Ich höre mich gerade nach 2 Jahrzehnten Abstinenz chronologisch durch das Werk von Mike Oldfield durch und bin eben beim 1982er "Five Miles Out" angelangt.
Beiträge von Igor Todeshure
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Angeblich gibts jetzt keine Option mehr beim Windows Setup, um ein Offline Konto zu erstellen:
https://winfuture.de/news,114200.htmlNur noch nen Unterbrechen der Internetverbindung, und selbst dann kommt noch mal nen dialog. Und ja auch außerhalb der USA.
Laut Heise ist aber nur die Home-Version betroffen. -
Ich habs noch auf diversen Notebooks bis zu einem Thinkpad T500 installiert, allerdings immer nur solo und nicht in Multiboot-Umgebungen, da eine Neuinstalltion - wenn sie denn mal nötig wird - zuverlässig Partitionen hinter der 128GB-Grenze zerschiesst. Im Gegensatz zu einem XPSP3 unterstützt W2KSP4 nämlich so große Platten noch nicht ab InstallationsCD sondern lässt sich erst nachher aktivieren.
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Warum Zahlen erheben die nicht in die Auswertung rein gehen werden?
Und warum Stimmen jene mit Enthalten ab, wenn die sich eigentlich enthalten wollen?
Finde das Krank.
Der Sinn einer Enthaltung ist die, demjenigen, der die Umfrage gestartet hat, zu zeigen, daß man die Umfrage wahrgenommen hat - also ein Indikator für die Wahlbeteiligung.
Bsp: Nehmen wir an, es gäbe 500 Wahlberechtigte. Da macht es einen Unterschied, ob es nur 3 Ja-Stimmen und 2 Nein-Stimmen gibt und sonst nichts, oder ob es darüber hinaus noch 400 Enthaltungen gibt. Die Legitimation, eine Wahl durchzuführen, ist bei 405 Teilnehmern höher als bei 5 Teilnehmern. -
Der Punkt Enthaltung sollte einfach entfernt werden da die jenigen unentschlossen sind.
Die jenigen sind somit aus der Zählung raus.
So wird auch üblicherweise mit Enthaltungen umgegangen. -
Die Mehrheit hat deutlich nicht für "Ja" gestimmt
Du kannst aber "Enthaltung" nicht mit "nein" gleichsetzen. -
Nachdem gestern ein entsprechender Hinweis auf Heise zu finden war, habe ich nochmal nachgeschaut, und siehe da - jetzt wird auch mir das update angeboten.
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Dirk: das 1903 ist auf aktuellem Stand (Build 18362.592). Natürlich hab ich die ISO, aber macht der damit nicht den Riesenzinober wie das halbjährliche update bei einer älteren Version? Angeblich soll es doch beim update von 1903 auf 1909 eleganter und schneller gehen !? Die Aktualisierung auf den Zweitrechnern kam vom Umfang her wimre wie ein typisches kumulatives Update und benötigte auch nur ein paar Minuten.
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Folgendes Problem: ich will meinen Hauptrechner von der 1903-Version auf die 1909-Version aktualisieren, aber selbst wenn ich explizit nach Updates suchen lasse, wird das 1909-Update nicht gefunden und behauptet, das System sei auf dem aktuellem Stand.
Als die 1909 im November erschien, konnte ich diverse Zweit- bis X.Rechner problemlos aktualisieren. Auf der Hauptmaschine warte ich immer ein paar Monate, bis eine neue Version einen gewissen Reifegrad erreicht hat, aber nun wird das Update gar nicht mehr gefunden. Weiß jemand Rat? Oder muß ich jetzt warten, bis die Version fürs 1. Halbjahr 2020 fertig ist? Unreife Versionen will ich eigentlich vermeiden. -
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ist ja nicht so, dass wir so grossen zulauf verzeichnen.
Lieber Klasse als Masse. -
Normalerweise halte ich mich aus Forenpolitik weitgehend raus, aber Michael_ hat selbst meine Geduld und Toleranz überstrapaziert, daher unterstütze ich die getroffene Entscheidung.
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Selbst gekauft habe ich nichts, ich werde aber nachher mit meinem Weibchen im Pflegeheim aufs Flachdach gehen, um mir das Feuerwerk über der Skyline von BS anzuschauen.
