Beiträge von Igor Todeshure

    Leider nennst du den Typ/Chip deiner GRafikkarte nicht - vermutlich wird das aber mit HW aus dieser Generation nicht mehr als 640*480 bei 16 Farben - StandardVGA halt, mit etwas Glück kannst du auch dann 800*600 bei 16 Farben auswählen.
    SATA-Platten ist wohl eher unwahrscheinlich, und da der beiliegende IDE-Treiber nur Platten bis 8GB unterstützt, solltest du dir den ATAPI.SYS aus einem ServiccePak4 oder höher für NT4 extrahieren - der kann dann immerhin bis 128GB.
    Ach ja: wenn das soweit klappt und du das Servicepak5 für NT3.51 einspielst, must du den ATAPI.SYS vorher sichern und vor dem Neustart wieder zurückkopieren, da das SP den neueren gnadenlos überschreibt.

    Zitat von s4ndwichMakeR

    Eigentlich sollte man eher die Betreiber von 20th Century Fox festnehmen – dafür, dass sie seit knapp 15 Jahren nur noch Scheißfilme produzieren.


    Naja, man muß sie ja nicht sehen: mit etwas Suche findet man abseits des mainstreams immer wieder gute independant-Filme (gilt ähnlich auch für gute Musik).

    Zitat von enigma

    Laut den Benches ist der 486SX-20 bei Int etwa so flott wie ein 386DX-40, was realistisch ist. Der fehlende L2 Cache bei dem Mainboard ist bei einem SX System auch vollkommen normal und ueblich.


    Lies mal alte c't-Hefte aus der Zeit: es war sogar üblich, den fehlenden Cache durch ein "angepasstes" BIOS herbeizulügen.

    Naja, Vista und W7 werden nach Markteinführung von W8 auch noch ein Weilchen unterstützt, und solange W8 nicht irgendein absolutes Killerfeature vorzuweisen hat, besteht kein Grund zum Upgraden wollen. Die Zeiten, in denen man nur wegen der höheren Versionsnummer die Kinderkrankheiten eines neuen Windows zu ertragen bereit ist, sind zum Glück vorbei. Auf meiner Hauptmaschine ist zwar wahlweise auch Vista und W7 bootbar, standardmäßig startet aber immer noch XP. OK, meine Graka kann auch nur DX9, also fällt eines der Killerfeatures von Vista/W7 schonmal weg. Wenn ich mir Anfang nächsten Jahres endlich einen neuen PC anschaffen werde (mal schauen, was ich für TES5 - Skyrim brauchen werde), kriegt der dann auch ein W7 dazu, und W8-tauglich wird er zumindest sein.

    Moin,

    ich habe in meinem Fundus gerade mal ein altes Peacock-NB entstaubt. Technische Daten sind:

    - Cyrix Cx486 (müßte 386SX-kompatibel sein)
    - 640kByte base memory + 1024kByte extended memory
    - monochromes VGA-Display
    - 1 ser., 1 par. und 1 VGA-Anschluß
    - integrierter Trackball
    - kein Sound

    Da die Kiste keine PCMCIA-Slots hat, wäre Datenaustausch nur über eine serielle Verbindung, Diskettenlaufwerk oder ZIP-LW am Parallelport möglich.
    Für Festplatten über 504MB müßte man z.B. den Ontrack-Diskmanager bemühen.
    Momentan habe ich eine DUAL-Boot-Konfiguration mit MS-DOS 6.22 und OS/2 1.3 drauf. Da es den Ontrack nicht für OS/2 gibt, liegt das alles auf einer 504MB-FAT-Partition (HPFS ergibt bei knapp 1.6MB keinen Sinn).

    Ich bin offen für sinnvolle Ideen, was man damit noch machen kann, also macht mal Vorschläge.

    Killing Joke - Live At The Hammersmith Apollo, 16.10.2010
    Triple-Live-CD, die man von den Laufzeiten (42, 43 und 19 Minuten) problemlos auch auf 2CDs hätte pressen können. Darüberhinaus stimmt die aufgeduckte Titelliste der 3. CD nicht mit den tatsächlichen Titeln überein. Die gebotene Mucke ist trotzdem über jeden Zweifel erhaben.

    Steve Hackett - Live Rails (von 2010)
    sehr geschmackvolle Mischung aus aktuellem und älterem Solomaterial, garniert mit ein paar Klassikern aus seiner Zeit bei Genesis (1970-77) - er ist halt der einzige aus dem Stall, der die klassische Prog-Fahne noch hochhält. (Peter Gabriel macht auch noch Prog, aber der beackert eben musikalisch ein ganz anderes Feld).

    Der sog. "32-Bit Dateizugriff" und "32 Bit Festplattenzugriff" hat nicht wirklich etwas mit 32 Bit zutun - es war eine reine Marketingbezeichnung, da "32 Bit" damals im Volksmund ein Synonym für Geschwindigkeit war.

    Bezüglich der Dos-Extender muß man wohl auch technisch eher davon sprechen, daß es sich um 32-bittige Systemerweiterungen handelt, die aber aus DOS an sich kein 32-Bit- System machen. Da würde ich schon eher EMM386.EXE und MEMMAKER nennen, da sie immerhin zum Lieferumfang von DOS gehören und auf 286ern nicht laufen.

    Bezüglich WIN 3.X ist es eher so, daß versch. Systemmodule je nach entdeckter Architektur der HW benutzt werden (können) und sich dementsprechend die Funktionalität unterscheidet, da z.B. auf einem 386er mehrere DOS-Programme gleichzeitig laufen können, da der virtuelle x86-Modus des 386ers benutzt wird. Oder eben die Unterscheidung zwischen dem Standard-Modus und dem "Erweiterten Modus" - letzterer eben nur auf 386ern und optional noch mit WIN32s aufgebohrt.

    Die Meßschleife der alten SI-Versionen ist murks. Wenn man in einen 4.77er XT anstatt des 8088 einen V20 setzt, steigt der Index schon von 1.0 auf 2.2 - völliger Blödsinn. Das liegt daran, daß die Meßschleife im wesentlichen aus Multiplikationen besteht, die auf einem V20 zwar wirklich deutlich schneller sind, bei damaliger XT-Software aber wegen des lahmen 8088 auch kaum benutzt wurden.