Beiträge von dr.zeissler

    Um erhlich zu sein, kommt es mir auf das letzte Grad Celsius nicht an. Aber mit der Hand eine Temperatur abzuschätzen ist mir dann doch zu ungenau.
    Für meinen Einsatzzweck ein paar Retro-CPU's im laufenden Betrieb ohne aktive Kühlung zu Messen, rechtfertigt nicht die Anschaffung von teuerem
    Equipment. Ich brauche das wirklich nicht oft, vielleicht sogar nur ein mal.

    Es muss doch einen Temperatur-Sonsor mit Federclip oder ähnlichem geben den man an einem Kühlkörper befestigen kann.

    Ich bau mir gerade einen Dos-Gaming-PC zusammen. Die Wahl ist auf einen alten Pentium1 gefallen. Derzeit ist ein P75 (50*1,5) verbaut.
    Mal sehen, ob es ggf. auch ein P133 als P100 mit 66*1,5 @ 2,8Volt passiv tut.

    Der P75 wird nach etlichen stunden schon etwas warm, man kann den kühlkörper zwar noch anfassen, aber ich hätte das schon gerne
    mal genauer gecheckt, daher auch die frage nach dem thermometer mit clip was bis 100 grad geht. (siehe anderer thread)

    Danke, ich suche eine fix und fertige Lösung mit Digitalanzeige und einem Clip den ich an dem Kühlkörper befestigen kann,
    so was finde ich nicht. Ich finde immer nur Dinger, die entweder nur im normlen Temperaturbereich +-50Grad arbeiten, oder
    zur Messung von Flüssigkeiten sind, oder mit Infrarot arbeiten und für das was ich damit machen will, viel zu teuer sind.

    kaper.... :)

    mal ne andere Frage in diesem Dunstkreis.

    Wenn ich ein altes Board habe, was mir keine Temps zur CPU anzeigt, ich die Temps aber zumindest mal zeitweise messen möchte,
    was für ein Thermometer sollte ich da kaufen ? Ich dachte an etwas, was am Fühler einen Clip oder so hat, damit man es am Kühlkörper
    der CPU befestigen kann. Eine Digitalanzeige mit bis zu 100Grad wäre m.M.n. ausreichend.

    Ich kann sowas nicht finden, könnt Ihr mir da was aus Erfahrung empfehlen?

    Danke Euch
    Doc

    Du solltest auch den Seitenverhältnis-Unterschied von VGA und EGA in Betracht ziehen, die beide auf einem 4:3-Bildschirm dargestellt werden, wodurch allerdings nur VGA quadratische Pixel besitzt.

    Ui, hab ich da was vergessen? ich habe einfach aus den 640x480 Bilder 640x350 herausgeschnitten. aber noch nicht geprüft, wie die dann am ega-monitor aussehen.
    Ich habe konvertieren bewusst ausgelassen, da ich dann Farben verfälsche und die Qualität sichtbar leidet.

    So, Photoshop will nicht so recht, aber PaintShopPro5 geht PRIMA!
    Es kann wesentlich mehr "alte" Formate und des Rätsels Lösung ist der "indexierte" Farbbereich und die 6Bit 64 Farben EGA Palette.

    1. Ich habe die Ega-Palette als Bild geladen und davon eine Palettendatei angelegt (*.pal) (Das geht nur, wenn die Palette nach dem Laden wieder auch TrueColor gestellt wird)
    2. Danach lade ich einfach ein VGA-Bild und wechselt die Palette.
    3. Danach habe ich ein 64 Farbbild
    4. Danach reduziere ich auf die verbleibenden 16 Farben

    Sowohl bei Schritt 2, als auch bei Schritt 4 habe ich verschiedenste Möglichkeiten die Farben anzupassen (Raster, Art der Palette etc.)
    Die Ergebnisse bei Quellenmaterial welches bereits 16 VGA-Farben hat sind richtig gut. Alles was mehr Farben hat geht nur mit Dithering,
    sonst sind zu viele Details weg.

    Meine Empfehlung daher PaintShopPro5. Hat gerade mal 5MB und hat super Funktionsvielfalt. GIMP mit 200MB brauche ich nicht.

