Beiträge von Igor Todeshure

    Ich habe hier zwei Thinkpads T500 mit folgenden CPUs:
    1. Core2Duo T9400@2.53GHz
    2. Core2Duo P8600 @2.4GHz

    Beide haben das identische Problem, daß sie nach kurzer Betriebszeit in diversen Benchmarks völlig einbrechen, z.B. bei diversen Cinebench-Tests teilweise auf ein Drittel oder noch weniger. Teilweise machen die Kisten während der Berechnung mehrsekündige Pausen, bevor es dann weitergeht. Im Taskmanager wird aber weiterhin die Nominalfrequenz der CPU angezeigt. Lasse ich die Kisten abkühlen z.B. im Ruhemodus, laufen sie wieder eine Weile mit normaler Geschwindigkeit und brechen dann nach einigen Minuten wieder ein. Das Ganze passiert unter diversen Windows-Versionen. Außergewöhnlich warm werden die Teile nicht, und die Luft, die aus den Öffnungen austritt, ist auch weit von "heiß" entfernt.
    Maschinen anderer Hersteller auf Core2Duo-Basis haben diese Symptomatik nicht.
    Hat jemand auch ein T500 mit ähnlichen Problemen? Woran liegt das? Was kann ich dagegen tun?

    Wimre gab es damals auch den Tip, für die Installation im BIOS die Caches abzuschalten. Dann dauert es zwar sehr lange, aber nach erfolgreicher Installation kann man dann den Cache wieder einschalten. Bedenke, daß das System für eine CPU aus der 386er-Klasse designt wurde, und da gab es keinen CPU-internen Cache sondern maximal einen Boardcache, der dann ab 486ern als 2nd-Level-Cache bezeichnet wurde.


    Kuriositätenkabinett...Sagt mal gab es unterschiedliche Versionen von OS/2 2.x ?


    Grundsätzlich gab es Version 2.0 und 2.1 und zumindest von letzterem eine Version, die die Windows3.1-Emulation enthielt und eine, die ein vorhandenes installiertes WIN3.1 so modifiziert, daß es als WIN-OS/2 unter OS/2 lief.

    Überprüf als erstes mal im BIOS, ob bei der Geometrieübersetzung für die Platte "LBA" aktiviert ist. Einige Boards melden nämlich auch die echte Größe der Platte ohne aktiviertem "LBA", aber dann kannst du nur 504MB nutzen.
    Andere Idee: such im Netz mal nach dem DANIS506.ADD. Das ist ein moderner Ersatz für den IBM1S506.ADD.
    Wenn Du den auf der DISK1 umbenennst zu IBM1S506.ADD und in der CONFIG.SYS die Zeile
    SET COPYFROMFLOPPY=1
    einfügst, sollte dann dieser modernere Treiber anstelle des Standardtreibers aktiviert werden.


    Gerade entdeckt und funktioniert wirklich: Man kann 11 24H2 über Gruppenrichtlinie erzwingen:
    https://www.reddit.com/r/windows/comm…24h2_now/?tl=de

    Obwohl das an sich nur den Schalter erzwingt, machte es wirklich nen unterschied. Aber nur was für Pro.


    Also ich bin inzwischen sehr zurückhaltend mit den Windows-Updates allgemein:
    auf meiner Hauptkiste bin ich erst Mitte des Jahres von Windows10 auf die 11er 23H2 umgestiegen. Von monatlichen previews der kummulativen updates lasse ich auch schon lange die Finger, wenn selbst die regulären in letzter Zeit gefühlt immer mehr Probleme machen. Mit etwas Pech trifft es einen dann doch vielleicht mal...
    Vermutlich werde ich die 24H2 auch mindestens bis Ende 2024 reifen lassen.

    Mein kürzlich erworbenes Thinkpad T500 hat sich häufig ohne erkennbaren Grund im Betrieb einfach ausgeschaltet oder ist unabhängig von den Powereinstellungen in Windows nach kurzer Zeit in den Sleep-Mode gegangen. Ursache scheint der ausgelutschte Akku zu sein, denn nach dessen Entfernung läuft die Kiste durch. Das unter dem Display befindliche Symbol für den Akku hatte auch immer orangefarben geblinkt.


    Intel unterstützt ab Haswell (4000er Serie) kein Windows XP mehr, daher gib es keine XP-Treiber für dein Laptop, weder für SATA (AHCI) noch für Grafik (iGPU).
    Je nachdem was du vor hast kannst du auch in Windows 7 den XP-Mode installieren oder du nimmst ein Laptop ne Generation älter mit Ivy Bridge, dafür gib es noch XP-Treiber.


