Danke, ich suche eine fix und fertige Lösung mit Digitalanzeige und einem Clip den ich an dem Kühlkörper befestigen kann,
so was finde ich nicht. Ich finde immer nur Dinger, die entweder nur im normlen Temperaturbereich +-50Grad arbeiten, oder
zur Messung von Flüssigkeiten sind, oder mit Infrarot arbeiten und für das was ich damit machen will, viel zu teuer sind.
Beiträge von dr.zeissler
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kaper....

mal ne andere Frage in diesem Dunstkreis.
Wenn ich ein altes Board habe, was mir keine Temps zur CPU anzeigt, ich die Temps aber zumindest mal zeitweise messen möchte,
was für ein Thermometer sollte ich da kaufen ? Ich dachte an etwas, was am Fühler einen Clip oder so hat, damit man es am Kühlkörper
der CPU befestigen kann. Eine Digitalanzeige mit bis zu 100Grad wäre m.M.n. ausreichend.Ich kann sowas nicht finden, könnt Ihr mir da was aus Erfahrung empfehlen?
Danke Euch
Doc -
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Du solltest auch den Seitenverhältnis-Unterschied von VGA und EGA in Betracht ziehen, die beide auf einem 4:3-Bildschirm dargestellt werden, wodurch allerdings nur VGA quadratische Pixel besitzt.
Ui, hab ich da was vergessen? ich habe einfach aus den 640x480 Bilder 640x350 herausgeschnitten. aber noch nicht geprüft, wie die dann am ega-monitor aussehen.
Ich habe konvertieren bewusst ausgelassen, da ich dann Farben verfälsche und die Qualität sichtbar leidet. -
hier sind die ersten echten EGA-Pics mit EGA.Palette https://www.flickr.com/photos/9483922…157652364100484
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Ich habe produktiv auch nur einen Mac. (iMac27"), aber halt 20-30 Retro-Kisten (das meiste am Lager). Die Hauptmaschinen im Retro-PC Bereich sind der 286/10/EGA, sowie dier SNI-PRO-M6 (PII-333/V3/V1)
Meine Deadline für Retro ist das Jahr 2000. Daher nutze ich nur Sachen <2000. -
Danke. Wenn das Laufwerk noch kalt ist, liest er die Diskette am Stück durch. Nach 2-3 Disketten fängt es an. Ich kopiere immer ganze Zip's darauf. Bei einzelnen kleinen Dateien passiert das Anhalten des Lesens deutlich schneller.
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So, Photoshop will nicht so recht, aber PaintShopPro5 geht PRIMA!
Es kann wesentlich mehr "alte" Formate und des Rätsels Lösung ist der "indexierte" Farbbereich und die 6Bit 64 Farben EGA Palette.1. Ich habe die Ega-Palette als Bild geladen und davon eine Palettendatei angelegt (*.pal) (Das geht nur, wenn die Palette nach dem Laden wieder auch TrueColor gestellt wird)
2. Danach lade ich einfach ein VGA-Bild und wechselt die Palette.
3. Danach habe ich ein 64 Farbbild
4. Danach reduziere ich auf die verbleibenden 16 FarbenSowohl bei Schritt 2, als auch bei Schritt 4 habe ich verschiedenste Möglichkeiten die Farben anzupassen (Raster, Art der Palette etc.)
Die Ergebnisse bei Quellenmaterial welches bereits 16 VGA-Farben hat sind richtig gut. Alles was mehr Farben hat geht nur mit Dithering,
sonst sind zu viele Details weg.Meine Empfehlung daher PaintShopPro5. Hat gerade mal 5MB und hat super Funktionsvielfalt. GIMP mit 200MB brauche ich nicht.
Danke für die Hilfe!
beste Grüße
Doc -
das sieht ganz gut aus, ich werde alledings nicht auf gimp setzen können. das muss aber auch mit paintshop-pro oder photoshop5 gehen.
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GENAU! Bei den neuen/aktuellen Programmen heisst 16 Farben immer 16 aus einer Palette von 262.000 bzw. 16,7 Mio!
Der Knackpunkt ist die EGA-Palette mit den maximalen 64 Farben. Es dürfen keine anderen Farben verwendet werden, sonst kann das Bild nicht dargestellt werden.
Die Frage wäre, wie "sortiere" ich die 16 oder 256 Farben des VGA-Ausgangsmaterials den 16 aus 64 Farben möglichst so zu, um die beste Qualität zu erhalten. Dithering bzw- nächst möglicher Farbton wären hier das Thema.Doc
Hier ist die Basispalette:
und davon nur 16 gleichzeitig!ZitatNach dem von IBM vorgesehenen EGA-Standard werden bis zu 16 Farben aus einer Palette von 64 Farben und vier Bit Farbtiefe bei einer Bildauflösung von 640×350 Pixeln realisiert.
Damit unter dem Strich "ordentliche" Ergebnisse herauskommen, habe ich schon "farbarmes" Quellenmaterial in 640x400@16/256 Farben, bzw. 640x480@16/256 Farben.
Bei der Reduzierung der Farben mit ggf. erforderlichem Dithering, muss auch noch eine Anpassung der Auflösung auf die 640x350 vorgenommen werden. Das sollte im Vorfeld unter TrueColor gemacht werden um das Ausgangsmaterial nicht zu stark zu verändern.Bei der VGA-Color-Art sollte was dabei sein. Wie gesagt ich habe schon mit alten Dostools getestet, aber das hat mir noch nicht so ganz gefallen (vga2ega Version 3.0)
https://www.flickr.com/photos/94839221@N05/albumsDoc
