Beiträge von Igor Todeshure


    Ich frag mich ja, was das bedeuten soll, dass Windows 10 im ersten Jahr kostenfrei ist. Ist das jetzt dann ein Abomodell nach einem Jahr oder wirklich kostenfrei weiterhin?


    Laut Heise kannst Du von Win7 oder höher im ersten Jahr nach Erscheinen von Win10 kostenlos updaten, danach wird ein Update wohl nicht umsonst sein, also ist es quasi ein "Frühbucherrabatt".


    Onboard IDE nutze ich nicht unter 98, da der mehr als 4 Ports gar nicht kann (gibt Workarounds aber das ist sehr kompliziert, sowie einen kostenpflichtigen Patch von R.Loew).

    Es ging hier eher um die PCI-Bridge geschichte. 98 ünterstützt das wohl, NT nicht, auch nicht mit SP6.


    IDE-Ports, die nicht onboard sind, haben aber auch ein BIOS, sonst können auch moderne OS nicht davon booten. Und die laufen eigentlich immer als INT13-Erweiterungen und werden deswegen auch von WIN9X gefunden.


    Ist alles möglich, ja, aber Windows 98 funktioniert auf der Kiste... auf dem Vorgänger B75 gingen beide einwandfrei.


    Naja, falls WIN9X keinen passenden Treiber hat, läuft es halt quasi in einer Art "Kompatibilitätsmodus" und benutzt dabei das BIOS. Das erkennt man daran, daß zwar die Platten erkannt werden aber z.B. keine am gleichen Anschluß angebundenen CD-/DVD-Laufwerke.

    Es gibt ja sogar noch Module, die wie die SDRAM-Module aussehen, aber EDOs bzw. Burst-EDOs beherbergen. Das ASUS KN97 mit dem 440FX-Chipsatz hatte so einen Steckplatz, in den man keinesfallls ein SDRAM reinstopfen sollte.
    Und der 440LX-Chipsatz hatte auch noch EDOs unterstützt.

    das "neue" Pink Floyd-Album "The Endless River":
    als Fan, der sie Ende der 80er live gesehen hat, muß das natürlich sein. Das fast ausschließlich instrumentale Album (nur ein song mit Text) enthält bearbeitete Sessionaufnahmen von 1993-1994, als der Keyboarder noch lebte, die jetzt von den verbliebenen Musikern abgemischt wurden.

    Die älteste Erinnerung habe ich daran, daß mein Daddy mit meinem Bruder und mir anno 1978 in "Krieg der Sterne" gegangen war - da war ich 12 Jahre und mein Bruder 11 Jahre alt. Ich war bestimmt schon früher im Kino, kann mich aber nicht mehr konkret an irgendeinen Film erinnern.


    Zumal ich kaum glaube, dass die BIOSe beim selben Chipsatz identisch sind - die Peripherie auf dem Mainboard ist zuweilen 'ne Andere.


    Naja CUBX und P3B-F unterscheiden sich nur dahingehend, daß das CUBX die Sockel-Variante und das P3B-F die Slot1-Variante ist. Da der Sockel auf dem Board weniger Platz wegnimmt, gabs das CUBX alternativ auch mit zusätzlichem ATA66- oder ATA100-Controller. Ansonsten unterscheiden sich die BIOSse nur im Textstring, der das Modell ausgibt und in den Microcodes.
    Ich hatte ein zerflashtes CUBX mal mit dem BIOS eines P3B-F per Floppy gebootet, um den BIOS-Baustein neu zu flashen.
    Ach ja, und ein Netzteil ohne -5Volt-Schiene hatte ich auch mal dran: der Spannungssensor zeigt dann wirklich nur Mist an, aber man kann die Spannungsprüfung im BIOS für jede einzelne Schiene auf "Ignore" stellen.

    OS/2 Warp3 hat von Hause aus bei IDE-Platten die Begrenzung auf wimre 2GB, bei Warp4 sind es 8GB. Man muß zunächst auf der zweiten Installationsdisk den IDE-Treiber aktualisieren und nach dem ersten Teil der Installation auch auf die Platte übertragen.
    Beim RAM sollte alles ab 8MB bis 512MB gehen, nur Warp 4.5 kommt mit mehr als 512MB klar. Ein Warp 4.5 entsteht übrigens, indem man auf ein Warp4 mindestens Fixpack 13 installiert.
    Generell kommt OS/2 ohne Fixpack schlecht mit "schnellen" CPUs zurecht, sodaß selbst IBM empfiehlt, für die Dauer der Installation die Caches im BIOS abzuschalten - das ist bei NBs manchmal nicht möglich und generell recht langsam. Das letzte Fixpack für Warp3 war wohl FP42 wimre - zu der Zeit gabs neue Fixpacks manchmal im 2-Wochen-Rythmus. Es reicht aber jeweils das letzte Fixpack, man muß also nicht 42 davon durchnudeln.
    Ach ja: mit aktalisiertem Treiber kann OS/2 zwar Platten bis 128GB ansprechen, die Bootpartition muß aber wegen des Bootmanagers innnerhalb der ersten 8GB liegen.

    Ich hatte sogar mal vier Soundblaster in einem PC: zwei SB64-ISA-PnP-Karten und zwei SB64-PCI-Karten. Zumindest unter WIN98SE ließen die sich konfliktfrei bis auf die vier Gameports betreiben. Zwei der Gameports hatten Konflikte. Ich hatte die Kiste seinerzeit als 8-Kanal-Recording-Rechner in Verbindung mit CoolEditPro (Vorgänger von Adobe Audition) benutzt.

    Das ist ein Athlon XP-M.

    Der Sockel ist nicht als ZIF-Sockel ausgeführt. Du musst den Prozessor also vorsichtig heraus hebeln. Dafür sind die beiden vorstehenden weißen "Angriffspunkte" vorgesehen.


    Heraushebeln zerstört die CPU! Im Bild muß man rechts in die weiße Vertiefung mit einem passenden Schraubendreher und den dann nach links drücken. Dadurch wird der Sockel gelöst und die CPU kann ohne Kraft herausgenommen werden. Nach dem Einsetzen der neuen CPU muß man entsprechend links den Schraubendreher ansetzen, um den Sockel wieder zu verriegeln.

    So, ich habs auch mal installiert:

    - wie vermutet meldet es sich intern als NT 6.4
    - man kann auf die gleiche umständliche Art wie seinerzeit bei 8.1 einen lokalen Account einrichten - dazu muß die Netzwerkverbindung nicht gekappt werden.

    Ich prognostiziere mal, daß die Release-Fassung den Build 10000 verpasst bekommt.

    Tendenziell finde ich das Design immer noch langweilig bis häßlich - ich will mein Aero Glass zurück!!!