Beiträge von Igor Todeshure

    Ich muss dich enttäuschen. Snakefinger gehört bei mir zu den »da-hast-du-mal-einen-oder-zwei-Songs-gehört«-Interpreten oder noch genauer gesagt zu den »da-hast-du-mal-einen-Song-gehört,-aber-noch-keine-Energie-hineingesteckt,-mal-tiefer-ins-musikalische-Repertoire-reinzuhören,-um-herauszufinden-ob-dir-vielleicht-noch-mehr-gefällt«-Interpreten. :D


    Naja, aufgrund seines frühen Todes ist die Masse seines kreativen Outputs ja recht überschaubar.

    Was soll eigentlich dieses ganze EDO-Gefasel immer? Die 72-poligen Module können EDOs oder Module für Fast-Page-Mode (FPMs) sein. Erstere wurden erst ab den Pentium-Boards weiter verbreitet. Wer also ein 486er Board bestücken will, braucht i.d.R. FPM-Module, da der Großteil der 486er Boards mit EDOs nichts anfangen kann.


    Beim Fönen mach gleich den key ab... Ich denke die kiste hat es hinter sich.


    War das erste, was ich gemacht hatte.
    Nachtrag: hier liegen noch zwei weitere NBs herum, auch beides Acer, aber von der HW nicht so spannend wie dieser. Einer zeigt zwar ein Bild, reagiert aber nicht auf die Tastatur, auch eine versuchsweise angesteckte USB-Tastatur hilft nicht. Der andere stellt sich ganz tot. Wenn ich viel Zeit, Lust und Langeweile habe, werde ich die auch mal befönen.

    Aktueller Status: die Kiste startet gelegentlich nicht, wenn sie es doch tut, sind zumindest die ATA-Ports leicht defekt. Das DVD-Laufwerk wird nicht erkannt - habe das LW schon gewechselt. Ein NT-basiertes Windows kackt während des Bootens ab, ein WIN98 bootet nur, wenn man zuvor im abgesicherten Modus die IDE-Porst deaktiviert hat, sodaß WIN98 im Kompatibilitätsmodus läuft. Da USB-Geräte, z.B. ein USB-Floppy vom BIOS nicht erkannt werden, scheint der Southbridge-Chip wohl das Problem zu sein.
    Naja, einen Vista-Lizenzaufkleber, 2*1GB NB-RAM und die 160er SATA-Platte kann ich zur Not auch anderweitig verwenden. Ich werde die Tage nochmal einen Fön-Versuch starten.

    Ich schreibs mal hier herein, obwohl es für mich ein allgemeines NT-Problem darstellt.
    Ich habe ja diesen Acer Aspire bekommen, siehe auch hier:
    https://www.winhistory-forum.net/showthread.php…72797#pid272797

    Nun möchte die Vorbesitzerin gerne die Daten ihrer alten Festplatte gesichert haben.
    Also habe ich die Platte in einen anderen PC als 2. Platte eingebaut, und die beiden Partitionene werden auch erkannt.
    Will ich aber nun auf bestimmte Verzeichnisse zugreifen, z.B. den Ast mit den eigenen Dateien, so wird immer gesagt, daß mir dazu die Berechtigung fehlt, und das auch, wenn ich als Administrator eingeloggt bin.
    Was muß ich machen, um auf die Verzeichnisse und deren Inhalt zugreifen und sie dann umkopieren zu können?
    Die alten Anmeldedaten des ursprünglichen Accounts sind nicht bekannt.

    Ein erster Teilerfolg: nach 3-minütiger Befönung des Chipsatzes initialisiert das BIOS, und nach dem Selbsttest versucht die Kiste zu booten. Aus bislang unbekanntem Grund wird das DVD-Laufwerk noch nicht erkannt.
    Außerdem schaltet sich die Kiste aus, sobald Windows auf den grafischen Bildschirm umschaltet. Diesen Effekt sehe ich sowohl bei der Originalplatte, auf der ein Vista installiert ist, als auch auf einer Testplatte mit Windows98, wobei für letztere der RAM von 2GB auf 1GB abgerüstet wurde.
    Mal sehen, ob ich noch andere Bereiche befönen muß, ggf. den Grafikchip, wenn ich ihn denn finde.

