Weiss auch nicht, warum über die alten MS-Offices abgelästert wird. Seit Office 97 gibt es doch praktisch keine wirklichen Verbesserungen, die man im Alltagsgeschäft als Normaluser nutzt. Die Ribbons ab 2007 mag ich bis heute nicht und nutze deshalb alles ältere an MS-Office oder Openoffice. Office 2003 ist vermutlich noch immer die meistgenutze MS-Office Version im Geschäftsbereich. Viele Kleinkrauter nutzen sogar noch Office97 ( vornehmlich Word und Excel ).
Beiträge von MaTel
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PingPong von Philips ( mal besessen )
Atari VCS ( mal besessen )
Amiga CD32 ( mal besessen )Nintendo Game&Watch - Donald Duck -
NES
SNES
Nokia N8
Update:
PS3 habe ich aktuell ja auch noch -
Zitat von clik!84
Office 4.3 ma bei Ebay gucken ansonsten PM an mich, ich weiß aber NICHT ob ich die CD als ISO dir schicken darf, weil ich nicht weiß, ob das bereits Abdandonware ist O.o glaub der Vorgang ist nicht erlaubt, vielleicht weiß ein Admin hier mehr^^MS hat offiziell keine Abandonware!
Ich würde mich bei der Kiste auch auf DOS-Programme und evtl. maximal Windows 1 oder 2 beschränken. Alles andere läuft doch eher zäh auf diesen Maschinen.
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Zitat von MaTelAlles anzeigen
Hauptrechner:
K7S5A + 1GB RAM Athlon XP 2200 ( mehr brauche ich zur Zeit nicht
)
Notebook Acer Intel Centrino
Sub-Notebook Sony Intel Pentium-IIIClassic Rechner:
Vesa-Local-Bus System (486DX4-100)
EISA-System (486DX50)
386-System (386DX40)
AMD K6-II+ System
Intel Pentium-II System
Compaq Deskpro XE mit Pentium Overdrive
IBM PS/2 Type 9556-0BA
IBM PS/2 Type 8535
IBM XT Type 5160
IBM AT Type 5170
IBM XT/286 Type 5162
Commodore Amiga 500
Commodore Amiga 1200
Commodore 64
IBM PC Type 5150
Commodore 64-II
Atari 800XL + SIO2USBUnd zu jedem Rechner passende Originalsoftware

Bis auf den C64 und dem Amiga500 sind alle PCs irgendwie vernetzwerkt.
Update:
Atari 1050 Disktten-Laufwerk, 1010 Datasette
Atari 1040STf ( hat jemand noch eine heile Tastatur ) TOS 1.01
Atari 1040STfm TOS 1.04TOT den Virtual-Maschinen/Emulatoren... es leben die Originale!!
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Nationalistsiche Gesinnung hat Deutschland zweimal in einem Jahrhundert schrumpfen lassen... wie klein sollen wir denn noch werden??
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Zitat von Igor Todeshure
Naja, es scheint eine ungünstige Kombi aus VGA und KVM zu sein, denn die meisten KVMs melden sich über die ID-Pins anders als der daranhängende Monitor. Wie sieht es denn aus, wenn du den Monitor direkt ohne KVM anklemmst?
hatte ich auch schon ausprobiert, leider das gleiche Fehlerbild.
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Zitat von Igor Todeshure
Wenn eine alte VGA in S/W startet, liegt das daran, daß der Monitor zu neu ist. Ursprünglich gab es nämlich einen Pin im 15-poligen SUB-D-Stecker, über den der Monitor signalisieren kann, ob er S/W oder farbig ist. Später wurde dieser Pin zusammen mit weiteren, die vorher nicht belegt waren, für komplexere IDs (z.B. PnP) umdefiniert. Die Boardjumper haben übrigens keine Bedeutung für EGA- und VGA-Karten. Die waren nur für CGA und MDA, die kein eigenes BIOS haben sondern über das Board-BIOS initialisiert werden.
