Das ist noch zu ungenau:
bei der formatierten Kapazität bedeutet DD eigentlich nur, daß es 8 oder 9 Sektoren pro Spur sind, bei HD entsprechend 15 (5.25Zoll -> 1.2MB) bzw. 18 (3.5Zoll -> 1.44MB). Die alten XT-Laufwerke schaffen nur 40 Spuren pro Seite, die moderneren ab 286ern 40 oder 80 Spuren, wobei dabei die 40-Spurformate durch sogenanntes "double-stepping" realisiert wird, d.h. die Spuren sind tatsächlich nur halb so breit und die Lücken zwischen benachbarten Spuren sind größer, da theoretisch jeweils noch eine Spur dazwischen passen würde. Würde man ein modernes Laufwerk in einen XT klemmen, würde ein 40-Spurformat nur die Hälfte der Diskette belegen, da das BIOS des XTs diese Doppelschritte nicht kann.
Beiträge von Igor Todeshure
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Für den IBM muß das Laufwerk unbedingt ein DD-Laufwerk sein, die Kombilaufwerke für HD- und DD-Formate werden nur auf modernen Rechnern unterstützt und stellen je nach erkanntem Format auf der ersten Spur den Steppermotor ein. Ein alter XT kann das nicht. In einem HD-Laufwerk müßte eine DD-Diskette mit double-stepping angesprochen werden, um jeweils die Spuren lesen zu können.
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Versteh ich das richtig: das alte Gehäuse ist bis auf das Netzteil intakt? Dann habe ich Interesse an dem alten Gehäuse. Ich habe nämlich genau so eines mit dem gleichen Innenleben, bei dem leider einiges Montagematerial für HD und FD sowie die Frontblende fehlen. Dafür ist das Netzteil noch intakt, und ich würde den gerne auch optisch wieder flott machen.
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Zitat von Aqua
Die läuft auch unter purem Dos 7.10 und ist 100% SB ISA kompatibel.
Isa Karten mag das P5 A-B generell eh nicht so, also ist die SB PCI ideal.
Oh, dem widerspreche ich aber: alle Creative PCI-Soundkarten benötigen für die Kompatibilität zur alten ISA-SB16 ein Tool, welches widerum den virtuellen x86-Modus, wie er z.B. durch EMM386.EXE bereitgestellt wird, voraussetzt. Nur so können die Zugriffe auf die klassischen Resourcen einer SB16-ISA (I/O:220h, IRQ:5, DMA:1 u. 5) abgefangen und umgelenkt werden. Dieser virtuelle x86-Modus verhindert aber häufig Spiele mit eigenem Speichermanager, wie z.B. Ultima7, sodaß die dann nur ohne Sound funzen.
Bezüglich der ISA-Karten auf einem P5A-B: SB16-PnP-Karten sind modern genug, um problemlos zu laufen, NE2000-kompatible NICs, z.B. mit Realtek8019-Chip laufen auch gut.
PCI-Soundkarten, die auch ohne virtuellen x86-Modus zumindest SBPro-kompatibel sind, sind z.B. welche mit dem FM801-Chip von Fortemedia. Ich habe zwei davon, und damit gibts auch Sound mit Ultima7. -
Gibts Bilder von den Servergehäusen?
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Tja, obwohl es sich um leblose Technik handelt, haben gerade die Retro-Freaks unter uns teilweise eine Art "emotionale" Beziehung zu einem oder mehreren ihrer Rechner. Hier könnt ihr die Maschinen vorstellen, die - aus welchem Grund auch immer - aus eurer Sammlung herausragen.
Bei mir sind das derzeit zwei Maschinen:1. ein 386DX-40 mit Copro, 32MB RAM, Adaptec 1542-SCSI-Controller usw. Dieser erweiterte Nachbau meines ursprünglichen 386ers hat halt eine besondere Bedeutung, da ich auf einer derartigen Maschine die ersten Erfahrungen mit einer Beta von OS/2 2.0 gemacht hatte. Die Kiste ist auch im Rahmen ihrer technischen Grenzen maximal ausgebaut, sodaß man da nichts mehr dran verbessern kann.
2. ein PIII-1400-Tualatin-System auf ASUS TUSL2-C. Auch diese Kiste hat mit 512MB, 500GB-Platte, SBLive und einer Geforce6800 seinen sinnvollen Maximalausbau. Mehr ergibt für WIN98SE keinen Sinn.
