Beiträge von Igor Todeshure

    Zitat von adun

    sorry aber in einem winhistory forum über betas zu diskutieren finde ich angebracht
    wenn wir einen anderen namen hätten ja aber wir sind nun mal die windows history

    Und sowas finde ich allemal spannender als diese ewigen streitereien um kleinigkeiten hier im forum
    früher war das anders


    Eine Diskussion hat aber den Zweck, durch Meinungsaustausch irgendwann zu neuen Erkenntnissen bzw. Einsichten zu gelangen. Da dies aber bei diesem Thema mangels zuverlässiger Quellen nicht (mehr) möglich sein wird, hat diese "Diskussion" eher etwas von Kaffesatzleserei und Selbstbefriedigung und bringt niemanden wirklich weiter. Damit ist es reine Zeitverschwendung.

    @adun und norman: habt ihr eigentlich nichts sinnvolleres mit eurer Zeit anzufangen als ständig diesen Hirngespinsten nachzugehen, die sich eh weder bestätigen noch widerlegen lassen werden? Warum diskutiert ihr das nicht endlich privat aus?
    norman: Du hast Dein Vesrprechen schon gebrochen, da nach deinem "allerletzten post" noch weitere zum Thema kamen. Falls du eigentlich meintest, dies sei dein letzter thread zum Thema: was wirst du tun, wenn du dein Versprechen brichst und einen weiteren eröffnest? Da mich dieses Thema langsam wirklich ermüdet (und vermutlich nicht nur mich), sollte es dir schon etwas wehtun, z.B. eine öffentliche feierliche Verbrennung aller deiner Neptune-Kopien.

    Zitat von LukeGee

    Tut mir Leid, diesen nicht zum Thema beitragenden Post zu schreiben, aber ich kanns nunmal nicht so stehen lassen:

    Minix is _KEINE_ Linux Distribution ;)


    Umgekehrt wird eher ein Schuh draus, denn der gute Herr Torvalds hatte seinerzeit unter Minix zunächst eine Erweiterung begonnen, die einen 386er "vernünftig" im 32-Bit-Modus ausnutzt, aus der dann der erste Linux-Kernel entstand. x86-Minix unterstützt nämlich nur das 16-bittige Speichermodell, läuft sogar noch auf 8088ern im Realmode und kann je Anwendung für Programme und statische Daten jeweils nur ein 64kB großes Speichersegment benutzen, kennt also noch nicht einmal Segmente - es war ja auch nur als Lehrsystem und nicht für den Produktiveinsatz geplant. Die Implementation für den Motorola 68000 hat diese Beschränkung natürlich nie gehabt, da dieser Prozessor von Hause aus ein flaches Speichermodell unterstützt.

    Also mit den von Dir genannten Kenntnissen halte ich das Vorhaben schon für recht abenteuerlich, aber wenn Du etwas Unix-ähnliches vorhast, ist der Tanenbaum "Operating Systems - Design and Implementation" schon die erste Wahl (gibts auch auf deutsch). Allerdings setzt das dann schon das Verständnis von C voraus, sonst ist das eher so, als wolltest Du mithilfe eines Buches "Englisch-Chinesisch - Chinesisch-Englisch" zwei Fremdsprachen, die du beide nicht kannst, gleichzeitig lernen.
    Falls Du etwas DOS-artiges vorhast (und das ist imho vermutlich wesentlich einfacher), solltest Du Dir zunächst mal eine Befehlsreferenz für die Maschinensprache/Assembler der 8086-Archiktur beschaffen und verstehen. Dann wäre ein BIOS-Kompendium hilfreich, in dem die in jedem PC-BIOS enthaltenen BIOS-Routinen erläutert werden, denn DOS bildet seine höheren Funktionen darauf ab: ein Beispiel: im BIOS gibt es eine Routine, mit der man einen bestimmten Sektor der Festplatte lesen kann. Dazu übergibt man an die Funktion Werte wie Spur, Sektor und Kopf und eine Speicheradresse, in die der Inhalt des Sektors gelesen werden soll. DOS wiederum benutzt eine
    Kombination aus diesem und anderen Befehlen, um z.B. eine Funktion wie "Öffne Datei zum Lesen" oder "Schreibe ab Speicheradresse x 20 Sektoren in Datei y ab Dateiposition z". Es ist auch auf jeden Fall einfacher, zunächst mal die Implementation einer Betriessystemfunktion in einem realen System, z.B. FreeDOS nachzuvollziehen als eine komplexe Funktion von Grund auf selbst zu implementieren.