    Das mit dem SATA-Treiber habe ich befürchtet, für Grafik gibt es allerdings den 6.14.10.5449, den man auch für eine Vista-Installation nutzen kann - dann muß man natürlich auf Aero-Glass und DX10 verzichten. Daran merkt man auch, daß Vista gemeinhin weniger beliebt war, wenn es länger XP-Treiber als Vista-Treiber gibt ;)

    Moin Jungs. Ich will Windows XP auf einem Latitude E6540 im SATA-Mode laufen lassen, finde aber nirgends die Dateien für die "F6 Disk", um den SATA-Treiber während der Inst einzubinden. Ich kann zwar den HD-Controller im BIOS auf PATA-kompatibel stellen. Das ist aber umständlich, da es ein Multiboot-System ist und alles ab Vista auf der Kiste im SATA-Mode läuft. Ich habe keine Lust, erst ins BIOS zu müssen, wenn ich XP starten will. Der HD-Controller gehört zur "Intel 8/C220 Series", ich finde aber nur Disks bis zur Series 7.

    Das war eine krasse Fehleinschätzung von mir vor 10 Jahren...gibt jede Menge Software für OS/2 :)


    Die Einschätzung hängt davon ab, was man damit vorhat: zeitgemäße Anwendungen ist größtenteils Fehlanzeige, es gibt aber für alles Mögliche "Tools" im weitestens Sinne, wobei vieles dazu gedacht ist, einem das Leben mit DOS-Programmen einfacher zu machen. Alte DOS-Spiele liefen unter OS/2 schon immer besser als in der halbherzigen DOS-Emulation unter NT. In die Bresche sind ja unter NT und Nachfolgern diverse Emulatoren gesprungen, die einem unter 64-Bit-Versionen auch wieder die Ausführung von 16-Bit-Programmen ermöglichen. Und die bieten z.B. fürs Retro-Gaming von DOS-Spielen meist mehr Einstellmöglichkeiten. Eigentlich wäre OS/2 eine feine Umgebung für "Sicheres Surfen", wenn es denn halbwegs aktuelle Browser gäbe.

    Das Sichern des Treibergrabs ging dann doch schneller, weil halt auch viele große Dateien dabei waren.
    @Arnulf zum Vorschlag "Live Linux": ich benötige für den Fall der Fälle eine Umgebung, in der ich mich einigermaßen auskenne, selbst wenn es umständlich erscheinen mag. Aber ich werde mich bestimmt nicht erst tagelang in Linux einfuchsen, um im Zweifelsfall dann doch irgendetwas falsch zu verstehen und Mist zu bauen.

    Soeben festgestellt, daß die zweite Platte ("Laufwerk D:") als MBR und nicht GPT eingerichtet ist, folglich weigert sich das SETUP, dorthin das Maintenance-System zu installieren. Auf der Platte befinden sich ca. 1.3TB in über 600.000 Dateien (mein gesamtes Treiberarchiv aus 30 Jahren), welches beim Sichern auf eine ext. USB-Platte jetzt erstmal trotz USB3 über einen Tag dauern wird :(

    Sorry für's ausgraben, aber einen Extra-Thread wollte ich dann doch nicht aufmachen:
    Ich erwäge seit einigen Tagen, jetzt doch das Upgrade zu wagen. Meine Kiste (core-i der 10. Generation, nVidia RTX2060) wird schon seit knapp zwei Jahren von MS als kompatibel eingestuft - das war am Anfang nicht so wegen angeblich noch inkompatibler Treiber. Im UEFI-Bios ist ein Home-Key hinterlegt, das WIN10 habe ich aber mal mit einem alten W7-Key in Pro umgewandelt. Das müßte ja beim Upgrade als digitale Lizenz übernommen werden, oder?

    Für den Fall der Fälle könnte ich vorher eine Art "Maintenance-WIN10" auf meinem Laufwerk D: installieren, damit ich an alles herankomme, falls beim Upgrade auf C: irgendetwas schief läuft. Um die digitale Lizenz nicht zu verwirren, würde ich dieses WIN10 auf Laufwerk D: auch ohne Netzverbindung einrichten und nicht aktivieren.

    Ich war eigentlich immer ein "Spät-Upgrader" und bin z.B. von W2K erst auf XP umgestiegen, als es nicht mehr anders ging. Die aktuelle W11-Variante vom Herbst 2023 war ja auch nur so ein Mini-Upgrade von der 2022er Version, sodaß ich schätze, daß es inzwischen gut gereift ist.

    Was meint Ihr? Ist das eine sinnvolle Strategie?

    Moin Truppe,

    bei Windows-Installationen installiere ich gewöhnlich alle features, damit die nicht erst aktiviert werden müssen, wenn ein Programm die benötigt, z.B. die .net-runtimes bei den Konfigurationsprogrammen von Grafiktreibern. Nun habe ich hier ein System mit einer Intel HD4000-Grafik, deren Treiber nicht geladen wird, wenn man das feature "guarded host" aktiviert hat. Aus den Beschreibungen im Netz habe ich zumindest verstanden, daß das mit der Hyper-V-Virtualisierung zu tun hat. Kann jemand in einfachen Worten erklären, wofür das genau ist und ob mein System durch Abschalten jetzt (wesentlich) unsicherer geworden ist. Bislang benutze ich keine Hyper-V-Features, zumindest nicht bewusst. Neuere Treiber für die Grafik gibt es auch nicht.