Beiträge von Igor Todeshure

    Wie alt sind Sie?
    46.5
    Welcher Religion/Konfession gehören Sie an?
    seit 1995 keiner, vorher evang.
    Sind Sie z.B. zur Erstkommunion gegangen?
    als Evangele mit 15 konfirmiert
    Wann sind Sie das letzte mal zur Kirche gegangen; Gehen Sie regelmäßig?
    schon über 10 Jahre nicht mehr dagewesen
    Glauben Sie wirklich an Gott?
    tendenziell nein
    Was halten Sie von Religionsunterricht an der Schule?
    sollte weniger kirchlich geprägt sein, eher so ne Art Ethikunterricht
    Haben Sie bzw. würden Sie Ihre Kinder taufen lassen?
    nein, sollten sie später selbst entscheiden
    Würden Sie bzw. haben Sie Ihre Kinder religiös erziehen?
    nicht religiös, würde aber auf die Vermittlung universaler Werte wie z.B. Toleranz genüber andersdenkenden und Ablehnung von Gewalt achten
    Bitte sagen Sie was Ihnen spontan zu „Kirche in Deutschland (bzw. $Heimatland)“ einfällt:
    im Alltag immer noch viel zu präsent, siehe z.B. Feiertage
    Wie denken Sie über andere Religionen?
    Jeder soll nach seiner Ausrichtung glücklich werden. Wer dazu eine Religion benötigt, bitte schön.

    Das einzige, was ich in den letzten ca. 8 Jahren öfter neu gekauft hatte, waren große aktuelle Festplatten. Erst hatte ich einige PATA-Platten ab 250GB bis 500GB gekauft, danach einige SATAs mit 1.5 bzw. 2TB, zwei externe USB-Platten mit je 2TB und ein paar Notebook-Platten.
    Die letzte neu gekaufte Grafikkarte war eine lüfterlose Geforce 7600GS für AGP-Steckplatz, die letzte neu gekaufte CPU war vor über 8 Jahren ein 2.8er P4 ohne HT mit FSB533, da ich von einem Kunden ein defektes P4T-533 (noch für Rambus-Speicher) mit noch Herstellergarantie bekam, weil er eh auf ein Board für DDR-Riegel wechseln wollte.
    Alles, was flotter ist, hab ich gebraucht oder für lau geschossen, wobei sich bei der Desktop-PC-Leistung aber nur marginal etwas getan hat (andere Boards, 3.0er P4 mit HT, Gf7800GS).

    Windows 3.0 kannte im Gegensatz zu Windows 3.1 noch eine "realmode" genannte Betriebsart, die zu windows 2.X kompatibel war, auf 8088/8086-CPUs lief und dementsprechend EMS-Speicher anstelle XMS-Speicher verwendete. Durch Aufruf von WIN /R kann man WIN3.0 veranlassen, diesen Mode explizit zu starten, selbst wenn die darunterliegende HW einen moderneren besseren Mode kann. Treiber für WIN3.0 mußten auch alles drei Modi unterstützen (real (8088/8086), standard (80286) und extended (80386)).

    Wenn du mehr als eine primäre Partition hast, hast du bestimmt nicht das FDISK von MS-DOS benutzt. Ms-Dos kommt mit mehr als einer primären Partition nicht zurecht - laß das lieber. Richte die Platte am P1 ein und fummle im 286er nachher nicht mehr mit FDISK daran herum - das könnte zu Problemen führen. Wie sich OS/2 1.3X mit der Platte im 286er benimmt, vermag ich nicht abzuschätzen - Versuch macht kluch.

    Du kannst die Platte auch an einem neueren System bei deaktiviertem LBA auf 504MB einrichten. Da sich der Partitionssektor eh im ersten Sektor der Platte befindet, wird der im alten System mit beliebigen Parametern gefunden. DOS kümmert sich nicht um die BIOS-Einstellungen sondern um die Daten aus dem Partitionssektor, sodaß die Platte dann auch im alten System korrekt laufen sollte, wenn der BIOS-Typ nicht stimmt.

