode und schafft laut memtest ca. 2.5GB/s.

    Rüste ich nun 2*512MB DDR400 nach, reduziert das Board den Ram-Takt auf 320MHz und der Durchsatz laut memtest geht entsprechend auf ca. 2.0GB/s herunter.

    Eine Aufrüstung um 2*1GB bringt nichts, da ich ein 32-bittiges Windows betreibe und die verbauten PCI-Karten den verfügbaren RAM auf max. 3.2GB begrenzen - mit größerer AGP-Apertur sind es sogar nur 3GB.

    Dieser PC ist zwar nach heutigen Maßstäben kein Spielerechner, trotzdem benutze ich ihn dafür, wobei das neueste Spiel, das darauf läuft, Oblivion von 2006 ist.

    Was meint ihr: soll ich den zusätzlichen Speicher drinlassen oder wieder auf 2GB zurückgehen, da die dann schneller angesprochen werden können? Optimal wäre sicher, irgendwo zwei 2GB-Module zu schiessen und die allein zu betreiben, aber das kostet ja auch wieder.

    Normalerweise betreibe ich da XP Pro drauf, für Testzwecke ist aber auch W7 mit drauf.

    Die Ästhetik der Gehäuse ist tatsächlich häufig ein Problem. Meistens bekommt man ja von irgendwoher einen alten 386er oder ähnliches, der dann entkernt und mit neuem benötigten Innenleben befüllt wird. Als ich noch bei pc.Spezialist war, hatte ich mehr Auswahl und hab nur die schönsten Gehäuse mitgenommen, die zur Entsorgung dagelassen wurden. Daher sind meine "Lieblings"-Retro-PCs in diese Gehäuse gewandert, für alle anderen bin ich halt nicht so wählerisch - Nikotinschleudern sind allerdings ein absolutes "no go". Das wichtigste ist halt, daß es Desktop-Gehäuse sind, da man die schön platzsparend übereinander stapeln kann.
    Neben diesen noname-Kisten gibt es aber auch noch ein paar Markensysteme - da ist das verbaute Plastik häufig nicht so vergilt.

    xCtrl: Versuch dann doch, den 200er MMX auf 233MHz zu betreiben, das wäre dann innerhalb dieser Technologie der schnellsmögliche. Das geht leider nicht mit jedem Exemplar, da manche einen gelockten Multiplikator haben, manche Boards das auch nicht können. Versuch macht kluch, der multi muß dann entsprechend Handbuch auf 1.5 gesetzt werden, da die MMXe das dann als 3.5 interpretieren.

    Kleiner Nachtrag zu meinen obigen Ausführungen: der erste Retro-Spiele-Rechner sollte ein 386er mit Copro und mind. 32MB Ram werden, da eines der gewünschten Spiele (Mean Streets) sich an einm 486er verschluckte. Dann merkte ich, daß der 386er nicht reicht, um "Star Trek - A Final Unity" zu spielen, da das einen 486er will -> klassisches Dilemma, also habe ich dann zwei Rechner gebaut. Inzwischen habe ich zwar für "Mean Streets" einen 486er-patch gefunden, aber da existierten schon ein Haufen mehr Retro-Rechner in meinem Museum. Mein "ganzer Stolz" sind übrigens die Sockel7-Systeme: P1, P1-MMX, K5, K6, K6-2, K6-2+, Cyrix 6x86, Cyrix 6x86MX und IDT Winchip jeweils in kompletten Maschinen. Alle MMX-tauglichen Systeme sitzen auf einem ASUS P5A-B, derzeit 384MB RAM und einer Matrox G400, die kleineren ohne MMX auf einem ASUS P55T2P4 mit 128MB RAM und einer Matrox G200PCI. Damit sind sie dann auch in ihrer Klasse jeweils vergleichbar. Fehlen tut in der Liste eigentlich nur noch ein echter K6-III.
    Etwas schwach bin ich noch bei den 486er-Systemen: nur ein 66MHzDX2 in einem VESA-Local-Bus-System mit VLB-SCSI-Controller und 20GB-SCSI-Platte sowie ein weiteres PCI-System, in das ich je nach Bedarf einen AMD 5x86-133 oder Cyrix mit 100MHz schraube. Ein echter Intel DX4 und ein PentiumODP fehlt mir z.B. noch, die AMD DX4er (WB und WT) sind schon vorhanden - allein es fehlt an Boards und Gehäusen.
    Bei den 386ern gibt es jeweils einen 40MHzDX mit Cache und einen 25MHzSX ohne Cache.
    Ein 286er und diverse 8088er sind auch noch da, ich habe die Details aber eben nicht im Kopf.
    Oberhalb Sockel7 gibt es z.B. Systeme mit 450er PII, 533er Celeron und Tualatin1400, also auch jeweils die schnellsten ihrer Klasse.

    Als ich anfing, mein Museum aufzubauen, wollte ich eigentlich einen alten Rechner für Spiele haben. Das "Problem" dabei ist, wo man da die Grenze zieht - auch in diesem thread wurde jetzt schon aus einem P1 ein PII, weil man wieder an ein Spiel denkt, welches auf dem ursprünglichen Retro-System nicht läuft. Gibt man dem nach, hat man sehr schnell ein System, welches man nur noch bedingt als "Retro" bezeichen kann.
    Meine Lösung des Dilemmas war es dann, einfach mehrere ältere Systeme zu bauen. Inzwischen geht es mir dabei auch gar nicht mehr darum, auf den Kisten alte Spiele zu spielen (das mache ich inzwischen auf alten Notebooks, die nur begrenzt erweiterbar sind), sondern diese Kisten innerhalb der Basistechnologie möglichst edel auszustatten (viel Ram, schnellste CPU, große Platte, schnellstmögliche Grafikkarte). Dadurch werden sie natürlich innerhalb dieser Technologie recht bonzig und sind für ihre Zeit nicht mehr repräsentativ. Andererseits zeigen sie, welche Leistung, entsprechendes Vermögen vorausgesetzt, zu der Zeit jeweils möglich war.

    Zitat von klemmi

    Da fehlten damals am Ende schon die Themen, und ich denke, jetzt wäre das so groß anders auch nicht, im Gegenteil...
    Und wenns da nichts besonderes gibt *hust*, dann hat das auch keinen Sinn.


    Ein solches Board sollte auch nur für spezielle Dinge sein, die man nicht im öffentlichen Bereich diskutieren kann/sollte, für die aber das Moderatorenboard zu klein ist, damit die Moderatoren auch etwas Inspiration von außen bekommen. Keinesfalls sollte dort soviel Aktivität sein, daß man sich wie in einer 2-Klassen-Gesellschaft vorkommt und alle nur danach lechzen, dort irgendwann mal hereingelassen zu werden.

    Zitat von tk1908

    es funzt jetzt, nachdem ich neu gestartet hab. trotzdem danke für die hilfe. Allerdings hätte ich da noch eine frage: Wie kann ich mein Simvalley XP65 Windows Mobile Handy unter Ubuntu syncronisieren?


    Vielen Dank schon mal im Vorraus.


    Ähm, was hat diese Frage jetzt mit dem Thema DVDs unter Ubuntu zu tun?