Naja, FSB 112MHz bedeutet PCI auf 37.5MHz und AGP auf 75MHz. Das ist meistens im möglichen Rahmen, da es PCI mit 37.5MHz auch teilweise im Mac gab. Die meisten VGAs ab ca. Geforce2 kommen auch mit 75MHz AGP klar. Es gibt aber keine Garantie dafür - Versuch macht kluch.
Beiträge von Igor Todeshure
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Von Foxtrot. Der Ära Collins konnte ich ehrlich gesagt noch nie viel abgewinnen.
Viele sagen, daß mit Gabriels Weggang der künstlerische Abstieg begann. Ich sage, mit Hacketts Weggang begann der Abstieg, denn die "Trick Of The Tail" und die "Wind And Wuthering" sind immer noch geniale Scheiben. -
Die Katmai-CPUs gab es nur bis 600MHz, die haben eine Corespannung von 2.0 bzw. 2.05V. Coppermine-CPUs wollen 1.75V, manche sogar noch weniger, z.B. einige coppermine-basierten Celerons. Es hängt von der Boardrevision ab, ob Dein Board diese niedrigeren Spannungen korrekt erzeugt. Das BIOS erkennt die Coppermines jedenfalls. Falls das Board die Spannungen nicht kann, gibt es Zwischenadapter, die dem Board melden, die CPU bräuchte 2.0V - die geben dann aber selbst nur die geforderten 1.75V an die CPu weiter und verbraten die Differenz in Wärme. 500er Katmais, die sich bis 600MHz übertakten lassen und dabei stabil laufen, sind recht selten. Selbst Intel mußte für seinen 600er die Corespannung auf 2.05V erhöhen, damit der stabil läuft. Irgendwelche Einstellungen für den Multiplikator sind übrigens obsolet, da die im freien Markt erhältlichen CPUs alle einen festen Multiplikator eingebaut haben. Nur frühe engineering samples für Boardhersteller hatten teilweise einen variablen Multiplikator.
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Genesis – Supper’s Ready
Studio (Gabriel) oder live (Collins)? -
Deep Purple - Gemini Suite Live
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Swap in den Ram legen? LOL
Dafür gibt es tatsächlich einen sinnvollen Anwendungsfall, nämlich OS/2:
Manche Programme mögen es gar nicht, wenn über MEMMAN=NOSWAP die virtuelle Speicherverwaltung abgeschaltet ist. Hat man nun ein System mit ordentlich RAM, packt man einfach die kleinstmögliche Swapdatei (1MB) auf eine geringfügig größere Ramdisk (1.5MB) und "beschmutzt" so nicht die Systempartition mit Datenunrat. -
Irgendwie erinnert mich die ganze Diskussion an die seeligen DOS-Zeiten, wo RAM-intensive Programme mit Overlays für diejenigen Programmteile arbeiteten, die man nur gelegentlich benötigte. Die arbeiteten tatächlich flotter, wenn man die overlays z.B. von einer RAM-Disk im Extended Memory startete. Solange man auf aktuellen Systemen aber mit Programmen arbeitet, deren RAM-Bedarf prinzipiell vom System gedeckt werden kann, überlässt man das (virtuelle) RAM-Management lieber dem System.
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Im Grunde basiert eh alles auf OS/2
Genau: NT -> OS/2 -> DOS -> CP/M. Wer bietet weniger? -
3DMark2000 habe ich auf P4-Systemen maximal bis zum 2800er ohne HT zum Laufen bekommen. Auf mehreren 3000ern mit HT gings nicht, ich kann aber nicht sagen, obs an dem HT oder zu hohem Takt liegt.
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Nach dem BIOS-Update werden vom BIOS einige PCI-IDs der Onboard-Komponenten anders gemeldet, was dazu führt, daß WIN95 meint, es habe neue HW gefunden. Alle an diese angeschlossenen weiteren Geräte, z.B. die NIC, welche letztendlich an der PCI-Bridge hängt, werden dann auch neu erkannt. Außerdem reicht bei WIN95 schon eine Neusortierung der PCI-Interrupts, um zu meinen, da sei neue HW. Wie Dirk bereits sagte, ist WIN98 da weniger kritisch, deher empfehle ich das auch.
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Deep Purple - Extended versions (Liveaufnahmen der Bolin-Ära)
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Kein Bug, aber wo ist denn die Übersicht, wer wieviele Beiträge erstellt hat?
