Beiträge von Igor Todeshure
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Zitat von NoNameNeeded
Wenn du allerdings einen im Hintergrund laufenden Virenscanner verwendest und auch noch MSE dann wundert mich gar nicht, dass die Kiste fast einschläft (und du mit...;)
Ähm, wer zuerst einen Virenscanner installiert, bekommt über die Update-Funktion den MSE gar nicht mehr angeboten. -
Zitat von Dirk
DS9 könnte mal wieder kommen.
Das ist eher unwahrscheinlich: für viele Sender ist DS9 nach den Anschlägen vom 11.9. ein rotes Tuch, da eine ehemalige Terroristin als Identifikationsfigur eher politisch unkorrekt erscheint. Otto Normaluser wird das vielleicht nicht unbedingt so sehen, aber die Sender sind da im Vorfeld eher überpingelig, um sich nicht in ein falsches (oder falsch verstandenes) Licht zu rücken. Davon abgesehen finde ich aber, daß DS9 von allen ST-Serien die am besten entwickelte ist. -
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Brian Eno - On Land
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Naja, vielleicht ringen sie sich dazu durch, eine Art Rollup herauszubringen, welches einen Haufen Einzelfixes, die nach dem SP2 kamen, zusammenschnürt.
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Evtl. verhaspelt sich das SETUP daran, daß die IDE-Platte an einem Port "hinter" dem CD-Laufwerk hängt. Bei einer IDE-Platte am ersten IDE-Port hatte ich mit dem SETUP jedenfalls keine Probleme.
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Deep Purple - The Book Of Taliesyn
(da waren sie noch eher psychedelisch als hardrockig) -
Zitat von xCtrlExterner Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Man beachte die Aufschrift "Not to be taken away" auf der Rückseite des Stuhls, auf dem Keith Moon sitzt. Ein halbes Jahr später ungefähr war Moon tot. -
Ok, wer das Kleingedruckte vorher ausführlich studiert hatte, konnte das vorher erkennen. Gerade die Rechtsprechung in den USA ist da aber häufig sehr kundenfreundlich, sodaß evtl. ein Gericht zu der Ansicht gelangen könnte, daß in der Beschreibung bzw. Werbung für das Anytime Upgrade nicht klar genug daraufhingewiesen wurde, vergleichbar mit einer sog. "überraschenden Klausel" im deutschen Rechtsgebrauch.
Bsp: Ich hatte mal für einen Computerladen gearbeitet, der mit einer dreijährigen Garantie für den PC warb - in den allgemeinen Geschäftsbedingungen wurde geschrieben, daß sich diese Garantie nur auf den reinen PC nebst Monitor erstreckte, nicht jedoch auf gleichzeitig erworbene Peripherie wie z.B. Scanner oder Drucker. Ein Kunde hatte den Laden vor Gericht gezerrt, und der Richter hat dem Kunden Recht gegeben, da er die Klausel für einen nicht rechtsgelehrten einfachen Verbraucher als überraschend einstufte. -
Hihi, ich bin schon gespannt, ob der Support von Ultimate wirklich bald vorbei ist. Immerhin konnte man auch von einer länger supporteten Version durch das "Anytime-Upgrade" auf Ultimate "upgraden". Ob M$ dabei die Kunden wirklich explizit dabei daraufhingewiesen hat, daß sich dadurch die Supportdauer verkürzt? Ggf. wird das nochmal Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen, falls dieser Umstand nicht klar genug für Dummies herausgestellt worden ist, sodaß M$ ggf. per Gericht dazu verdonnert wird, den Support für Ultimate zu verlängern.
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Vista hatte einen ähnlich schlechten Start wie seinerzeit W2K im Vergleich zu NT4. Dabei vergisst man schnell, wieviel Veränderungen unter der Haube jeweils stattgefunden hatten, die sich u.a. auch in der Änderung der Hauptversionsnummer wiederspiegeln. Beide sind im Laufe der Zeit durch die SPs und andere Updates gereift und wirkten im Laufe der Zeit auch weniger behäbig, was die Antwortzeiten auf Useraktionen angeht. Die jeweils nachgeschobene detailoptimierte Version gleicher Architektur mit entsprechender Erhöhung der Unterversionsnummer (XP bzw. W7) stützt diesen Vergleich. Das Attribut ressourcenfressend bei gerade mal knapp 100MB mehr workload von Vista gegenüber W7 (siehe Quälerrekorde) halte ich in Zeiten von mehreren GB RAM im PC für übertrieben.
Leider ist die Supportdauer von gerade mal 6 Jahren für die Consumereditionen gefühlt recht kurz - man sollte sie aber nicht direkt mit denen von W2K (durch den Zusatz "Professional" ausdrücklich als Business-Edition positioniert) vergleichen. Wer weiß, wie lange der Support für 2K-Home ("Neptune") gewesen wäre, wenn es denn das Licht der Welt erblickt hätte. Auch die künstliche Verlängerung des Supports für XP ist kein legitimer Vergleich.
Technisch wäre es sicher ein leichtes für M$, den Support zu verlängern, und falls nicht Vista sondern W7 der Flop gewesen wäre, bliebe M$ wohl auch nichts anderes übrig. -
Naja, ich wollte das vorzugsweise mit Boardmitteln hinkriegen. Das nichtexistente sp4 hatte ich im Hinterkopf, da ich ein ähnliches Problem mal bei 8GB mit W2KSP4 hatte. Da lag die Systempartition auch hinter der 8GB-Grenze des BIOS, aber die W2K-Inst hat einfach die ATAPI.SYS als NTBOOTDD.SYS umbenannt auf LW C: geknallt und den entsprechenden Eintrag in der BOOT.INI von multi(... auf scsi(... gemacht. Wenn ich ähnliches von Hand bei XP mache, klappts allerdings nicht.