Habe mich mal kurz in diese VGA-Geschichte eingelesen. Es scheinen 3 Pins dafür verantworlich zu sein ( ID0, ID1 und ID2 ) je nachdem, welche der Pins vom Monitor auf Masse gelegt werden, konnte die Grafikkarte entscheiden, welche Auflösung der Monitor unterstützt. Später wurde dieser Standard durch Vesa abgelöst ( 4 Pins ), wo die Grafikkarte sich mit dem Monitor quasi unterhalten hat, wer was wie kann.
Der Monitor ( IBM 9252 XG15 aus PS/2 Zeiten ) selbst ist an einen KVM-Switch angeschlossen, an dem noch 4 weitere Retro-PCs angeschlossen sind ( 486er VLB, IBM PS/2 9556, IBM PS/2 8535 ). Keiner dieser PCs zeigt das Verhalten am Monitor. Möglich, dass dort eine "sporadische" Inkompatibilität zwischen dem Monitor und der Cirrus Logic Graka besteht. Noch ein Grund mehr, sie gegen etwas aktuelleres auszutauschen.
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Zitat von Antz
Den Jumper für s/w oder Farbmonitor müsste es eigentlich auf jedem 386-Board geben (inkl. 486er Boards)
Ja, den gibt es. Ist auch richtig gejumpert. Habe auch die alternative Stellung ausprobiert. Das SW-Bild habe ich, egal welches BS ich starte und wird auch später von alleine nicht farbig. Wenn ich einen Neustart mache, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es dann farbig ist. Machmal muss man den Rechner auch mehrmals neu starten.
In einem anderen Rechner zeigte diese Graka leider das gleiche Verhalten. Werde mich mal bei Ebay in Geduld üben und nach einem bezahlbaren ET4000 Derivat Ausschau halten.AnArChO: Bezüglich Linux bitte meinen ersten Post lesen

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Hallo, ich möchte meinem 386er DX40 eine neue
Grafikkarte spenden, da die Alte leider ein paar Startschwierigkeiten hat ( erst nach mehrmaligen Reset kommt ein farbiges Bild... sonst ist es ein SW-Bild ). Nun möchte ich den PC etwas highendiger ausstatten und frage mich, welcher Grafikprozessor so Ende der 80er, Anfang der 90er so richtig angesagt war in Sachen Bildqualität und Tempo. Der PC wird hauptsächlich zum daddeln alter PC-Spiele unter MS-DOS und für Suse Linux 5.2 genutzt.Anforderungen an Graka:
ISA
VGASystem:
386DX40 + CoPro
20MB Hauptspeicher
256kb Cache
Adaptec SCSI-II System mit zwei Festplatten ( DOS / Linux )
Sound Blaster 1.5 +CMS
I/O 2xSER+1xPAR
Grafikkarte im Moment Cirrus Logik CL-GD5422 mit 512kb ram -> defekt. -
Hat sich erledigt.
Über [url=http://www.mobygames.com/attribute/sheet/attributeId,42/]diese Seite[/url] habe ich einige Spiele gefunden ( nein dort kann man sie NICHT downloaden ), um den Vorher Nacher Klang zu testen.
Ist schon beachtlich, was da für ein Unterschied besteht ( Piepston aus dem Systemlautsprecher vs. CMS-Sound ( Game Blaster / Adlib ).
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Mir sind die zwei fehlenden CMS Chips für meine Sound Blaster 1.5 CT1320C in die Hände gefallen und würde sie jetzt gerne mal testen. Fragt sich nur womit? Da ich mich mit PC-Spielen aus der Zeit nicht auskenne ( steckte tief im Amiga Sumpf
).
Welche Spiele haben die CMS-Chips genutzt? -
Zitat von clik!84
Das Thema ist zwar uralt O.o aber ich habe die MSI zum wiederholten Male ausprobiert. ich mach also Rechtsklick auf Arbeitsplatz, dann Netzwerklaufwerk verbinden, dann \\DMP-PC\D, dann kommt Netzwerkressourcenkennwort eingeben, richtiges Kennwort eingegeben, dann kommt zum Wiederholtenmale Kennwort falsch
Bei mir ging das noch nie
2.) Wie oft muß man neustarten?1. Auf dem Vista/Win7-PC ist in der Registry den NoLmHash auf 0 setzen:
HKEY_LOCAL_MACHINE/SYSTEM/CurrentControlSet/Control/Lsa/
NoLmHash=0
2. Neustart des Computers
3. Passwort des betroffenen Benutzers ändern, damit der Hash davon nun angelegt und gespeichert wird.
Nun klappt auch der Zugriff mit einem DOS-Client.