    Zitat von Antz


    I lol'd hard ;)

    zum Thema,
    ME auf dem System ist'n Experiment, mit Glück läuft alles
    Vielleicht geht auch die 7300, gibt ja diesen gehackten GF-Treiber, mit dem ein paar 7xxx laufen (Meine 7800GS auf 98se z.b)


    Im gehackten Treiber sind nur wenige Modelle aus der Gf7-Reihe enthalten, meine 7600GS z.B. nicht. Erweitert man die INF-Datei um die PCI-Ids der fehlenden Karten, lässt sich der Treiber zwar installieren, läuft aber bei mir zumindest extrem instabil, z.B. Artefaktbildung bei Mausbewegungen und spontane Falschfarben auf dem Desktop bis hin zu System-Freezes.

    Zitat von s4ndwichMakeR

    Wenn ich den Worten eines ehemaligen Dozenten von mir vertrauen kann, ist es jedoch einfacher, die Induktivität zu ändern und nicht die Kapazität, was logisch zu sein scheint, denn schließlich sind Kondensatoren bei weitem komplizierter gestrickt als eine Spule.

    Über diese Brücke gehe ich nicht mit Dir - die Bauart eines Kondensators ist mir fast egal, solange er die benötigte Kapazität und Spannungsfestigkeit hat, und einen Kondensator parallel zum Drehko zu löten, dürfte meistens einfacher sein, als eine Spule zu modifizieren: ich habe mal vor Jahren einen Gitarren-Pickup selbst gewickelt - Spaß ist etwas anderes.

    Zitat von s4ndwichMakeR

    Entweder man verändert die Induktivität L, in dem man z.B. die Wicklungszahl der Spule im Schwingkreis ändert (einfach an einem anderen Punkt der Spule abgreifen) oder die Kapazität C, in dem man z.B. einem Drehkondensator mit justierbarer Kapazität einsetzt.

    Ob L oder C verändert wird, ist aus mathematischer Sicht vollkommen egal.


    Zunächst mal hat jeder Drehko eine justierbare Kapazität, sonst wäre das Ganze ziemlich sinnfrei - vermutlich meinst Du aber die ein bis zwei kleinen Stellschrauben an vielen Drehkos, mit denen man die minimale und maximale Kapazität einstellen kann. Will man niedrigere Frequenzbereiche, schaltet man entsprechend Deiner Formel einfach einen Kondensator parallel zum Drehko, da sich die Kapazitäten paralleler Kondensatoren addieren analog zur Reihenschaltung von Widerständen. Allerdings verliert man dann am oberen Ende ein paar MHz.

    Zitat von Dirk

    Noch nicht. soll eingeführt worden. und das ist auch der grund warum die analog funken. die ausstattung ist urigst alt.


    Ich habe schon Mitte der 70er an Radios gebastelt - die untere Grenzfrequenz des Einstellbereichs eines UKW-Radios noch um 2 - 3MHz weiter herunterzuregeln, war überhaupt kein Problem.
    Witzig fand ich auch, die untere Grenze des UHF-Bereichs eines Fernsehers von 470MHz auf 430MHz herabzusenken: damit konnte man dann Amateurfunkfernsehen empfangen.