    Tach Mädels,

    ich habe heute einen defekten Aspire 5520 zur "Entsorgung" bekommen.
    Wenn man die Kiste einschaltet, leuchtet für einige Sekunden die Power-LED und der CPU-Lüfter geht auch an. Dann schaltet sich die Kiste scheinbar aus, zumindest hört der Lüfter auf zu rotieren, und dann fängt die Power-LED wieder an zu leuchten, um nach einigen Sekunden wieder auszugehen. Das Spielchen geht immer so weiter.
    Oberhalb der Tastatur sind versch. Symbole, u.a. das eines quadratischen Vielbeiners, welches wohl den Status des Boards bzw. Chipsatzes anzeigen soll. Die zugehörige LED blinkt jedenfalls immer, solange die Power-LED leuchtet.
    Nun habe ich ergoogelt, daß die Kisten wohl ein Flexing-Problem haben, und es wird verschiedentlich beschrieben, wie man den Chipsatz einige Minuten fönen soll, um das Problem zu beheben.
    Hat jemand Erfahrung mit derartigen Reparaturversuchen? Kann das wirklich funzen?

    Tenacious D with guest Andy Serkis (Gollum)

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    Dass du mal Musik gemacht hast, ist ja bekannt … und Mitschnitte existieren garantiert auch noch. Ich würde gern mal was hören.


    Ich bin noch dabei, alles für die Ewigkeit zu archivieren - es sind ca. 60-70 CDs voll mit improvisierter Musik seit 1982. Material aus meiner frühen Teenagerzeit existiert nicht.


    Cool :)
    Hast du auch was mit Röhren gebaut?


    Selbstgebaut nein, repariert ja, z.B. Röhrenradios und Röhrenfernseher. Durchgecheckt hatte ich das mit einem Selbstbau-Oszilloskop (Bausatz aus den 60ern), das immer noch auf'm Schrank steht und vermutlich noch funzt.


    Alles gute auch von mir! Man du kennst noch eine wilde Zeit von geplanten Telefongesprächen (mit Wählscheibe) und totaler Nichtereichbarkeit. Postkarten waren deine Emails, und CB Funk nen Chat. Du musstest dich nur zwischen 3 Programmen im Fernsehen entscheiden, die aber auch mal keine Farbe hatten.... :D


    - So'n Wählscheibendingens steht noch unbenutzt aber verstaubt im Flur. Funktioniert eigentlich noch Pulswahl?
    - Der Inhalt von Postkarten ist eher mit SMS vergleichbar, email ist eher der Nachfolger von ausführlichen Briefen.
    - CB-Funk hatte ich tatsächlich als Jugendlicher.
    - Wir wohnten in NRW in einer Gegend, in der man neben WDR auch NDR empfangen konnte. Das gab zumindest ein weiteres 3. Programm, außerdem waren die ersten Programme zwischen 18:00h und 20:00h noch unterschiedlich. Und wegen Kasernennähe zu den "Tommys" bekam man sogar BFBS-Fernsehen, allerdings wegen abweichender Fernsehnorm nur ohne Ton.
    Und um das noch weiter zu spinnen:
    - Man bastelte damals nicht an PCs sondern baute selbst Rundfunkempfänger oder als Musiker Effektgeräte für Gitarren und sogar mal ein 24-Kanal-Mischpult für die Band.
    - Programmieren tat man programmierbare Taschenrechner wie den HP41 oder Casio FX-602.
    - Vom Konfirmationsgeld habe ich mir anstelle eines Commodore C16 lieber eine Stereoanlage angeschafft - die existiert in Teilen immer noch - das ist über 32 Jahre her!
    - Man hat Musik übrigens nicht kopiert sondern von Platte auf Bandcassetten aufgenommen.
    aber das wichtigste:
    Ich bin immer noch schlecht erreichbar, denn
    - ich habe immer noch kein Handy/Smartphone
    - Mein Festnetzapparat hat keinen AB, außerdem zeigt er nicht an, wer in meiner Abwesenheit versucht hat, mich anzurufen. Gut, daß das mein Arbeitgeber auch weiß!
    - Ich bin bei keinem der sozialen Netze angemeldet, oder gilt die Mitgliedschaft im WHF als solche?

    Wer also etwas von mir will, rechnet mit einer Reaktionszeit von bis zu 24 Stunden, denn daß ich mindestens einmal täglich nach emails schaue, ist dann doch bekannt.
    Übrigens gehöre ich auch nicht zu denen, die zum Geburtstag ein sinnloses Komasaufern veranstalten, sondern ich werde heute Abend mit meiner besseren Hälfte und der Familie meines Bruders gepflegt indisch essen gehen.
    In diesem Sinne schonmal vielen Dank für die Glückwünsche.