Beiträge von MaTel

    Mein letzter Retro-Onlinegang vor ca. 2 Monaten:


    • Rechner: Amiga 1200HD mit Blizzard 1230 MK-IV ( 68030@50MHz )
    • OS: Kickstart 3.1 / AmigaOS3.5
    • Netzwerk: Verbunden wurde das ganze per seriellem Kabel an ein Trust 33.6K Modem
    • Software:


      • Als TCP/IP Stack wurde Miami benutzt zum Browsen IBrowse


    • Ergebnis:

      • ich möchte meinen aktuellen Firefox nicht mehr missen :fresse:
      • viele Seiten sind nur eingeschränkt oder gar nicht lauffähig
      • es hat trotzdem Spaß gemacht.

    Nachtrag ( aus der Erinnerung ):
    Mein erster Onlinegang ins Internet ( ohne WWW ) wurde ca. 1989/90 mit einem Amiga500 und einem 2.4k Modem gemacht. War damals bei einer Mailbox registriert, dessen Name mir entfallen ist. Von dort konnte man auf das FidoNet zugreifen und ich hatte meine erste Email-Adresse. Meine erste Telefonrechnung betrug ca. 140DM und ich wurde dafür von meinen Eltern zur Rede gestellt -> Konsequenz... eigener Telefonanschluß, den ich selbst zahlen mußte.

    Mein erster Onlinegang ins Internet ( mit WWW ) wurde ca. 1995/1996 mit einem Amiga4000 und einem 33.6k Modem gemacht. Da es damals für den Amiga noch keine WWW-Software gab, habe ich mir mit einem MAC-Emulator geholfen. Welches AppleOS ich da einsetzte, habe ich vergessen, aber ich hatte mit meinem Amiga mit 68060@50MHz den damals schnellsten 68k MAC im Amiga ;) .
    Als Browser wurde der Netscape-Navigator verwendet. Mein damaliger Provider war CompuServe.

    So, der erste Reparaturversuch ging erstmal in die Hose :fresse:.

    Immerhin kommt eine Bildschirmausgabe mit nem blinkendem Cursor.
    Die Bilschirmausgabe: "RE_" mehr nicht :D

    Brauche mal ein paar Tipps:

    Was für ein Lötzinn/Flussmittel sollte man verwenden?

    Mein Problem ist, das ich die Elkos nicht richtig schön festgelötet bekomme. Ich denke, das einige Elkos nicht richtig verlötet sind und das MB deshalb nicht richtig startet.

    so, die neuen Elkos sind zwar noch nicht da, aber die Alten habe ich schon mal entfernt.

    Ging ganz einfach mit nem 15W Lötkolben in ca. 15-20 Min.

    Trick: alten Elko von der Platine rupfen ( geht ganz leicht ), die nun frei stehenden Beinchen einzelnd auslöten.

    Das Loch mit einer Bleistiftmine frei machen.

    Nun können die neuen Elkos kommen :D

    HOMEBOY87

    puuuhh erstmal danke für die Infos. Dass man in eine Elitegroup-Board nicht so viel Energie verschwenden sollte, sehe ich zwar genauso, aber irgendwo drann muss man ja üben, wenn man irgendwann mal auf höherwertige Boards gehen will.
    Deshalb ist es auch nur "just for fun".

    Der Tip mit den etwas günstigeren FCs kann ich hier nicht machen, da diese einen höheren Druchmesser: 12mm haben, ich aber 10mm brauche, da ich sonst arge Platzprobleme bekomme.

    Mit dem Shop in China komme ich mal zurück, wenn ich größere Stückzahlen brauche... im Moment will ich nur alle großen aufgeblähten/nichtaufgeblähten Elkos ersetzen.

    Hallo,

    ich möchte, just for fun, ein außerst instabiles K7VZA wiederbeleben. Der Grund für die Instabilitäten ist leicht gefunden....

    7 von 12 "großen" Kondensatoren sind aufgebläht bzw. ausgelaufen.

    Auf den Kondensatoren steht: LZ105°C 1107(M). Diese würde ich gerne ersetzen... aber was soll ich da genau nehmen?
    Wichtig ist, dass die neuen Kondensatoren den gleichen Durchmesser haben, da es sonst Probleme mit dem Platz gibt.

