AMD Athlon XP 2600+ Thoroughbred-B @ 2,1 GHz:
Beiträge von Benjamin92
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Genau, du wolltest doch am Samstag eine Liste wegen der Notebooks machen.
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Intel Core2Duo T5500 @ 1,66 GHz im Thinkpad T60:
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Klingt für mich eher so, dass auf dem RasPi irgendein Spannungsregler defekt sein könnte...
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Alternativ könnte Tax-5 mir auch für die ganzen Disketten ein Angebot machen und ich schreibe click!84 dann eine PN:)
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Was ist Systemd schon wieder...Ein Initialisierungssystem

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Von den alten Notebooks würde mich auch interessieren, was du so hast

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Also ich melde mich hiermit für einen an. Vielleicht bekomm ich ja mal nen 286er und kann den mal verbauen. Wenn nicht, ist mir das auch egal, sieht gut für die Sammlung aus

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Ja, war aber nicht besonders verbreitet. Ich habe so ein Gerät schon im Betrieb gesehen

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Mit XFCE wird er aber nicht wirklich glücklich werden, dann schon lieber LXDE oder was anderes minimalistisches als Desktopumgebung/Windowmanager. Also zumindest, wenn er das Notebook verwenden möchte, dass er im Eingangspost vorgestellt hat.
Ich würde ihm wirklich zu Lubuntu und später vielleicht Debian raten. Wenn er wirklich mal tief ins System einsteigen möchte, kann er sich ja Arch Linux und/oder Gentoo ansehen, aber ob er das überhaupt will, muss er selbst entscheiden. Ich persönlich hab mich schon mit Arch Linux beschäftigt und auch schon ein System lauffähig konfiguriert, aber um das System zu pflegen, braucht man viel Erfahrung und vor allem Zeit.
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So wirklich programmieren musst du ja nichts, du würdest eher sehr viel konfigurieren, wenn du dich mit Gentoo beschäftigen möchtest. Am Source wirst du vermutlich eher weniger ändern

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Es kommt darauf an, wie weit Diamants Linuxkenntnisse fortgeschritten sind, für einen Anfänger würde ich Gentoo nicht so wirklich empfehlen. Ich würde ein Debian mit einer schlanken Desktopumgebung empfehlen oder Lubuntu wäre auch eine Option.
Was soll mit dem Rechner überhaupt gemacht werden? Internet surfen wird vermutlich zur Geduldsprobe, sobald Flash ins Spiel kommt.
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Rolling Releases würde ich sogar sehr gut finden. Wundert mich nur, dass MS das machen möchte, so gehen ja Einnahmen durch Betriebssystemneukauf verloren. Klar, die meisten Einnahmen sind ja durch das OEM Geschäft, wenn sich jemand einen neuen PC kauft, trotzdem wundert es mich, dass sie das so machen.
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Zur Not kann man sich ja neu anmelden. Gibt schon einige Foren, in denen es üblich ist, dass die Benutzer, die länger als ein Jahr nicht online waren, skriptgesteuert gelöscht werden.
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Man könnte doch einfach die Leute mal löschen, die länger, als ein Jahr nicht aktiv waren, dann wäre der Name frei.
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Ich denke, die Vielfalt an Distributionen hat schon seine Vorteile. Linux ist dadurch auf jeden Einsatzzweck super anpassbar. Was will man mit einer GUI auf einem Server, der seine Dienste anbietet und über SSH aus der Ferne gewartet wird. Momentan machen wir ja in der Schule Windows Server 2012 und da sind mir Punkte aufgefallen, die mit Linux einfacher wären:
1) Wenn Fehler auftreten, dann kann man selber versuchen, den Fehler direkt zu beheben. Bei Windows muss man sich auf Microsoft verlassen. (Beispiel: Durch Windows Server 2012 R2 wurde ein Fehler in den WDS eingebaut, dadurch failt ein Aufzeichnungsimage beim Booten. Lösung: Das Aufzeichnungimage mit dism neu mounten und wieder aushängen, dann läufts. Da denk ich mir wirklich, was ist da los? Bei Linux könnte man jetzt selber auf Fehlersuche gehen, bei Windows hat man keine Chance)
2) Wir konfigurieren im Windows Server 2012 viel zu viel grafisch, ich habe da so meine Probleme damit, mir zu merken, wo ich was genau finde. In Textdateien kann ich besser nach einer bestimmten Einstellung suchen, als wenn ich mich durch 100 Untermenüs klicken muss
3) Windows Server 2012 R2 hat verdammt hohe Hardwareanforderungen, man hat keine Chance, das auf einer 32 Bit CPU zum laufen zu bekommen. Mit Linux kann ich mir selbst auf einem AMD Geode oder Banana Pi noch einen kleinen Fileserver aufsetzen und es läuft.
4) Um einen Domänencontroller einzurichten, war ein Neustart notwendig vom ganzen Server. Unter Linux starte ich einfach den Dienst neu und gut ist.
Ich würde aber Linux nicht als Desktop OS verwenden, sondern eben nur auf Server oder für Spezialanwendungen. Einem normalen Benutzer würde ich nur ungern ein Linux oder Unix vorsetzen, vor allem, wenn ich nicht in der Nähe bin.
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Hat das ganze schon mal funktioniert oder konntest du im Betrieb unter Windows 8.1 noch nie Geräte an- und abschließen?