Beiträge von Igor Todeshure


    Als Versuchsaufbau auf realer Hardware hatte Igor ja ein Asus P5A-B verwendet, weil das ACPI kann, was von Vista/Sever 2008 gebraucht wird. Warum da aber nicht mit weniger RAM getestet wurde, weiß ich auch nicht, also ob Igor keine kleineren Module hatte oder ob es mit weniger RAM nicht mehr zu starten ging. Interessant wäre natürlich auch, ob man noch schwächere CPUs, als den K5 verbauen könnte (zB ob es mit einem normalen Pentium 75 starten würde).

    Die meisten Sockel 7 Boards fallen ja raus, weil das BIOS kein ACPI unterstützt...


    Der Vista-Test lief seinerzeit noch mit einer nicht-endgültigen Version, und der Server 2008 basiert auf dem Codelevel von Vista mit SP1. Da mag M$ noch ein wenig am Speichermanagement geschraubt haben, schließlich kam das auf Vistas Code basierende W7 mit deutlich weniger RAM aus. An den CPU-Anforderungen - insbesondere die Nicht-Unterstützung von Intel Pentium - hatte sich allerdings nichts mehr geändert.
    Beim W7-Quäler hatte ich nach Veröffentlichung des Tests später mal mit nur 96MB RAM experimentiert - das lief aber nur, solange man sich auf Microsofts "Basic Display Adapter" , also keinen herstellerspezifischen mit 2D- und 3D-Beschleunigung, beschränkte.


    Das kommt mir sehr bekannt vor - habe ich auch des Öfteren. Auch bei Ordnern, die schonmal richtig angezeigt worden sind - und selbst das "Ansicht auf alle Ordner des selben Typs anwenden" (oder wie man es auch immer nennen mag) funktioniert nicht. Das hatte ich auch schon unter älteren Windows-10-Versionen und auch unter Windows 7.


    An Microsofts Wesen soll die Welt genesen. Sie wissen einfach besser, was gut für einen ist.

    Ich weiß nicht, ob das in früheren Windows-Versionen auch schon so war, aber es nervt im File Explorer unheimlich, wenn die Darstellungsart der Dateien in einem Verzeichnis nach Umbenennen des Verzeichnisses eigenmächtig wieder so geändert wird, wie Windows es für am tollsten hält. Ich bevorzuge z.B. die Listendarstellung, wenn viele Dateien im Verzeichnis sind, um möglichst viele gleichzeitig im Blick zu haben, aber z.B. Videodateien werden dann immer auf "große Symbole" umgestellt.

    Ich habs noch auf diversen Notebooks bis zu einem Thinkpad T500 installiert, allerdings immer nur solo und nicht in Multiboot-Umgebungen, da eine Neuinstalltion - wenn sie denn mal nötig wird - zuverlässig Partitionen hinter der 128GB-Grenze zerschiesst. Im Gegensatz zu einem XPSP3 unterstützt W2KSP4 nämlich so große Platten noch nicht ab InstallationsCD sondern lässt sich erst nachher aktivieren.


    Warum Zahlen erheben die nicht in die Auswertung rein gehen werden?
    Und warum Stimmen jene mit Enthalten ab, wenn die sich eigentlich enthalten wollen?
    Finde das Krank.


    Der Sinn einer Enthaltung ist die, demjenigen, der die Umfrage gestartet hat, zu zeigen, daß man die Umfrage wahrgenommen hat - also ein Indikator für die Wahlbeteiligung.
    Bsp: Nehmen wir an, es gäbe 500 Wahlberechtigte. Da macht es einen Unterschied, ob es nur 3 Ja-Stimmen und 2 Nein-Stimmen gibt und sonst nichts, oder ob es darüber hinaus noch 400 Enthaltungen gibt. Die Legitimation, eine Wahl durchzuführen, ist bei 405 Teilnehmern höher als bei 5 Teilnehmern.

    Dirk: das 1903 ist auf aktuellem Stand (Build 18362.592). Natürlich hab ich die ISO, aber macht der damit nicht den Riesenzinober wie das halbjährliche update bei einer älteren Version? Angeblich soll es doch beim update von 1903 auf 1909 eleganter und schneller gehen !? Die Aktualisierung auf den Zweitrechnern kam vom Umfang her wimre wie ein typisches kumulatives Update und benötigte auch nur ein paar Minuten.

    Folgendes Problem: ich will meinen Hauptrechner von der 1903-Version auf die 1909-Version aktualisieren, aber selbst wenn ich explizit nach Updates suchen lasse, wird das 1909-Update nicht gefunden und behauptet, das System sei auf dem aktuellem Stand.
    Als die 1909 im November erschien, konnte ich diverse Zweit- bis X.Rechner problemlos aktualisieren. Auf der Hauptmaschine warte ich immer ein paar Monate, bis eine neue Version einen gewissen Reifegrad erreicht hat, aber nun wird das Update gar nicht mehr gefunden. Weiß jemand Rat? Oder muß ich jetzt warten, bis die Version fürs 1. Halbjahr 2020 fertig ist? Unreife Versionen will ich eigentlich vermeiden.

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    Wimre verwandelt das Fixpack XRG6200 ein OS/2 2.10 in ein OS/2 2.11. Sobald das durch ist, gehört noch das XRGB108 drauf - das sind die letzten Fixes für diese Version. Viel Software - auch für OS/2-Verhältnisse - wirst Du nicht finden, denn OS/2 3.00 war die wesentlich verbreitetere Version, und die hatte u.a. ein neues komprimiertes EXE-Format eingeführt, welches OS/2 2.X noch nicht unterstützte.

    Aus zwei mach eins:

    zwei halbdefekte HP Compaq NC6120 - eines mit senkrechten dauerleuchtenden Streifen im Display, eines mit kalter Lötstelle auf'm Board.
    netterweise gibts eine detailierte Anleitung, wie man derartige Geräte ohne Bruch zerlegt, sodaß ich das Display aus dem Flexing-Teil umbauen konnte. Das Schrottteil wird wohl 'nen Ersatzteilspender, ggf. bau ich auch noch die 1.86er-CPU in eines meiner anderen Pentium-M-Notebooks um.


    Letztens z.B. rausgefunden, das man 3Com Etherlink III ISA Karten ab Windows XP nur mehr im PnP Mode betreiben kann.


    ISA-Legacy geht grundsätzlich nicht mehr ab XP - das hatte ich bei alten non-PnP-Soundblastern damals auch schon gemerkt.
    Ab Vista verhindert selbst auf PnP-Soundblastern ein evtl. vorhandener IDE-Port für CDROM-Laufwerke die Installation, selbst wenn da gar nichts dranhängt.