    Ein Bild von der Gülle habe ich natürlich auch.

    Ich sehe gerade, da steht noch mehr drauf: G Luxon 2200µF6.3V

    Hallo,

    mein IBM 8556 pfeift mit 8MB + OS/2 + Netzwerk aus dem letzten Loch. Deshalb suche ich 1 oder 2 8MB PS/2 Fastpage mit Parity-Riegel, um ihn auf 16MB aufrüsten zukönnen... mehr kann die CPU nicht adressieren ( 486SLC ).

    MfG
    MaTel

    Hallo,

    weiss jemand, wie der 15pol auf 9pol Monitor Adapter, der bei einem NEC Multisync 3D beilag, beschaltet war?
    Ich muss den Monitor an einem EGA-PC testen und mir fehlt leider dieser Adapter, um ihn an die Grafikkarte anschließen zu können.
    Falls jemand diesen Adapter zu viel hat, würde ich ihn auch gerne abnehmen.

    MfG
    MaTel

    Zitat von gandro


    Sowas kann passieren, muss aber nicht, wie bereits gesagt: Schweiz und Frankreich kennen sowas auch nicht, trotzdem gehts problemlos.

    Frankreich hat aber auch eine gänzlich andere Regierungsform bzw. Parlamentarisches System. Du solltest aufhören, die unbterschiedlichen Demokratischen Systeme so pauschal in einen Topf zu werfen und so vereinfacht zu vergleichen.

    Hier mal was zum nachlesen: Republik ? Wikipedia .

    Zitat von Benjamin92

    Ich finde, der ist ein Mensch wie jeder anderer. Wenn in Afrika 10 Kinder verhungern, kümmert es hier in Europa niemanden. Aber wenn ein Popstar stirbt, ist es sofort in allen Medien.

    Dabei vergisst du, das gerade er sehr viel für notleidende Kinder getan hat. Er hat sein Bekanntheitsgrad und sein Talent auch für armen Kinder eingesetzt. Er und viele Weitere waren/sind gerade nicht Menschen wie jeder Andere. Veranstalte du selbst mal ein Benefits-Konzert... interessiert wahrscheinlich kein Arsch.
    Das solche "Künstler" etwas abgedreht/schrullig sind, muss man dann aber auch akzeptieren.

    Ach ja, mir geht ähnlich wie Igor Todeshure... der Tod von Freddy Mercury hat mich bei weitem mehr bewegt.

    Zitat von oreissig

    Stimmt schon, allerdings kann man sich über die Ursache streiten. Imho waren die Hauptprobleme eher die Notstandsgesetze, die die ansonsten schon nicht so schlechten Kontrollinstanzen halt einfach übergangen hatten. Abgesehen davon, dass heute niemand in der Politik mehr das Wort "Gewaltenteilung" im Wortschatz zu besitzen vermag, gibts sowas bei uns rein theoretisch nicht mehr

    Ich glaube, das damals bei einem Großteil der Bevölkerung die Demokratie noch nicht angekommen war. Die ganzen wirtschaftlichen/persönlichen Probleme wurden auf die "junge" Demokratie geschoben. Sie hatte einfach keine "Rückendeckung bei einem Großteil der Bevölkerung. Hinzu kam die Schmach des verlorenen WK-I und der Versailer Vertrag, der die Deutschen förmlich in ihr nächstes Unheil stürzen ließ. Radikale Kräfte hatten dadurch damals ein leichtes Spiel.

    Zitat von oreissig

    Glaubst du, dass unser Land untergehen würde oder sich irgendwas gravierendes ändern würde, wenn 2 Leute von der NPD im Bundestag sitzen würden?
    Ich möchte das auch nicht, klar, aber so ist es eben meine Meinung. Ich finde eine gute Staatsform definiert sich nicht dadurch, dass es im bestenfall allen blendend geht (was nämlich absolut utopisch ist, siehe kommunismus), sondern, dass es auch noch ganz gut läuft, wenn sich eben alle Meinungen treffen.
    Btw: In anderen Ländern ist sind extreme Fraktionen in den Parlamenten die Regel und das funktioniert auch. (die Three-Strikes-Strategie hat Frankreich sicher nicht den Rechten zu verdanken)

    Unser Land ist schon mal untergegangen... Dank eines Österreichers ;) Aus Fehlern wird man klug und so haben wir seit 60 Jahren relative Ruhe im Lande.
    Außerdem bin ich ganz froh, das ich so den Extremisten nicht auch noch ihre üppigen Abgeordnetengehälter bezahlen muss... mir reicht es schon, dass ich es für die ehem. PDS tun muss :fresse: .

