Beiträge von dr.zeissler

    WinXP ist sofern man nicht mit den ServicePacks anfängt ein SEHR flott arbeitendes System, aber sobald die ServicePacks drauf sind ,
    ist das Teil quasi unbenutzbar und das trotz 1,5GB Ram. Die lahme Platte und das aufgeblähte WinXP machen die Kiste unbenutzbar,
    der ist quasi zu 80% mit sich selbst beschäftigt (obwohl neu aufgesetzt).

    Die Idee kam mir nach dem hier:

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    Ich habe einen NEC Brenner besorgt, der mit Nero6 auch erkannt wird und entsprechenden Rohlinge brennt.
    Das besagte DVD-ROM kann allerdings wesentich besser gebrannte DVD's lesen, was sicher mit den damaligen
    Standards +/- zu tun hat, aber nicht besonders stark ins Gewicht fällt.

    Interessant war allerdings nochmals die Aussagen von XAAR durchzulesen. Ich bin aktuell nochmal an einer
    Intel-Zeitmaschine dran. Ich habe dazu einen Tipp von einem Demoscene-Coder bekommen. Er hat seines
    Wissens nach einen Celeron zwischen 200 und 300Mhz betrieben. Das habe ich mit meinen Celerons nicht
    hinbekommen, da waren alle Multis gelockt, auf FSB Veränderungen hat er aber reagiert.

    Ich habe ein Board mit über dem Bios einstellbarem FSB und Multi gefunden. Ich habe im Bestand jeweils
    einen PII-233,266,300 die dann jeweils 133Mhz und ihre maximale Taktfrequenz zulassen. Übertakten geht,
    wie XAAR schon schrieb nicht. Tests mit Software habe ich noch keine gemacht. Ich gehe aber sehr stark
    davon aus, dass eine Vielzahl von krittischen Programmen laufen werden.

    Theoretisch könnte man auch auf eine Bios-Einstellabren Multi/FSB verzichten und eine Schaltung an die Jumper
    im Mainboard anbauen. Hat das schon mal jemand gemacht? Oder gibt es Erfahrungen mit einem Turbo-Button
    bei PII-Maschinen?

    Da ich bei verschiedenen Tests einfach mal ein Board anschließen möchte, ohne es gleich in ein Gehäuse zu stecken,
    wollte ich fragen, ob es für den Powerswitch nicht eine einfache Lösung gibt, quasi ein Schalter mit 2pin Anschluß.
    Gibt es sowas?
    Doc

    So, ich habe das NAS jetzt auf DSM 4.3 downgegraded. Jetzt geht (fast) alles wieder wie gewohnt und flott zudem auch wieder.
    Was Probleme macht, ist das Anmelden am DSM-Webinterface. Das geht mit keinem registrierten Benutzer.
    Ich hatte mal bei dem SSH Zugriff auf das NAS eine Host Datei löschen müssen, damit das SSH ging.

    Wenn ich am iMac einen neuen Benutzer erstelle, kann ich mich auch am Webinterface der NAS anmelden,
    mit meinem Standardnutzer geht das Anmeldung am Webinterface des NAS leider nicht (mehr). Ich habe
    noch nicht die Stelle gefunden, die das blockiert. Ich tippe auf irgendwas "personenbezogenes" in Safari.
    Konnte es aber bisher nicht lokalisieren. (übliche Verdächtige, Browsercache, temp-Files wurde alle schon
    gelöscht ohne ein Ergebnis.)

    Also ich bin hier nicht weitergekommen. Hier ist der Synology-Thread: http://www.synology-forum.de/showthread.htm…mit-Win95/page6

    Es ist verrückt. Bei 5.2 hatte ich keine Probleme. Bei 6.x waren die Probleme da. Nach einem Downgrade auf 5.2 waren sie immer noch da.
    Entweder bügelt der nicht wirklich, oder Synology hat die "Sicherheitsrichtlinie" auch bei 5.2 ausgebracht. Ein anderer Poster bestätigt, auch
    er hat seit dem Downgrade weiterhin die gleichen Probleme.

    Da ich auch wieder DOS/Win3x und Win9x einsetzen will reicht es nicht irgendwelche Experimente zu machen, um das PW verschlüsselt zu übertragen.
    Ich will das wieder so haben wie es war. Alle clients die TCP/IP können, können auch die Freigaben auf dem NAS mounten.

    Einen Nutzer ohne PW anzulegen löst das Problem auch nicht. Den Guest könnte ich noch mal aktivieren, aber es ging ja vorher auch ohne den guest.
    Ich weis nicht weiter und verteile daher mein altes CS406 NAS das ich zumindest wieder an die Daten komme. Allerdings würde ich das DS213J dem
    CS406 vorziehen, des es WOL und einen Virenscanner hat. Beides fehlt dem CS406.