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Ich werde da einfach nicht schlau draus:
Viele mittelalte Boards sind über BIOS-Updates in der Lage, Festplatten mit mehr als 128GB Kapazität zu erkennen. Aber nicht alle sind in der Lage, ein Windows, welches in einer Partition hinter dieser Grenze liegt, zu booten. Konkret betrifft dies WindowsXP mit integriertem SP3, was das eigentlich können soll, aber auch mit Vista und W7 habe ich teilweise das Problem. Während der Installation kann man eine solche Partition auswählen oder aber auch eine einzige Partition über die gesamte Platte anlegen, aber nach dem Textmode-Teil der Installation wird beim Neustart der Windows-Kernel nicht gefunden. In früheren NT-Versionen gab es das Hilfskonstrukt mit dem Treiber NTBOOTDD.SYS im Hauptverzeichnis von Laufwerk C:, aber das macht XP bei der Installation nicht mehr. Außerdem ist dieser Treiber aus der NT4-Ära selbst nur bis 128GB geeignet, dient also primär dazu, ältere Grenzen bei 8GB oder 32GB zu überwinden.
Konkret will ich ein Multiboot-System auf einem ASUS CUR-DLS aufsetzen, und da reichen mir 128GB als maximaler Bereich zum Booten der Systeme einfach nicht.
Auf einem ähnlich alten ASUS TUSL2 habe ich das Problem z.B. nicht.
Wer weiß Rat? -
Chrisse: Das Problem mit der Empörung (nicht unbedingt jetzt auf Hobbybastler bezogen) ist, doch, daß der sich empörende meistens halt sein eigenes Kultur- und Wertesystem zugrunde legt, und eben nicht toleriert bzw. berücksichtigt, daß es in anderen Kulturkreisen andere Sitten und Gebräuche gibt, die dort eben als völlig normal gelten. Sonst könnte man sich ja auch darüber empören, daß Muslime kein Schweinefleisch essen, tut man aber nicht, da Muslime inzwischen Teil unserer Kultur geworden sind und eine Ablehnung dieser Gebräuche deswegen als "politisch unkorrekt" eingestuft würde. Man kann auch z.B. die traditionelle Zwangverheiratung nur für ihr Vorkommen auf deutschem Boden verurteilen, da sie mit hiesingen Grundsätzen der freien Entfaltung der Persönlichkeit, Gleichberechtigung von Mann und Frau und weiteren kollidiert. Deswegen darf man sie aber nicht verurteilen, wenn sie z.B. in der Türkei stattfindet, da sie dort offensichtlich nicht gegen geltendes Recht verstösst oder zumindest die Tradition höher gewichtet wird als das auf dem Papier geltende Recht.
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Zitat von Sje
Davon hatte ca. 20, hab alle bis auf 2 Stück weggeschmissen
Sje: warum fehlt in fast allen deinen Sätzen das Wort "ich"? -
Hab eben auf ARTE erst "Tracks" und danach die Krautrock-Doku "Roboter essen kein Sauerkraut" geguckt. Jetzt gehe ich pennen.
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Regt euch nicht auf - niemand zwingt euch, nach Nordkorea auszuwandern. Bei uns ist auch nicht alles Gold, was glänzt, und es gibt hier auch selbternannte Moralapostel, die immer nur die Fehler bei anderen sehen und selbst sofort die Hand aufhalten, wenn sie zwielichtige Angebote bekommen. Wer nicht weiß, was ich meine, sollte in einer aktuellen Nachrichtensendung mal den Teil Inland-News schauen.
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Jedes Fixpack enthält auch die vorhergehenden, es reicht also FP15 zu installieren. Übrigens nicht wundern: nachdem du FP15 installiert hast, meldet sich Warp4 als Warp 4.5. Ab FP13 basieren Warp4 und der "Warp Server for e-Business" nämlich auf dem gleichen Code. Mit etwas Frickelei kann man sich aus einem Fixpack für den Warp Server die passenden Dateien extrahieren, um dann ein Warp4FP15 smp-fähig zu machen. Lizenzrechtlich ist das aber nicht erlaubt.
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Das letzte frei verfügbare Fixpack für Warp4 ist Fixpack15, spätere sind nur denjenigen zugänglich, die mit IBM einen Softwarewartungsvertrag abgeschlossen haben - da geht es mindestens noch bis Fixpack 17. Die Convenience Packs sind aktualisierte Installationsmedien, damit man bei einer Neuinstallation nicht ganz bei "0" anfängt, was insbesondere auf neuerer HW notwendig ist. Das ursprüngliche Warp4 ohne fixpack installiert z.B. nicht auf P4-Maschinen mit mehr als 512MB RAM, wenn im BIOS der Cache eingeschaltet ist.
Das US-Fixpack ist ein universelles, welches sich auf jede Sprachversion installieren lässt, dabei aber einige Tools und Systemmeldungen ins Englische verwandelt. Die Diskimages für das US-Fixpack sind z.B. hier zu finden:
http://www.os2site.com/sw/upgrades/wa…disk/index.html
Falls du nach einem deutschen Fixpack suchst, lauten die Namen entsprechend XRGM015.* - das G steht dabei für "German". 015 bezeichnet das Fixpack 15, und M steht für den Codenamen Merlin - so hieß Warp4 während der Betaphase. Entsprechend tragen die Images für ein Warp3 ein "W" für "Warp" und die für OS/2 2.1 bzw. 2.11 ein "B" für "Borg".
Das Fixpack 15 aktualisiert nur das Basissystem, jedoch nicht die enthaltenen Netzwerkkomponenten - diese werden gesondert aktualisiert. Da bei mir das Netzwerk aber immer funktioniert hat, habe ich mich damit nicht näher befasst.