Beiträge von dr.zeissler

    Moin,

    haltet Ihr es für eine gute Idee einem SNI-PCD-4L (486/66 48MB 6,4GB HDD) NT 3.51 zu verpassen?

    - Ich müsste es per Disketten (23) installieren. Den Diskettensatz müsste ich erstmal kaufen.
    - Ich habe gelesen, dass darauf auch Office 97 läuft, somit könnte ich meine bestehenden Dateien öffnen.
    - Angeblich sollen grundsätzlich auch die Win95 lauffähigen Programme darauf gehen, sofern Sie nicht DirectX benutzen.
    - Ich plane bspw. ADTpro/AmigaExplorer einzusetzen und die GameBase über Netzwerkshare zu nutzen. (keine Ahnung ob das geht, bzw. ausreichend performant ist.
    - Vielleicht geht ja auch das eine oder andere einfache Spielchen darauf.

    Bei der Gamebase plane ich die Datenbank lokal zu installieren und bei dem Neustart einen Netzwerk-Share zu mounten, der dann die Daten enthält.

    Eigentlich wollte ich neben Dos622/Win311 nur Win95 installieren, aber irgendwie würde mich ein NT 3.51 oder auch ein OS/2 auf diesem Retro-Client sehr reizen.

    Was meint Ihr dazu?

    Danke Euch
    Doc

    Infosammlung:
    http://www.windows-nation.de/winnt351/winnt351.html
    http://www.winfaq.de/faq_html/Conte…p?h=tip0423.htm

    interessanter weise erkennt er bei etlichen spielen und alten demos tatsächlich eine sbpro!
    manchmal irq3 manchmal irq5. verbaut ist eine conexant-lösung. das es dafür überhaupt
    win9x treiber gibt und dass das teil überhapt unter einem dosfenster ton macht ist schon
    erstaunlich. checkit erkennt bei 389h angeblich auch eine adlib...aber von der konnte ich
    noch nix hören. bei dxdiag habe ich die soundbeschleunigung auf minimal gestellt,
    dann gibt es die wenigsten stotterprobleme. nicht perfekt, aber ok.

    win98 läuft prima. ein wahnsinn wie viele spiele darauf laufen!
    ich habe die 1,5gb gegen 512mb getauscht, somit gibt es kein probleme und muss auch nicht an den ini's spielen.
    was muss man eintragen, damit er nicht so lange am start wartet?

    WinXP ist sofern man nicht mit den ServicePacks anfängt ein SEHR flott arbeitendes System, aber sobald die ServicePacks drauf sind ,
    ist das Teil quasi unbenutzbar und das trotz 1,5GB Ram. Die lahme Platte und das aufgeblähte WinXP machen die Kiste unbenutzbar,
    der ist quasi zu 80% mit sich selbst beschäftigt (obwohl neu aufgesetzt).

    Die Idee kam mir nach dem hier:

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    Ich habe einen NEC Brenner besorgt, der mit Nero6 auch erkannt wird und entsprechenden Rohlinge brennt.
    Das besagte DVD-ROM kann allerdings wesentich besser gebrannte DVD's lesen, was sicher mit den damaligen
    Standards +/- zu tun hat, aber nicht besonders stark ins Gewicht fällt.

    Interessant war allerdings nochmals die Aussagen von XAAR durchzulesen. Ich bin aktuell nochmal an einer
    Intel-Zeitmaschine dran. Ich habe dazu einen Tipp von einem Demoscene-Coder bekommen. Er hat seines
    Wissens nach einen Celeron zwischen 200 und 300Mhz betrieben. Das habe ich mit meinen Celerons nicht
    hinbekommen, da waren alle Multis gelockt, auf FSB Veränderungen hat er aber reagiert.

    Ich habe ein Board mit über dem Bios einstellbarem FSB und Multi gefunden. Ich habe im Bestand jeweils
    einen PII-233,266,300 die dann jeweils 133Mhz und ihre maximale Taktfrequenz zulassen. Übertakten geht,
    wie XAAR schon schrieb nicht. Tests mit Software habe ich noch keine gemacht. Ich gehe aber sehr stark
    davon aus, dass eine Vielzahl von krittischen Programmen laufen werden.

    Theoretisch könnte man auch auf eine Bios-Einstellabren Multi/FSB verzichten und eine Schaltung an die Jumper
    im Mainboard anbauen. Hat das schon mal jemand gemacht? Oder gibt es Erfahrungen mit einem Turbo-Button
    bei PII-Maschinen?

    Da ich bei verschiedenen Tests einfach mal ein Board anschließen möchte, ohne es gleich in ein Gehäuse zu stecken,
    wollte ich fragen, ob es für den Powerswitch nicht eine einfache Lösung gibt, quasi ein Schalter mit 2pin Anschluß.
    Gibt es sowas?
    Doc

    So, ich habe das NAS jetzt auf DSM 4.3 downgegraded. Jetzt geht (fast) alles wieder wie gewohnt und flott zudem auch wieder.
    Was Probleme macht, ist das Anmelden am DSM-Webinterface. Das geht mit keinem registrierten Benutzer.
    Ich hatte mal bei dem SSH Zugriff auf das NAS eine Host Datei löschen müssen, damit das SSH ging.

    Wenn ich am iMac einen neuen Benutzer erstelle, kann ich mich auch am Webinterface der NAS anmelden,
    mit meinem Standardnutzer geht das Anmeldung am Webinterface des NAS leider nicht (mehr). Ich habe
    noch nicht die Stelle gefunden, die das blockiert. Ich tippe auf irgendwas "personenbezogenes" in Safari.
    Konnte es aber bisher nicht lokalisieren. (übliche Verdächtige, Browsercache, temp-Files wurde alle schon
    gelöscht ohne ein Ergebnis.)

    Also ich bin hier nicht weitergekommen. Hier ist der Synology-Thread: http://www.synology-forum.de/showthread.htm…mit-Win95/page6

    Es ist verrückt. Bei 5.2 hatte ich keine Probleme. Bei 6.x waren die Probleme da. Nach einem Downgrade auf 5.2 waren sie immer noch da.
    Entweder bügelt der nicht wirklich, oder Synology hat die "Sicherheitsrichtlinie" auch bei 5.2 ausgebracht. Ein anderer Poster bestätigt, auch
    er hat seit dem Downgrade weiterhin die gleichen Probleme.

    Da ich auch wieder DOS/Win3x und Win9x einsetzen will reicht es nicht irgendwelche Experimente zu machen, um das PW verschlüsselt zu übertragen.
    Ich will das wieder so haben wie es war. Alle clients die TCP/IP können, können auch die Freigaben auf dem NAS mounten.

    Einen Nutzer ohne PW anzulegen löst das Problem auch nicht. Den Guest könnte ich noch mal aktivieren, aber es ging ja vorher auch ohne den guest.
    Ich weis nicht weiter und verteile daher mein altes CS406 NAS das ich zumindest wieder an die Daten komme. Allerdings würde ich das DS213J dem
    CS406 vorziehen, des es WOL und einen Virenscanner hat. Beides fehlt dem CS406.