Beiträge von MaTel

    Zitat von Xaar

    Windows bis Version 3 (einschließlich 3.11 für Workgroups) waren nur Grafische Betriebssystemerweiterungen, die auf DOS aufbauen. Du bräuchtest also entsprechend noch ein passendes DOS.

    Muss es zwangsläufig MS Windows für Workgroups 3.11 (zwecks Netzwerk?) sein oder wäre Windows 3.1 (ohne "Workgroups") auch denkbar?

    Ich müsste theoretisch noch ein OEM MS DOS 6.00 und ein OEM MS Windows 3.1 haben, da kann ich gern mal schauen, ob die Disketten noch nutzbar sind.

    Als OEM gab es von Microsoft DOS 6.x inkl. WfW 3.11 in einem Paket inkl. Kombihandbuch. Sah dann in etwa so aus ... abgesehen von dem etwas DURCHGEKNALLTEN Preis :fresse:.
    Diese Pakete sind quasi zum Selbstkostenpreis 1-10 Euro recht häufig bei Ebay zu finden.... wie man sieht: Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Zitat von Dirk


    UPDATE: Hab mal gegoogelt. Ohne Kat kann man in Deutschland überhaupt nicht zulassen. Zumindest nicht trivial,...

    Das gilt meines Wissens aber nur für Neufahrzeuge. Sobald dieses Automodell damals in DE / EU ohne Kat regulär erhältlich war, schwups angemeldet.
    Aber würde ich mit soner Kiste freiwillig rumfahren wollen? Habe auch meinen stolz :fresse:

    ich brauche mal etwas Hilfe zur Gedächtnisauffrischung.

    Ich möchte beim Systemstart von Ubuntu automatsch die Volumes meines Retro Netware-Servers mounten. Das geschieht über die Konsole auch ohne Probleme:

    sudo ncpmount -S MV_NETWARE_SRV -U telly -P xxx /mnt/MVNETWARE

    So werden alle verfügbaren Volumes nach in den Pfad /mnt/MVNETWARE geladen und ich kann darauf zugreifen.
    Damit das aber automatisch geschieht, sollte es nach meiner Erinnerung doch in /etc/rc.local eingetragen werden ( ohne sudo ), aber diese Datei scheint gar nicht beim Systemstart ausgeführt zu werden, da die Volumes nicht geladen werden... was mache ich da falsch, bzw. was habe ich übersehen?

    ein Bekannter von mir möchte gern von Outlook 2003 Windows auf Outlook für den MAC migrieren. Bevor er sich aber das MS-Office für den MAC anschafft, möchte er gern wissen, ob das problemlos möglich ist. Mein Wissen gegenüber dem MAC sind leider diesbezüglich sehr marginal.

    Folgende Fragen tun sich also auf:
    1. Kann man die .PST Dateien inkl. Adressbuch und Kalender von WinOutlook problemlos in MacOutlook importieren?

    2. Kann man neu angelegte .PST Dateien in MacOutlook, so wie in WinOutlook mit einem Kennwortschutz versehen.

    Ohne mich jetzt auf irgendweine bestimmte Hardware festzulegen, sollte meiner Meinung nach auf einem zeitgemäßen Rechner Windows 7 inkl. Office / Web "vernünftig" laufen.
    Ich würde da mindestens eine aktuelle Dualcore oder, je nach Anwendung, eine Quadcore CPU nehmen und als Arbeitsspeicher Minímum 2GB oder gleich 4GB auf MB kloppen.
    Die Grafikkarte / Onboardgrafik sollte mit Windows 7/Aero ohne Performanzprobleme zusammenarbeiten.
    GamerPCs haben natürlich entsprechend höhere Ansrpüche an die verwendete Hardware.
    Das man auch mit älterer Hardware und WinXP ohne Probleme arbeiten kann, steht zwar außer Frage ( habe selber keinen "zeitgemäßen" PC und zur Zeit keine Probleme ) , hat aber mit zeitgemäß nichts zu tun.

    Aber mit dem "Telefonversorger" wurde schon mal ein nettes Gespräch geführt? ;)
    Könnte ja sein, dass irgendetwas in einem Verteilerkasten/Vermittlungsstelle ausgefallen ist.

    TNC hat recht. Der XT muss auch richtig gejumpert werden.

