Beiträge von Benjamin92

    Habe heute auf meinem Asus P2L97 mit Intel LX Chipsatz einen Pentium 3 mit Katmai-Kern zum laufen gebracht.

    Man muss dazu ein Beta-BIOS (1010.004) von der Asus -Seite laden und flashen, mit dem alten BIOS bekommt man nicht mal ein Bild. Mit dem neuen BIOS bekommt man ein Bild, aber die CPU läuft nur auf 333 MHz.

    Denk ich mir, dass ist jetzt egal und will Windows 98 booten. Dieses hängt sich aber beim Laden des Desktops auf. Also hab ich es mal mit neuinstallieren probiert.

    Da läuft das Windows 98 ohne Treiber auch ohne Probleme. Gut, hab ich den Grafik Treiber (Von einer Matrox Productiva G100 AGP) installiert. Geicher Effekt wie oben, Windows wird gestartet, hängt sich aber beim Desktop auf. Also in den Abgesicherten Modus gestartet und Grafik-Treiber deinstalliert und in den PC eine Riva TNT2 eingebaut (auch AGP).

    Dann habe ich Windows ME installiert. Läuft auch soweit, aber PC ist abgestürtzt, wie Windows ME das Einführungsvideo zeigen wollte.

    Also für das Einführungsvideo Downgrade auf Pentium 2 @ 266 MHz, nachher wieder den Pentium 3 eingebaut. Da hat fast alles normal funktioniert, nur wenn bestimmte Programme gestartet werden (Windows Media Player, AutoCAD R14 usw) friert der Rechner einfach ein.

    Mich würde jetzt rein theoretisch interessieren, warum der Pentium 3 auf einem LX Board so instabil läuft (also der technische Hintergrund, Warum friert der Rechner ein?)

    Bin auf die Kiste so nicht angwiesen, habe auch genug BX-Boards. Mir war heute nur fad und ich wollte etwas basteln.

    Zitat von HOMEBOY87

    jup.
    könnte wenn gewollt nen quick & dirty plan vom Zalman FanMate II hinkritzeln.
    benötigt nicht viel damits zuverlässig läuft.

    poti allein wird dir abbrennen..

    Würde mich auch interessieren, hast du auch zufällig die Bausteilwerte?

    Klar, die Äußeren haben einen bestimmten Widerstand, der dürfte sich aber nicht verändern lassen, der Innere ist dann der Schleifer. Würde die +Leitung durchtrennen, dann an die eine Seite einen Äußeren und an die andere Seite den Inneren. Dann müsste sich der Widerstand beim verstellen des Potis verändern.
    Das schlimmste, was passieren kann, dass der Lüfter die Geschwindikeit nicht ändert, oder dass er gar nicht erst beginnt zu drehen. Also einfach drauf los probieren, viel kann nicht passieren.

    Du müsstest mal das Poti "ausleuchten". Also mit einem Digitalmultimeter 2 Anschlüsse suchen, die Durchgang haben. Dann veränderst du die Einstellung am Potentiometer, dabei muss sich auch der Widerstandswert ändern. Dann durchtrennst du das +-Kabel vom Lüfter und da schließt du das Poti rein.
    Muss man Probieren, ob die Widerstandsänderung einen Einfluss auf die Lüftergeschwindigkeit hat.

    Beim 3 Pin Poti werden zwischen 2 Pins ein fixer Widerstand sein und der 3. Pin ist der sogenannte Schleifer. (Also musst du zwischen einen fixen Pin und den Schleifer hängen)

    Zitat von Susanne81

    Du bist aber weder lernristent noch hast du 2 bis 3 accounts in anderen Foren eröffnet wenn du gekickbannt wurdest....

    Nehme ich jetzt mal an :)

    Ich war aber mal lernristent, gut 2 bis 3 Accounts hatte ich auch noch nie und ich bin auch noch nie aus einem Forum geflogen.

    Zitat von HOMEBOY87


    So sieht's aus. Hab selbst eine. Bei härteren Fällen spuckt die gerne mal Codes aus, die nirgends dokumentiert sind.. sprich nutzlos.
    Noch lustiger, wenn man nichtmal weiß, was für'n BIOS das Board hat (Award, AMI, Phoenix, AwardPhoenix ...)

    Hilft einem nur insofern weiter, dass man dann weiß, dass ein Board mit unbekannter Vorgeschichte z.B. zumindest nicht gänzlich tot ist.. (das wäre der Fall wenn das Display (auch nach BIOS hotflash) nur "FF" anzeigt und sonst nichts..)


