Bei WIN95 gibt es wimre zwei verschiedene SETUP-Programme:
das OEMSETUP.EXE ist für jungfräuliche Platten - das partitioniert und formatiert automatisch,
das SETUP.EXE kann man für upgrade-Installationen verwenden, da es eine formatierte Partition voraussetzt und daraufliegende Daten nicht löscht.
Beiträge von Igor Todeshure
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David Gilmour - Live in Pompeji
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Dann Freitag, da bin ich Werkstatt.
Feine Sache. -
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An sich hab ich mehrere Notebooks.. allerdings ist bei jeden irgendwas.Seis ne fehlende Klappe, oder spackige Installation (weils von Werk aus schon nen Krampf war), oder reagiert irgendwie merkwürdig.. Oder natürlich    auch laufen.
Die Totalschäden hab ich alle schon in die Tonne gekloppt.
Wären alles so AMD Athlon 64, Intel Core Duo, Intel Core 2 Duo Kisten.. vll auch mal Pentium M, Sempron Mobile (wobei es da wohl mehr IDE ist)..
Einbaurahmen sind meist allerdings nicht mehr vorhanden, leider. Aber haben native Anschlüsse, kein Adaptergefriemel. Netzteile sieht genauso schwierig aus, hab die meist so bekommen.
Hab auch noch nen Netbook wo ich mir ein Adapter selber gelötet hab.. oder ein Samsung Pentium M-ULV Netbook, wo ich ebenfalls was gebastelt hab für die Platte..
Ich könnte mal alle durchgehen und du schaust einfach, was dir dann zusagt. Wär dann aber nur ein quick and dirty test.. sprich Linux Live DVD und gut.
Aber ja, gerne doch. Ich bin gespannt. Was die Einbaurahmen angeht: wenn sich die SATA-Platte anklemmen lässt, solls reichen, evtl. mechanische Fixierungen bastel ich mir dann schon. -
Tja Mädels, ich habe wieder Lust an NBs zu basteln und würde gerne meinen Park vergrößern. Da mir aber langsam die IDE-Platten in akzeptablen Größen ausgehen, sollen es diesmal nur Geräte mit SATA-Anschluß sein.
Wer auf Datenschutz Wert legt, darf die Platte gerne behalten, aber lasst bitte den Einbaurahmen drin.
Angebote wie immer mit Preisvorstellung als pn willkommen. -
es is ne preview die darf spacken
schlimmer als longhorn 4093 wirds ned
Stimmt schon grundsätzlich, ist halt nur extrem zeitaufwendig. Wenn M$ so scharf auf unsere preview-Telemetrie ist, sollte wenigstens die Installation rüttelfest sein.
Aber sie brauchen ja auch Telemetrie über die Installationsprozedur an sich
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Wow, Microsoft, ihr seid großartig: im 6. oder 7. Anlauf hat sich die preview build 18309 endlich auf build 18312 aktualisiert, aber inzwischen gibt es ja schon build 18317 - mal schauen, ob das jetzt besser klappt.
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Bei Dell ist es so. Der Laptop den ich mir überlege zu kaufen kostet 1179 mit Ubuntu und 1249 mit Windows 10 Home
In der Preisklasse würde ich auf ein W10 Home verzichten, dann lieber noch eine Pro-Lizenz dazuholen, wenn es Windows sein muß. -
Es ist aber schon ein Unterschied, ob ein fabrikneuer Rechner mit Unmengen von Software bereits zugemüllt ist oder ob die Test- bzw Gratisversionen auf Datenträger beiliegen und der Anwender noch selbst entscheidet, ob er das draufinstalliert oder nicht.
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wegen menschen wie dir sind neue laptops mit bloatware überladen
apps auf handys erst gar nicht nicht löschbar
usw-1
Willst Du mich provozieren, oder hast du nur schlecht geschlafen? -
Das Quälen geht weiter:
ich habe jetzt das Spiel "Morrowind" nebst Erweiterungen "Tribunal" und "Bloodmoon" installiert. Man beachte, daß das Spiel von 2002 ist und für DirectX 8.1 programmiert wurde. Ich hatte es damals als Gratisbeilage bei Geforce4-Karten von MSI entdeckt und war so begeistert, daß ich mir dann auch die offiziellen Verkaufspackungen und später auch die Nachfolger "Oblivion" und "Skyrim" gekauft hatte.
Zusätzlich habe ich den Morrowind-FPS-Optimizer installiert: eigentlich ist der dafür da, die Sichtweite abhängig von der Komplexität der Szene so anzupassen, daß eine Mindestframerate nicht unterschritten wird, was aber auf diesem schwachbrüstigen System eh nicht funktioniert. Dafür kann man aber mit dem Tool immerhin Widescreen-Auflösungen aktivieren und dann auch das Field-Of-View so anpassen, daß bei Widescreen Kreise nicht zu Ellipsen mutieren.
Wenn man die kleinstmögliche Sichtweite einstellt und auch auf Echtzeitschatten verzichtet, kann man je nach Auflösung etwa 7-25 FPS schaffen, wählt man die maximale Sichtweite und die Echtzeitschatten, zwingt man die Kiste auf nur noch 1-2 FPS herunter. Dies funktioniert für XP, Vista und W7 fast unabhängig vom OS, die 8er Versionen lassen dann schon nach, was ich auch bei den 3DMark-Tests schon festgestellt hatte, und bei W10 ist dann endgültig die Luft raus - da gibts dann nicht mehr "Frames per second" sondern nur noch "Seconds per Frame"
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Viel Spass damit :). Und halte mich/ uns mit dem Windows Quälen am laufenden
So, nachdem ich mich nun eine Weile mit dem Gerätchen befasst habe, hier ein paar Erkenntnisse zur Performance.
