Beiträge von Igor Todeshure

    Ich danke Euch allen für Eure Anteilnahme.
    Obwohl mein Alltag momentan weitgehend in geordneten Bahnen verläuft, merke ich, wie nah mir das Ganze geht, wenn ich mit Menschen, die mir nahestehen, darüber spreche. Ich erwäge ernsthaft, nicht zur Trauerfeier zu gehen, da ich mich der Situation nicht gewachsen fühle und einen echten Horror bei der Vorstellung habe, daß die ganze Trauersippschaft da anwesend sein wird und meiner Mutter, meinem Bruder und mir als "Haupttrauernden" nacheinander ihr Beileid aussprechen werden. Außerdem will ich als letzte Erinnerung an meinen Dad nicht das auf dem Sarg stehende Bild haben sondern unser gemeinsames Essen bei ihm zuhause einen Tag bevor er ins Krankehaus kam.
    Ich habe auch bis zu einem gewissen Grad die abstruse Vorstellung im Kopf, daß ich als Altenpfleger, der eine gewisse Professionalität im Umgang mit dem Tod hat, Stärke zeigen und meinen Verwandten eine mentale Stütze sein müßte, was natürlich niemand von mir wirklich verlangen würde.

    My Dad is dead.
    Er erlag heute Abend mit 84.5 Jahren einer Form von Leukämie.
    Ich war noch am 22.11. mit meiner besseren Hälfte bei ihm zuhause zu Besuch, einen Tag später kam er ins Krankenhaus.
    Er wirkte an dem Tag schon etwas reduziert, ich hatte ihn aber auch anderthalb Jahre nicht gesehen.
    Im Krankenhaus hatte ich ihn nicht besucht, da ich wollte, daß ich mich so an ihn erinnere, wie ich ihn bei dem Besuch zuhause erlebt hatte.
    Mein Bruder hat diese Woche Urlaub und wird mit meiner Mutter erstmal alles weitere regeln.


    @igor: wie bisste bei so einer menge die sache angegangen? gerade rechner verschicken ist ja elendig. oder ist da viel auf dem schrott gewandert?


    Das Zeugs ist alles zum Elektroschrotter gegangen. Es waren ja nicht nur die Rechner sondern auch Unmengen an Einsteckkarten, die den Fußboden bepflastert hatten. Dabei war der Raum eigentlich mal mein Musizierraum, denn da stehen noch meine beiden Synthis, meine E-Gitarre und mein alter Aufnahmerechner. Wenn man jetzt den Raum betrachtet, glaubt man kaum, daß da mal noch Platz für zwei bis drei weitere Musiker nebst deren Instrumenten war.

    Ich hatte mich ja vor etwa 5 Jahren wegen anstehender Renovierung von ca. 50 Rechnern getrennt - auch, weil sie wirklich nur noch herumstanden und zustaubten. Arbeit und Beziehung nehmen halt sehr viel Zeit in Anspruch.
    In der "Rumpelkammer" stapeln sich noch ca. 10 Rechner, die ich aus diversen Gründen damals nicht mit entsorgt hatte, seitdem aber auch nur rumstehen und zustauben.
    Sammeln tue ich nur noch Notebooks, wobei das meistens Gelegenheitskäufe oder Launekäufe sind - explizit nach bestimmten Maschinen suche ich nicht - die nehmen halt weniger Platz weg, außerdem hält sich das Vorhalten von Ersatzteilen in Grenzen.
    Ich hatte immer mal vor, die Rumpelkammer aufzuräumen und dort die Notebooks in einer Art Vitrinenregal aufzustellen, hab das aber aus Trägheit bis heute nicht hinbekommen.


    Interessant US-Home-1909 User hatten keine Wahl mehr ein Offline Konto zu nutzen:
    https://www.heise.de/newsticker/mel…or-4594207.html

    Ohne Netzwerk allerdings auch kein Online Konto.


    Ergänzung: einige Kommentatoren schreiben, daß auch die deutsche HOME-Version betroffen ist.
    Davon abgesehen: wenn ich auf nackte Platte installiere, lasse ich immer die Internetverbindung weg, da man dann
    1. einfacher ein lokales Konto erstellen kann
    2. sich seinen Desktop ohne Aktivierung schonmal nach eigenem Geschmack einrichten kann.

    Ich vermute allerdings, daß es sich - wie so oft - um einen Testballon handelt, mit dem M$ herausfinden will, was man den Nutzern alles ohne allzuviel Genörgel zumuten kann. Wenn ihnen dann zuviel Wind ins Gesicht bläst, kann man immer noch einen patch nachschieben, mit dem das lokale Konto wieder möglich ist.


    nimm den höheren treiber, aber die INF von 8.15.10.2622. Müsste gehen?


    Habs ausprobiert, scheint tatsächlich zu funzen. Kleiner Schönheitsfehler: im GM steht jetzt bei den Details natürlich Version 8.15.10.2622.
    Ich werde mal in der INF-Datei die Version anpassen und schauen, was passiert - vielleicht verhindert eine dort eingetragene höhere Versionsnummer sogar, daß Windows selbst dauernd einen neueren Treiber installieren will.