    Danke für die Hilfe!

    beste Grüße
    Doc

    GENAU! Bei den neuen/aktuellen Programmen heisst 16 Farben immer 16 aus einer Palette von 262.000 bzw. 16,7 Mio!
    Der Knackpunkt ist die EGA-Palette mit den maximalen 64 Farben. Es dürfen keine anderen Farben verwendet werden, sonst kann das Bild nicht dargestellt werden.
    Die Frage wäre, wie "sortiere" ich die 16 oder 256 Farben des VGA-Ausgangsmaterials den 16 aus 64 Farben möglichst so zu, um die beste Qualität zu erhalten. Dithering bzw- nächst möglicher Farbton wären hier das Thema.

    Doc



    Hier ist die Basispalette:

    und davon nur 16 gleichzeitig!

    Zitat

    Nach dem von IBM vorgesehenen EGA-Standard werden bis zu 16 Farben aus einer Palette von 64 Farben und vier Bit Farbtiefe bei einer Bildauflösung von 640×350 Pixeln realisiert.

    Damit unter dem Strich "ordentliche" Ergebnisse herauskommen, habe ich schon "farbarmes" Quellenmaterial in 640x400@16/256 Farben, bzw. 640x480@16/256 Farben.
    Bei der Reduzierung der Farben mit ggf. erforderlichem Dithering, muss auch noch eine Anpassung der Auflösung auf die 640x350 vorgenommen werden. Das sollte im Vorfeld unter TrueColor gemacht werden um das Ausgangsmaterial nicht zu stark zu verändern.

    Bei der VGA-Color-Art sollte was dabei sein. Wie gesagt ich habe schon mit alten Dostools getestet, aber das hat mir noch nicht so ganz gefallen (vga2ega Version 3.0)
    https://www.flickr.com/photos/94839221@N05/albums

    Doc



    Knackpunkt ist, dass die Bilder genau auf die Paletten reduziert werden, die die gewünschte Hardware damals mitbrachte. Mit IrfanView könnte ich z.B. zwar auf 16 Farben reduzieren, aber niemals C64-Ästhetik erzeugen, weil die Palette nicht dieselbe ist.

    http://monovektor.com/2011/06/old-school-color-swatches/

    Leider kann ich die nicht verwenden, da ich nur die nachfolgenden Grafik-Programme auf dem PII-333 Win98SE habe und diese Paletten damit nicht funktionieren.

    - Photoshop 5.0
    - PaintShop Pro 5.0
    - Irfanview 4x
    - ACDsee 3x

    Doc

    Hi,

    hat von Euch jemand einen Plan von Grafikstandards bzw. Paletten, Bildbearbeitung etc.

    Wie stelle ich es an ein Bild (GIF 640x480 16 oder 256 Farben) in ein EGA Bild (GIF 640x350 mit 16 Farben) zu konvertieren. Bedingung ist, dass das Ergebnis genau so auch auf einem echten EGA-PC aussieht.

    VGA
    Palette 8 Bit (262.000)
    Farben 256/16

    EGA
    Palette 6 Bit (64)
    Farben 16

    Das Problem sind nicht die 16 Farben, das Problem sind 16 Farben aus 64 möglichen (EGA).

    Da könnte man dann auch mit Dithering etc. arbeiten.

    Doc

    als 50 inkl. VS wäre meine vorstellung. in der bucht und in den kleinanzeigen hauen die leute die zum teil für nen 10ner raus.
    ich habe aber keine lust durch die halbe republik zu fahren und eilig habe ich es auch nicht. Ich bräuchte zur Abrundung halt
    einen PC der nicht zu schnell ist (386/486er Klasse) und nur ISA-Slots hat. Mehr als 3 auf jeden Fall.

    ...als reinen/echten Dos-PC suche ich auch noch so eine Kiste.
    Mir wären nur ISA-Slots am wichtigsten. Die Frage wäre lieber nache einem mit ET4000 oder mit S805 Grafikkarte ausschau zu halten.
    Wie sieht denn das Bild auf einem TFT aus? Da gibt es massig Unterschiede bezüglich Streifen etc.

    Ich habe einen PCD-4L Thinclient, der eine ET4000w32p hat. Damit laufen leider nicht alle Demos, und das muss ein reiner Dos-PC schon leisten, sonst macht das keinen Sinn.