@Coni: normale G100 habe ich genügend. Trotzdem danke.
michi: schau bitte mal nach und mail mir einen Preis incl. Versand. Falls die G550 DVI-Anschlüsse hat: sind SUB-D-Adapter dabei?
Beiträge von Igor Todeshure
-
-
Zur Vervollständigung meiner Sammlung suche ich für kleines Geld:
1. Matrox G550
2. Matrox MMS auf Basis von G100, G200 oder G4X0: Kabelpeitsche zum Anschluß von analogen VGA-Monitoren müssen dabei sein, sonst witzlos
3. Matrox G200 als PCI-Version
4. Matrox G400 als AGP-Version: single oder dualhead ist egal
Angebote bitte per pn.
Ältere Karten wie Millennium1, Mill2 oder Mystique sind uninteressant. -
und selbst wenn sich die KArte den gleichen schnappt, was solls? IRQ-sharing ist Bestandteil der PCI-Spec.
-
-
Zitat von chiaki
8mb sind schon drin, cpu muss ich mal schauen welche ich reinpacke
muss ja nicht unbedingt eine von intel sein
aber somit habe ich nun eine schicke sammlung verschiedener 486 systeme
ISA 486DX
ISA/VLB 486DX2
ISA/PCI 486/133mhz (amd)fehlen mir nur SX-modelle eigentlich

sieht bei meinen 486ern ähnlich aus, wobei ich im VLB-System sogar noch einen Adaptec VLB-SCSI-Controller habe nebst einer schicken 20GB-SCSI-Platte und Plextor-SCSI-CDROM. -
Ich bin im Rahmen meiner "Star Trek"-Retrowochen inzwischen mitten in der dritten Staffel von TNG, habe also mehr als ein Drittel der TNG-Folgen geschaut. War die Qualität in der zweiten Staffel noch teilweise sehr durchwachsen, hatte ich ab Anfang der dritten Staffel den Eindruck, eine völlig andere show zu sehen:
- die nervige Dr. Pulaski ist nebst den gekünstelten Dialogen, mit denen sie sich mit Picard häufig anlegte, zum Glück Vergangenheit.
- die Schauspieler haben größtenteils ihre Charaktere verinnerlicht, was man hauptsächlich bei Captain Picard sieht. Dadurch agieren die Figuren wesentlich natürlicher und damit glaubwürdiger.
- neben Einzelepisoden wird mit "Sins Of The Father" der Grundstein für einen Klingonen-Storybogen gelegt, der sich über die nächsten zehn Produktionsjahre bis zum Ende von DSN ziehen wird.
Vielleicht ist es etwas verklärte Nostalgie, aber im Gegensatz zu früher schaue ich mir jetzt jede Folge gerne an, nicht nur die, die schon damals meine Favoriten waren. Auch wenn man die Machart mit aktuellen angesagten Serien, wie z.B. "Lost", "Fringe" oder "24" vergleicht, habe ich den Eindruck, daß man sich damals einfach mehr Mühe gegeben hat und auch den Intellekt des Zuschauers einfach mehr forderte. Bei aktuellen Serien hat man häufig schon nach den ersten 5 Minuten eine Vorstellung davon, wie das ganze ausgeht (und trifft dann auch meistens zu), aber hier gibt es immer wieder überraschende aber trotzdem glaubwürdige Wendungen im plot, sodaß das Ganze zum Schluß doch ganz anders ist, als es anfangs aussieht. -
nochmal 4MB dazugesteckt und ggf. den Prozzi gegen einen 486DX2 getauscht und das ergibt ne schöne Retro-Kiste für alte DOS-Spiele.
-
Mal ne Frage: wenn man über das Online-Update sein Windows (hier XP Pro) aktualisiert, werden im WINDOWS-Verzeichnis neue Verzeichnisse angelegt, die die alten Dateien enthalten, um einen patch ggf. deinstallieren zu können. Nun habe ich auf einem Testsystem eine nur 4GB große Platte, die nach der Grundinst schon zu 2GB voll ist und nach allen updates nur noch ca. 500MB frei hat. Wenn ich nun diese ganzen Deinstallationsverzeichnisse manuell lösche, kann ich logischerweise die patches nicht mehr offiziell deinstallieren, was ich aber auch nicht vorhabe. Dafür bekomme ich aber ca. 500MB zusätzlivh frei. Würden denn ggf. neuere patches, die bereits gepatchte Dateien aktualisieren, auch davon potentiell betroffen sein, weil z.B. eine Datei nicht komplett ersetzt sondern nur verändert wird und deswegen die alte vorhanden sein muß. Oder werden aktualisierte Dateien grundsätzlich immer komplett ausgetauscht, sodaß ich mir da keine Sorgen machen muß.
