American History X.
Ein recht bedrückender Spielfilm über (amerikanische) Nazis. Sehr eindrucksvoll. Mit dem grossartigen Edward Norton btw.
American History X.
Ein recht bedrückender Spielfilm über (amerikanische) Nazis. Sehr eindrucksvoll. Mit dem grossartigen Edward Norton btw.
iRiver E150 8GB schwarz
Multimedia-Player für diverse Audio-, Video- und Bild-Formate. Inklusive eingebauten Mikrophon, eingebauten Mini-Lautsprecher, FM-Radio und microSD-Karteneinschub für weitere 8GB Speicherkapazität.
Benötigt keine Zusastzsoftware (lässt sich als Massendatenträger oder via MTP bespielen).
• MP3/WMA/ASF/OGG/FLAC
• MPEG-4 SP/WMV9 SP/XviD SP
• JPEG/BMP/PNG/GIF
• TXT
• 2.4" Color-TFT LCD (320x240) (262000 Farben)
• Digital Voice Recording
• FM-Tuner
• Line In Recording
• microSD-Kartenslot
• integr. Lautsprecher
• Equalizer (7 Voreinstellungen, 1 Benutzer)
• Bis zu 17 Stunden (Audio) bzw. bis zu 5 Stunden Wiedergabezeit (Video) mit integriertem Lithium-Polymer Akku
• Abmessungen (BxHxT): 95mm x 47.8mm x 13mm • Gewicht: 64.5g
• USB 2.0
Packung geöffnet, aber absolut neuwertig. Fast 12 Monate Garantie (bis 25.02.2011).
Artikelstandort: Schweiz.
Über Versand müssen wir noch reden, da lässt sich aber bestimmt was machen (ggf. fahr ich bei Gelegenheit ma über die Grenze und gebs da bei der Post oder so auf). Garantie ist bei einem Geschäft in der Schweiz, müsst ihr selber wissen ob ihr damit leben könnt.
Preis (VHB): 65 EUR / 95 CHF
Neupreis in DE ist ~80 EUR.
heise open - Die Neuerungen von Linux 2.6.33
9673 files changed,
859458 insertions(+),
479452 deletions(-)
Kurz:
- TRIM-Ata-Command für SSD
- KMS (Kernelgrafikauflösung & Co) mit dem quelloffenem Nvidia-Treiber
- DRBD-Serverkrams
- Tausende weitere Änderunge, guggt heise.
Zitat von LukeGeeHast du dir schonmal rdiff-backup angeschaut?
Türlich. Wobei es mir da an Komfort mangelt, ich möchte History eigentlich direkt auf Dateisystemebene. Und archfs ist auch nicht so ganz das Wahre.
Problem ist eigentlich viel mehr die Daten ein bisschen gesynct zu haben, müsste mir da mal passende rsync/rdiff-backup-Parameter rausschen, für "dieser Ordner gehört dahin". Und das ganze funktioniert halt auch nur in eine Richtung.
Dreifache Redundanz, wichtige Daten sogar vierfach.
- Original-Datei auf jeweiligem Quellrechner.
- Backup auf ThinClient-Platte via SFTP.
- Backup vom Backup auf externe Platte, die 100km entfernt gelagert wird.
- Wichtige Daten (aka. Musik und Dokumente) sind auf Laptop und Desktop.
Eigentlich wollte ich mir mal ein rsync-Script schreiben. Läuft zur Zeit aber grösstenteils von Hand.
Frag sie lieber nochmal. Bin mir selber auch noch nicht sicher. Mit 30 EUR könnt ggf. ich leben, aber nicht wenn da noch 10 EUR Versand weil Schweiz dazu kommt.
Hätte ggf. Interesse als Ersatzteil-Lager für mein W810i.
Die Argumentation geht trotzdem nicht auf.
Es sagt ja hier keiner, dass ein Heimserver in jedem Fall Sinn macht. Es sagt hier auch keiner, dass man seine Probleme ggf. nicht mit einer alternativen Firmware für seinen Plastikrouter lösen kann oder soll.
Aber wenn hier behauptet wird, ein Heimserver sei in jedem Fall unnütz weil koste nur Geld und Nerven, der ist entweder einfältig oder dumm. Denn es gibt Szenarien im privaten Nerdgebrauch, welche die reichen die software- oder hardwaretechnischen Grenzen eines Plastikrouters schlichtwegs überlasten, zumal beide auch echt beschränkt sind. Sobalds um Audio (MP3 en- oder decoding) oder Krypto (VPN, verschlüsselter Datentransfer) geht, loosen die meisten Geräte einfach gnadenlos ab (so ne NSLU2 spielt nichtmals MP3s nicht flüssig ab). Und diejenigen kommerziellen Geräte die dazu Fähig sind, sind dann auch nicht günstiger alsn Heimserver.
Zitat von YALEin Plastikrouter läuft auch ohne Fullblown OS
Zirkuläre Logik ist zirkuläre Logik.
