Xaar: ein TAG-RAM hat nichts mit ECC zu tun. Im TAG wird vermerkt, ob ein gesuchtes Datum schon im Cache enthalten ist. Ein zusätzliches Dirty-TAG wird bei WB benötigt, um zu markieren, ob ein Datum im Cache bereits zurückgeschrieben wurde oder ob das noch notwendig ist, bevor die Cache-Zelle mit neuen Daten gefüllt werden darf. Bei fehlendem TAG-RAM funzt der Cache gar nicht, ein fehlendes Dirty-TAG führt den Sinn von WB ad absurdum.
Beiträge von Igor Todeshure
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Ich erhöhe mein Angebot auf 20€ und erwarte, daß er i.O. ist.
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Zitat von Dirk
macht ihn aber immer noch nicht so lahm. der sdram ist einfach noch deutlich schneller als SIMM.
http://www.dosbox.com/
Ich glaube kaum, daß die verlangsamte CPU die Speicherbandbreite noch ausschöpfen kann. Eine Ente wird auf der Autobahn auch nicht plötzlich schneller, sobald eine zusätzliche Fahrspur dazukommt. -
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Zitat von clik!84
ist die sata Festplatte C:
und die IDE Festplatte D: Dann ist es einfach, müssen halt nen Laufwerksbuchstaben haben denke ich mal
Ich vermag dir nicht ganz zu folgen. Meines Wissens existieren die Laufwerksbuchstaben bei den NT-basierten Windowsen nur aus Kompatibilitätsgründen und werden erst während des Bootvorgangs zugeordnet - man kann sie sogar in der Datenträgerverwaltung umändern (Systemlaufwerk mal ausgenommen). Wie wenig konsequent allerdings selbst M$ programmiert, sieht man immer dann, wenn man an Dualboot-Systemen herumspielt. Z.B. kann der OS/2-Bootmanager, wenn er über das OS/2-eigene FDISK konfiguriert wird, die Buchstaben installierter NT-Systeme (unbeabsichtigt?) durcheinanderbringen. Startet man ein solches NT danach, sieht man ziemlich schön, welche Programme noch laufen, ergo der Buchstabe also egal ist, und welche nicht. -
Willkommen nuvaboy,
schön, daß du dich hier eingefunden hast, aber antworte bitte nicht auf Themen, die bereits beerdigt wurden, wenn nicht etwas substanziell neues zu vermelden ist. -
dr.zeissler: für die AWE64Gold gab es als letztes Beta-Treiber von Creative für OS/2, da sie "out of the box" nicht unterstützt wird und leider auf HW-Ebene nicht mehr 100%ig kompatibel zur SB16 und SB32 ist. Übrigens machen DOS-Spiele mit einer SB32 unter OS/2 richtig Spaß, selbst wenn sie nur eine SB16 unterstützen, denn die OPL-Kommandos werden über die Treiber auf den Wavetable-Teil umgelenkt und klingen richtig geil.
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Zitat von Magic94
Also das kann ich nicht bestätigen, da Monkey Island ohne Problem auf dem P3 mit 466MHZ (was wohl mehr ist als ein K6) läuft. Sowohl Speaker als auch Soundblaster als auch GUS oder AdLib. Keine Probleme.
Ich werde mir die Tage mal ein AT-Mainboard bebstellen was K6 bzw Pentium kann. Dann laufen die Demos vl.
Ihr vergleicht Äpfel mit Birnen: WIN95 hat auch Probleme mit einem K6-2 ab 350MHz, mit einem P3 erst bei deutlich höherer Taktfrequenz. Das macht den P3 aber nicht grundsätzlich langsamer. Es kommt immer darauf an, welcher kritische Befehl in wievielen Taktzyklen abgearbeitet wird, und da unterscheiden sich die Architekturen ganz erheblich. Deshalb ist die Taktfrequenz auch schon lange kein geeignetes Kriterium mehr, CPUs verschiedener Architekturen miteinander zu vergleichen.
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Beim CUBX-L kannst du auch im BIOS den Cache ausschalten - das macht die Kiste etwa so lahm wie einen 386er. Übrigens: wer den L1-Cache ausschaltet, deaktiviert automatisch auch den L2-Cache, selbst wenn der im BIOS "enabled" bleibt - das ist bauartbedingt so.
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Zitat von Antz
Würde beim P3 bleiben, vor allem wenn du dir die neueren Demo's reinziehen willst
Beispiel: moralhardcandy by blasphemy
Dosdemo , dem 64Mb Ram selbst mit einem -lowmem Switch zuwenig sind (endet mittendrin mit ner "Out of Memory" Meldung)
und ruckeln tut's mit nem Pentium 200 auch
Hat das Demo ein eigenes Speichermanagement? Der HIMEM.SYS von MS-DOS bis einschl. 6.22 erkennt nämlich eh nur maximal 64MB, selbst wenn mehr drinsteckt. Erst neuere HIMEM.SYS aus WIN9x erkennen mehr. -
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Zitat von xchrissix95
nö die 500GB Seagate hat etwas viele fehlerhafte Sektoren. Die 60GB Hitachi hab ich hier noch rumliegen gehabt. Das ist nur ne Aufrüstung aus Geldmangel.
Für nen Retro-Rechner würde mir die noch reichen. Verkaufst du die, und hat die noch nen PATA-Anschluß? Wenn ja, bitte pn mit Preisvorstellung. -
dr.zeissler: OS/2 macht auf FAT keinen Spaß. Die erweiterten Attribute, die unter OS/2 auf FAT für lange Dateinamen benutzt werden, landen alle in einer einzigen versteckten Datei, die auch noch Leerzeichen im Namen hat. Da DOS und WIN95 die nicht berücksichtigt, können die schon allein durch Defragmentieren kaputtgehen.
Nimm lieber das Fixpack und HPFS. Hier übrigens nochmal mein Beitrag zum Thema:
https://www.winhistory-forum.net/49660-post77.html -
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Runtime Error 200 kommt auf "schnellen" Rechnern vor, wenn es Kompilate von alten Borland-Kompilern sind. Dagegen hatte die c't mal einen patch veröffentlicht, da irgendwelche zeitkritische Schleifen zu schnell laufen und einen 16-Bit-Überlauf erzeugen.
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Die Namen der Museumsrechner lassen meistens auf die CPU und deren Taktfrequenz schließen, z.B. K5PR200, Pentium233, PIII-1000 oder TUAL1400. Meine Hauptrechner haben Namen wie MP3GRAVE, RECORDING oder P4GAME, beschreiben also mehr den Haupteinsatzzweck.
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Aqua: Warp3 kann auf FAT16 auch ohne Fixpack jenseits der 2GB-Grenze booten. Die OS2BOOT auf FAT16 ist auch nur ca. 2kByte groß, bei HPFS wird sie aus der UHPFS.DLL mittels SYSINSTX extrahiert und enthält in ca. 20-30kByte einen Mini-FS-Treiber, damit sich das System Münchhausen-artig am eigenen Schopf aus dem Sumpf zieht, bis in der CONFIG.SYS der IFS-Treiber eingebunden wird. Wegen der begrenzten "Intelligenz" dürfen z.B. die Basistreiber auch nur in \ oder \OS2 oder \OS2\BOOT liegen, da der Minitreiber eben kein vollwertiger Treiber ist.
Was genau möchtest du denn bezügl. Fixpacks wissen?