Beiträge von Igor Todeshure


    Ich bin auch im Fastring und hab die 158er schon runtergeladen aber noch nicht installiert.
    Klappt bei mir bisher ohne MS-Acc.


    Das ist auch nicht das Problem - erst wenn Du nach der Installation neue builds haben willst, must Du Deinen account "fixen". Man kann sich danach zwar auch local "unplugged" mit den Daten des MS-Accounts am System anmelden, ich habe aber noch nicht gefunden, wie man sich wieder mit den alten lokalen Account-Daten anmelden kann.
    Nachtrag: man kann bei den user accounts den Typ der Anmeldung auch wieder auf "local" zurückstellen. Ich denke, ich werde einfach zei accounts benutzen: einen lokalen für das tägliche Herumdaddeln und den MS-Account, wenn ich neue preview-builds ziehen will.


    Gibt eine neue (und vielleicht letzte?) Build:
    Windows 10 Build 10158


    Sauge eben auf zwei Notebooks, nachdem ich die 10130 auf beiden soweit stabil hatte.
    Das Insider Programm soll ja nach dem offiziellen release weiterlaufen. Heißt das, daß das release nur einen als hinreichend stabil eingestuften snapshot darstellt und die "insider" dann je nach gewählter Geschwindigkeit "slow" bzw. "fast" immer mal wieder mit neuen builds versorgt werden?


    In Deutschland ist Software an den Rechner binden, verboten, oder?


    Das wird eine Firma wie M$ aber sicherlich nicht daran hindern, es doch erstmal zu versuchen, indem sie es dem Nutzer schwerst bis unmöglich macht, sein Recht auch zu bekommen. Vermutlich wird dann erstmal eine Verbraucherzentrale stellvertretend klagen, was ein paar Jahre dauert, und dann muß M$ irgendwann einknicken - aber soviel Geduld, darauf zu warten, haben sicherlich die wenigsten und beißen zähneknirschend in den sauren Apfel und kaufen erstmal eine neue Lizenz.

    Ich hatte mit der Build 10074 ständig Abstürze auf meinem Acer Aspire 8530G, welches einen Radeon-GRafikchip hat. Das Upgrade auf Build 10122 hat daran nichts geändert.
    Nun habe ich probehalber nochmal die stabil laufende Build 9926 installiert und von da das Upgrade auf Build 10122 gemacht - nun scheint das System stabil wie die 9926 zu laufen. Ich denke, M$ muß an diesem Updatemechanismus auch noch einiges basteln.

    Für mich als damaligem OS/2-Befürworter ist es eher ein Trauertag.
    Der Erfolg von Windows 3.0 zeigte damals eindrucksvoll, daß Marketing oft wichtiger für den Erfolg eines Produktes ist als die inneren technischen Werte. OK, die HW-Anforderungen von OS/2 waren deutlich höher, aber ein System auf den Markt zu bringen, daß von den Anforderungen den Durchschnitts-PC überfordert, mußte M$ selbst später mit Vista erfahren. Letzteres hat ja dann maßgeblich zum langen Überleben von XP beigetragen.


    Dann wundert mich aber schon das Datum. Die V30-Karte kam erst 1990 raus - das Datum der IO.SYS ist aber von Dezember 1988...

    Außerdem: Auf 'nem IBM PC Convertible (5140) bootets ohne Probleme. Der hat ja 'nen 8088er drin.


    Anno 1990 war aber 4.01 nocvh die aktuelle Version, denn MS-DOS 5.0 erschien erst 1991. Es hindert ja den OEM auch niemand daran, das Datum der IO.SYS auf einen beliebigen Wert zu setzen, selbst wenn er irgendwelche Anpassungen später als 1988 vorgenommen hat.
    Ich würde mal eine Bootdisk basteln, die bei der V30-Version die IO.SYS des anderen DOS enthält. Wenn die dann auf dem 486er bootet, würde ich mit einem HEX-Editor mal in der V30-IO.SYS nach verräterischen Texten bezüglich der geforderten CPU suchen. Man könnte die IO.SYS auch in einen DOS-Debugger laden - ich habe für sowas damals immer den AFD (steht für "Advanced Fullscreen Debugger" und hat nichts mit populistischen Parteien zu tun) benutzt.
    Der von mir vermutete BIOS-Check auf irgendeine Art Signatur ist übrigens nicht ungewöhnlich: sowas gibts immer noch bei OEM-Recovery-CDs für Windows, und es gab sogar mal einen DOS-Virus, der keine IBM-PCs sondern nur Clone befiel.