Ich vermute, das gleiche Problem bei Win 3x/9x. Kann jemand ja mal ausprobieren -
Ich habe zu 3 Retromaschinen eine "emotionale" Verbindung, wenn man es denn so nennen kann. Alle 3. u.a. Rechner sind Nachkäufe, da ich damals immer die Vorgängergeneration verhöckern mußte, um das jeweils neuere System kaufen zu können... Schüler / Student
1. Commodore64, weils mein erster eigener Rechner war (1983), auf dem ich "Basic"s gelernt hatte.
2. Amiga 500/1200, weils mein erster richtig genialer PC war (1987), der zur damaligen Zeit jedem anderen vergleichbaren System in allen Belangen die Arschkarte gezeigt hatte. Auf diesem System habe ich hardwarenahe gecracked, Intros geschrieben und sonst alles hardwarenahe in Assembler programmiert.
3. IBM XT-286, weil ich es nicht so genau begründen kann. Ein früher AT-Rechner in einem XT-Gehäuse inkl. erster MS-Maus ( mit grünen Tasten ) und großer Softwareauswahl... natürlich auch alles Retro.
Wenn ich zwischen den o.g. Systemen nur einen wählen darf, dann ist es der Amiga

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Hallo,
welche Möglichkeiten gibt es, Benutzern das Internet nur über ein bestimmtes Kennwort zu gewähren. Auf das Intranet soll aber voll zugegriffen werden können.
Gibt es evtl. Router, die sowetwas unterstützen? -
Kann mich Commodore-Feak und Igor Todeshure nur anschließen. Den gleichen Text hätte man vor 20 Jahren auch schon schreiben können. Damals wie heute gibt es "Dummuser", die keine Ahnung von der Materie haben, aber ein großes Maul.
Gut, damals musste das Hardwarewissen etwas diffiziler sein als wie heute, wo einem fast alles abgenommen / vorgekaut wird, aber es gab schon immer Freaks und Noobs. -
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UUaaaaahhh
installiere gerade ein uraltes Suse 5.2 auf einen noch viel älteren 386DX40. Hatte erst große Schwierigkeiten, den Installer überhaupt richtig starten zu können... stürzte immer ab. Erst memtest förderte Fehler zu Tage... also Speicher komplett getauscht und.... shit... Fehler sind geblieben... grübel grübel grübel... Irgendwann kam mir die Idee, den Cache im BIOS mal abzuschalten und BINGO, keine Fehler mehr und aus meiner "Rennschnecke" wurde eine lahmende "Omaschnecke" mit Rollator
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Aber immerhin das System läuft jetzt erstmal ( bis ich mich um neue Chache-Bausteine gekümmert habe ) rockstable. Naja der Bildschirmaufbau ist nun etwas lahm und auch sonst braucht man ein paar Tassen mehr Kaffee, aber immerhin installiert sich das System nun auf meine Platte... inzwischen seit 2.5 Stunden :D.Updates folgen... irgendwann
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Zitat von michi
Wieso gibt man dadurch die Daten aus der Hand? Man muss ja keine Anbieterbasierende Lösung nutzen, wozu stehen die Server im Keller?
Warum sollen die Aussendienstler nicht die Shared Applications/Daten über VPN und 4G am Tablet oder am Smartbook haben? Und was Internetanschlüsse und generelles Arbeiten mit/auf Servern anbelangt wird im Büro einer Zweigstelle eh schon lange betrieben, also warum nicht auch am Tablet, wenn die gleiche SW-Basis da ist.
Und zur Zuverlässigkeit, Internetleitungen und Server sind bei Firmen eh auch mit einer ausreichenden Redundanz ausgeführt...Deine Definition ist nicht Cloud. Deine Lösung gibt es schon seit Jahren z.B. von Citrix.
Bei Cloud gibt man/Firmen die Rechenkapazitäten aus der eigenen Hand.