Die Fehlermeldung hat nur indirekt etwas mit dem Speicher zutun, vielmehr mit von DOS bei der Interruptverarbeitung eingerichteten "stacks", die im deutschen DOS "Stapelspeicher" heißen. In der CONFIG.SYS befindet sich nach einer Standardinstallation eine Zeile
STACKS=9,256
oder so ähnlich. Einem Praxistip einer alten c't zufolge sollte man das besser in "STACKS=0,0" ändern, da diese Stapelspeicherverwaltung in DOS fehlerhaft implementiert ist.
Beiträge von Igor Todeshure
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Nimm lieber das Original:
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Ich hatte mal eine Trident TVGA8900 - die sah so ähnlich aus. Hatte aber - wie auch die beiden TVGA9000, die ich hatte - den Bug, willkürlich mal nur in Graustufen zu starten. Manchmal ließ sich dann durch Umschalten in den Grafikmodus (z. B. beim Starten von Windows 3.x) die Karte zur Farbausgabe überreden - manchmal aber auch nicht. War ziemlich seltsam. Die TGUI9400CXi VL-Bus hats glücklicherweise nicht, dieses Problem.Wimre lag das daran, daß ein ursprünglich für die Erkennung von S/W-Monitoren gedachter Pin des VGA-Anschlusses später für PnP-Daten verwendet wurde. Kombiniert man also einen neueren PnP-Monitor mit einer so alten VGA, tritt der Fehler ab und zu auf.
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Genesis - Selling England By The Pound (1973)
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Brian Eno - Lux
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zur Festplatte: bei DOS ist bei 8GB Schluß, und die muß man dann partitionieren in Häppchen zu je maximal 2GB, also mindestens 4 Partitionen.
Die AWE64 ist für DOS-Spiele eigentlich etwas zu neu, da sie nicht mehr vollständig kompatibel zum Quasi-Standard Soundblaster ist. Versuch, eine AWE32 oder eine SB16 aufzutreiben - damit sollte jedes DOS-Programm mit Soundunterstützung laufen. -
Woher hat DosAmp die sexuelle Aktivität das Bett derartig zu demolieren
Vielleicht wars der Lover seiner Ische während er arbeiten war. -
Was meinst Du zu Qemm97 als Speichermanager (obwohl ich mit 192MB wohl keinen bräuchte?)
Speichermanager ala Qemm97 sorgen nur dafür, daß im für DOS relevanten ersten MB möglichst viel freier Speicher zur Verfügung steht. Alles andere, was die angeblich noch können sollen, z.B. sog. RAM-Kompression, um Swappen unter Windows zu reduzieren, ist imho reines Schlangenöl. -
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Jemand hier hatte gar auf einem 386er mit CPU ID > Final Reality zum Laufen gebracht..
FR kennt für die Grafikkarte die Einstellung "Software Modus". Ich hatte das auf einem 386er am "Laufen", aber es war eine Art Diashow, die pro Testsequenz etwa ein Bild gezeigt hatte. Soundausgabe war deaktiviert, um die CPU nicht noch mehr zu quälen. -
Hihi, der Mensch ist eben eine Gewohnheitstier, und deswegen habe ich mir erstmal Audition gezogen, da ich mit dessen technischen Vorgänger "CoolEdit Pro" früher meine Multitrack-Aufnahmen gemacht hatte. Leider war CEP nicht wirklich NT-tauglich, da es gerne mal abschmierte, wenn man mehrere Instanzen gleichzeitig laufen ließ. Dies wollte ich aber gerne auf Multi-Core-Maschinen nutzen, wenn man gleichzeitig mehrere Spuren z.B. entrauschen wollte. Mal gucken, ob Audition das besser kann.
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Die OEMSETUP.EXE funzt nicht, wenn man sie z.B. aus einem Festplattenordner heraus startet, das macht aber auch nichts. Dein WIN95 ist vermutlich eine Systembuilder-Version, die für nackte PCs gedacht ist. Wenn du in deinem WIN311-Ordner die WIN.COM vorher umbenennst, sollte sich das SETUP von WIN95 nicht mehr stören und installieren. Mach aber, falls das zur Auswahl steht, auf jeden Fall eine benutzerdefinierte Installation und vergewissere dich, daß due wirklich nach D:\WINDOWS installierst, sonst vergurkt dir das SETUP doch noch die alte WIN311-Installation.
