Beiträge von Igor Todeshure


    Naja genau das ist doch der Hintergrund. Im Laden kann ich was probieren und schauen, ob es was ist – also Tippgefühl einer Tastatur, Größe von Schuhen, etc. Das geht beim Fernabsatz einfach nicht, deshalb das Rückgaberecht.


    Siehst Du, und diesen Service gibt es eben nicht zum Nulltarif, weswegen die Sachen im Laden meist etwas teurer als beim Versender sind. Aber die Diskussion ist so alt, wie die ALDI-PCs: damals haben sich die Kunden auch erst bei mir beraten lassen, um dann mit dem erworbenen Halbwissen den billigen ALDI-PC ohne Support zu kaufen. Am dreistesten waren dann die, die die verhuddelten Gurken dann zu mir in die Werkstatt brachten und kostenlosen Support verlangten, weil sie angeblich beim nächsten Mal bei mir kaufen wollten. Umgekehrt wird ein Schuh draus: kauf erst bei mir, und dann gibts ggf. auch mal Support für lau.
    Bin ich froh, nicht mehr in dieser Branche arbeiten zu müssen.


    Ich sehe das gemischt. Wenn wirklich was im Eimer ist, noch die Kosten für die Rücksendung zahlen. Da sollte der Verkäufer diese Kosten beim Hersteller wieder reinholen und nicht beim Endkunde.


    Naja, dann sollte ja wohl die Gewährleistung greifen - da kann man die Rücksendekosten erstattet bekommen. Diskutiert wird hier aber der Fall, wenn jemand nachher den Kauf bereut und ohne daß ein Gewährleistungsmangel besteht das gekaufte zurückgeben will.


    win 8 wird mit jedem update besser.


    Ist ja auch kein Wunder bei dem Fehlstart. Ich fand Win8 im Urzustand schlimmer als Vista und sogar schlimmer als ME, obwohl bei letzterem der Vergleich wegen der Architekturunterschiede natürlich hinkt.
    An das langweilige Non-Aero-Design werde ich mich wohl nie gewöhnen, selbst wenn irgendwann die Funktionalität und Usability wieder mit W7 oder Vista gleichziehen kann.

    Seit ich wahlberechtigt bin, habe ich nur eine einizige Kommunalwahl verpasst: die fand damals in NRW statt, und ich wohnte bereits in Niedersachsen, allerdings nur mit Zweitwohnsitz. Die Europawahl ist hier in D traditionell auch immer für viele eine Art Protestwahl, da der Einfluß wie oben bereits gesagt eher gering ist - da kann man mal der eigenen Bundesregierung einen Denkzettel verpassen ohne allzuviel Schaden anzurichten, denken viele. Es wird aber auch gerne in den Medien ein Negativbild des EU-Parlaments gemacht, da dort angeblich viel über nebensächliches wie den Krümmungsradius von Salatgurken gelabert wird.
    Der FDP-Kandidat ist ein Neffe von Otto Graf Lamsdorff, der in einer frühen Kohlregierung Wirtschaftsminister war und später über die Flick-Spendenaffäre gestolpert war.
    Über den CDU McAllister hattest Du bereits schon was gesagt, und der SPD-Mensch ist aktuell sogar Parlamentspräsident des EU-Parlaments - wundert aber auch nicht, da D ja wegen seiner Größe auch im Parlament mit vielen Sitzen vertreten ist.
    Hier in BS finden gleichzeitig Oberbürgermeisterwahlen statt, also werde ich wohl an beiden Wahlen teilnehmen.

    Wenn Du mit einer DOS-Diskette starten kannst, ruf mal FDISK /MBR von der Kommandozeile auf. Falls sich nämlich im Partitionssektor der Platte ein Virus versteckt hat, ist der dann zu 90% weg. Manipulierte Partitionssektoren sind häufig der Grund, warum ein OS nicht installiert werden kann.


    Gab es eigentlich RLL/MFM Platten die ein angenehmes Betriebsgeräusch hatten. Das Lesen/Schreiben empfand ich immer als angenehm, aber das Motorensurren war teilweise unerträglich von der Grundlautstärke.


    Stell Dich mal nicht so an: ich habe eine solche Kiste in meiner Studentenbude über Nacht Apfelmänchen berechnen lassen und konnte dabei schlafen. ;)

    Das finde ich ja wirklich interessant. Gibt es dafür technische Gründe?
    Eigentlich müsste ja der 386er schneller sein, oder?


