im Laden hier müssten wir aber auch noch die ein oder anderen 80 - 120GB PATA 2,5 Zoll HDDs haben, ich werde morgen mal nachsehen
Das wäre fein. Du kannst mir ja 'ne pn schicken, was und wieviel davon jeweils verfügbar ist.
im Laden hier müssten wir aber auch noch die ein oder anderen 80 - 120GB PATA 2,5 Zoll HDDs haben, ich werde morgen mal nachsehen
Das wäre fein. Du kannst mir ja 'ne pn schicken, was und wieviel davon jeweils verfügbar ist.
was ist denn das ziel?
Es geht um teilweise wirklich alte Notebooks. Hier liegt z.B. einiges an Pentium1- bis Pentium-M-Kisten herum, die je nach support diverse Windows-Versionen draufgeknallt bekommen, u.a. auch für Quälerein und "Machbarkeitsstudien". Ich fände es auch etwas stillos, da mit Adaptern und Flash-Karten dranzugehen. Für die alten 386er- und 486er-Kisten liegen hier noch genug Platten von 6GB bis 20GB herum, aber auf den Pentium-Kisten wirds da halt schnell eng, wenn gleichzeitig WIN98, W2K und XP und ggf. sogar Vista und W7 drauf sollen.
Auf die Windows-Icons hat doch M$ sicher das Copyright, oder?
- PATA-Anschluß
- Kapazität ab 60GB (je größer je besser)
Igor
Mail mal 'ne Preisvorstellung für alle drei incl. Versand per pn.
Hab tatsächlich noch ein 128 MB Kingston KVR100X64C2/128 Modul in meiner SODIMM-Kiste entdeckt.
Das Modul funktioniert, ich hatte es mal in meinem Toshiba Tecra 8000 (Pentium II 366, BX-Chipsatz), hab es dann aber gegen ein 256 MB Modul ausgetauscht.
Und ich hab noch zwei 64 MB PC100 Samsung-Module, die waren im im Tecra 8000 drin als ich es bekommen habe.
Das hat sich zufällig ergeben:
ein Compaq Armada 1500c mit Celeron@366MHz und 96MB RAM startet tatsächlich Windows7 mit SP1.
Die Kiste hatte eigentlich 288MB (32MB festverlötet + 256er Modul gesteckt), aber ich brauchte den 256er für ein anderes Notebook und hatte für den Compaq nur ein 64er Modul herumfliegen. Beim Systemcheck, ob das RAM stabil läuft, hatte ich versehentlich in der Bootauswahl WIN7 gewählt und dachte mir dann: mal schauen, was passiert.
Es krabbelt sogar Final Reality durch, wegen des Grafikchips (CT69000) natürlich nur im Softwaremodus.
Dann guck ich mal morgen in meine SODIMM-Kiste
Und ich geh jetzt schlafen - zum Glück habe ich Spätdienst.
Igor Todeshure
Ich hab noch SODIMM SD-RAM da.
Müssten 64 MB und 128 MB Module sein, falls du noch welche brauchst kann ich mal nachgucken.
128er könnte ich noch gebrauchen. Der C6310 hat ein 256er Modul drin, welches von Intel-Chipsätzen aber nur mit 128MB erkannt wird. Ich habe aber schon einen Ringtausch gemacht und nun zumindest 320MB drin. Aber 384MB wäre schon eleganter, zumal ich eine schwächere Kiste von 288MB abrüsten mußte, aber den könnte ich dann wenigstens wieder auf 160MB bringen (32MB sind festverlötet und ein Steckplatz vorhanden).
Nun isser bei mir gelandet - über den Preis bewahren wir Stillschweigen.
Die 6GB-Platte wird noch durch etwas größeres ersetzt, und dann kommt mein übliches Multiboot-Geraffel MS-DOS 6.22, WIN98SE, W2K, XP drauf.
Vielleicht krieg ich den RAM auch noch bis 256MB hochgezogen, mal sehen.
Ist der Win7-COA noch drauf und lesbar?
[*]Grafikkarte: nvidia Ati Radeon HD 6850 (1 GiB GDDR5 PCIe x16; 1 GiB GDDR5; DVI-I, DVI-D, HDMI, DP)
Wat es nich' alles gibt ![]()
Die 8er-Windows habe ich auf meinen Hauptsystemen nie gehabt. Ich hatte bis zum Supportende W2K und bin dann auf Vista umgestiegen. Nach dem Supportende von Vista kam kurz W7 und dann W10 auf die Kisten. XP habe ich auch übersprungen, da mir die Bonbonoptik misfiel.
Diese Recovery-Partitionen boten doch meistens die Option, den Rotz auf optische Datenträger zu sichern (jaja: DVDs-Brennen ist old-school). Start die Karre doch einfach mal ins Recovery hoch und schau, ob es da eine Option gibt.
... mir fallen da hauptsächlich der Open Source Gedanke ein sowie die Themen Freiheit, Anpassungsfähigkeit, usw. Was würdet ihr einbringen?
Die Frage ist, ob solche Aspekte nicht vielleicht doch zu abstrakt für die Zielgruppe sind. Er sollte vielleicht mehr konkretes herausstellen, z.B. daß man zwar mit beiden Systemen als Anwender gut Standardsachen wie z.B. Internet-Surfen hinkriegt, Linux aber eine geringere Angriffsfläche für Schadsoftware-Attacken bietet und daher für technische Laien ("Lieschen Müller") besser geeignet ist, wenn es denn benutzerfreundlich eigerichtet wurde.
Steht da irgendwo auch mal, wie genau das funktionieren soll? Wirklich viel steht da ja nicht da...
Nach der Beschreibung, insbesondere der Behauptung, es würde mit quasi jeder Platte an beliebigen Interfaces funzen, halte ich das für Schlangenöl. Das Tool wird wohl höchstens alle Sektoren einmal mit Nullen überschreiben.
Versuche eine LLF.
Ich dachte, moderne Platten ab PATA ignorieren das und löschen einfach nur die Sektoren. Falls ich mich irre: mit welchem Tool soll ich das machen.
Btw: die Initialisierung des Datenträgers unter Windows bricht mit CRC-Error sofort ab. Ich hatte auch schon das Netzteil und das USB-Kabel getauscht - ohne Erfolg.
eine ext. 4TB-USB-Platte (Intenso-Plunder). Zum Glück waren nur DVD-Rips von Serien, die ich eh im Original habe, drauf.
Zum Gucken ist das einfach praktischer, als mit DVDs herumzujonglieren.
Außerdem war es noch ein stromfressendes 3.5-Zoll-Teil mit eigenem Netzteil.
Weil die Systemwiederherstellung von Vista auch unter Server 2008 problemlos geht. Und ich denke das müsste mit Windows 2000 auch so funktionieren. B1
Vista und Server2008 sind aber beide NT-basiert, während ME noch DOS-basiert und WIN2000 eben NT-basiert ist. Und die Systemwiederherstellung ist eine sehr systemnahe Angelegenheit und nicht nur einfach eine WIN32-Anwendung.
Pink Floyd: P-U-L-S-E
(Live Album von 1994)