    Mir gings nicht so sehr um die zu erwartende performance sondern um das grundsätzliche Prinzip. OK, ein echtes NAS hat meistens auch weitere features wie RAID oder Backup-Funktionen, aber der Flaschenhals dürfte das Fast-Ethernet sein, sodaß es egal ist, ob ich eine ext. HD über USB anklemme oder in einem echten NAS-Gehäuse SATA-Platten betreibe.

    Jo, nachdem ich endlich meine Trägheit überwunden und auf einen neuen schnelleren Internet-Tarif gewechselt bin, habe ich jetzt so'n Speedport W723V-Dingens. Mein alter Modem-Router hatte noch einen Parallelport, der Speedport nun USB, der nicht nur für USB-Drucker sondern auch für USB-Massenspeicher geeignet ist. Muß ich mir das jetzt so vorstellen, daß das die Funktion eines NAS-Lite hat? Wenn ja, wo läge der Vorteil eines echten NAS, wenn mein Netzwerk nur mit 100MBit/s läuft. Eine feinkörnige Benutzerrechteverwaltung brauche ich nicht, da ich als einziger in meinem Netz rocke.

    Ich benutze eigentlich auch DVDShrink und wähle bei der Kompression einfach "unkomprimiert" für den gesammten Dateibaum aus. Dann gibts auch keine Verluste. Brennen tue ich das Ganze dann nicht sondern lasse es mit der VIDEO_TS-Verzeichnisstruktur auf der Sicherungsplatte. Falls eine DVD bei der englischen Tonspur Zwangsuntertitelung hat, wähle ich die gleich ab.


    schmierte die cp bei 96, oder versumpfte einfach? Vielleicht, wenn du ernsthaft quälst, solltest du nen neuen Thread zu dem Thema machen?


    Windows-Quälen hat momentan niedrigere Priorität (siehe Tageserkenntnis-Thread), und da mutmaßlich die Werte für die Dev-Preview momentan nicht unterboten werden können, finde ich andere Dinge spannender.

    ZDF - "Heute Nacht": angekündigt ein Bericht über das kommende Windows8. Ich bin mal gespannt, wie die Wahrnehmung abseits der "IT-Freaks" ist.
    Nachtrag: naja, kurzer 2-Minüter, bei dem Georg Schnurer von der c't die Eignung von Metro für Tablets und deren Uneignung für klassische Maus-TAstatur-PCs zum Besten gab.

    Die Varianten des P2B-f sind tatsächlich etwas verwirrend, und ASUS' Aussagen dazu sehr schwammig. Fakt ist, daß die Bretter nicht nur eine Boardrevisionsnummer auf der Platine im Bereich der Slot aufgedruckt haben. Die ist in weiß unterhalb der ebenfalls weißen Boardbezeichnung. Darüberhinaus ist die PCB-Nummer seitlich auf dem äußeren ISA-Slot aufgeklebt, auf dem auch die Seriennummer steht. Als die Bretter aktuell waren, gab es bei ASUS noch eine Liste, welche Kombinationen aus Boardrevision und PCB den cu-mine-tauglichen Spannungsregler haben. Ob diese Liste noch irgendwo zu finden ist, weiß ich nicht. Erschwerend kommt hinzu, daß die Bretter damals in China auch als Fälschungen nachgebaut worden waren, die sich in wenigen Details vom Original unterschieden und (natürlich) laut ASUS auch weniger robust waren.
    Alle Revisionen des Nachfolgers P3B-F sind von Haus aus cu-mine-tauglich, wegen der optionalen jumperless-Konfiguration kann man komfortabler übertakten, und es gab Varianten mit 0, 1 oder 2 ISA-Slots. Da die auch die BX-Chips aus neuerer Produktion haben, lassen die sich mit PC133-SDRAMs besser für FSB133-Übertaktungen benutzen.
    In meinem Museumspool habe ich eigentlich alle P2B und P2B-F durch P3B-F bzw. CUBX ersetzt. Nur ein paar P2B-B (AT-Format) und ein P2B-DS (DUAL-Slot1) sind noch im Einsatz.