    Coole Idee mit dem Nutzer ohne Passwort. An sowas dachte ich bisher nicht. Den Gast hatte ich schon lange deaktiviert,
    weil darüber die Synologys verschlüsselt werden und man was bezahlen sollte um an seine Daten zu kommen.

    Bisher wie gesagt alles kein Problem, bis die DSM6 kam. Die wird den Kollegen aus dem verlinkten Thread ganz sicher
    auch alsbald einholen :)



    http://www.piclist.com/techref/os/win/98to2k3.htm

    Ich wühle mal hier weiter

    Hallo Experten,

    mein Synology NAS hat mit dem Update auf DSM6 meine Dos/Win3x/9x-Clients ausgesperrt. D.h. unter Dos bekomme ich mit "Net use" keinen Zugriff. Win98se meldet Passwort ist falsch. Das PW ist aber korrekt.

    Der einzige logische Zusammenhang ist die verschlüsselte Übertragung des Passworts.
    Win2k, OSX, OS9, OS7.6.1 können alle noch auf die Shares zugreifen.

    Die Frage ist also, wie bringe ich MSDOS und WIN98se bei, das Passwort verschlüsselt zu übertragen ?

    Hier habe ich schon was gefunden, aber leider nur Win95, nicht 98se.

    http://www-pc.uni-regensburg.de/systemsw/WIN95/smbfail.htm

    Danke Euch
    Doc

    Ich habe eine Intel-PCI-Netzwerkkarte die unter Win9x/2k prima läuft. Unter Dos oder Win3x wird die nicht gefunden.
    Intel Pro100 oder so steht bei Win9x. Ich habe bisher keinen Treiber für Dos/Win3x dafür gefunden. Was ich gefunden
    habe waren Treiber für ISA-IntelNetzwerkkarten, die aber nicht funktionieren.

    Ich gehe mal davon aus, dass ich unter Win311 keinen Netzwerkzugriff bekommen, wenn ich nicht unter Dos die
    Voraussetzungen dafür geschaffen habe? D.h. sehr viel Ram ist flöten?

    Somit würde ein Netzwerkzugriff unter Dos/Win3x mindestens einen Booteintrag unter Dos622 erfordern, sonst
    laufen die Spiele/Demos nicht mehr.

    Also:
    - Win3x Netzwerk
    - Dos EMS
    - Dos XMS
    ...

    Doc

    Hi Aqua,

    ich habe gesehen, dass Du bei Win3x auf Calmira setzt. Ich habe gestern auf dem Retro-PC (433Celeron) Win3.11 installiert und als Oberfläche die WorkPlaceShell von OS/2. Das gefällt mir sehr sehr gut. Ist super funktional und flott.

    Ich muss jetzt noch mal sehen, mit was ich die Kiste noch so fütter.

    Was wäre aus Deiner Sicht essentielle Dinge die ein frisch installiertes 3.11 braucht?

    - Es gab mal ein TCP/IP Update...kann das aber gerade nicht finden.
    - Wäre ein Virenscanner sinnvoll, wenn ja welcher (vielleicht Freeware?)
    - An der Grafikfront habe ich PC-Paintbrush, Acdsee, IfranView, Coreldraw, Designer in Planung.
    - Beim Office sollen es MS-Office 3.0 und LotusSmartsuite 3.1 sein. (Habe aber glaube ich auch noch ein Office von Novell in der Hinterhand.
    - Bei Musictools hätte ich Cooledit da. Muss mal schauen wegen einem MusicPlayer der viele Formate kann. (Soundkarte ist eine GUS-Ace)
    - Bei den nativen 3x-Spielen sollte ich SC2000 und Civilization, sowie WEP1+2, MS-Arcade und ein paar Exoten haben (BattleCHess Windows..leider ohne Ton ab 386)

    Habe ich was vergessen?

    Danke und Gruß
    Euer Doc

    Prima! Der 1300A ist eingebaut. Nero4x, WinOnCD 3.5 finden kein Schreibgerät, auch nicht nach dem ich Aspi 4.6 und hinterher die 4.72a drübergebügelt habe. Einzig CloneCD 4.2 findet den und kann auch erfolgreich CCD Images zurückschreiben. Daher habe ich zwei Fragen:

    - Wo bekomme ich einen Treiber, oder eine angepasste Nero4x her?
    - Kann man Images aus anderen Formaten *.MDF etc. in das Format CCD von CloneCD wandeln?

    Danke Euch sehr
    Doc

    PS: Danke nochmals an Dirk für die tollen Sachen!