Könnte das nicht einen anderen Schaltkreis zerstören, wenn der verkohlte Widerstand parallel dazu lief und jetzt plötzlich deutlich hochohmiger ist?
Ja, Serienschaltung vorausgesetzt.
Könnte das nicht einen anderen Schaltkreis zerstören, wenn der verkohlte Widerstand parallel dazu lief und jetzt plötzlich deutlich hochohmiger ist?
Ja, Serienschaltung vorausgesetzt.
Du fässt den gerösteten Rest vom Widerstand mit Daumen und Ringfinger an, sprichst dreimal das Gebet des Masseschlusses und isst dabei eine Karotte. Dann müsstest du eine Eingebung bekommen, die dir genau sagt, was es für ein Widerstand war – Achtung: Klappt nur bei Neumond!
Alternativ: Durchprobieren, dabei mit dem hochohmigsten Widerstand anfangen.
JPG IST Kompression
Ist schlichtweg falsch, es gibt auch verlustfreies JPEG, wird nur kaum verwendet.
Ich dachte, die wollten endlich den »Tiere-entschlüpfen-aus-Koppeln«-Bug beheben. Im Changelog finde ich jetzt nichts davon. Das war in letzter Zeit einer meiner High-Priority-Probleme!
LogicSim sieht ganz interessant aus, werde ich mal ausprobieren. Aber bei dem exemplarischen Logisim-Screenshot sehe ich US-Logikgatter.
Ich glaube, GMod kriege ich auf der gegebenen Hardware wahrscheinlich eh nicht zum Laufen, wäre aber cool, falls doch … meine GMod-Zeiten liegen nun schon Jahre zurück, hätte durchaus mal wieder Lust.
… und das Redstone-Gebastle in Minecraft ist mir zu zeitraubend.
Hallo Leute,
ich hatte immer große Freude mit ksimus unter KDE. Ich suche jetzt aber eine brauchbare Logiksimulation für Windows, idealerweise frei und vor allem mit den IEC-Symbolen. Die US-Symbole hab ich mir nie angewöhnen können.
Vorschläge?
Meine Interessen:
Am besten ist immer noch …
Genau
Um die Merlinception mal voranzutreiben:
Wie ich es aaaaabgrundtief hasse, wenn die Leute die Kategorisierungsfunktion in Pidgin nutzen, um nach Protokollen zu sortieren, anstatt die Kontakte einfach zu stapeln …
Naja, 'nen Hunni ist nicht wenig Geld
Mal die Tage in die Garage schauen, vielleicht ist mein altes Rad ja noch irgendwie brauchbar...
? ![]()
Hallo Leute,
ich habe hier eine Grafikkarte, genaues Modell unbekannt, aber definitiv steckt ein ATi-Chip drauf. Am Ende befinden sich elf Leistungstransistoren. Dabei sind die Kühlrippen abgefallen und ich weiß nicht, ob ich alle komplett habe. Momentan liegen mir vier Stück vor, von denen zwei noch auf den Transistoren halten.
Jetzt ist die Frage: Sind die Kühlrippen unbedingt notwendig? Falls nicht: wie decke ich elf Transistoren mit vier Kühlrippen ab? Ist dies ein Indiz darauf, dass ich sie nicht mehr alle habe (die Kühlrippen)?
Ich missbrauche diesen Thread gleich mal dazu, um dezent anzumerken, dass ich in der 100-Einwohner-Provinz jetzt DSL 16k habe.
Versuch’s doch mal mit RTTY.
Wieso müssen eigentlich alle deine Programme ein "n" vor dem Namen haben? Finde das klingt irgendwie kindisch
… und sich passend dazu mit einem Avatar, auf dem ein »X« prangt, präsentieren.
ich sag nur aeyneuda productions todesstern inc. mit alex
Dafür hab ich sogar noch ein Logo entworfen, wenn ich mich recht erinnere. Muss grausig ausgesehen haben, diese meine ersten Gehversuche im Logo-Design.
Okay, bin nun doch gezwungen, es mit Arch zu probieren. Slackware mag mir auch keine Single-sided-Floppys formatieren.
Beim Kompilieren passiert folgendes:
checking whether make sets $(MAKE)... yes
checking for gcc... tcc
checking for C compiler default output file name... a.out
checking whether the C compiler works... yes
checking whether we are cross compiling... no
checking for suffix of executables...
