Also Windows 2000 scheint nicht zu funktionieren, ich bekomme "Der Prozedureinsprungpunkt "freeaddrinfo" wurde in der DLL "WS2_32.DLL" nicht gefunden.
Beiträge von Benjamin92
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Wäre da eigentlich ein Thinkpad A31 zugelassen?
Der hätte eine Pentium 4 CPU mit 1,6 GHz und Windows XP. Natürlich versuche ist erst mal, Quake auf meinem Dell P2 Notebook zum Laufen zu bekommen, aber falls das ned klappt, hätte ich das Thinkpad noch als Alternative. -
ME hab ich nicht getestet, bin gleich zu Windows 2000. Da läuft gerade die Installation.
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Habs auch unter Windows 98 SE versucht, keine Chance, da was zu installieren. Jetzt versuche ich Windows 2000.
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Hab hier nen Dell Inspirion 7000 mit nem Pentium 2 @ 366 MHz und ner ATi Rage LT Pro mit 8 MB und Windows 98 SE.
Ist es sinnvoll, damit mitzumachen und wenn ja, was muss ich runterladen und installieren?
Hätte grundsätzlich Lust dazu
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Hatte sein Video gesehen, das stimmt schon, er müsste eben mal genau sagen, was er gemacht hat bzw was steht in /var/log/Xorg.0.log ?
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Hab eine Nacht darüber geschlafen. Bei dem Kenntnisstand von Diamant ist es besser, entweder das Linux neu zu installieren oder (was mir lieber wäre) nur Windows zu verwenden.
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Wenn ich die Änderung Speichern will kommt die meldung " Die Datei kann nicht zum Schreiben geöffnet werden".Ich denke, du musst das Ganze per sudo öffnen. Also sudo nano /etc/fstab
Damit müsste es funktionieren
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Als Beispiel meine fstab, vielleicht kannst du ja damit was anfangen:
Code
Alles anzeigen# /etc/fstab: static file system information. # # Use 'blkid' to print the universally unique identifier for a # device; this may be used with UUID= as a more robust way to name devices # that works even if disks are added and removed. See fstab(5). # # <file system> <mount point> <type> <options> <dump> <pass> # / was on /dev/sda5 during installation UUID=e0f7b24e-5968-4150-ae1c-9118e0e5e17a / ext4 errors=remount-ro 0 1 # /home was on /dev/sda6 during installation UUID=32716441-1a93-4316-8984-963cb9e3f49e /home ext4 defaults 0 2 # swap was on /dev/sda7 during installation UUID=b2ba78c5-3446-4ad6-8e7c-eb1e07e6f29b none swap sw 0 0 /dev/sr0 /media/cdrom0 udf,iso9660 user,noauto 0 0 -
Im Praktikumsbetrieb hatten wir Datafox IPCs, da ist standardmäßig auch Windows XP embedded drauf gewesen. Wir haben dann aber auch Windows 7 installiert und je nach Anwendung, die darauf laufen sollte, haben wir auch 1 GB RAM auf 2 GB aufgerüstet und die Festplatte durch eine SSD ersetzt. Letzteres merkt man schon stark, aber aus einem Atom N270 wurde trotzdem keine Rakete mehr, aber das hat auch niemand erwartet.
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Hab auch gerade nochmal Dirks Post gelesen, geht woh an den Anforderungen vorbei. Hatte vorhin nur Frau und neues Notebook gelesen

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Für Frauen, denen Design wichtiger ist, als Funktion und Qualität, empfehle ich ein Lenovo Yoga 2. Das sieht gut aus für Frauen und ist von der Qualität nicht die übelste Sorte Müll (im Praktikumsbetrieb haben eingige Mitarbeiter und auch Kunden das Yoga 2 im Einsatz und sind zufrieden damit).
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Seit irgendein Russe da nen Patch geschrieben hat, den man aber kaufen müsste

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DosAmp macht mir in der Liste den besten Eindruck als leitende Person. Ich habe aber auch nichts gegen Wynton und winfreak.
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Ich hab die Erfahrung gemacht, dass man ungefähr 8 bis 10 MB/s erzielen kann mit nem Via C3, 100 Mbit Netzwerkkarte und einer USB 2.0 Festplatte. Weiß aber auch nicht wirklich, wie das bei einem Intel Atom so aussieht.
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Ich gehe manchmal mit nem Pentium @ 90 MHz ins WHF

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Windows 2008 R2 ist sicher 64 bit.
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Lohnt sich leider nicht, wenn man als Entwickler rechtlich auf der sicheren Seite sein möchte und wenn man da wirklich Code anpassen und testen muss, ist man dann irgendwie bei nem Stundenlohn von ein paar Cents.
IT-Systemhäuser nehmen grundsätzlich 75€/h und in ner 3/4 Stunde hat man das ned angepasst und getestet. Mir kommen die 500€ von mrshadowtux auch schon recht knapp bemessen vor, aber vielleicht hab ich mich da auch verschätzt. -
Müsste man eben einen Vertrag aufsetzen, dass das "Softwareprodukt" nach der Übergabe in den Besitz des Käufers übergeht und somit auch keine Haftung für Schäden infolge des Einsatz des Softwareprodukts vom "Entwickler" übernommen wird.
Vielleicht sollte das jemand machen, der sowieso schon beruflich ne Rechtsschutzversicherung hat und einfach seinem Anwalt den Vertrag aufsetzen lässt.
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