    Tja, folgendes Problem:
    Ich betreibe obiges Notebook mit diversen Windows-Versionen von Vista bis Win10.
    Wenn ich den Treiber 8.15.10.2622 für die Grafik benutze, kann ich am analogen VGA-Ausgang beliebige Auflösungen bis 1600*1200 aktivieren.
    Leider ist dieser Treiber offiziell nur für Vista und Win7 gedacht, da er nur der WDDM-Spezifikation 1.0 genügt.
    Über Verrenkungen an der INF-Datei lässt sich dieser Treiber auch unter Win8 bis Win10 benutzen, sofern man sich in der 32-Bit-Welt bewegt.
    Mehrere getestete neuere Treiber bieten am VGA-Ausgang allerdings nur die 1366*768-Auflösung.
    Auch die Einrichtung einer benutzerdefinierten Auflösung ist nicht möglich.
    Unter 64-bittigen Windowsen sind die Verrenkungen an der INF-Datei nicht möglich, da dann der Treiber nicht mehr als signiert erkannt wird.
    Was ist da los? Warum erlauben neuere Treiber keine höheren Auflösungen? Am internen Display kann ich auch bei neueren Treibern andere Auflösungen auswählen.

    Wenn man bei einem 32 Bit Windows 10 einfach die XP Treiber nimmt?


    Windows7 ist das letzte Windows, das noch XP-Grafiktreiber akzeptiert, ab Win8 müssen es unbedingt WDDM-Treiber sein.
    Die Kompatibilität bei Windows7 ist auch schon geringer als bei Vista - ich habe einige Notebooks mit ATi-Rage-Chips, deren XP-Treiber unter Vista laufen, unter WIN7 aber nicht mehr.

    Nach meiner Erfahrung startet ein WIN10 auf einem P4 gar nicht, da essentielle CPU-Features fehlen. Installierbar ist es ab Pentium-M, da ergibt es aber nur Sinn, wenn man einen dedizierten Grafikchip hat, denn für die Chipsatzgrafik, mit der der Pentium-M kombiniert wurde, gibt es keine WDDM-Treiber.


    Bei Laptops hatte ich auch nur schwierigkeiten. Am besten ging es bei mir in Sockel 478 P4 kisten.


    Ich habe ja nur noch Laptops, werde mir aber nur wegen ReactOS nicht wieder 'ne Blechkiste ins Haus stellen.
    ... gerade noch einen Versuch mit einem alten Yakumo-Notebook gestartet, HW ist ein Celeron-1300, 256MB RAM (16MB Video shared) und SIS-Chipsatz (jaja, spart Euch die Kommentare zum Chipsatz).
    Installations-CD startet ins blau hinterlegte SETUP, bleibt aber dann bei "Please wait while the ReactOS Setup initializes itself and discovers your devices" hängen.


    Lag daran, das so bald du auch nur ein teil dazu gesteckt, oder auch nur ein gerät den USB Port gewechselt hat, wollte 98SE die System Disk haben. xD


    Aber dafür hat man doch vorab das WIN98-Verzeichnis auf die Platte geknallt und dann von da SETUP gestartet. Danach wurde man nie wieder damit belästigt, die System-CD einzulegen.

    So, ich habe das System mal auf einem ThinkPad T500 ausprobiert:

    - Intels NIC-Treiber lässt sich nicht installieren, weder im GM über die INF-Datei noch über das SETUP.
    Das SETUP behauptet, es sei kein INTEL-Adapter vorhanden.

    - Der Grafiktreiber lässt sich in keiner mir verfügbaren Version nutzen, weder der von Lenovo bereitgestellte noch diverse generische INTEL-Treiber für diesen Chip. Installation ist zwar möglich, aber beim Neustart ist das System so zerrockt, daß eine Neuinstallation notwendig wird. Starten im abgesicherten Modus geht dann nicht, Zurücksetzen auf VGA geht auch nicht.

    - Ein partitionierter USB-Stick (beide Partitionen auf FAT32 formatiert) funktioniert, er darf nur noch nicht während des Bootvorgang angeschlossen sein, denn sonst stoppt der Bootvorgang. Anschließen bei hochgefahrenem System funzt, und es werden beide Partitionen angezeigt.

    - Ein PS/2-auf-USB-Adapter für Maus und Tastatur funzt. Dazwischen hängt noch ein 8-facher KVM-Switch.

    - CineBench 9.5 und 10 laufen grundsätzlich, die CPU-Leistung liegt bei 70-80% dessen, was unter echtem XP auf einem Core erreicht wird, wegen des generischen VGA-Treibers ist der Grafiktest eher eine automatische DIA-Show.
    - CineBench 11.529 will beim ersten Start ein Nutzer-Agreement abgenickt haben. Dieses wird nicht angezeigt, der "ACCEPT"-Button ist aber verfügbar, nur scheint sich beim Anklicken des Buttons nichts zu tun. Killt man das Programm über den Taskmanager und startet es dann neu, wird das Nutzer-Agreement nicht wieder angezeigt, und man kann das Programm laufen lassen. Den Klick auf "ACCEPT" hat das Programm also wohl doch in der Registry hinterlegt.

    ...wird fortgesetzt.

    Nachtrag: diese Konfiguration funzt nur, wenn man im ersten textbasierten Teil der Installation statt "ACPI-PC" "Standard-PC" auswählt. Diesen Hinweis hatte ich aus dem ReactOS-Wiki, bezog sich dort aber auf einen T400. Ich befürchte aber, daß diese Auswahl für das Scheitern der NIC-Treiberinstallation verantwortlich ist.


    Sorry Igor, dass ich deinen Beitrag auch entfernt habe.
    Leider kommt von Fuexline selten sinnvolles, meist geht es nur darum dinge schlecht zureden oder gar darzustellen wie toll er ist (Internetheld, da er scheinbar nirgendwo sonst anerkennung erfährt oder ihm jemand zuhört)

    Tut mir leid dass er deinen thread dafür missbrauchte und ich es jetzt erst gesehen habe.


    Ist schon ok, irgendwann wird er auch die Geduld von Euch Moderatoren überstrapaziert haben.