    Die Betreffende Stelle auf dem Switchblock 1:

    • Switch 1
    • off = Normal POST then Boot
    • ON = Continuous Power On Test (testing only!)


    • Switch 2
    • off = 8087 Math Chip installed
    • ON = 8087 NOT installed


    • Switch 3,4
    • ON,ON = One bank of memory
    • off,ON = Two banks
    • ON,off = Three banks
    • off,off = Four banks


    • Switch 5,6
    • off,off = MDA (or Hercules) Video
    • off,ON = 40 column CGA
    • ON,off = 80 column CGA
    • ON,ON = No video or special (EGA, VGA)


    • Switch 7,8
    • ON,ON = 1 floppy drive
    • off,ON = 2 flops
    • ON,off = 3 flops
    • off,off = 4 flops

    Evtl. hilft das ja weiter. WIMRE muss die erste? Grafikkarte von vorne gesehen in den ganz linken Slot. Weiss aber nicht mehr so genau, ob ich da gerade was verwechsel.

    Zitat von Blue


    War gerade in Hamburg hätt ich die ja mitnehmen können :D

    Zwar sau günstig, aber bei mir siehts mometan halt wegen Umzug mau aus.. krieg aber die nächsten Tage noch etwas Geld rein, kannste die erstmal frisch halten?

    klar

    Zitat von Xaar

    Hm, das wäre eine durchaus sinnvolle Variante, gerade, wenn man diese 1/2AA Lithium-Batterien nimmt. Das ist theoretisch sogar fast machbar, ohne groß separat irgendwelche Schaltungen aufzubauen.. ABER: Letztlich wird durch die Diode die Batteriespannung von 3,6V auf ca. 2,9V herab gesetzt (schließlich fallen über einer voll durchgesteuerten Si-Diode ca. 0,7V ab). Mit einer Ge-Diode könnte man den Spannungsabfall zwar verringern, aber wer hat schon noch Germanium-Dioden? :oO:

    Meine Erfahrung hat gezeigt, dass der BIOS-Puffer gar nicht die volle Spannung braucht, um seine Daten halten zu können.

    Zitat von Xaar

    Wie soll da denn überhaupt noch etwas "blühen"? ;)

    Letztlich hat man eh kaum eine Chance, das Board wieder vernünftig herzurichten. Man kann zwar theoretisch NiMH-Akkus verbauen, aber direkt angedacht ist das so nicht. Also bleibt die Auswahl recht beschränkt.

    Man könnte mit einer Diode den Ladestrom unterbinden und anschließend statt eines Akkus eine normale Batterie verwenden. Wird z.B. hier näher thematisiert.

    Zitat von Xaar

    Tja, das war dann wohl Pech :D Ich hab schon mindestens 10 Boards mit ausgelaufenem Akku (in der Regel waren das Nickel-Cadmium-Akkumulatoren) gehabt - und keins hat auch nur in irgend einer Weise Funktionsstörungen (mit Ausnahme der "Vergesslichkeit", versteht sich) gehabt.


    Aber es stimmt schon: Ein Tausch ist durchaus ratsam.

    Ich habe selbst schon zwei Boards gehabt, die durch Akkuschaden quasi zerstört wurden. Sobald sich die Säure einen Weg ins Mainboard frist und dort einen internen Layer angreift, ist es aus mit dem Board. Ist zum Beispiel ein großen Thema bei alten Amiga 4000 Boards bzw. Speichererweiterungen am Amiga 500.
    Wenn ich ein altes Board ersteigere, dann löte ich sofort solche alten Akkus aus, bevor ich das Board einlagere.

    Zitat


    Wenn man die Boards vernünftig lagert, "blühen" die auch nicht groß weiter.

    aber hoffentlich mit ausgelötetem Akku ?!?

    Zitat von mrshadowtux

    Bei uns im Rechenzentrum haben das sehr viele Server. Es wird aber nach und nach von SAS abgelöst. Der PC-Händler hat Mist erzählt.

    SAS ist SCSI! Serial Attached Scsi. Ist sogar abwärtskompatibel zu Sata, spricht Sata Laufwerke funktionieren auch an einem SAS-Controller ( aber nicht umgekehrt ).
    SCSI ( SAS ) hat nach wie vor seine Existensberechtigung vor allem im Serverbereich, wo es auf lange Dauerlaufzeiten bei Festplatten ankommt.