Zitat von Micha94Firefox läuft auf NT4 !
Vieles läuft unter NT4 - wir diskutieren hier aber über NT3.X
Zitat von Micha94Firefox läuft auf NT4 !
Vieles läuft unter NT4 - wir diskutieren hier aber über NT3.X
Zitat von UnregistriertDa unter Windows NT 3.51 einige wichtige Komponenten fehlen, um einen 32 bit IE darauf zu installieren.
Die fehlen ja selbst bei NT4 und NT5, sodaß sie dort gleich mitinstalliert werden. Aber als der IE6 herauskam, war NT3.51 schon nicht mehr supportet.
Technisch wäre es sicherlich möglich, z.B. auch für NT4 und NT5 den IE7 oder IE8 lauffähig zu machen - wegen der zu geringen verbliebenen installierten Basis ist der Aufwand wohl ebenso zu hoch.
Zitat von SjeFestplatten über 120 GB sind kein Problem, muss in der Registrierung freigeschaltet sein.
Hatte schon Testweise ne 250 GB SATA HDD unter Win2k, die wurde vollständig erkannt.
Es wurde bereits mehrfach erwähnt, daß Platten über 128GB hauptsächlich bei einer Neuinstallation problematisch sind, wenn sich hinter den ersten 128GB bereits Partitionen befinden, da der patch in der registry erst nach der Installation erfolgen kann, die Installation aber beim Prüfen der Platte alles durcheinander bringt. Wer sich darauf verlässt, sein System niemals neu installieren zu müssen oder bereit ist, vor der Neuinst die hinteren Partitionen zu entfernen, hat natürlich kein Problem - komfortabel finde ich das aber nicht.
Zitat von gandroAlso mich stört es gar nicht (im Gegenteil, recht interessant weil man sieht was herausgeschnitten wurde) und die musikalische Untermalung ist echt der Hammer, selbst wenn man mit anderen modernen Ton-Aufnahmen vergleicht.
Wenn ich das recht verstanden habe, wurde die Musik ja auch live von einem Orchester zur Filmdarbietung gespielt - da kann man wohl moderne Klangqualität erwarten.
Ich habe den Film zwar erstmal nur mitgeschnitten, finde es aber auch hilfreich, die neuen Szenen anhand des schwarzen Balkens am oberen Filmrand erkennen zu können. Schade nur, daß damit meine DVD von Anfang des Jahrtausends mit der bis dahin längsten Fassung des Films obsolet wird. Naja, bastel ich mir halt ne eigene und leg sie mit in die Box.
Ist dein Rechner übertaktet? Wenn ja, wird vermutlich der PCI-Takt dadurch zu hoch sein, was IDE-Festplatten gar nicht mögen. Die werden dann sehr langsam, da die Daten teilweise mehrfach übertragen werden müssen, bis die Übertragung fehlerfrei war. Gleiches passiert auch gerne mal bei fehlerhaften oder zu langen IDE-Kabeln.
Nach meiner Erfahrung geht das halbwegs. Problematisch sind ggf. fehlende Festplattentreiber, wenn man die SATA-Ports nicht IDE-kompatibel im BIOS konfiguriert. Außerdem sieht eine normale W2K-Installations-CD selbst mit integriertem SP4 erstmal von großen Platten nur 128GB, den Rest kann man erst nach der Installation "freischalten". Gefährlich ist die Installation auf großen Platten über 128GB allemal, wenn sich im hinteren Teil schon Partitionen befinden - die würfelt die Installation nämlich schön durcheinander mit herrlichen cross-links usw. Letztendlich waren bei mir große Platten der Grund, auf XP umzuschwenken, wobei ich dort das Bonbon-Design abgeschaltet habe und "classic" bevorzuge. Wenn es um Grafiktreiber geht: die aktuellen nVidia-Treiber laufen auch noch unter W2K, allerdings nur mit dem alten Control Panel.
Zitat von Susanne81Geht nur mit Ultimate das man die Sprache ändern kann oder Multi-Language.
Und etwas anderes als die Ursprungssprache wird auch erst nach dem Login aktiv. Ich wollte nämlich mein deutsches Vista Ultimate auch "verenglischen" - das ganze ist doch eher halbherzig und ungar umgesetzt. Dann schon lieber die Installations-DVD der Wunschsprache von vornherein benutzen.
Tja Spitchen, ab jetzt mußte für all deinen Dummfug geradestehen ![]()
Alles Gute vom Methusalem
Naja, ich habe mal angegeben, womit ich damals programmiert hatte, als ich es noch aktiv tat (ca. 15 Jahre her). Mein C sah aber immer sehr "pascalesisch" aus, und das sonstige steht für x86-Assembler.
Wenn W2K bei "Hardwarekonfiguration wird untersucht" hängen bleibt, liegt es manchmal daran, das die Installation ein ACPI-taugliches System findet, dies aber nicht vollständig implementiert ist. Das vermutete Alter deines Laptops lässt das jedenfalls vermuten. In diesem Fall drückt man die Taste F5 an der Stelle, an der man normalerweise F6 für das Einbinden eines zusätzlichen Treibers drückt. Dann versucht die Installation nicht mehr, den Systemtyp selbst zu erkennen, sondern bietet eine Auswahlliste an. Dort wählt man dann halt nicht den ACPI-PC sondern Standard-PC. Nachteil ist, da sich das System beim Herunterfahren nicht ausschalten kann, aber damit kann man dann leben, wenn es anders gar nicht klappt.