    Da muß mich der Film schon sehr begeistern, daß ich mir specials auch noch angucke. Die "Lord Of The Rings"-DVDs haben da echt Maßstäbe gesetzt und sind sehr kurzweilig - man muß aber auch in der Stimmung für soetwas sein. Bei "LOTR" wurde ja von vornherein die ganze Produktion im Hinblick auf die DVD-Veröffentlichung dokumentiert, bei den meisten anderen DVDs hat man den Eindruck, es wurde krampfhaft Material gesucht, um den Special-Teil zu füllen. Bei "Deleted scenes" wünsche ich mir, daß man die optional auch in den Film eingebaut bekommt und nicht nur losgelöst sehen kann. Die Technik "seamless branching" gibt es ja, und wenn da die Postproduktion bzw. Synchro noch nicht drüber war, würde es mich auch nicht stören. Dann hätte man seinen eigenen "director's cut".
    Den Mehrpreis einer bluray rechtfertigen zusätzliche special features imho nicht, und von der besseren Bilqualität habe ich auf meinem Röhrenfernseher eh nichts - daher fällt dieses Medium bislang bei mir aus. Ich habe eh nur Stereo und kann noch nicht einmal den surroundsound einer DVD nutzen.

    Sorry für die späte Reaktion:
    auf OS/2 Seite sind nur TCP/IP und NetBIOS über TCP/IP an die NIC gebunden, auf Windows-Seite der Standardkram ohne NETBIOS.
    Übrigens habe ich jetzt auf einer Maschine auch das Problem der "sich vermehrenden Freigaben": als letztes hatte ich sowohl den Namen des OS/2-Rechners als auch dessen NIC geändert. Vielleicht kommts daher. Der Netzwerk-Resourcenbrowser zeigt ja auch ewig Rechner im Netz an, die in der aktuellen Sitzung gar nicht online sind, z.B. auch einen mit dem alten OS/2-Rechnernamen.

    Das es mit einer derartigen "Schaltung" möglich ist, Sound auszugeben, wurde schon vor Urzeiten in der c't behandelt. Daß das Ding kommerziell vermarktet wurde, war mir neu. Die Auswahl "Covox" ist mir von einigen alten DOS-Spielen wohl geläufig, daß etwas derart billiges dahintersteckt, war mir aber neu - ich dachte immer, die "Covox" sei eine schnöde Soundkarte so wie Adlib oder Soundblaster. So'n Teil könnte ich mir ja mal für eines meiner alten soundlosen Notebooks zusammenlöten.

    Zitat von Aquanox1968

    ntdetect.com ntldr sollten auch nur von der jeweiligen bzw gleichen installierten NT-Version drauf kopiert werden, mit der der Bootloader erstellt bzw. installiert wurde.


    NTLDR und NTDETECT.COM sind bis einschl. W2K abwärtskompatibel, können also auch beliebige ältere NT-Versionen starten, sogar von HPFS-Partitionen, obwohl deren Unterstützung seit NT4 eigentlich entfernt wurde. Die Dateien von XP sind nicht mehr in der Lage ein NT 3.X zu starten, wenn sich dieses auf einer HPFS-Partition befindet.

    Für mich hieß es anno 1985 W15 oder Z20, wobei letzteres bedeutet hätte, erst ein Jahr später mit dem Studium beginnen zu können. Ich habe es auch nicht einsehen wollen, daß man sich ein Grundrecht erst durch ein Anerkennungsverfahren erstreiten muß - das widerspricht meiner Rechtsauffassung. Letztendlich war es aber die falsche Entscheidung, wegen des Zeitvorteils zum Bund zu gehen, denn im Grunde meines Inneren bin ich Pazifist, auch alle Kumpels aus meinem Umfeld hatten damals verweigert und Zivildienst gemacht. Würde der Ernstfall eintreten und ich an die Front gezogen, würde ich jetzt den Waffendienst aus Gewissensgründen verweigern.

    Zitat von YAL

    Wurde "sys" bei xp wegrationalisiert?


    Der SYS-Befehl stammt noch von DOS und ist in keinem NT-basierten Windows enthalten. Zuletzt war er noch in WIN/ME. Wenn man wie oben beschrieben im Arbeitsplatz von XP eine startfähige Diskette baut, erhält man eine rudimentäre ME-Bootdisk, die natürlich keine NTFS-Laufwerke lesen kann. Zu viel mehr als einem DOS-basierten BIOS-update und ähnlichem ist die kaum nütze.
    Wenn man allerdings seine Platte nicht komplett auf NTFS hat, sondern z.B. Laufwerk C: als FAT32 lässt, könnte man mit der Diskette booten und alte DOS-Spiele spielen, die unter XP sonst nicht laufen.