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Camel - The Snow Goose
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Gentle Giant - Playing The Fool (Live 1976)
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Zitat von julben
Nur irgendwie konnte ich mich mit dem sonst so gelobten Moonmadness nicht wirklich anfreunden.
Der Opener "Aristillus" nervt, und "Song within a song" ist im Mittelteil zu gleichförmig, ansonsten mag ich die Scheibe aber. Empfehlen kann ich das Debutalbum, "Mirage" und "The Snow Goose", ab "Rain Dances" wurden sie flach und poppig, bevor sie ab Beginn der 90er wieder besser (aber auch etwas anders) wurden. Der Sänger von Opeth mag sie übrigens, obwohl das ja sound-musikalisch eine ganz andere Welt ist. -
Zitat von julben
Caravan – Nine Feet Underground
Auch mal als Tipp für Igor.
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Dann sollten dir die alten Camel aus den 70ern ja auch gefallen. Es gab ja auch zuweilen personelle überschneidungen. -
Wie dem auch sei: mit Ende des offiziellen Mainstream-Supports für die Enduserversionenen von Vista geht bestimmt nicht die Welt unter für diejenigen, die es weiter benutzen werden. Es wird halt nur deutlich umständlicher und weniger komfortabel, das System aktuell zu halten, zumal bei evtl. tatsächlich auftretenden Inkompatibilitäten niemand von offizieller Seite Hilfestellung dafür bietet. Wer schonmal ein XP mit offiziellen Updates gefixt hat, wird auch festgestellt haben, daß einige Updates online erst dann angeboten werden, nachdem man zuvor andere, die dafür als Voraussetzung gelten, installiert hat. So bleibt es denn bei manueller Installation immer ein Vabanque-Spiel, selbst dafür zu sorgen, daß man alle Voraussetzungen vorher selbst für ein reibungsloses Zusammenspiel geschaffen hat. Aber zu einem ebenfalls nicht mehr supporteten W2K oder gar NT4 bleibt ein unsupportetes Enduser-Vista sicher die bessere Wahl, obwohl andererseits erstere aufgrund schwindender Userzahlen einfach aus dem Fokus der Angreifer, die Sicherheitslücken ausnutzen, verschwinden und damit eine gewisse natürliche Immunität entwickeln. Wer jemanden angreifen will, sucht sich möglichst viele potentielle Opfer, oder hat jemand hier sich schonmal selbst einen echten OS/2-Virus eingefangen?
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Zitat von Coburg-M
XP war ein erweitertes Win 2000 und dieses war die Weiterentwicklung von Win NT.
W2K und NT 4 sind technologisch etwa genauso weit voneinander entfernt wie XP und Vista, was auch durch die internen Hauptversionsnummern ganz gut widergespiegelt wird. W2K war anfangs auch ziemlich hakelig und reifte im Laufe der Zeit. W2K und Vista sind halt typische 0-Nummern: umfangreiche Änderungen im Vergleich zur Vorversion mit den zugehörigen Kinderkrankheiten. XP und 7 waren dann jeweils die Modellpflege (jeweils die .1 Version), die auf einer gereiften Codebasis aufsetzen konnte. -
Die Ursache liegt darin, daß ein NT-artiges System, das auf der zweiten Platte installiert ist, auf der ersten auch die Dateien NTLDR und NTDETECT.COM ablegt, und die von W2K können halt kein XP starten. Starte dein W2K und kopiere von der XP-CD aus dem I386-Verzeichnis manuell diese beiden Dateien auf die erste Platte - danach sollte alles wie gewünscht funzen, da die Dateien von XP auch ein W2K starten können.
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Zitat von julben
Ich bin ein >35-jähriger vollbärtiger bebrillter Pfeiferaucher mit 5-jährigem Nachwuchs auf dem Arm?

Naja, du benimmst dich mit deinen Hörgewohnheiten zumindest häufig so. Macht aber nichts - ehrt dich eher. Und lässt mir den Glauben, daß wirklich gute und gutgemachte Musik den "Test of Time" bestehen wird.
ot: ich hatte gestern eine Konversation mit einer Anfang20-jährigen Kollegin und erzählte ihr von einem "Steve Hackett"-Konzert. Ich fügte gleich hinzu, daß ihr der Name wohl nichts sagen wird und erklärte, "der war in den 70ern Gitarrist bei Genesis", woraufhin sie sagte: ja, von Genesis habe ich schonmal gehört. Nun denn, als die ihren letzten Hit hatten, war sie noch fast ein Säugling.