Beiträge von Igor Todeshure

    Zitat von Antz

    könnte ich, aber zu spät
    das wars scheinbar eh nicht, die Kiste weigert sich immer noch


    Kannst Du eigentlich schon die ALT-F1-Auswahl nehmen und nur zur Kommandzeile gehen? Falls das klappt, must Du die CONFIG.SYS im Hauptverzeichnis mit der im INSTALL-Verzeichnis abgleichen.

    Das IRQ-sharing besteht aber auch beim Floppy-Boot. Andere Idee, obwohl ich da unbekanntes Terrain betrete: der WSeB hat doch anstatt FDISK den LVM: der kann doch den Partitionen frei Buchstaben zuordnen. Diese Zuordnung muß aber doch irgendwo vermerkt sein. Bei NT ist das ähnlich - da stecken die Infos teilweise in der unbenutzten letzten Spur der Festplatte sowie in unbenutzten Feldern des MBR. Meine NT-Buchstaben verstellen sich nämlich jedesmal, wenn ich mit dem FDISk von OS/2 etwas am Bootmanager konfiguriert habe. Die Frage ist jetzt: wo legt der LVM diese Infos ab, und kollidieren die ggf. mit Deiner versteckten BIOS-Partition?

    btw: ein DMA-fähiger SCSI-Controller bringt auf einem schwachen 386er ohne CoPro eine ganze Menge bei der OS/2-Installation, da die CPU neben dem Entpacken der Dateien nicht auch noch für das Rüberschaufeln auf die Platte im lahmen PIO-mode misbraucht wird.

    Hast Du mal die Reihenfolge der Treiber in der CONFIG.SYS überprüft? OS/2 schert sich nämlich einen Dreck darum, den Festplattenpartitionen zuerst Buchstaben zu geben. Ggf. ist das CDROM-LW mit dem Buchstaben nach vorne gerutscht, weil der IDE-CDROM-Treiber vor dem SCSI-Treiber steht.

    Ich installiere gerade mal wieder OS/2 auf einem 386er. Festplatte ist am Adaptec-SCSI-Controller und hat Partitionen C bis O. Am IDE-Controller hängt ein IDE-CDROM-LW, das den Buchstaben P bekommt, am SCSI-Controller hängt außerdem ein CD-Brenner mit Buchstaben Q.
    Während des ersten Teils der Installation findet OS/2 nur seine Installations-CD, wenn sie im IDE-Laufwerk liegt, also mit dem alphabetisch kleinsten Buchstaben. Kurz vorm Ende des ersten Teils, wenn das Netzwerkinstallationsprogramm übertragen wird, will OS/2 die CD plötzlich in Laufwerk Q sehen. Naja, CD umgelegt, "retry" ausgewählt, und weiter gehts. Dann der Neustart, CD liegt noch in Q, startet soweit ganz normal bis zum "selective install", alles ausgewählt, Netzwerkkomponenten eingerichtet, Installation will loslegen mit Kopieren, was passiert? Richtig, jetzt soll die CD wieder in Laufwerk P, gesagt, getan, "retry" ausgewählt, und System hängt sich auf. System ausgeschaltet, SCSI-Brenner abgeklemmt und erstmal nur mit einem Laufwerk zuende installiert. Das muß doch echt nicht sein, oder?

    Star Trek - Of Gods And Men:
    Star Trek: Of Gods and Men
    ist ein halboffizieller Medium-Budget-Fan-Film zum 40. ST-Jubiläum, der mit einer Menge Schauspielern (Hauptdarsteller und Gäste) aus dem ST-Umfeld aufwarten kann.
    Weitere Infos hier:
    Star Trek: Of Gods and Men - Wikipedia, the free encyclopedia
    und hier:
    Star Trek: Of Gods and Men (2007) (V)
    Die FX können zwar nicht mit Big-Budget-Kino mithalten, aber der Plot ist ordentlich und in dieser ST-Dürrezeit ein absolutes "must have" für jeden ST-Fan.


    Laß Dir mal die Bitrate anzeigen, z.B. in Nero Showtime - dann weißt Du, warum es ruckelt.

    System1:
    P4-2800MHz ohne HT, 1024MB RDRAM, NT5.0SP4, Gf7600GS, SBLive Value
    Nero Showtime -> flüssig, ohne Ruckler/Aussetzer
    Mediaplayer9 -> flüssig, ohne Ruckler/Aussetzer

    System2:
    AthlonXP 1800+, 768MB DDR1, XPProSP3, Gf2MX-PCI, CMedia-Sound
    Nero Showtime -> starke Ruckler in Bild und Ton
    Mediaplayer11 -> starke Ruckler im Bild, aber flüssiger Ton

    System3:
    P3-750MHz, 256MB SDRAM, XPProSP2, i815 integrated Video and Sound
    Nero Showtime -> Einzelbildshow (1-3/Sek), starke Aussetzer im Ton
    Mediaplayer11 -> Einzelbildshow (1-5/Sek), flüssiger Ton

    aber nirgend Abstürze!

    Der Spruch ist zwar alt, aber immer noch gültig:
    "Zu jeder neuen Generation von Hardwareboliden wird M$ eine Windows-Version herausbringen, die die Rechner langsam und instabil macht, damit der User nicht durch zu kurze Reaktionszeiten des Systems irritiert wird."

    Ursprünglich wurde mal unterschieden zw. Hacken und Cracken: Hacken war früher allgemein etwa gleichzusetzen mit "Programmieren", heute sagt man wohl eher "Coden" dazu, wobei die Vorgehensweise eher chaotisch-experimenteller Natur und weniger planhaft war, dabei hat ein erfolgreicher Hack auch den Nimbus einer gewissen Kreativität oder Genialität, da man ja nicht mit Lehrbuchmethoden eine Problemlösung gefunden hat sondern eher durch eine Art (zufälligen) "Geistesblitz". Cracken war dagegen früher gleichzusetzen mit "Knacken", also alle Arten von programmtechnischen Angriffen, die das Opfer, sei es SW oder HW so beeinflussten, daß ein vom ursprünglichen Hersteller nicht gewollter Betriebszustand erreicht wurde, also insbesondere das Umgehen von Sicherheitssperren usw.

    Zitat von TNC

    [evil] Böse Zungen behaupten ja als Brandbeschleuniger... [/evil]

    Vielleicht zahlen Sammler mehr, da es "kompletter" ist....? :fresse:


    Nene, erst als Brandbeschleuniger misbrauchen und dann den Händler in Haftung nehmen, da er das ja beim Verkauf nicht explizit als Einsatzzweck ausgeschlossen hat - die Schadenersatzhaftung ist ggf. länger als die üblichen Garantiefristen.

    Zitat von TAL

    Was man noch hinzuschreiben sollte ist, dass wenn von der Community ein neuer Technischer Administrator gewählt wird dieser auch über die Technischen-Möglichkeiten verfügt sowie Ihm dann die Datenbank übergeben werden darf.


    Ich denke, ihm sollte die DB übergeben werden müssen, denn sie ist nicht Eigentum des jeweiligen TechAdmins, sondern virtuelles Eigentum der Community und wird nur von ihm im Auftrag der Community gepflegt/verwaltet usw.