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Kann jemand eigentlich mal sagen, was er an Windows 8/Server 2012 wirklich gut findet? (Ich meine die ganzen Jubelperser).Sieh es mal so: für manche ist "neu" gleichbedeutend mit "gut" bzw. das "neuere" ist deswegen das "bessere", weil es neuer ist. Seltsamerweise scheint sogar beim bisherigen Kritikerblatt c't die Stimmung umzuschwenken, wobei die selbst selten rationale Gründe angeben: bei den letzten Bauvorschlägen haben die Win8 empfohlen, weil sie "mit der Zeit gehen" wollen. Welch ein Argument! Aber naja: die müssen ja auch ihre Zielgruppe bedienen, und die besteht halt mehrheitlich bei den Praxistips aus Leuten, die mehr oder weniger zwangsweise zu ihrem neuen Rechenknecht das gerade aktuelle Windows aufgezwungen bekommen haben.
Fakt ist, daß Entwickler sicherlich nicht nur den neuen aber noch recht kleinen Markt der Windows8-Anwender bedienen werden. OK, daß man sich langsam von XP verabschieden sollte bzw. muß, ist technisch und sicherheitstechnisch nachvollziehbar. Aber ein funktionierendes Vista- oder W7-System nur deswegen umzurüsten auf W8, damit man das "neuere" hat, erschließt sich mir nicht. -
@Mr.Vain: die für dich seltsame Adresse des LPT-Ports ist gar nicht so ungewöhnlich - auf der Adresse lag der Port, der auf den alten Hercules-Monochromkarten mit drauf war. Da IBM den auf seinem UR-PC auch auf dem MDA hatte (Monochrom Display Adapter), wird er in manchen Dokus von Schnittstellenkarten als LPT1-Konfiguration genannt. Durch Umjumpern solltest du auf die andere Adresse kommen können.
Ach ja, und wenn du schon den Inhalt der SETUP-CD auf Platte knallst und SETUP von dort startest, sollte die CD gar nicht mehr während der Inst vom SETUP angefasst werden - daß das dann auch nach dem Neustart im zweiten Teil der Inst funzt, ist eigentlich nicht mehr verwunderlich.
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clik!84: XP kann selbst nur FAT32-Partitionen bis 32GB erstellen bzw. formatieren, bereits vorhandene größere können aber problemlos beschrieben und gelesen werden.
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Lüfteranschlüsse direkt auf nem 486er Board waren eher selten. Üblicherweise hatten 486er-Lüffis so'n Molex-Anschluß, und damit man keinen Anschluß vergeudete, hatten die gleich Stecker und Buchse, um dahinter noch ne Platte o.ä. anzuschließen, was sich aber wegen häufiger Kontaktprobleme nicht empfahl.
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Werden die Ports über Slotblechkabel nach außen geführt? Wenn ja: da gibt es zwei versch. Beschaltungsvarianten, wie die zweireihigen Stiftleisten über Kabel ans Slotblech geführt werden. Sind es die Originalkabel, die zur I/O-Karte gehörten, oder hast Du Reste aus versch. Quellen zusammengeführt?
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Beim Adaptec kann man den Floppy-Controller doch auch per jumper abschalten. Dann könntest du den SCSI-Teil benutzen und baust noch ne popelige Multi-I/O-Karte mit Floppy-Controller, IDE-Controller und Schnittstellen ein, und daa sollte das konfliktfrei funzen.
Nachteil der AWE64-GOLD ist, daß die beigefügte SW nicht nutzbar ist, da sie mind. einen Pentium sehen will - die SW lief übrigens auch nicht auf den Pentium-kompatiblen Cyrix 6x86ern (die ersten ohne MMX-Befehle). -
David Gilmour - Shine On You Crazy Diamond (live)
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Isis - Wrists of Kings