Ich bin für Bann.
Beiträge von Igor Todeshure
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Ich geb jetzt (auch) auf.
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Die Frage ist halt wie hoch das Risiko wirklich ist.
Ich schätze: 27! -
Was ich wissen will:
Ist die Gefahr für einen Driveby download mit einem unsupporteten Windows 7 größer als mit dem supporteten Windows 10 oder nicht?
Solange man natürlich einen aktuellen Browser (Opera, Firefox) benutzt.
1. Egal, wie aktuell ein Browser ist: irgendwer wird darin irgendwann eine Schwachstelle finden, die sich auch ausnutzen lässt. Folge: unerwünschte Malware landet auf dem Rechner.
2. Browser werden irgendwann auf Windows7 nicht mehr weiterentwickelt - die Mühe macht sich einfach irgendwann keiner mehr, das hat man nach dem Supportende von XP und Vista auch erlebt.
3. Windows10 hat modernere und effektivere Schutzmechanismen als die älteren Windows-Versionen und kann mit höherer Wahrscheinlichkeit die Malware unschädlich machen, wenn sie es durch den "aktuellen" Browser geschafft hat.Logische Konsequenz aus diesen Tatsachen: die Gefahr ist mit Windows7 größer als mit Windows10 - akzeptier das endlich!
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Michael_: Man bekommt irgendwie den Eindruck, als willst Du von irgendwem hier hören, daß das, was Du vorhast, völlig ungefährlich sei.
Und wenn dann doch was passiert und Du Dir eine Malware einfängst, kannst Du mit dem Finger auf die zeigen, damit Du bloß nicht selbst die Verantwortung übernehmen must.
Das ist aber definitiv nicht ungefährlich, egal, wie oft Du diese Frage stellst, übrigens auch nicht mit einer neueren noch supporteten Version von Windows. Mit den neueren Versionen ist es einfach etwas weniger gefährlich.
Die größte Gefahr ist aber imho mangelndes Verständnis dafür, wie die versch. Typen von Malware funktionieren, denn so sicher kann man kein System designen, daß ein Trottel sich nicht doch was einfängt.
Übrigens finde ich Fuexlines Vorschlag abzüglich des beleidigenden Endes durchaus konstruktiv. -
Zum Verständnis: Du hast also das Setup vom Installationsdatenträger auf das auf der SSD/HDD installierte Windows 7 los gelassen.
Passiert dann das Gleiche wie beim In-Place-Upgrade, werden also die auf Windows 7 installierten Programme usw. auf Windows 10 migriert? Oder ist das dann doch ein Clean Install und man muss alles neu installieren?
Am Ort des Geschehens (10…12 PCs) ist nämlich auch nur 'ne 16 MBit/s-Leitung verfügbar, aber eben auch ein Windows 10-Installations-USB-Stick.
Wenn Du das SETUP aus dem Hauptverzeichnis des Installationsdatenträgers (DVD oder USB-Stick) startest, wird das gleiche wie ein "In-Place-Upgrade" gemacht, d.h. die vorhandene WIN7-Installation wird auf WIN10 gehievt, wobei man gefragt wird, was man übernehmen möchte (installierte Programme, persönliche Daten usw.)Man kann aber auch das SETUP aus dem SOURCES-Verzeichnis starten - dann passiert etwas völlig anderes:
1. Man kann das vorhandene WIN7 durch WIN10 ersetzen - dabei gehen aber die Einstellungen der WIN7-Installation verloren.
2. Man kann WIN10 auf einer weiteren Partition parallel zum vorhandenen WIN7 installieren und der Bootmanager bietet einem dann beim Einschalten des Rechners die Auswahl.Punkt 2 ist insofern spannend, da das WIN10 dann tatsächlich auch einen anderen Laufwerksbuchstaben bekommt, da C: ja schon durch WIN7 belegt ist. Ich habe z.B. auf meinen Notebooks in der Sammlung die Laufwerke so bespielt:
C: NT 5.10 (Windows XP Pro)
D: NT 6.00 (Windows Vista Ultimate)
E: NT 6.10 (Windows 7 Pro)
F: NT 6.20 (Windows 8 Pro)
G: NT 6.30 (Windows 8.1 Pro)
H: NT 10.0 (Windows 10 Pro)Und egal, welches System ich gestartet habe - die Buchstaben bleiben immer gleich und werden nicht ständig durcheinandergewürfelt.
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Ich vermute mal, daß beim "Inplace-Upgrade" das, was normalerweise auf einer DVD oder USB-Stick landet, temporär auf die Platte geknallt wird und dann ganz normal das SETUP ausgeführt wird. Ich habe mir eigentlich immer einen Installationsdatenträger erstellen lassen, da ich nur eine 16000er-Leitung habe und dann den ganzen Rotz nur einmal saugen brauche. In allen Varianten wird das alte Windows in ein Verzeichnis namens WINDOWS.OLD verschoben und nach 10 Tagen automatisch gelöscht. Man kann den Platz aber auch vorher schon über die Datenträgerbereinigung freischaufeln.