Die Vorraussetzung dafür, dass man sich überhaupt einen Heimserver anschafft liegt ja in der Tatsache, dass man mit dem OS des Plastikrouters nicht glücklich ist, weil man ein paar extravagante Features braucht, für die man gerne bereit ist ein paar Stunden zu fricklen.
Zitat von YALDu unterschlägst, dass ein Linux-Homeserver mehrmals wöchentlich mit Updates versorgt werden will.
Und schlägst oben ca. 4x vor notfalls nen Linux auf dem Router zu installieren. Das ist jetzt ein bisschen widersprüchlich.
Zitat von oreissigeinerseits kommt das argument "die hardware ist zu schwach" und wenns konkreter wird heißts dann sowas wie "fritzbox-gui < dhcpd", und letzteres ist eben kein argument
Ich hab mir das Szenario vor meinem Kauf durchgerechnet:
Ich brauch nebst den herkömmlichen Features noch Audio und ne Festplatte für Backups via SFTP. Das bietet mir schonmal kein Plastikrouter ab Stange. Jetzt kommt ihr natürlich und werft mir $Linuxfähigen-Plastikrouter + USB-Soundkarte & USB-Festplatte an den Kopf. Ich hab die Preise damals verglichen: Zumindest in der Schweiz kostet ein lnuxfähiger Plastikrouter in Form der bekannten Modelle (WRT & CO) das doppelte eines ThinClients.
Der Thinclient-Heimserver ist einiges kompakter und günstiger in der Anschaffung. Strom kostet er mich 40 CHF (~25€) pro Jahr, das ist der einzige Punkt wo der Plastikrouter vorne liegt. Aber dafür habe ich Flexibilität, ich könnte da dank brachliegender Grafikkarte z.B. noch nen Mediacenter draus basteln, weils eh in der Nähe des Bildschirm ist. Diese Möglichkeit habe ich bei einem Plastikrouter nicht.
Lest ihr überhaupt was LukeGee & Co schreiben?
Es bezweifelt hier keiner, dass moderne Router gescheites DHCP können. Nur braucht man meistens mehr und die Router die dass dann bieten kostetn dann auch nicht weniger als nen sparsamer Homeserver und sind dann noch unflexibler.
Mein 24/7-Thinclient hat sogar nur einen anderen Rechner im Netzwerk.
Spielt Musik, lädt und speichert Daten (aka. Downloads & Backup) und kommt damit inkl. Stormverbrauch günstiger als sämtliche kommerziellen Lösungen.
Mag jetzt auf eure Diskussion nicht eingehen, aber da steht viel Unsinn.
Klar braucht man nicht gerade nen Pentium 4 reinstellen und für das was Otto Normalnerd so braucht reicht auch ein Plastikrouter. Das ist auch keine Frage.
Aber sobald man mehr will, bietet einem ein Heimserver (oder nennts wie ihr wollt, meiner hat nämlich kaum Serverdienste am Laufen) erhebliche Vorteile, was keine Frittenbox so braucht.
Und mit einem >30W Gerät kostet dann im Jahr auch gerade mal nen Viertel an Strom, was ne Fritzbox oder sonst ein hochwertiger Plastikrouter mit vielen Konfigurationsmöglichkente als Kaufpreis hat (zumindest hier in der Schweiz).
Zitat von Chrisse
Das kann natürlich auch durch Tippfehler o.Ä. kommen, aber es scheint mir, als habe sich sowas in letzter Zeit gehäuft, weswegen ich einen Softwarefehler vermute. Hat da noch jemand eine Zunahme beobachtet oder bin ich der Einzige?
Sehr gut möglich, dass ich das verpeilt habe. Da Stand ursprünglich mal "weder mit Chrome noch mit Iron noch mit Chrome beschäftigt", hab ich vll. zuviel gekillt.
Zitat von oreissigSjes Desktopfüllstand ist mir recht sympathisch
ich hab bei mir z.Z. sogar ne komplette Spalte frei
Ich hatte früher jeweils auch bis über den Bildschirmrand hinaus irgenwelche Dateien auf dem Desktop, was ich mehr aus organisatorischen als aus ästehtischen Gründen aber nicht sonderlich toll fand.
Doch seit ich die Desktop-Icons deaktiviert habe und das beim Booten jeweils geleerte /tmp als allgemeine Dateiablage verwende hat sich das drastisch gebessert.
Zitat von xchrissix95Der Grauen eines jeden Thinkpad-Besitzers:
http://img411.imageshack.us/img411/9741/bildschirmphoto1s.png
Iwo, du weisst dass die neuen ThinkPads wie man auf dem Bild sieht extra nen Tastatur-Abfluss haben? Einfach noch Glas Wasser nachschütten und Problem gelöst ![]()
Zitat von michiFür einen n00b wie mich ist es schon fein, einen Browser ohne Bastelei und Fachwissen einfach nutzen zu können...
Dann soll er gefälligst Chrome benutzen. Und wenn er genug Hirn hat zu erkennen dass das Google böse ist, ist er auch fähig den letzten Chromium-Build zu installieren.