Zur Bewertung habe ich mich diverser CineBench- und 3DMark-Versionen bedient.Im Singlethread-Betrieb liegt die CPU bei CineBench (Ver. 9.5, 10 und 11.529) etwa auf dem Level eines 1GHz-Pentium-III,
das Hyperthreading bringt im Multithread-Test etwa 50% Boost, wobei CineBench bekanntermaßen sehr gut über die Kernzahl skaliert.Spannend fand ich den direkten Vergleich zu meinem Thinkpad T60 (Core2Duo T5600 @1.83GHz), da es auf dem gleichen Chipsatz und der gleichen Chipsatzgrafik basiert:
- CineBench bei Singlethreading ist auf dem T60 etwa dreimal so schnell wie auf dem Toshiba, bei Multithreading ist der T60 sogar viermal so schnell, was wohl daran liegt, daß Hyperthreading nicht soviel bringt/bringen kann, wie ein echter zweiter Kern.
- Bei 3DMark2000 - 3DMark06 schafft der Toshiba zw. 40% und knapp 60% der Performance des T60 - je neuer der Benchmark umso näher kommt der Toshiba an den T60.
Übrigens leidet der Toshiba ebenfalls unter dem in diesem
https://www.winhistory-forum.net/showthread.php?tid=15551
thread beschriebenen Problem ab build 14393, nämlich dass die 3DMark-Werte stark einbrechen im Vergleich zu älteren Windows-Versionen. -
Kraftwerk - Die Mensch-Maschine (ganzes Album)
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Erinner mich da dunkel an irgendeinen Intel Pentium 9xx mit niedrigen FSB. Der kam zustande aus ausselektierten 1000ern und nen BX Boardüberschuss eines großen Herstellers...
Stimmt, Aldi hatte eine eine Maschine mit 900er PIII verrudert. Einzeln gabs die 900er wimre nicht. -
Ich bin da leider nicht so flexibel. Ich setze aber definitiv auf die Onboard MGA weil die ein fantastisches Bild hat.
Eine G200 würde zwar Vorteile bringen, aber dann würde ich die AGP gegen PCI tauschen, was keine gute Idee ist.PYL ist mir auch unbekannt.
Wenn du mit der AGP aber die onboard-G100 meinst, bist du wohl auf einem Holzweg, denn der G100-Chip unterstützt keine AGP-Funktionen, selbst wenn er über einen AGP angeschlossen ist. Die G200 hätte auch den Vorteil, daß bestimmte Nebeleffekte ordentlich dargestellt werden, wo die G100 nur eine gerasterte Punktwolke erzeugt. -
Auch wenn es hier einige nicht nachvollziehen können, aber ich habe mich erbarmt und dem Toshi ein neues Zuhause verschafft.
Die 250er Platte habe ich durch eine 500er ersetzt, die momentan mit diversen Windows-Versionen von XP bis W10 bespielt wird.
Die W7-Starter-Lizenz ist ja wohl auf W10-Home upgradefähig - vielleicht braucht im Bekanntenkreis mal jemand sowas.
Erster Eindruck von der gefühlten Performance: liegt etwa auf dem Niveau meiner Notebooks mit PIII-CPUs, wobei der Toshi ja den moderneren Grafikchip hat. Und er ist von der Bauform natürlich auch viel "schnuckeliger".
Er ist auf jeden Fall eine Bereicherung meiner Sammlung, da ich ein Gerät dieser Klasse noch nicht hatte. -
dr.zeissler: das weckt alte Erinnerungen. Als ehemaliger OS/2-Adept waren Matrox-Karten eigentlich erste Wahl. Ein Mitarbeiter von Matrox hat mir mal vor Jahren gesteckt, daß die Firma zu klein sei, um gegen nVidia und AMD/ATi mit der gleichen Frequenz neue Produkte herausbringen zu können - daher haben sie sich irgendwann vom Massenmarkt verabschiedet und bringen nur noch Speziallösungen.
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Ich denke C2Qs werden noch lange unterstützt, da sich die Anforderungen für den Durchschnittsnutzer nicht mehr so schnell verändern wie noch vor 10 Jahren.
Es sind ja nicht nur die Anforderungen, die sich gefühlt nicht mehr so schnell verändern wie z.B. vor 20 Jahren (Hardcore-Gamer mal ausgenommen) - auch die Hardware entwickelt sich ja auch nicht mehr so schnell weiter wie früher. Also ist die durchschnittliche Lebenszeit vom Kauf bis zur Verschrottung heute deutlich länger als früher. -
Es ist eine sehr undurchsichtige Politik, die M$ da fährt:
einerseits versprechen sie "Software as a service" und suggerieren, daß man alle halbe Jahre sein System aktualisiert bekommt bzw. bekommen wird, andererseits kicken sie heimlich nach und nach die Unterstützung für ältere HW raus.
Ich habe hier z.B. ein altes Amilo PA1510 mit AMD-Grafik: der letzte WDDM-Treiber läuft bis WIN8.1 reibungslos und auch mit WIN10 bis build 14393. Danach bricht dann der Support für DirectX 5.0 bis 7.0 weg, da es ab da massiv Performanceeinbrüche und Falschdarstellungen z.B. bei den Benchmarks 3DMark99Max und 3DMark2000 gibt. Da es jeweils der gleiche Grafiktreiber ist, muß M$ da wohl am Unterbau im System "geschlampt" haben. -
mit meinem 753er brauch ich es wohl erst gar nicht probieren (fsb400er)
Wenn du mit einer alten DVD vor build 17134 startest, weißt Du nachher wenigstens, ob es einer der wenigen 400er mit XD-Bit ist.