Beiträge von Igor Todeshure

    Es hat sich mal wieder bestätigt, daß Vista und auch W7 im laufenden Betrieb deutlich genügsamer sind als während der Installation:
    Allseits bekannt ist ja, daß das SETUP bei zuwenig RAM behauptet, das System benötige 512MB. Tatsächlich lassen sich beide bereits mit 373MB installieren, und ein installiertes System braucht bei Vista 224MB und bei W7 sogar nur 96MB für einen erfolgreichen Start.

    Nun habe ich bei Installationsversuchen auf einem älteren Notebook (Scenic Mobile 750AGP) festgestellt, daß offensichtlich auch die ACPI-Anforderungen im laufenden Betrieb nicht so streng sind wie bei der Installation.
    Während das Setup sowohl von VISTA als auch W7 bei obigem System mangelnde ACPI-Konformität bemängelt und die Installation verweigert, lassen sich die Systeme problemlos starten, wenn die Installation auf einem passenden System (hier Dell Latitude L400) durchgeführt wurde und danach die Festplatte umgepflanzt wird. Auch im Gerätemanager werden auf dem Scenic diverse ACPI-kompatible Komponenten gelistet.

    Von Vorteil war bei dieser Aktion sicherlich, daß beide Systeme auf dem Intel-BX-Chipsatz basieren.
    Die Testreihe wird bei Gelegenheit fortgesetzt mit einem Compaq Armada 1500c und einem Dell Inspiron 3200 D233ST.

    Ja, allerdings kann man dann immer noch nicht auf größere Datenträger direkt im Setup installieren, da der Registry-Schlüssel für den 48-Bit-LBA-Modus des IDE-Treibers dort nicht gesetzt ist. Erst ab XP SP1 werden große Platten immer in ihrer vollständigen Größe erkannt.
    https://www.windowspage.de/tipps/020409.html

    Nach Anlegen des Schlüssels kann man nach Bedarf weitere Partitionen anlegen bzw. mit einem Partitionsmanager die vorhandene vergrößern.


    Gefährlich wirds allerdings, wenn man mal gezwungen ist, W2K neu zu installieren, wenn sich bereits Partitionen hinter der 128GB-Grenze befinden, denn das SETUP lässt dort gnadenlos bei der Inst ein CHKDSK laufen und zerrockt die Daten dabei, weil die Unterstützung eben fehlt.
    Mir hats vor Jahren mal die Daten geschrotet, sodaß ich nach dem Wiederaufsetzen dann auf XP umgestiegen war.


    Gestern Abend mal wieder depeche Mode. Haben in Der waldbühne gespielt, und da die Leute scheinbar den schalltod sterben wollten konnte man es auch ein paar Kilometer weiter noch hören....


    Hihi, ist ein paar Jaare her, da war ich tatsächlich in der Waldbühne und hab DM gesehen - es war 'ne Best-Of-Tour kurz nach der "Ultra". Ein Kollege hatte zwei Karten, aber seine geplante Begleitung konnte (oder wollte) nicht mit, daher schenkte er mir die Karte zum Burzeltach.


    Windows 2000 sollte eigentlich alles laufen, was auch mit xp später lief.


    Da muß ich leider widersprechen:
    1. mußte ich leider feststellen, daß einige SATA-Treiber für XP nicht unter W2K zum Laufen zu bringen sind.
    2. Selbst wenn man im BIOS den HD-Controller auf PATA-kompatibel stellen kann, sind manche modernere Systeme mutmaßlich für die HW-Erkennung von W2K zu schnell, sodaß die sich während der Installation weghängt. Ich habe z.B. bislang kein W2K auf einem ThinkPad T410 zum Laufen bekommen, XP hingegen schon.

    Tja siehe Betreff. Mich interessieren mal eure Meinungen.

    Ich selbst bin seit einiger Zeit ziemlich angenervt von den Insider Previews.
    Mein Drittrechner (ThinkPad T410) hat eine zweite 320GB-Platte, auf der ich früher mal die previews getestet habe, aber inzwischen ist mir die Zeit fürs Instalieren einfach zu schade, zumal die previews sich häufig einfach gar nicht installieren lassen - die Gründe habe ich aber bislang ncht erforscht.
    Ich sehe auch wenig Sinn darin, halbgare Versionen auszuprobieren, wenn ich mich eh nicht mit über die normale Telemetrie hinausgehenden Bug-Reports beteilige.
    Mich nervt inzwischen sogar der halbjährliche Release-Zyklus der RTM-Versionen. Wirkte am Anfang WIN10 noch etwas unfertig und halbgar, brachten die neuen Versionen teilweise deutliche Verbesserungen. Imho ist WIN10 aber soweit gereift, daß man ganz ordentlich damit arbeiten kann, und die halbjährlichen Feature-Updates bringen sowenig substantiell neues, daß man sich jedesmal fragt, ob man sein running-system dem Installationswagnis aussetzen sollte. Daß neue Versionen inzwischen nur noch bedingt abwärtskompatibel zu den älteren sind, insbesondere bei Grafiktreibern, mußte ich schon mehrfach leidvoll erfahren.
    Mit der nächsten Version bekommen wir also nun ein Notepad, daß mit Unix-Texten endlich den Zeilenumbruch richtig schafft, und man kann sich einen Textausschnitt vergrößert anzeigen lassen. Wow - welch eine Innovation im Jahre 2018!
    Wenn über derartige Feature-Upgrades in den Fachmedien ganze Seiten vollgekritzelt werden müssen, sollte M$ vielleicht lieber auf jährliche Upgrades wechseln - da sammeln sich vielleicht genug neue Ideen, die ein Upgrade rechtfertigen und den Anwender das Installationsrisiko eingehen lassen.


    Win98 SE war m.E. das brauchbarste aus der 9x/ME-Serie.
    Win ME – nun ja, habe es ja "neulich" erfolgreich installiert, aber damals stand ME auch gerne für "Malicious Edition".


    Zustimmung meinerseits.
    ME wurde auch gerne "MontagsEdition" genannt und enthielt imho das schlechteste beider Welten: die mangelnde Abwärtskompatibilität (DOS-Programme) eines W2K und die Instabilität eines DOS-basierten Windows.

    Folgendes Problem:
    Seit Windows 10 Version 1607 (Build 14393) läuft mein T60 sehr langsam. Bei reinen Desktop-Anwendungen fällt es nicht so sehr auf, aber bei 3D-Anwendungen kriecht die Kiste nur noch, z.B. fällt 3DMark06 von 220 auf 28 Punkte, 3DMark05 von 630 auf 50 Punkte.
    Windows 10 findet für die Intel-Chipsatzgrafik einen Treiber nach WDDM-Version 1.0 vom 1.10.2012, den es auch z.B. bei Windows 8.1 installiert, aber unter 8.1 sowie WIN10 Build 10240 oder 10586 läuft alles wie erwartet.
    Intel selbst hat nur ältere WDDM-Treiber für Vista und W7, die aber ab Build 14393 auch nur so grottig laufen, sodaß ich vermute, daß es nicht am Grafiktreiber sondern an etwas anderem im Inneren von WIN10 liegt.
    Weiß jemand Rat? Man möchte ja schon ein aktuelles WIN10 fahren.