checking for suffix of object files... o
checking whether we are using the GNU C compiler... no
checking whether tcc accepts -g... yes
checking for tcc option to accept ANSI C... none needed
checking how to run the C preprocessor... tcc -E
checking for egrep... grep -E
checking for a BSD-compatible install... /usr/bin/install -c
checking whether ln -s works... yes
checking for install-info... /usr/bin/install-info
checking build system type... i686-pc-linux-gnuaout
checking host system type... i686-pc-linux-gnuaout
checking target system type... i686-pc-linux-gnuaout
checking for an ANSI C-conforming const... yes
checking for inline... inline
checking for ANSI C header files... yes
checking for sys/types.h... yes
checking for sys/stat.h... yes
checking for stdlib.h... yes
checking for string.h... yes
checking for memory.h... yes
checking for strings.h... yes
checking for inttypes.h... yes
checking for stdint.h... yes
checking for unistd.h... yes
checking linux/ext_fs.h usability... no
checking linux/ext_fs.h presence... no
checking for linux/ext_fs.h... no
checking linux/xia_fs.h usability... no
checking linux/xia_fs.h presence... no
checking for linux/xia_fs.h... no
checking sys/sysmacros.h usability... yes
checking sys/sysmacros.h presence... yes
checking for sys/sysmacros.h... yes
configure: creating ./config.status
config.status: creating Makefile
config.status: creating src/Makefile
config.status: creating doc/Makefile
config.status: creating config.h
config.status: config.h is unchanged
make -C src all
make[1]: Entering directory `/home/dustin/fdutils/src/fdutils-5.5/src'
tcc -o floppycontrol floppycontrol.o -L. -lfdutils
tcc: undefined symbol 'strchr'
tcc: undefined symbol 'strlen'
tcc: undefined symbol 'strcmp'
make[1]: *** [floppycontrol] Error 1
make[1]: Leaving directory `/home/dustin/fdutils/src/fdutils-5.5/src'
make: *** [compile] Error 2
==> ERROR: A failure occurred in build().
Aborting...
Alles anzeigen
Ja, unsere Recherchen scheinen sich zu decken.
Aber ich glaube, ich boote lieber doch schnell Slackware. Erstens soll das Laufwerk in der Maschine sowieso nicht ewig bleiben und zweitens bin ich jetzt stur, weil Arch in den offiziellen Repositorys nicht mal die essentiellen Routinen zum Arbeiten mit 5¼″-Disketten anbietet. Die tun ja so, als wären das Relikte der Vergangenheit.
Aha, die Probleme treten scheinbar erst auf, nachdem ich die Disketten mit meinem anderen Lauwerk beschrieben habe. Dort bleiben sie nach dem Beschreiben aber lesbar.
Ich glaube, ich weiß jetzt, was ich falsch mache. Das Laufwerk betreibe ich in dem System, auf dem ich die Disketten beschreibe, aufgrund von BIOS-Einschränkungen als 1,2M-Laufwerk (garantiert ist es sogar eins). Dort werden sie mit doppelter Schreibdichte beschrieben, was aber das alte Laufwerk meines T1500 nicht mitmacht.
Unter Slackware hatte ich damals die Device-Names wie sie in der Manpage von fdformat aufgelistet werden:
[size=10]/dev/fd0d360/dev/fd0h1200/dev/fd0D360/dev/fd0H360/dev/fd0D720/dev/fd0H720/dev/fd0h360/dev/fd0h720/dev/fd0H1440[/size]
… unter meinem Arch aber nicht. Was muss ich tun?
Hallo Leute,
als ich heute dieses Geräusch aus dem Floppy-Laufwerk meines T1500 gehört habe, musste ich zuerst an die VC1541 denken. ![]()
Was ist da los? Einen Nadeldrucker habe ich doch schon. Der Bildschirm zeigt übrigens wiederholt 0x45, also »E«.
Unter diesen Umständen kann ich XENIX nicht neuinstallieren, muss ich aber, weil ich das root-Passwort nach fast zwei Jahren nicht mehr weiß. ![]()
Ist das von der Leistung und Stromverbrauch nicht ein bisschen übertrieben?
Oder Pentium4 / Celeron bekommst du extrem günstig und sollte von der Leistung her reichen
Die hätte ich sogar vorliegen, aber Pentium 4 hat bei mir nicht gerade den Ruf einer stromsparenden CPU. Das ganze mit einem Celeron … werde ich vielleicht sogar mal testen.
Oder einen AMD E350 oder so, kann auch passiv gekühlt werden, ist günstig zu haben und von der Leistung her auch ausreichend.
Oh ja, passive Kühlung klingt gut. Wenn irgendeine passiv kühlbare CPU meine Anforderungen erfüllt, dann wäre mir das am liebsten.
Der Knackpunkt ist die grafikkarte. Wie SJE kann ich AMD Einstiegskarten ab 4000er empfehlen, die haben gute Beschleunigung für videos. Wobei der Kopierschutz von blurays zusätzlich ganz schön leistung schlucken. mit anydvd hd sinkt die hardwareanforderung beachtlich.
Also Grafikkarte wäre sowohl ein weiterer Stromfresser als auch weiterer Lärmfaktor. Da muss ein guter Kompromiss zwischen Leistung und Krach gefunden werden.
Wo steht das er Minecraft zocken will?
Och, das wäre durchaus ein nettes Zusatzfeature, würde ich aber vernachlässigen, wenn die Hardware dafür exorbitant performanter sein muss.
Hallo Leute,
folgende Idee:
Wohnzimmerrechner mehr oder weniger zusammenbasteln;
folgende Anforderungen:
folgende Einschränkungen:
Bitte um Ideen!