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Wimre verwandelt das Fixpack XRG6200 ein OS/2 2.10 in ein OS/2 2.11. Sobald das durch ist, gehört noch das XRGB108 drauf - das sind die letzten Fixes für diese Version. Viel Software - auch für OS/2-Verhältnisse - wirst Du nicht finden, denn OS/2 3.00 war die wesentlich verbreitetere Version, und die hatte u.a. ein neues komprimiertes EXE-Format eingeführt, welches OS/2 2.X noch nicht unterstützte.
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Aus zwei mach eins:
zwei halbdefekte HP Compaq NC6120 - eines mit senkrechten dauerleuchtenden Streifen im Display, eines mit kalter Lötstelle auf'm Board.
netterweise gibts eine detailierte Anleitung, wie man derartige Geräte ohne Bruch zerlegt, sodaß ich das Display aus dem Flexing-Teil umbauen konnte. Das Schrottteil wird wohl 'nen Ersatzteilspender, ggf. bau ich auch noch die 1.86er-CPU in eines meiner anderen Pentium-M-Notebooks um. -
Bei mir geht das T410 raus - habs meinem Bruder zu Weihnachten vermacht.
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Letztens z.B. rausgefunden, das man 3Com Etherlink III ISA Karten ab Windows XP nur mehr im PnP Mode betreiben kann.
ISA-Legacy geht grundsätzlich nicht mehr ab XP - das hatte ich bei alten non-PnP-Soundblastern damals auch schon gemerkt.
Ab Vista verhindert selbst auf PnP-Soundblastern ein evtl. vorhandener IDE-Port für CDROM-Laufwerke die Installation, selbst wenn da gar nichts dranhängt. -
Ich danke Euch allen für Eure Anteilnahme.
Obwohl mein Alltag momentan weitgehend in geordneten Bahnen verläuft, merke ich, wie nah mir das Ganze geht, wenn ich mit Menschen, die mir nahestehen, darüber spreche. Ich erwäge ernsthaft, nicht zur Trauerfeier zu gehen, da ich mich der Situation nicht gewachsen fühle und einen echten Horror bei der Vorstellung habe, daß die ganze Trauersippschaft da anwesend sein wird und meiner Mutter, meinem Bruder und mir als "Haupttrauernden" nacheinander ihr Beileid aussprechen werden. Außerdem will ich als letzte Erinnerung an meinen Dad nicht das auf dem Sarg stehende Bild haben sondern unser gemeinsames Essen bei ihm zuhause einen Tag bevor er ins Krankehaus kam.
Ich habe auch bis zu einem gewissen Grad die abstruse Vorstellung im Kopf, daß ich als Altenpfleger, der eine gewisse Professionalität im Umgang mit dem Tod hat, Stärke zeigen und meinen Verwandten eine mentale Stütze sein müßte, was natürlich niemand von mir wirklich verlangen würde. -
My Dad is dead.
Er erlag heute Abend mit 84.5 Jahren einer Form von Leukämie.
Ich war noch am 22.11. mit meiner besseren Hälfte bei ihm zuhause zu Besuch, einen Tag später kam er ins Krankenhaus.
Er wirkte an dem Tag schon etwas reduziert, ich hatte ihn aber auch anderthalb Jahre nicht gesehen.
Im Krankenhaus hatte ich ihn nicht besucht, da ich wollte, daß ich mich so an ihn erinnere, wie ich ihn bei dem Besuch zuhause erlebt hatte.
Mein Bruder hat diese Woche Urlaub und wird mit meiner Mutter erstmal alles weitere regeln. -
@igor: wie bisste bei so einer menge die sache angegangen? gerade rechner verschicken ist ja elendig. oder ist da viel auf dem schrott gewandert?
Das Zeugs ist alles zum Elektroschrotter gegangen. Es waren ja nicht nur die Rechner sondern auch Unmengen an Einsteckkarten, die den Fußboden bepflastert hatten. Dabei war der Raum eigentlich mal mein Musizierraum, denn da stehen noch meine beiden Synthis, meine E-Gitarre und mein alter Aufnahmerechner. Wenn man jetzt den Raum betrachtet, glaubt man kaum, daß da mal noch Platz für zwei bis drei weitere Musiker nebst deren Instrumenten war.