Beiträge von Benjamin92

    So wie es bis jetzt aussieht, werde ich erst mal beim Hauptrechner bei 8 GB bleiben (und vielleicht in Zukunft noch mal 8 GB dazukaufen), aber vermutlich sollte ich lieber noch Geld in eine Intel Core i5 oder ähnlich Quadcore CPU investieren bzw mich mal um ein anderes Notebook umsehen. Das Thinkpad T60 (Hauptthinkpad) kann nur 3 GB RAM und das ist schon echt wenig. Mein 2. Thinkpad T60 (Bettthinkpad) hat momentan nur 2 GB RAM und ein paar Defekte, also wäre es sinnvoll, wenn mein Bettthinkpad durch das Hauptthinkpad ersetzt wird. Da bin ich momentan am überlegen, ob ich mir wieder ein Thinkpad kaufe oder doch lieber ein Dell. Gibts ja beides mit Trackpoint. Jetzt muss aber erst mal der Monat vergehen, dann kann ich weiterinvestieren (monatliches Investitionsbudged ist aufgebraucht, Rest wird zum Leben und Rücklagen gebraucht).

    Bewertung für: Pain
    Gegenstand: Intel DQ67SW
    Bewertung: Sehr gut
    Beschreibung: Ich habe das Board in Folge eines Tausches gegen ein Thinkpad 570E von Pain erhalten. Pain hat es schon abgeschickt, bevor ich das Thinkpad versendet habe. Am Wochenende werde ich das Board in meinen Hauptrechner einbauen und so das ECS ablösen (Das ECS war nicht schlecht, aber in das Intel bekomme ich mehr RAM und ich Intel hab ich doch mehr Vertrauen). Ich gehe einfach mal davon aus, dass es funktioniert, weil Pain es vorher noch mal getestet hatte. Jetzt hoffe ich noch, dass Pain das Thinkpad bald bekommt (ging am selben Tag raus, wie das Board, aber erst am Abend).

    Mich würde mal interessieren, wie viel RAM ihr in eurem hauptsächlich benutzten System habt. Hintergrund der Frage: Ich habe ein Board bekommen, das 32 GB RAM verträgt und überlege jetzt, wie viel RAM ich verbauen werde. Momentan hab ich 8 GB RAM im Hauptsystem.
    Danke schon mal für eure Antworten :)

    Hat schon nen Grund, warum man die LPI-Zertifizierungen alle paar Jahre erneuern bzw erweitern sollte. In der IT steht die Zeit nicht still sondern geht zügig voran. Ich hab nichts gegen systemd, sondern finde die Ansätze sehr sinnvoll und bin froh, dass so ein wenig Gleichheit in die verschiedenen Distributionen von Linux kommt. Das hebt für mich die ganzen Nachteile auf.


    Finde den Ansatz hier ja gänzlich falsch...

    So ein Arch Linux setzt keine Programmierkenntnisse voraus. Klar erfordert es erst jede Menge Lektüre, aber es hat aktuell vermutlich die vollständigste Dokumentation aller Linux-Distributionen und eignet sich damit meiner Meinung nach sehr wohl dafür, das Betriebssystem kennenzulernen.

    Diamant001 meint aber mit "programmieren" schon das händische Bearbeiten von Konfigurationsdateien. Ich glaube ned, dass Arch wirklich was für ihn ist. Das Wiki dazu ist aber wirklich eine gute Informationsquelle, hat mir auch schon manchmal geholfen, was zu verstehen.

    Ist in der Sun Ultra 5 eine Grafikkarte verbaut, die eventuell nicht original ist oder steckt der Monitor einfach an der Onboardgrafik?
    Wenn da irgendeine andere GraKa verbaut wäre, könnte das eventuell erklären, warum du erst in Ubuntu überhaupt was siehst. Bei der Sun Ultra 10 sieht man ja schon ab dem Einschalten was ;)

    Hier wird beschrieben, wie man von CD-ROMs mit dem Openboot starten kann: Openboot Kommandoreferenz

    Müsstest mal versuchen, obs klappt. Ich empfehle, bei so exotischen Systemen eine andere Festplatte zu verwenden, um die Originalinstallation im Notfall noch zu haben. Auf der Sun Ultra 10, die du noch von mir bekommst, ist ja Solaris 9 installiert, wenn ich mich richtig erinnere.

    Edit: Um überhaupt in den ok-Prompt zu kommen, muss man Stop und A drücken, dann steht da:
    ok
    du musst dann das eintippen:
    boot cdrom

    Das hat in dem Fall nichts mit belustigung über dich zu tun, auch mit Slackware, wie Arnulf es vorschlägt, hättest du Probleme. Ich würde es ja mit Debian versuchen, das bekommt man mit Anleitungen recht schnell hin. Als Desktop würde ich LXDE oder XCFE vorschlagen. Den gleichen Vorschlag hatte aber schon auf der ersten Seite jemand gemacht.

    Zustand ist ziemlich gut, also funktioniert. Das einzige, wo ich mir nicht sicher bin, sind die Schaniere. Die fühlen sich irgendwie schwammig an. Verbaut ist ein Pentium 3 @ 500 MHz, um die 200 MB RAM (1 256 MB RAM Riegel und ich glaub, da ist was onboard verbaut) und eine 40 GB Festplatte. Ich würde das Thinkpad noch mal testen und die Festplatte etwas bereinigen von meinen "Daten" (viel müsste eh nicht drauf sein, eine Windows 98 Installation, die ich nicht weiter eingerichtet habe und eine Windows XP Installation, mit der ich ein paar Wochen rumgespielt habe).

    Würde es für 25€ inklusive Versand hergeben oder hättest du eventuell ein Thinkpad 560E zum Tausch?

    Welchen HDMI auf VGA Adapter könnt ihr empfehlen?
    Ich möchte damit einen Rasperry Pi 2 an meinen VGA TFT Monitor anschließen.
    Danke schon für eure Vorschläge. Falles ihr noch Angaben braucht, fragt einfach, ich wüsste jetzt nicht wirklich, was da noch relevant wäre zu wissen.