Knackpunkt ist, dass die Bilder genau auf die Paletten reduziert werden, die die gewünschte Hardware damals mitbrachte. Mit IrfanView könnte ich z.B. zwar auf 16 Farben reduzieren, aber niemals C64-Ästhetik erzeugen, weil die Palette nicht dieselbe ist.http://monovektor.com/2011/06/old-school-color-swatches/
Leider kann ich die nicht verwenden, da ich nur die nachfolgenden Grafik-Programme auf dem PII-333 Win98SE habe und diese Paletten damit nicht funktionieren.
- Photoshop 5.0
- PaintShop Pro 5.0
- Irfanview 4x
- ACDsee 3xDoc
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Hi,
hat von Euch jemand einen Plan von Grafikstandards bzw. Paletten, Bildbearbeitung etc.
Wie stelle ich es an ein Bild (GIF 640x480 16 oder 256 Farben) in ein EGA Bild (GIF 640x350 mit 16 Farben) zu konvertieren. Bedingung ist, dass das Ergebnis genau so auch auf einem echten EGA-PC aussieht.
VGA
Palette 8 Bit (262.000)
Farben 256/16
EGA
Palette 6 Bit (64)
Farben 16Das Problem sind nicht die 16 Farben, das Problem sind 16 Farben aus 64 möglichen (EGA).
Da könnte man dann auch mit Dithering etc. arbeiten.
Doc
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als 50 inkl. VS wäre meine vorstellung. in der bucht und in den kleinanzeigen hauen die leute die zum teil für nen 10ner raus.
ich habe aber keine lust durch die halbe republik zu fahren und eilig habe ich es auch nicht. Ich bräuchte zur Abrundung halt
einen PC der nicht zu schnell ist (386/486er Klasse) und nur ISA-Slots hat. Mehr als 3 auf jeden Fall. -
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...als reinen/echten Dos-PC suche ich auch noch so eine Kiste.
Mir wären nur ISA-Slots am wichtigsten. Die Frage wäre lieber nache einem mit ET4000 oder mit S805 Grafikkarte ausschau zu halten.
Wie sieht denn das Bild auf einem TFT aus? Da gibt es massig Unterschiede bezüglich Streifen etc.Ich habe einen PCD-4L Thinclient, der eine ET4000w32p hat. Damit laufen leider nicht alle Demos, und das muss ein reiner Dos-PC schon leisten, sonst macht das keinen Sinn.
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interessantes thema mit den reinigungsdisketten.
ich habe einen tandy1000. das 720kb diskettenlaufwerk hat beim lesen plötzlich aussetzer. der motor scheint stehen zu bleiben.
ich vermute mal, da kann man nix machen?
solche diskettenlaufwerke sind sehr selten zu bekommen. da müsste ich schon einen weiteren t1000rl aus den usa importieren, was sehr teuer ist. -
Voodoo1 SLI gibt es, ist sehr selten und von Quantum hergestellt (auf einem PCB)
Für einen Retro-PC mit Dos/Win9x in der Pentium1(mmx)-Klasse bietet sich eine Voodoo1 an, als Hauptkarte was SEHR kompatibles wie eine S3-Virge oder vergleichbar.
Ab der PII-Klasse macht eine Voodoo3 Sinn. Die hat den Vorteil, dass sie Win3x Treiber hat, ein Klasse Bild und eine tolle Performance. Mit einem PII-333 kann man auch Unreal in 1024x768 gut bis sehr gut spielen. Das gillt für die meisten Sachen, die 3dfx-Glide unterstützen. Spätere Glide-Titel wie DeusEx benötigen einen P3 ab ca. 600Mhz für 1024x768.
Ab der PIII Klasse macht eine Voodoo3 keinen Sinn. Da sollte die Hauptgrafikkarte Pixelshader unterstützen (bspw. ne passive GF3-Ti200) und dazu dann ein Voodoo2-SLI Gespann.Wie gesagt, eine Voodoo3 hat bei einem PII massive Vorteile und nur sehr wenige Nachteile. Die meisten Spiele in der Zeit bis 2000 profitieren massive von der tollen Performance der Karte. Spiele die mehr features im 3D Bereich benötigen, als die Voodoo3 hat, laufen mit der CPU-Klasse (PII-333) sowieso nicht.
Von den K6-II/III(+) Dingern mit einer Voodoo halte ich nichts mehr. Die sind nicht Fisch nicht Fleisch. Für Dos dennoch zu schnell, für 3D als unterstützer zu langsam. Der PII-333 ist um ein vielfaches besser, als ein K6-III+ mit 500 Mhz. Das merkt man deutlich bspw. bei UT99 oder Expendable.
Ich habe eine Voodoo3 in Verbindung mit einer Voodoo1 im gleichen Rechner. Unter Win98SE ist aber nur die Voodoo3 eingerichtet (mit TReibern) die Voodoo1 soll unter Dosglide zum Einsatz kommen. Ausprobiert habe ich das noch nicht.
Doc
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Interessanter Hinweis. DANKE! Ich werde das dann erstmal probieren und berichten

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Hallo,
es gibt externe Kabelsätze für USB auf IDE. Damit könnte man mit der passenden Software HDD's anschließen und formatieren bzw. testen. (HDTune?).
Ich habe mir einen Adapter gekauft auf dem zwar USB2.0 steht, aber eine Abwärtskompatibilität auf USB1.1 gegeben ist.
Leider unterstützt dieses Gerät erst Win2k oder neuer

Ich bin mir relativ sicher, dass es früher auch schon echte auf USB1.1 beschränkte Kabel/Adapter gab, die auch Win9x Treiber hatten.
Hat jemand einen USB1.1 auf IDE Adapter der unter Win9x läuft übrig?
Danke
Doc -
Wenn es Fujitsu Siemens, oder Siemens Nixdorf sind, dann ggf. JA, ansonsten bin ich raus.
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Wenn FSC hätte ich ggf. Interesse.