    Davon bin ich einer :baby:

    HOMEBOY87: Was muss ich beim Board recappen genau beachten? Elkos in richtiger Polung, nicht zulange auf den Boards "herumbruzeln", mal mit älteren Boards anfangen. Hab ich was vergessen?

    Zitat von xCtrl

    ack

    und mit allen updates läuft es sogar irgendwie stabil :b1:

    An Windows ME habe ich noch gar nicht gedacht, Könnte ja Windows NT 5.0 parallel installieren, wenn ich was von NTFS Platten brauche. Jetzt muss ich nur noch das BIOS flashen und dann geht hoffentlich alles.

    So, hab den Pentium II jetzt da. Muss jetzt noch eine AT Tastatur auf PS/2 umbauen und dann kann es losgehen. Vielleicht kommt Windows NT 4.0 auf die Kiste, das einzige Problem für mich ist USB und FAT32, brauch das fast umbedingt. Vielleicht bekommt der Pentium II einen Pentium III Prozessor (hab ich hier) und 512 MB RAM (hab ich auch hier)

    Habe hier einen Pentium MMX @ 233MHz mit 64MB RAM und einer S3 Trio32 GraKa.

    Meine Frage jetzt: Um wie viel Prozent wäre jetzt ein Pentium 2 @ 266 MHz mit 256 MB RAM und einer Riva TNT2 mit 32 MB Speicher schneller.

    Benutzt wird das ganze auf Windows NT 5.0 und als Hauptanwendung wird AutoCAD darauf lauften (AutoCAD R14)

    Zahlt es sich aus, den Pentium 2 PC zusammenzubauen, oder ist der Leistungsunterschied nur Minimal?

    Normal würde ich den Pentium 2 einfach zusammenbauen und nicht so blöd fragen, müsste aber dafür extra nach Wien fahren und wenn der Leistungsunterschied nur minimal ist, dann spar ich mir das.

    Zitat von Dirk


    Ich weiß nicht in wieweit man theoretisches wissen für den computer braucht, einiges in der uni mitgenommen, aber im grunde ist vieles immer unschärfer, liegt die von neumann architektur immer noch vor? wozu Risc/Cisc Architektur unterscheiden können, wenn seit dem pentium im pc alles mischwert ist. Wozu was über Farbmodelle wissen, wenn sich nen bezahlbarer monitor auch nicht ordentlich kalibrieren lässt. Auch die mühsam gelernten bestandteile einer grafikkarte im studium sind total überflüssig, spätestens seit directx 8.0 (wo die gpu sich in richtung cpu entwickelte).

    Ist irgendwie viel Trivial Pursuit wissen was man aufsammelt.

    Also wir haben gelernt, dass die Pentium Prozessoren von der Microarchitektur her RISC und von der Makroarchitektur her CISC sind. Was das aber jetzt bedeutet haben sie uns nicht erklärt.
    Wenn es wem interessiert, kann ich die Prüfungsfragen, wo wir das lernen hochladen.

    Zitat von Igor Todeshure

    Wieviel "Ahnung" sie haben, merkt man immer daran, wie planlos sie bei der Fehlersuche vorgehen, wenn der Rechner nicht mehr startet. Häufigste Äußerung - egal welches konkrete Symptom: "Mainboard defekt", d.h. bei der Fehlersuche tauschen sie erstmal das, was am aufwendigsten ist.

    Verdammt, wieder eine Sache, die mich an mich erinnert. Vorige Woche habe ich ja meinen PC für tot erklärt, weil er beim Starten "Grafikkartenfehler" gepiept hat und die GraKa in Ordnung war, also dachte ich auch Mainboard. Bin mit der Kiste dann zu nem PC-Fachhändler gegangen und der hat dann herausgefunden, dass der RAM hinüber war. (Hätte mir aber auch nichts gebracht, wenn ich es gewusst hätte, da ich keinen DDR2 RAM auf Lager hatte)

    Von POST-Karten habe ich schon gehört, funktionieren die wirklich, welche kannst du empfehlen?

    florida: Damals haben nicht alle Schulen so viel Geld, um sich eine Schullizenz für Windows NT zu kaufen. Wie ich in der Volksschule (bei euch Grundschule) war, hatten wir 486er mit 66 MHz und 32 Mb RAM. Die hatten Windows 95 A und Internet. Das war so um 2003, hatte dann geholfen, die PCs zu tauschen und bekam damals 5 von den 486ern. Die neuen waren Pentium 3 @700 MHz und 256 MB RAM mit Windows 2000. Will damit nur sagen, dass die Schulen gar nicht anders können, als den alten Schrott zu verwenden, bis sie halt Geld vom Staat bekommen.