Ich frage, da es zu seeligen MS-DOS-Zeiten mal ein sog. "STEPUP" von 6.0 auf 6.2 gab, welches einige Dateien nur modifizierte und nicht komplett ersetzte. -
Am ehesten, indem Du im GM den Disketten-Controller rausschmeißt und neustartest. Falls dann nach dem Controller die LW nicht erkannt werden, wirst Du wohl neu installieren dürfen.
-
-
Ich machs mal kurz: es sind ca 40 normale x86-PCs vom 8088er bis P4-Northwood - leider nichts jüngeres bislang. Hauptsächlich benutzt werden davon 7 (täglich bis 1*/Woche), alle anderen sind zwar funktionsfähig, stapeln sich aber eigentlich nur. Dazu kommen drei einsatzfähige Notebooks sowie 5-10 halb installierte Notebooks, außerdem vier Apple Macs älterer Bauart und ein Atari-ST-System mit ext. SCSI-Festplatte. Eigentlich will ich schon seit mehreren Jahren jeden einzelnen Rechner detailiert erfassen, aber bevor die Liste fertig ist, habe ich meistens schon wieder etwas daran umgebaut.
-
-
Zitat von oreissig
also wenn ich mal Speicherprobleme hab, dann hagelt das in memtest spätestens nach 3min los...
Jein, ich hatte auch schon Kombis, die in einem Komplettlauf bei nur einem Zugriffsmuster auf einer Adresse ein einziges gekipptes Bit meldeten. Das fällt dann eher in den Bereich inkompatibel, denn andere Module liefen in dem Board fehlerfrei, und auch das bitgekippte Modul lief i.d.R. in einem anderen Board ohne Fehler. -
-
-
Zitat von oreissig
naja die erfahrungen sind geteilt...bei manchen Sachen sterben dann die Elkos oder Backupbatterien und das kann dann teilweise Recht eklig werden
Generell würde ich zustimmen, dass alte Hardware im Durchschnitt robuster ist als neue, aber für die Ewigkeit ist nichts
Die Elko-Probleme habe ich zu seeligen 386er und 486-Zeiten nie erlebt, bei den Bakterien gebe ich dir aber recht. Was die Robustheit angeht: gerade Firmen wie z.B. Intel waren damals einfach konservativer, indem sie z.B. keine 40-MHz-486er und 386 vermarktet haben, obwohl AMD aufgrund des Patentaustauschabkommens identische CPUs gebaut hat und dann für 40MHz freigab. Heute baut selbst Intel dynamische Übertaktung in seine CPU-Ansteuerung, um unter geeigneten Randbedingungen ein Maximum an performance rauszukitzeln. Das heißt aber auch, daß man sich den Grenzen des stabil laufenden wesentlich stärker nähert, sodaß schon kleinste Inkompatibilitäten, die früher genügsam weggesteckt werden konnten, ein System aus dem Tritt bringen können. -
Zitat von chiaki
sieht nach selberprogrammieren aus
ist das spiel DOS oder windows?
dos wäre ggf. einfacher zu programmieren
Da ein Joystick unter DOS nicht über ein API sondern direkt auf Portebene abgefragt wird, halte ich es für realistischer, daß jemand einen Windows-Treiber proggt, der sich in das API für die Joystickabfrage einklinkt. Eine IO-Portüberwachung unter DOS ist nur im virtuellen x86-Modus möglich, und der kollidiert häufig mit DOS-Spielen oder deren proprietären Speichermanagern. -
Zitat von Aquanox1968
Einen K6-2 550 bzw K6-3 500 gab's.
Also mein K6-2 500 hat den P3 500 meines Schwagers ausgestochen.
Kommt eben drauf an, ob mit 66 oder 100Mhz Fsb betrieben und ob die 256MB Ram Cached/Uncached laufen.
Dann hat dein P3 wohl eher einen grottigen Chipsatz, denn der P3-500 läuft auch mit FSB100 und cached bis 4GB, da der Cache ja schon auf der CPU sitzt. -
-
Zitat von clik!84
Benjamin92: Hätte da noch für dich die englische Internet Explorer 4.0 CD. Könnte ich dir kostenlos schicken wenn du magst

lg clik!84
P.S.: Auf der CD ist auch noch das englische SP3 für NT enthalten.
sp3 ist auch Vorraussetzung für die Installation des IE4. Es ist aber schon sinnvoll, den ie4sp2 zu nehmen, da einige Komponenten des ursprünglichen ie4 bei zu schnellen Rechnern bei der Installation freezen. Standardinst läuft zwar durch, die vollständige Inst hängt sich aber irgendwann auf.