Naja, ich habe den Metropolis samt Rahmenprogramm erstmal mitgeschnitten, da ich bis 22:00h gearbeitet habe.
Jetzt läuft nebenbei die Vorberichterstattung zu den Olympischen Winterspielen, da ich primär eben einen Museumsrechner neu aufsetze.
Zitat von HOMEBOY87auch wenns mir wohl keiner glaubt..
die kleinen (unter 2GHz) Northwoods kann man sogar semi-passiv kühlen (nur netzteillüfter)hab ich bei meinem 1.8AGHz P4 Northwood so gemacht..
mitm Willamette unmöglich.. heizt zuviel..
Kann ich für einen 2.8er Northwood bestätigen: Ein solcher läuft hier in einer Fujitsu-Siemens-Kiste. Unter Last dreht der Netzteillüfter aber dann ziemlich auf, sodaß ich der CPU doch einen aktiven Püsterich gegönnt habe. Seither ist die Kiste ruhiger, da der Netzteillüfter nicht mehr unter Last aufdreht.
Es sieht so aus:
Windows 2000 unterstützt ISA sowohl legacy als auch PnP.
Windows XP unterstützt ISA nur noch für PnP-Karten.
Vista unterstützt ISA gar nicht mehr.
durchgeführte Tests: XP unterstützt eine Soundblaster16-PnP aber keine Soundblaster non-PnP, Windows 2000 unterstützt beide, Vista sieht keine von beiden.
eine Realtek8019-basierte NIC, die man wahlweise als Pnp oder Jumper konfigurieren kann, läuft unter Windows2000 in beiden Betriebsarten, unter XP nur als PnP und unter Vista wird sie gar nicht angezeigt.
Man sollte auch bedenken, daß viele Soundkarten zum Einstecken bei der beiliegenden Software schummeln: die aktivieren dann schon ungefragt irgendwelche Raumsimulatoren über ihre integrierten Hallprozessoren, was natürlich die Bezeichnung "High Fidelity" im Sinne von "hohe Klangtreue" ad absurdum führt. Bei manchen Spielen usw. mag das ja gewollt sein, aber Musik sollte imho 1:1 ohne irgendwelche Manipulationen übertragen werden, und da reichen die Frequenzgänge, Rauschabstände und Klirrfaktoren von Onboard-Lösungen schon seit Jahren. Verfälschend sind da eher die Frequenzgänge der benutzten Boxen, falsch eingestellte Klangregler oder das Alter des eigenen Ohres (pro Jahrzent verliert man am oberen Spektrum ca 2kHz, d.h. bei meinen Mitte 40 ist statistisch gesehen eh schon bei 11kHz Schluss). Und über Rauschabstände braucht man gar nicht diskutieren, solange man nicht ein Haus in der Wildnis und einen ultraleisen PC hat, denn dann stören die Umgebungsgeräusche vorbeifahrender Autos eh stärker.
Zitat von Dirkdie letzten tests die ich gesehen habe, war sogar für win7/vista im vorteil. weil die aktuellen grafiktreiber halt für die optimiert werden, und auch der ganze multicore kram deutlich besser auf den neuen läuft.
Das glaub ich gerne, denn bei aktuellen Tests werden auch aktuelle DX10/11-Karten mit Spielen der letzten zwei Jahre, die das nutzen, getestet. Da ich aber halt, wenn überhaupt, ältere Spiele spiele und auch nur ältere Grafikkarten habe, setze ich die Schwerpunkte halt anders. Nun könnte man mich natürlich fragen, warum ich dann überhaupt W7 drauf habe? Die Antwort ist nicht rational: es ist einfach "sexy".
Die vielbeschworene identische Geschwindigkeit von W7 und XP sehe ich nicht zwangsläufig. Gerade ältere Spiele unterhalb DirectX9 laufen unter XP auf identischer Hardware häufig schneller, und das nicht nur auf den lahmen P3-Maschinen sondern auch auf einem 2.8er P4 mit Gf7-Grafikkarte. Solange die DirectX-Abwärtskompatibilität unter W7 so lahmt, lasse ich beide OS drauf. Ähnlich ging es damals bei W2K im Vergleich zu WIN98, was sich aber nach einiger Zeit durch optimierte Treiber und ähnliches von selbst erledigte. Es gibt also auch diesmal noch Hoffnung.
Mal wieder "The Doors" auf Tele5:
ist schon fast beängstigend, wie sehr Val Kilmer dem Jim Morrison optisch ähnelt, und singen kann er auch ganz brauchbar - ans Original kommt natürlich keiner ran.
Zitat von XaarGut, es ist eigenartig, dass es von der 900 MHz-Variante kein Slot-1-Typen gibt, aber ich möchte mal sehr stark bezweifeln, dass Intel speziell für Medion bzw. Aldi einen Prozessor hergestellt hat...
Ich entsinne mich diesbezüglich an eine Meldung bei Heise. Vermutlich sind es auch keine Sonderanfertigungen sondern aussortierte 1000er, die die QS bei Intel nicht geschafft hatten. Ähnliches gab es damals auch bei Compaq zu seeligen 486er-Zeiten: die hatten ein Board mit FSB30 und ließen darauf einen Intel DX4 mit 90MHz laufen, der von Intel selbst auch so gelabelt war. Ist immer noch besser als Wegschmeissen, oder den 900er als 850er für weniger Kohle zu verkaufen.