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OS/2 ! Auch wenig virengefährdet.

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Bei mir fügte sich die Celeron-Kiste in die Reihe der ia32-P4-Kisten, also alles welche ohne EM64T, ein: Pentium 4 3.40GHZ/1M/800 (Prescott; HT; Sockel-478), Pentium 4 3.20GHZ/512/800 (Northwood; HT; Sockel-478), Pentium 4 2.80GHZ/512/533 (Northwood; Sockel-478), Pentium 4 2.0GHZ/256/400 (Willamette; Sockel-423) und eben Celeron 2.70GHZ/128/400 (Northwood-128; Sockel-478), wobei die jeweiligen Bretter keine höheren FSB unterstützen.
Wenn Du die alle einschaltest, brauchst Du im Winter nicht heizen. -
Ja...
Aber für 30€ mit Netzteil und Akku auf kleinanzeigen will ich mich nicht beschweren!
Lass Dich doch nicht von Fuexline provozieren. -
Ich bin gerade mit der zweiten Staffel von "The Orville" durch.
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Passt ja nicht ganz so, da das Update ganz normal auf CD verkauft worden ist.
Der Update-CD lag aber keine Bootdisk bei und sollte eigentlich von einem lauffähigen System mit geladenem CDROM-Treiber gestartet werden. -
Warum gab es die Windows 95 RTM Vollversion nicht auf CD-ROM, sondern nur auf Disketten? Die Windows 95 RTM gab es ja auf OEM-Vollversion auch auf CD. Weiß das jemand?
Damals gab es noch zuviel Wildwuchs bei den CDROM-Laufwerken und den dazugehörenden Treibern. Auf den Support hatte M$ keinen Bock, und bei OEM mußte sich halt der OEM damit herumplagen, für seine Systeme einen passenden Treiber auf die Bootdisk zu knallen. -
Ne 60GB SATA Laptop Platte von Seagate hat fehlerhafte Sektoren...
Ist doch verkraftbar, ärgerlicher wäre eine 60er IDE-Laptopplatte. -
Alles Gute dem Urgestein mit der massiven Sammlung! 8-)
Du meinst die massiv ausgedünnte Sammlung (Computer), oder beziehst Du Dich auf meine CDs (ca. 3000) und Vinyl-Platten (noch ca. 800)?
@all: Vielen Dank für die vielen Glückwünsche - ich komme eben vom Griechen zurück und werde wohl bald ins Bett rollen, das Essen war gut und wieder viel zuviel. -
Und jetzt einen ziemlichen Gegensatz zum vorherigen:
Motörhead - On Parole
Die ist zwar erst 1979 erschienen, wurde aber schon 1976 aufgenommen und stellt somit das eigentliche Debut dar. Die Mucke ist noch sehr im Rock'n'Roll mit Punkattitüde verwurzelt und mit ihrem späteren Werk kaum vergleichbar, obwohl sich einige Songs in leicht verhärteter Fassung noch einige Jahre ('Iron Horse - Born To Lose') im Live-Set hielten, der Song 'Motorhead' wimre sogar bis zuletzt.
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Danke, Du bist erst der vierte heute Morgen. Heute Abend gehts mit Frau und Freunden zum Griechen, ansonsten geniesse ich noch meinen Urlaub.
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Yes - 50 Live
Konzertaufnahme von der letztjährigen Jubiläumstour - naja, die Herren sind teilweise schon Ende 60/Anfang 70 und wegen vermuteter Arthrose in den Fingern dürfen sie gerne mal einen Gang runterschalten und die Songs etwas gemütlicher präsentieren
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Danke, aber wenn ich das richtig verstehe, gilt diese Einstellung dann global, d.h. es werden für keines der Geräte mehr neue Treiber angeboten?
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Ich krieg gleich Würfelhusten:
Das Update von WIN10 bietet mir für meinen T410 und den fast baugleichen X201 einen Grafiktreiber von Intel an, der älter ist als der letzte verfügbare von Intel und installiert den natürlich auch ungefragt. Wenn man danach im Gerätemanager auf den vorherigen (und damit neueren) Treiber zurückschaltet, fragt Windows, warum man denn den vorherigen Treiber haben will und bietet verschiedene Gründe zur Auswahl an, z.B. daß der Treiber performanter war oder mehr Features hatte. Soweit so gut, aber warum muß das dusselige Update mir bei der nächsten Update-Suche wieder den Treiber anbieten und ungefragt installieren, den ich nicht haben wollte?