Beiträge von Igor Todeshure

    Aus meinem Notebook-Fundus ist ein HP ProBook 6460b bislang das einzige, welches Windows bereit für das 2004-Update hält. Deutlich jüngere Kisten sind angeblich noch nicht bereit dafür.
    Ich habe dann auf einem Thinkpad T500 eine "Zwangsinstallation" durchgeführt mit der vom MCT erzeugten ISO. Als ich danach das Windows-Update angeworfen habe, haut der mir schon den "Restart Now"-Button ins Gesicht während das kummulative Update vom Juni noch installiert. Das verstehe, wer will.
    Nachtrag: mein T60 ist auch schon bereit für das Update - Hurra!


    Solltest du mal Teile für dein Compaq Armada 1590DT brauchen, ich hab hier noch 2 Notebooks, die so aussehen (kann aber nicht genau auf Anhieb sagen, welche Modelle). Eines ist relativ vollständig und eines ist eher Ersatzteillager. Bei Interesse würde ich die günstig abgeben :)

    Edit: Bzw erst mal gucken, welche es genau sind. In 2019 hatte ich an dem vollständigen mal Strom, da fuhr ein Windows 98 hoch, also der letzte Test ist noch nicht so lage her.


    Klingt interessant. Eruier doch bitte mal genau, welche Modelle Du da hast. Bei meinem einen 1590DT fehlt z.B. eine Tastenkappe. Details dann vielleicht per pn, um diesen thread nicht aufzublähen.

    Mit Bezug auf meinen ersten Post habe ich nun zunächst einen

    Compaq Armada 1590DT (Pentium-MMX@166MHz, 32MB Ram, 40GB HDD)

    ins Visier genommen: es kommt eine primäre 2GB FAT-Partition mit MS-DOS 6.22 drauf, dazu dann mehrere logische Laufwerke mit diversen OS/2-Versionen von 2.00 bis 4.50 - alle innerhalb der ersten 8GB, damit sie über den OS/2-Bootmanager gestartet werden können.
    Dahinter kommt eine 4GB-Datenpartition für OS/2, dann eine 8GB-NTFS-Partition für NT4 und im Rest dann eine NTFS-Datenpartition.
    Das System bot sich an, da ich von der Kiste zwei identische Exemplare habe und die erste schon mit WIN98SE, WIN2000 und WINXP bespielt wurde (XP auf 32MB fully fixed - der Folterknecht hat zugeschlagen).
    Leider unterstützt das BIOS nicht nativ Festplatten über 8GB, sodaß ich gezwungen war, den Ontrack-Diskmanager zu bemühen.
    NIC wird wohl eine 3COM-Etherlink III als PCMCIA-Version - die müßte von Warp direkt unterstützt werden.

    Naja, hier für BS sind für die nächsten 8-10 Tage (k.A., wie genau man das für so einen Zeitraum vorhersagen kann) immer Höchsttemp. zw. 23 und 28 Grad angekündigt. Ist mir aber wumpe, denn ich stell mich schonmal auf Winter ein - schließlich ist/war heute der längste Tag des Jahres. Von nun an gehts bergab. ;)

    In diesem thread könnt ihr eure Ideen beschreiben, was euch so an "irgendwann mal zu realisierenden" Projekten im Kopf herumschwirrt.
    Vielleicht ist es ja auch eine Inspiration für andere. Falls eine der genannten Ideen tatsächlich praktisch angegangen wird, kann man ja dazu einen detailierteren neuen thread eröffnen.

    Ich fange mal an:

    Als ehemaliger OS/2-Jünger habe ich vor, mich auf zweien meiner Notebooks nochmal intensiv mit dem System zu befassen.
    Es sollen zwei Systeme sein, da sich die Schwerpunkte der Untersuchung teilweise ausschließen.
    Ein System (vermutlich 486er oder früher Pentium) soll im Hinblick auf größtmögliche DOS-Spiele-Kompatibilität gestaltet werden, daher braucht der zwingend einen ISA-Soundchip, da es dort am wahrscheinlichsten auch einen virtuellen Treiber für die DOS-Box gibt.
    Das zweite System soll möglichst "performant" bzw. "modern" sein, wobei das relativ ist, denn oberhalb der Pentium-M-Ära wirds vermutlich hakelig.

    Wie gesagt, es sind Ideen, die mir seit einiger Zeit im Kopf herumgeistern, wann ich dazu kommen werde, weiß ich nicht.


    meinem epson equity lt-286 habe ich jetzt eine neue 3,6v pufferbatterie und einen zugehörigen AA halter gegönnt.
    er merkt sich die einstellungen auch mit einer 1,5v batterie, allerdings bleibt die echtzeituhr im abgeschalteten zustand stehen :)


    Die Uhr braucht etwas mehr "Schmackes" als die CMOS-Daten, daher ist das immer das erste Indiz, wenn die Pufferbatterie anfängt, das zeitliche zu segnen.


    Generell würde ich da aber auch nicht wirklich Zeit investieren. Habe noch kein Recovery Image als Prickelnd erlebt. Auf der haben Seite waren da wenige Softwarebeigaben wie nen kastriertes Brennprogramm. Die Tools gabs meist einzelnd und der Rest waren Testversionen und Bloatware.


    Laß ihn mal. Er schreibt ja selbst, daß das eine Art "Macke" von ihm ist, so wie cliks Installationspakete und meine HW-Quälereien. Mit sachlichen oder Vernunft-Argumenten kann man Leuten wie uns den spleen nicht ausreden.


    Aber ich werde 2004 in nächster Zeit mal testen und auf meinen anderen Rechnern erstmal 1909 weiterlaufen lassen.


    Ich werde es auch erstmal nur auf dem Testrechner lassen und für alle anderen warten, bis es halbwegs aktuelle ISOs gibt. Das Killerfeature, wegen dem man unbedingt updaten müßte, ist eh nicht drin.


    Jetzt für alle, lad gerade die ISOs:
    https://www.microsoft.com/de-de/software…ad/windows10ISO

    Wenn man den User Agent auf Linux umbastelt bekommt man direkt ISOs, sonst dort nur das MCT, dass ISOs erstellen kann.


    Ich lach mich scheckig: wenn man ein bestehendes System durch explizite Suche nach Updates aktualisiert, bekommt man direkt build 19041.264 von Ende Mai installiert, wenn man mit dem MCT ISOs erstellen lässt, bekommt man - zumindest laut Heise - build 19041.1, was dem Stand von Dezember/Januar entspricht. Da ja seitdem nichts mehr an den features geändert wurde, muß man wohl davon ausgehen, daß es mit den veralteten MCT-ISOs sicherlich auf dem ein oder anderen System schon bei der Installation/Upgrade Probleme geben kann.