Beiträge von Igor Todeshure

    FYI: das Problem scheint in ähnlicher Form schon in NT 3.1 zu existieren. Wenn ich dort das SP3 appliziert habe, kann ich nachher die Netzwerkkarte nicht ändern, da die beiliegenden Treiber gar nicht gelistet werden. Man kann nur "Andere - benötigt Diskette des Herstellers" auswählen, und selbst dann wird eine auf Disk vorhandene OEMSETUP.INF nicht akzeptiert. Während der Erstinstallation von NT 3.1 kann man den Treiber von Disk aber einbinden.

    Zitat von Florian Wolf

    auf dem board sind keine jumper aber dafür so ein minikleines pult mit 8 winzigen schaltern, als ziel sind 200 mhz, ich bin schon auf 180 mhz gekommen, weiter komme ich aber irgendwie nicht kann jemand helfen?


    Also wenn Du schon 180MHz erreicht hast, hast Du zumindest wohl schon den 3er-Multi gefunden. Jetzt must Du nur noch herausfinden, wie Du extern von 60 auf 66MHz kommst.
    Übrigens waren häufig auf Boards von Gigybyte diese kleinen Mäuseklaviere drauf - meines Wissens nach haben die die alten Manuals noch online zum download. Aber eigentlich sollte jedes Board irgendwo die Modellbezeichnung stehen haben (häufig zwischen den Steckplätzen), und danach kann man googlen.

    Zitat von Xaar

    Ich denke mal, dass sich das bei entsprechend zeitgenössischer Software (beispielsweise Spiele) doch bemerkbar macht. Natürlich fällt der Unterschied nicht so gravierend aus als wenn man nun beispielsweise einen Pentium 4 1600 gegen einen Pentium 4 2000 tauschen würde, das ist klar. Aber die Relationen dürften ähnlich sein.


    Die Erfahrung zeigt aber eher, daß je weiter externer und interner Takt auseinander liegen, umso weniger macht sich eine prozentual gleiche innere Takterhöhung auch bemerkbar. Daher wird eine Erhöhung von 166 auf 200MHz bei ext. 66MHz i.d.R. mehr bewirken als eine Erhöhung von 1600 auf 2000MHz bei ext. 400MHz.

    Zitat von Benjamin92

    Also A wurde ja als Service Pack für 95 Urversion-User herausgebracht. Win 95 B wurde nur als OEM verkauft, weil Microsoft damit verhindern wollte, dass sich die Benutzer mit Fat 32 das Dateisystem zerstören. Allerdings ist mir dann nicht ganz klar, wieso Win 98 verkauft wurde. Und Windows 95 B und C konnte man doch auch auf Fat 16 Partitionen istallieren, oder? Mir kommt das alles nur nach nicht durchschaubarer Marktstrategie vor.


    Zur Zeit von WIN95B und C war FAT32 nicht so in der Breite getestet, daß M$ da hätte Endkundensupport übernehmen wollen. Also brachte man es nur im OEM-Bereich heraus, für den der Hersteller des PC-Systems dann Support leisten mußte, wenn er das System denn mit FAT32 ausliefern wollte. Ein hauseigenes Konvertierungstool gab es nämlich da auch noch nicht. Bei WIN98 war es nach Meinung von M$ dann so ausgereift, daß man es auf die Masse loslassen konnte. Man brauchte ja auch ein paar Argumente für den Umstieg von WIN95 auf WIN98. WIN95B und C konnte man natürlich auf FAT16 installieren - dies war sogar die Standardvorgabe beim FDISK, wenn man neue Partitionen anlegte.

    Lasst mal Cinebench auf einem HT-Prozzi laufen: der bringt nur etwa 10-20% mehr Geschwindigkeit, wenn der virtuelle 2. Kern mitmacht. Bei einem echten Doppelkerner ist der Gewinn jedoch 80-95%. Allein daran erkennt man, wiewenig HT in der Praxis bringt, denn Cinebench ist schon extrem multicore-aware, was kaum eine andere Software so gut kann.

    Zitat von Alpha

    @Micha, nachdenken! Was hat Partition Magic damit zu tun?


    Partition Magic enthielt zwar auch einen Bootmanager ("Bootmagic"). Da das Programm aber seit ungefähr 2002 nicht mehr weiterentwickelt (und inzwischen auch nicht mehr vertrieben) wird, wird es wohl kaum die neueren Bootmechanismen von Vista/W7 unterstützen.
    @adun: eventuell wäre es sinnvoll, W7 auf die erste Partition ("C") zu installieren, da sich dann unter den versch. OS nicht ständig die Buchstaben der Partitionen ändern, weil sich ein W7 eh immer "C" krallt.

    Zitat von Griggi

    Und wie hat es dann bei dir die letzten 3 Jahre vom Verbrauch her ausgesehen im Direktvergleich Heizkosten (die angefallen wären bzw. vorher waren) gegenüber den Kosten des P4s? :D


    Das ist insofern unerheblich, da ich ihn auch hätte laufen lassen, wenn er nicht genug Wärme produziert hätte. Die Abwärme ist nur ein willkommenes Abfall- bzw. Nebenprodukt seines Haupteinsatzgebietes. Ein kühleres und damit energieeffizienteres System hätte nicht soviel eingespart wie die gesparten Heizkosten.

    Zitat von Xaar

    Ansonsten: Wenn der eine hohe Stromaufnahme hat, heizt der gewiss auch ordentlich. So kann man wenigstens die Heizung im Winter runterdrehen :D Kleiner Scherz am Rande ;)


    Gar nicht mal so scherzig: mein dauerlaufender 2.8er P4 erzeugte in den letzten drei Wintern genug Abwärme, sodaß ich tatsächlich auf die Heizung verzichten konnte. Dieses Jahr klappte das allerdings nicht.

    Ich hatte sowas mal auf einem ASUS P2B-DS mit einm 500er und einem 550er PIII probiert. Beide hatten natürlich feste Multis, sodaß es davon abhing, in welchem Slot welche CPU steckte, welche Taktfrequenz vom BIOS identifiziert wurde. Zumindest W2K lief damit überhaupt nicht und produzierte wimre nur bluescreens.