Im SATA-Mode ist NCQ (Native Command Queuing) aktiv. Dabei können SATA-Kommandos ggf. umsortiert werden, um eine höhere Performance zu erzielen. Wimre ist der SATA-Mode auch notwendig, wenn eine Platte extern angeklemmt ist und die Möglichkeit bestehen soll, sie im laufenden Betrieb an- und abzustöpseln.
Beiträge von Igor Todeshure
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Zitat von clik!84Alles anzeigen
Kann mir jemand auf Yafu die OEM-Dateien für Windows xp Ohne Service Pack schicken? ich glaube 8-10 Dateien wars u.A. die oemsetup.bin oder so, damit ich meinen COA-Product Key nutzen kann? wäre lieb
Wollte unter der Version was testen. lg clik!84DPCDLL.DL_
OEMBIOS.BI_
OEMBIOS.CA_
OEMBIOS.DA_
OEMBIOS.SI_
PIDGEN.DLL
SETUPP.INI
SETUPREG.HIVDas sind die Dateien die ich brauche

bleibt aber trotzdem illegal -> gibts nicht. -
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Zitat von Blue
Ich schätz mal das liegt auch daran das wir alle älter werden und wir uns auch anders verhalten, außer vielleicht die, die schon die Körperliche/Geistliche Grenze von 20 überwunden haben, die bleiben so wie sie sind

Naja, die Geschwindigkeit, mit der persönliche Änderungen stattfinden, sind zwischen dem 15. und 20. Lebensjahr i.d.R. halt nachhaltiger als (tendenziell) zwischen dem 35. und 40.
Ansonsten schließe ich mich einfach mal den Ausführungen des Aquanox1968 an, der ja ebenso wie ich hier zu den Senioren gehört.
Subjektiv habe ich auch den Eindruck, daß bei vielen jüngeren seit einiger Zeit die "Kindergartenmentalität" nachlässt - das lässt für die Zukunft hoffen. Die werden halt reifer, und mutmaßlich lässt der ganz junge Nachwuchs wohl etwas nach. -
Tangerine Dream - Hyperborea
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Was sind das für AGP-Grafikkarten? Chipsätze von nVidia bzw. Matrox dabei? Wenn ja, welche?
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Edgar Froese - Stuntman
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Zitat von florida
Das einzigste, was noch fehlen würde, ist eine ordentliche Win32-Schnittstelle, die auch viele Win9x/NT-Programme ausführen kann.
Un wofür? Wenn Du 32-bittige Programme im Win3.X-Look ausführen willst, nimm Windows95 und wähl bei der benutzerdefinierten Installation einfach das alte Interface mit Programm-Manager und Dateimanager. Das dürfte wohl die kompatibelste Methode sein. -
Wenn Du beim Booten ganz schnell F8 drückst, bekommst Du die Auswahl, nur bis zur Kommandozeile zu starten.
Wenn Du das nur gelegentlich brauchst, reicht das. Wenn Du das öfter willst, empfiehlt es sich, die versteckte Datei MSDOS.SYS zu bearbeiten: dort gibt es eine Zeile "BOOTGUI=1". Ersetzt du die 1 durch eine 0, bleibt Windows fortan immer am C-Prompt stehen. Um dann doch noch Windows zu starten, gib einfach WIN ein. -
Mal als Beispiel, wie ich es gemacht habe:
https://www.winhistory-forum.net/retro-pcs-von-…t-retro-pc.html
Nur C: und die Bootmanager-Partition sind wirklich primäre Partitionen, alles andere ist in den log. Laufwerken einer erweiterten Partition.
Mit Linux und dessen Partitionen kenne ich mich nicht gut genug aus, um dir einen Tip zu geben, wie man das auch noch dazubekommt.
Auf MS-DOS 3.3 und DR-DOS 7.00 kannst du eigentlich auch verzichten, der Maßstab für Kompatibilität ist eigentlich MS-DOS 6.2 - damit sollten alle DOS-Programme laufen, die in der DOS-Box von Windows Probleme haben.
Ebenso ist es problematisch, WIN95B mit WIN98 zu kombinieren, da die beide ihr zugrunde liegendes MS-DOS 7.1 auf die Platte knallen und nicht mit ihresgleichen sondern nur mit echtem älteren DOS kooperieren.
Windows 3.0, 3.1 und 3.11 sollten sich in jeweils getrennten Verzeichnissen nicht gegenseitig beharken - du must halt benutzerdefiniert installieren und dort auf das Updaten einer gefundenen älteren Version verzichten.
Ebenso kannst du zweimal NT 3.51 in versch. Verzeichnisse installieren und dann einmal mit dem shellupdate wie 4.0 aussehen lassen und einmal klassisch belassen.
Wenn du OS/2 Warp3 installierst und schon WIN95 oder WIN98 vorhanden ist, must du aufpassen, daß für die Windows-Emulation nicht deren Einstellungen übernommen werden können. Dabei legt sich die OS/2-Installation auf die Fresse. Also wählt man beim Installieren "Standard WIN/OS/2-Desktop".