Nachtrag: diese Maschine hat einen HD-Wechselrahmen, um wahlweise eine Multi-OS-Platte oder eine Platte für Testinstallationen anzuklemmen -
Porcupine Tree - Stop Swimming
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Warum steht im Bild denn 4MHz? Kriegt der Server03 das mit einem K5 nicht hin?
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*ausgrab*
Da es sich nicht lohnt, zum Thema einen neuen thread zu eröffnen, hier noch ein hoffentlich hilfreicher Nachtrag zum Thema:
Mit obigen Infos bzw. Verweisen ist es ja nun ohne Probleme möglich, ein WIN9X so zu konfigurieren, daß es auch mit mehr als 512MB RAM einigermaßen läuft. Leider haben diese Tips einen kleinen Schönheitsfehler - sie funktionieren nicht im "abgesicherten Modus", da wesentliche Konfigurationseinträge in SYSTEM.INI und co. einfach übergangen werden. Mit folgendem Trick geht aber auch der abgesicherte Modus:
Man benutzt einfach die HIMEM.SYS von MS-DOS 6.22 bzw. WFW 3.11, denn die meldet eh maximal 64MB Speicher an das System.
Wenn man also die echte HIMEM.SYS von WIN9X, die sich im WINDOWS-Verzeichnis befindet, einfach z.B. in HIMEM.W9X umbenennt und in der CONFIG.SYS entsprechend mit
DEVICE=C:\WINDOWS\HIMEM.W9X
einträgt und dann die HIMEM.SYS von MS-DOS ins WINDOWS-Verzeichnis kopiert, wird beim normalen Start die HIMEM.W9X benutzt, im abgesicherten Modus dagegen die HIMEM.SYS von MS-DOS, da die den Standardnamen im erwarteten Standardverzeichnis hat.
Damit kann man also auch mehr als 512MB nutzen und hat zur Not, wenn etwas schiefgeht, den Zugriff auf einen funktionierenden abgesicherten Modus, zwar nur mit 64MB, aber das sollte eigentlich reichen. -
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Zitat von Coburg-M
igor, ja, das war ein elitegroup-board. keine ahnung, ob des damals soviel wert war..
Naja, im Vergleich zu ASUS, MSI, Tyan und Gigabyte galten ECS-Elitegroup damals als Billigmarke. Allerdings gibt es noch eine Tochterfirma von ECS, nämlich PC-Chips, die als noch "billiger" gelten. Für OCer war ECS sicher nicht die erste Wahl, da sie meistens recht konservativ nur spezifikationsgerechte Einstellungen ermöglichten. -
Die Crux ist das M64 bei der TNT2. Eine richtige TNT2 ist vermutlich schneller als die ATI, die M64 vermutlich langsamer. Ob es bei einem 500er PIII einen nennenswerten Unterschied gibt, vermag ich nicht abzuschätzen.
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YouTube - Steel Monkey
(JTs nicht ganz ernst gemeinte Antwort auf ZZTop) -
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leicht ot: Ist das Board von ECS-Elitegroup? Die hatten damals häufig weiße ISA-Slots. Platinenfarbe könnte auch passen.
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Es wäre schon sehr hilfreich, zumindest die Modellbezeichnung des Lappis zu nennen, damit man ermitteln kann, welcher Grafikchipsatz darin steckt.
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Zitat von thosch97
DISK 1, DISK 2, DISK 3
bzw. Deutsch DISKETTE n
Allerdings weiß ich aus Erfahrung, dass das nicht unbedingt gehen muss. Hab aber noch funktionierende Images
Manchmal fand MS es witzig, daß der Diskettenname der erste Eintrag im Verzeichnis ist. Das ist nur gegeben, wenn man beim oder direkt nach dem Formatieren das Label vergibt. Hat man bereits Dateien draufkopiert, wird der Name nicht der erste Verzeichniseintrag sein. -
Aqua: Ok, eine Gf2MX passt nun definitiv nicht zu einem 486. Andererseits: wenn ich z.B. versch. CPUs gegeneinander vermessen will, versuche ich halt, mögliche Flaschenhälse an anderer Stelle zu vermeiden, damit die CPU-Unterschiede klar herauskommen. Andererseits würde ich bei einem VGA-Vergleichstest eine möglichst potente CPU nehmen, die genug Daten anliefert, um limits der Karten anzukratzen.
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Gab es nicht mal ein Tool, um einen Gerätetreiber in ein COM-TSR umzuwandeln?