    Zitat von gandro

    Ich finde das deutsche Parteiensystem eh konzeptionell für den Arsch:

    finde ich nicht so ganz.

    Zitat

    5% Hürde, Fraktionszwang, Grosse Koalition (als Reslutat eines Oppositionssystem): Das sind Dinge, die dazu gemacht sind, dass man einen grossen, einheitlichen Blobb im Parlament/Regierung hat, der sich immer schön einig ist.

    Gott sei Dank haben wir die 5% Hürde, sonst hätten wir den Extremistenschmodder ( links und rechts ) auch noch im Parlament sitzen.
    Du stelltst es ja so dar, das eine große Koalition die Regel ist... dem ist nunmal nicht so. Gerade weil sich die SPD in diese Koalition bis aufs äußerste verbiegt, wird sie es bei der nächsten Wahl schwer haben.
    Gerade sie hat sich mit dieser Koalition keinen Gefallen getan...

    Zitat

    Das steht doch im völligen Gegensatz zum demokratischen Grundverständnis: Ein Parlament hat sich nicht einig zu sein. Drum ist eure grosse Koalition das dümmstmögliche System: Anstatt dass alle Parteien (von links bis rechts, von liberal bis konservativ) ihre Meinung vertreten und man am Ende einen Kompromiss finden muss, läuft es in euer grossen Koalition so ab, dass man die Vorschläge der jeweils anderen Partei durchwinkt, auch wenn man politisch nicht wirklich dahinter stehen kann, dafür ist man wenigstens nicht in der Opposition.

    Was ist das für ein Kompromiss, wo sich am Ende ALLE ( von links nach rechts ) einig sind? Sorry da finde ich es demokratischer, wenn die Mehrheit bestimmt, auch wenn ich damit nicht immer einverstnden bin.
    Wie gesagt, eine große Koalition immer eine Außnahmesituation und war in DE nie die Regel.

    Zitat

    Doch so funktioniert Demokratie nicht, in einer Demokratie darf sich ein Parlament nicht einig sein, je bunter und vielseitiger der Haufen, desto allgemeinverträglicher sind die Entscheide.

    so ist es auch in DE.

    Zitat

    Das was ihr momentan habt, dieser grosse einheitliche Parteienblobb, das hat mehr mit Diktatur zu tun, weil eine Entscheidung nicht durch viele kleine, sondern durch eine grosse Instanz zustande kommen.

    Tut mir leid, dieses sagen zu müssen, aber in diesem Absatz steht ein haufen Müll.
    Setze dich nochmal hin und lerne, was Parlamentarische Demokratie ist.

    Das Schweizer System mag hier und da evtl. Vorteile haben, es hat aber gewiss auch viele Nachteile. Das System ist auf ein Land mit 80 Mio. Einwohnern nicht zu übertragen.

    Zitat von chessboi

    Falsch sind jedoch Aussagen, dass man um >=4GB RAM anzusprechen zwanghaft ein 64bit-OS benötigt, oder dass Windows grundsätzlich nicht mit soviel Memory umgehen könne.

    Selbst Windows Vista32 erkennt ab SP1 mehr als 4GB Ram, Nutzen kann es diesen Speicher aber nicht ( nicht mal die vollen 4GB ), da, soweit mir bekannt, das PAE seitens MS kastriert wurde. Wer unter 32Bit unter MS mehr als 4GB ansprechen möchte, braucht ein Serverbetriebssystem, da dort PAE nicht kastriert ist.

    Wenn keine Treiberprobleme bekannt sind ( damit meine ich, dass es für sämtliche Hardware, die ich anschließen möchte, es geeignete zertifitierte Treiber gibt ), würde ich schon jetzt ein 64bit System installieren, da es keine Mehrkosten verursacht.
    Irgendwann muss man ja mal einen Schritt in die Zukunft wagen... warum nicht bei einem PC-Neukauf?
    Gut, große Vorteile wird man nicht spühren, aber auch keine Nachteile.