    Die IO.SYS wurde gelegentlich von OEMs angepasst, evtl. mit der Abfrage einer Systemeigenschaft - z.B. Kennung an ganz bestimmter Stelle im BIOS, um das Booten auf anderen als der vorgesehenen OEM-Maschine zu unterbinden. Der Funktionsumfang wird bei beiden Versionen derselbe sein, die V30-Karte wird aber sicherlich ein BIOS haben, und dort ist sicherlich eine Signatur, die die OEM-IO.SYS abfragt.

    Zwei neue Erkenntnisse:
    1. Nachdem ich über die 10074 die preview der entsprechenden Enterprise-Version gezogen habe, ist das Problem mit dem ständig aufklappenden Startmenu bei Wechsel der Display-Einstellungen verschwunden.
    2. Ich hatte weiterhin das Problem, daß sich keine Updates installieren ließen - ein Klick auf die "Download"-Schaltfläche blieb ohne Wirkung. Ursache ist ein defekter Akku, der das System vermuten ließ, es arbeite im Akku-Betrieb, obwohl es an der Steckdose hängt. Nachdem ich den Akku im Gerätemanager deaktiviert hatte, startete der download der updates. -> M$ will damit verhindern, daß dem System während des updates der Saft ausgeht.

    Bei mir öffnet sich alle Nasen lang das Startmenu, wenn man die Display-Einstellungen ändert - sowohl, wenn man selbst z.B. die Auflösung ändert, oder wenn ein Programm (z.B. Spiel) das tut. Es nervt total, wenn sich das Startmenu über den Screen des Spiels legt, zumal man oft genug den Fokus mit der Maus nicht auf das Spiel legen kann, um das Startmenu wegzubekommen. Man bekommt es zwar recht oft durch Drücken der ESC-Taste weg, doch der Tastendruck wird auch an das darunterliegende Spiel durchgereicht, sodaß das dann auch darauf reagiert.

    Hast du das W-LAN per Schalter oder F-Taste auch ausgehabt? Normalerweise geht das dann mit lokalem Account.


    Ich bekomme ja die Maske, um die Daten für den lokalen Account einzugeben, die Daten werden nur aus irgendwelchen Gründen auf dem einen Gerät nicht genommen und es wird zur Maske zurückgesprungen, bei dem anderen Gerät geht die Installation weiter. Es ist unabhängig davon, ob WLAN aus- oder eingeschaltet ist.

    Skuriles Symptom bei der Installation:
    Ich habe die 10074 auf einem Compaq Presario CQ60-130EG installiert und komme bis zur Eingabe der Accountdaten. Beim Versuch, einen lokalen Account anzulegen, meldet das System nach einigen Sekunden "Somehing went wrong" und landet wieder in der Maske für Name, Passwort usw.
    Bei mehreren Installationsversuchen scheitert das Setup immer an der Stelle auf der Maschine. Ich habe aus Verzweiflung die Festplatte in ein Notebook mit völlig anderer Hardware eingeschraubt und konnte dort die Installation beenden. Danach kam die Platte wieder ins Compaq-Notebook und das System läuft seitdem.

    Bananensoftware halt - die reift beim Kunden.
    Andererseits habe ich schon viele Betas/Previews diverser OSe kurz vor Veröffentlichung gesehen, die sehr buggy wirkten, und die release war dann doch ganz ok. Wenn die im final build den ganzen Debug-Code rauslassen, wirds eh nochmal etwas snappier.