    Bei vielen 286ern läuft der ISA-Bus synchron zum CPU-Takt, also bei einem 12MHz-286er z.B. mit 12MHz, was außerhalb der specs liegt. Der 16er 386er wird vermutlich unabhängig vom CPU-Takt den ISA mit spezifikationsgerechten 8MHz befeuern. Viele alte SW ist außerdem aus der 8-Bit-Welt und berücksichtigt nicht, daß ein 286er zur Vermeidung von Zwangspausen beim Speicherzugriff die Adressen am besten word-aligned und beim 386er sogar doubleword-aligned erwartet. Dabei ist also der 386er dem 286er gegenüber benachteiligt, da die Wahrscheinlichkeit von misalignments größer ist.
    Ich ziehe trotzdem den 386er vor, da nur dort OS/2 ab 2.0, Linux oder die ganzen DOS-Speichermanager laufen.


    Also mein alter Studio-PC (nicht am Internet) läuft noch lange mit Windows XP... bis ich die Kiste einmal zusammentrete.


    Ich habe für diesen Zweck sogar noch einen alten 1000er P3 mit Windows98SE im Einsatz, da es für die 8-Kanal-Soundkarte nie W2K- bzw. XP-taugliche Treiber gab. Natürlich geht der nicht ins Internet.

    Heise weiß auch nicht, was sie eigentlich wollen: erst sabbeln 'se einen damit voll, wie gefährlich die Benutzung von XP ab 8.4. sein wird und wie man auf eine neuere Windows-Version umrüstet, und jetzt sehen sie, wieviele es einfach nicht geschissen bekommen haben und wollen bei den Upgrade-Verweigerern auch nochmal fett Kohle machen. Das mag kaufmännisch gesehen sicher mehr Ertrag bringen, da man potentiell bei allen abkassieren kann, aber bei diesem Thema hätte ich mir wegen der Glaubwürdigkeit lieber eine klare Linie/Aussage gewünscht. Ich wähle schließlich auch bei Wahlen keine Partei, die nur ein Sammelsurium populistischer Parolen vertritt.


    Ihr müsst den Festplattenerkennungstreiber, die INF bearbeiten und dann den Standart USB Massenspeichergeräte ID eintragen und die INF wieder mit makecab zur in_ machen.


    Ich hatte mal festgestellt, daß die Installationsdateien - dazu gehören auch die .INF-Dateien - nicht gepackt sein müssen. Tatsächlich hat sogar eine ausgepackte Datei bei der Installation Vorrang vor einer gepackten gleichen Namens. Ich hatte seinerzeit mal händisch versucht, in das i386-Verzeichnis eines NT4 die aktuelleren Dateien des SP6a zu migrieren. Waren die SP6a-Dateien ausgepackt, wurden sie anstelle der gepackten ursprünglichen genommen. Das ist hilfreich, wenn man bei einer Änderung die Installations-CD benötigt, da man nachher nicht nochmal das SP applizieren mußte.


    Mal aus Wikipedia kopiert:


    Der Unterschied ist wohl einfach das man bei der Red Spine Version eine eigene Windows Version kaufen musste. Bei der Blue Spine Version war Windows schon enthalten.


    Naja, für die beigelegte Windows-Emulation mußte IBM Lizenzgebühren an MS abführen. Im damaligen Wettkampf um Marktanteile schmerzte IBM das umso mehr, da sie damit selbst zum Vertreiber des Konkurrenzproduktes wurden, welches sie eigentlich ablösen wollten.

    Also auf dem Kartonrücken steht bei mir drauf, daß es die CD-Version ist.
    Um die Verwirrung zu kompletieren sei noch erwähnt, daß es darüberhinaus auch noch die "Connect"-Versionen gibt, sowohl als "Blue spine" als auch als "Red spine". Ob es "Connect" aber auch auf Disketten gibt, bezwifle ich wegen der benötigten Menge an Disks.

    Red Spine ist nicht "ohne Emulationsteil": sie enthält zumindest die DOS-Emulation und bindet ein bereits installiertes Windows 3.1 so ein, daß es nachher unter OS/2 läuft. Ein uninstalliertes Windows 3.1 kann man mit kostenfreien Fremdtools auch einbinden, denn die Installation von Windows 3.1 scheitert normalerweise in der DOS-Box.


    16Bit Datenbus stimmt aber auch nur extern. Intern isser beim 386SX 32Bittig - ist also eine 32Bit-CPU :D


    Ähnlich wars ja damals beim 8088, der intern wie der 8086 16-bittig lief, extern aber 8-bittig am Datenbus angebunden wurde.
    Skurillerweise hat der 386SX ja trotzdem wie der große 386DX Strafzyklen beim Misalignment eingefügt, also Zugriffe auf Daten, die nicht auf Doppelwortgrenzen lagen, brauchten entsprechend länger. Deswegen war ein 386SX bei gleichem Takt häufig einem 286 unterlegen, denn dem reichte eine Ausrichtung auf Wortgrenzen.