WIN2K und WINXP gehören auf getrennte log. Laufwerke, da sich sonst z.B. die "Programme"-Verzeichnisse beharken.
Ach ja, meine für mich optimale Kombi habe ich auch nicht auf Anhieb gefunden - stell dich also auf mehrere Versuche ein. Grundsätzlich sollte man immer mit den ältesten OS beginnen und sich zu den neueren vorarbeiten.
Btw habe ich meine obige Kombination inzwischen erfolgreich um XP, Vista und W7 erweitert - entsprechend große Platten natürlich vorausgesetzt. -
FAlls noch nicht genannt: OS/2 geht auch gut auf der Kiste, Grafik und Sound werden unterstützt, der Sound geht sogar in der DOS- und Windows-Emulation.
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@dr. zeissler: du machst es Dir unnötig schwer, wenn Du soviele primäre Partitionen verwendest. Installier MS-DOS auf die erste primäre FAT-Partition, mach sie so groß, daß es eine FAT16-Partition wird, und installier dann WIN98 und W2K auf logische LAufwerke. Der benötigte Bootcode und eine einfache Bootauswahl werden automatisch auf LAufwerk C: (der primären FAT16-Partition) erstellt. GGf. wird Dein Bootmenu von XFDISK dadurch etwas verschachtelt (ich benutze immer den Bootmanager von OS/2 - da ist das dann so), aber grundsätzlich sollte das gehen. Außerdem ist der Datenaustausch dann einfacher, da sich mehrere primäre Partitionen häufig nicht sehen können, zumindest wenn mehrere primäre FAT-Partitionen im Spiel sind. Niemand zwingt Dich, z.B. WIN98 in C:\WINDOWS zu installieren, es kann z.B. auch D:\WINDOWS sein.
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Ja, die Matrox G400er benutze ich auch gerne in meinen Multi-OS-Retro-Rechnern. Die unterstützt sogar OS/2 bis hinunter zu Version 2.1 und NT bis hinunter zu 3.50.
Übrigens werden Geforce-Karten unter WIN9X erst ab der Gf7-Reihe problematisch - da gibts nur notdürftig angepasste Betatreiber, die gar nicht alle Chipvarianten unterstützen. -
Naja @Loopkabel: zur Not halt ein kurzes VGA-Verlängerungskabel benutzen. Da leidet bei hohen Auflösungen/Bildwiederholfrequenzen des VGA-Signals zwar die Bildqualität, aber es ist besser als gar nichts. Andererseits: die Quali mancher Loopkabel ist auch nicht unbedingt der Brüller.
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The Leather Nun - 506
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Es gibt einen DPMI-Speichermanager namens CWSDPMI für DOS, der fehlendes RAM durch eine Art Swapdatei emuliert. Das ist zwar grottenlahm, reicht aber, um festzustellen, ob es wirklich nur an zuwenig RAM hapert.
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Bei 386ern ist es das doppelte vom CPU-Takt, da der Taktanschluß der CPU das nochmal halbiert, beim 486er passiert das nicht, sodaß ein 33er 486er auch einen 33er Quarz benötigt. Meistens ist auf den Boards aber auch noch ein 14.irgendwas MHz-Quarz vorhanden, aus dem der Takt für einige Signale des ISA-Bus generiert wird. Alte CGA-Grafikkarten brauchten das für das Video-Timing, und gedrittelt kommt man genau auf die 4.77MHz Quarztakt des UR-PCs von IBM. Bei den meisten 486er Boards kann man das Teilungsverhältnis aus dem CPU-Takt für den ISA-Bus einstellen, um möglichst nahe an die spezifikationsgerechten 8MHz zu kommen, z.B. 33/4 oder 25/3 oder 16/2.
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Zitat von Dirk
Nicht unbedingt, kommt auf den Compiler an. Entweder baut der automatisch nen walk arround, oder muss manuell konfiguriert werden.
Hab aber nochmehr alte tests gelesen. Da gings um p2 vs. p3. 3D Mark und soweiter ergebnisse waren nahezu identisch. trotz angeblicher ISSE Unterstützung war nix zu finden...
Ich hatte auch nochmal nachgeschaut: einige 3DMark-Versionen hatten je nach CPU-Familie unterschiedliche DLLs, die halt jeweils optimiert waren. Da der erste Athlon zwischen 3DMark99 und 3DMark2000 erschien, hatte AMD dem 99er eine modifizierte DLL untergeschoben, um die Vorzüge des Athlon herauszustellen. Dafür gabs anfangs massig Manipulationsvorwürfe, da die das nicht von vornherein bekannt gemacht hatten - in späteren 3DMark-Versionen wurden ihre optimierten Routinen dann in den offiziellen CPU-DLLs verwendet.